Talentschmiede

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By Carsten Peters, Dr. Kathrina PetersEducation
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Talentschmiede episodes

  • Das solidarische Grundeinkommen – besser als Hartz IV?
    Als Babysitter arbeiten oder alte Menschen betreuen und dafür ein solidarisches Grundeinkommen erhalten – das hat Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller vorgeschlagen. Seiner Meinung nach führe das bisherige System mit Hartz IV nur zu "einer Verwaltung von Arbeitslosigkeit". Gerade Langzeitarbeitslose sollen so neue Perspektiven bekommen. Wir sprechen mit Kolja Rudzio, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, über Stärken und Schwächen des Konzepts.
    Angefangen hat es mit Missbrauchsvorwürfen in der Filmbranche. Seit einem halben Jahr wird unter dem Hashtag #MeToo über Diskriminierung von Frauen diskutiert. Mit Wenke Husmann, Redakteurin im Kulturressort von ZEIT ONLINE, ziehen wir eine Zwischenbilanz. Hysteriefrei und mit konkreten Vorschlägen für ein besseres Verhältnis am Arbeitsplatz.
    11 min
  • Zahlen, Daten, ganz neue Fakten: Streit um Zensus in den USA
    Alle zehn Jahre findet in den USA eine große Volkszählung statt, 2020 ist es wieder so weit. Doch die Trump-Regierung hat eine Neuerung durchgesetzt, die für Aufregung sorgt: Erstmals seit 1950 werden die Teilnehmenden auch nach ihrer Staatsbürgerschaft gefragt. Und Kritiker dieser Entscheidung befürchten, dass Einwanderer ohne Staatsbürgerschaft oder Aufenthaltsgenehmigung aus Angst nicht an der Zählung teilnehmen. Das würde zu einem verzerrten Bild der US-Bevölkerung führen, was aber nicht das einzige Problem ist, wie Thorsten Schröder darlegt. Als Korrespondent beobachtet er für ZEIT ONLINE in New York das Polit-Geschehen in den USA.
    Ein Hoch auf die Verpackung! Wie bitte? Wo jeder Deutsche pro Jahr 150 Kilo Verpackungsmüll produziert? Und im Pazifik ein Strudel als Plastikmüll treibt, der viermal so groß ist wie Deutschland? ZEIT ONLINE hat mit einem Mann gesprochen, der fordert, Verpackungen wieder mehr zu feiern – allerdings nicht unbedingt die, die wir täglich aus den Supermärkten mitbringen. Denn Verpackungen erfüllen einen wichtigen Zweck: Sie schützen unsere Lebensmittel vor Beschädigungen, Krankheitserregern und Schimmelpilz. Michael Braungart ist Professor an der Leuphana Universität Lüneburg und forscht zu Ökodesign. Seine Ideen zu umweltfreundlichen Verpackungen erläutert uns im Podcast Alexandra Endres, Redakteurin im Ressort für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Welche Lösungen gibt es für das Verpackungsmüllproblem? Und wie ökologisch sinnvoll sind Plastikalternativen?
    11 min
  • Kann man Sterben besser machen?
    "Der Tod ist groß" heißt unsere aktuelle in Serie, in der wir der Frage nachgehen, wie es uns eigentlich mit dem Sterben geht. Jakob Simmank, Wissensredakteur bei ZEIT ONLINE, hat Gian-Domenico Borasio interviewt, dem wichtigsten Palliativmediziner Europas. "Die Palliativmedizin will ermöglichen, dass jeder Mensch den ihm angemessenen Tod stirbt", sagt Borasico. Kann sie so ein würdevolles Lebensende schaffen? Schadet zu viel Therapie Todkranken sogar? Darüber sprechen wir im Podcast.
    Musikhören per Streaming boomt. Rund 160 Millionen Menschen lassen sich über den Marktführer Spotify beschallen. Dafür zahlen sie eine Abogebühr oder müssen mit Werbung zwischen den Songs leben. Der Streamingdienst macht aber trotz des Erfolgs wegen der Zahlungen an Plattenfirmen und andere Rechteinhaber Verluste. Ein Börsengang soll jetzt frisches Geld bringen, um gegen die konkurrierenden Streamingdienste der Techgiganten Apple, Amazon und Google bestehen zu können. Über den Börsengang von Spotify sprechen wir mit Dirk Peitz, Kolumnist für ZEITmagazin ONLINE und freier Autor für ZEIT ONLINE.
    11 min
  • Hartz IV – machbar oder unerträglich?
    Es ist nicht die erste sogenannte Islamdebatte, die derzeit in Deutschland geführt wird. Meistens sind sie emotional aufgeladen und spalten Politik und Bürger gleichermaßen – so auch jetzt. Gehört der Islam zu Deutschland? Ja, sagt Angela Merkel. Nein, sagt Horst Seehofer. Zumindest nicht die Religion, schränkte er später ein – die in Deutschland lebenden Muslime allerdings schon. Eine ziemliche rhetorische Verrenkung. Mit Yassin Musharbash, Redakteur im Investigativ-Ressort der ZEIT, sprechen wir darüber, wie die Debatte besser laufen würde. Und warum der Begriff "muslimischer Antisemitismus" verkürzt ist.
    "Hartz IV bedeutet nicht Armut", hat Gesundheitsminister Jens Spahn gesagt – und damit eine Debatte ausgelöst, die Politiker und Bürger spaltet. ZEIT ONLINE wollte von den Leserinnen und Lesern wissen, wie ein Leben mit Hartz IV ist, und hat innerhalb von einem Tag 900 Antworten bekommen. Wie Menschen in Deutschland mit 416 Euro pro Monat zurechtkommen, darüber sprechen wir mit Frida Thurm, Redakteurin im Gesellschaftsressort, und Julia Meyer, Leiterin der Community-Redaktion.
    Außerdem: In den USA gelten Ostereier als gefährlich – zumindest manche.
    12 min
  • Ägypten hat keine Wahl
    Heute endet die Präsidentschaftswahl in Ägypten. Drei Tage lang konnten die Menschen ihre Stimme abgeben. Eine wirkliche Wahl scheint es aber nicht zu geben: Der einzige Gegenkandidat zu Amtsinhaber Abdel Fatah al-Sisi ist nahezu unbekannt. Aussichtsreiche Konkurrenten zogen nach Einschüchterungen ihre Kandidaturen zurück. Was steht in Ägypten überhaupt zur Abstimmung? Darüber sprechen wir mit Susanne Kaiser, die als freie Journalistin auf die arabische Welt und Nordafrika spezialisiert ist.
    In vier Tagen ist Ostern. Viele Menschen nutzen das Wochenende, um Zeit mit der Familie zu verbringen. Supermärkte quellen vor Schokosterhasen über. Welche Rolle aber spielt heute noch die religiöse Bedeutung von Ostern? ZEIT-Redakteur Felix Dachsel hat in der aktuellen Ausgabe einen Brief an Jesus geschrieben. Mit ihm sprechen wir darüber, was heute die Botschaft von Ostern sein kann.
    11 min
  • Sind Sie noch montagsmüde oder schon weltfreundlich?
    Carles Puigdemont ist in Deutschland festgenommen worden, 60 Tage haben die deutschen Behörden Zeit, um über das Auslieferungsgesuch Spaniens zu befinden. Dort droht dem ehemaligen Präsidenten des katalanischen Regionalparlaments eine Haftstrafe. Die spanische Regierung hat in der vergangenen Woche ein Strafverfahren gegen Puigdemont und weitere separatistische Politiker und Aktivisten aus Katalonien eröffnet: Spanien wirft ihnen Rebellion, Veruntreuung und Ungehorsam vor. Lisa Caspari ist Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, sie war zuletzt während der Regionalwahlen im Dezember in Spanien und berichtet regelmäßig über den Konflikt zwischen Madrid und Barcelona. Sie erklärt, was die Festnahme von Puidgemont für das Verhältnis zwischen Spaniern und Katalanen bedeuten kann.
    Seit einem Jahr haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, auf ZEIT ONLINE nicht nur die Möglichkeit, sich zu informieren, sondern auch die Option, uns etwas sehr persönliches mitzuteilen: wie es Ihnen geht. Mehr als 1,5 Millionen Nutzer haben diese Frage mittlerweile beantwortet. Warum wir das machen und wie es unseren Userinnen und Usern geht, erläutert Philip Faigle, der das Ressort #D18 bei ZEIT ONLINE leitet. Und er verrät, zu welchem Zeitpunkt im vergangenen Jahr Sie die schlechteste Laune hatten.
    Außerdem im Podcast: Heino. Der pflegt seit 50 Jahren das nationale Musikerbe. Jetzt ist der Schlagersänger auch Heimatbotschafter und verschenkt Platten von sich, auf denen er auch Stücke darbietet, die im Liederbuch der SS enthalten sind. Ein Skandal?
    10 min
  • Wie die DDR systematisch ihre Sportler vergiftete
    Nach jedem Amoklauf, nach jedem Angriff mit Schusswaffen folgt in den USA eine Debatte über strengere Waffengesetze. Doch selten ändert sich etwas. Bis jetzt vielleicht? Seitdem ein Mann an der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland, Florida, im Februar 17 Menschen erschossen hat, fordern vor allem viele junge US-Amerikaner härtere Gesetze und setzen US-Präsident Donald Trump und die Republikaner unter Druck. Höhepunkt des Protests: der March For Our Lives in Washington und vielen anderen Städten. Unser Autor Julian Heißler war in der US-Hauptstadt dabei.
    Medaillen und Erfolg mit allen Mitteln, das war das Ziel in der DDR. Tausende Sportlerinnen und Sportler wurden deshalb auf staatliche Anordnung unwissentlich gedopt. Für viele Betroffene hat das schwere Gesundheitsschäden zur Folge, die sich oft jetzt erst zeigen. Gesprochen wird darüber wenig: Die Betroffenen trauen sich nicht, und die Täter und Täterinnen schweigen. Wie es den früheren DDR-Athleten heute geht, darüber sprechen wir mit Oliver Fritsch, Sportredakteur bei ZEIT ONLINE, der fünf Sportlerinnen und Sportler getroffen hat.
    12 min
  • Wenn CEOs versuchen, zu schweigen
    Rund 50 Millionen Facebook-Nutzerdaten wurden, ohne das Wissen der Betroffenen, im US-Wahlkampf 2016 weiterverkauft. Facebook sieht sich als Opfer seiner Entwickler, obwohl es seit Jahren von den verkauften Daten wusste. Inzwischen hat sich der Facebook-Chef Mark Zuckerberg zu Wort gemeldet und Fehler seines Unternehmens eingestanden. Was bedeutet diese Botschaft? Und endet damit der Skandal? Wir sprechen darüber mit Thorsten Schröder, Korrespondent von ZEIT ONLINE in Washington.
    Für die Nationalmannschaft soll dieser Juli idealerweise mit der WM-Titelverteidigung in Russland enden. Damit das klappen kann, testet Joachim Löw nun gegen zwei der besten Teams der Welt: gegen Spanien und Brasilien. Warum man das anschauen sollte und wo die Mannschaft noch Schwächen hat, erklärt Oliver Fritsch. Er ist Sportreporter und begleitet die Nationalmannschaft seit Jahren.
    Wenn Sie uns kontaktieren möchten, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an [email protected].
    12 min
  • Demokratiefeinde im Bundestag
    Mindestens 27 Fraktions- und Abgeordnetenmitarbeiter der AfD im Bundestag haben einen rechtsradikalen bis rechtsextremen Hintergrund. Darunter sind auch Anhänger der NPD oder der verbotenen Organisation Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ), wie das Investigativressort von ZEIT ONLINE herausfand. In unserem Nachrichtenpodcast besprechen wir mit ZEIT-ONLINE-Investigativjournalist Kai Biermann, warum die AfD-Abgeordneten diese Menschen einstellen und ob sie ein Sicherheitsrisiko im Bundestag darstellen.
    Die Präsidentenwahl in Russland hatte wenig mit einer freien, demokratischen Wahl zu tun. Viele Russen sehen das allerdings anders. Wir sprechen darüber mit der ZEIT-Korrespondentin Alice Bota in Moskau. Sie erklärt außerdem die russische Sicht auf den Giftgasanschlag auf einen russischen Ex-Spion in der Nähe von London.
    Außerdem: Auf saudischen Goldmärkten fehlen die Arbeitskräfte – denn die müssen seit Kurzem Einheimische sein.
    11 min
  • Assads Endkampf in Syrien hat begonnen
    Seit sieben Jahren begeht das Assad-Regime in Syrien Kriegsverbrechen an der eigenen Bevölkerung. Gerade hat Bashar al-Assad seinen Sieg in Osghuta gefeiert. Die Lage für die syrische Zivilbevölkerung ist heute schlimmer als je zuvor, sagen Hilfsorganisationen. Wie Assads Endkampf aussieht und wie er sich sein Syrien vorstellt, darüber spricht Andrea Backhaus, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE.
    Das Wahlkampfteam des heutigen US-Präsidenten Donald Trump soll die britische Firma Cambridge Analytica beauftragt haben, im Jahr 2016 die Profildaten von 50 Millionen Facebook-Nutzern ohne deren Einverständnis zu sammeln. Ziel: einen Algorithmus zu programmieren, um Wählerentscheidungen vorauszusagen und zu beeinflussen. Das berichteten die New York Times und der Observer. Über Facebooks Fehler und Macht im Silicon Valley sprechen wir mit Alina Fichter, Mitglied der Chefredaktion von ZEIT ONLINE.
    Außerdem: Wie gefallen Ihnen die Podcasts von ZEIT ONLINE. Nehmen Sie unter www.zeit.de/podcastumfrage an einer Umfrage teil und sagen Sie uns, was wir noch besser machen können.
    11 min

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Im Talentschmied Podcast spreche ich über verschiedenste Fußball Mannschaften . Mal alleine mal mit Gästen. Viel Spaß wünscht euch Lukas .