TechTalk24

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By Björn Staschen, Marcus SchulerTechnology
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TechTalk24 episodes

  • Ep. 95: KI vor dem US-Kongress (und: Chat-GPT-App für iPhones, Instagrams Twitter-Nachfolger)

    Die Bosse der großen US-Techkonzerne haben häufig keine gute Zeit, wenn sie vor einen Ausschuss des US-Kongresses geladen werden: Oft müssen sie sich über Stunden sehr kritischen Fragen stellen. Als ein Ausschuss des US-Kongresses sich in der vergangenen Woche mit Künstlicher Intelligenz beschäftigte, war das anders: Geladen war unter anderem der Vorstandschef von OpenAI, der Firma hinter ChatGPT, Sam Altman. Vor dem Ausschuss forderte er Regulierung durch die Politik ein und warnte, dass KI der Welt „erheblichen Schaden“ zufügen könnte. Außerdem im TechTalk:

    • OpenAI veröffentlicht Chat-GPT-App für iPhones in der USA
    • Instagram entwickelt Twitter-Nachfolger
    • Handel mit NFTs geht deutlich zurück
    • 9 min
    • Ep. 94: Bluesky, Nostr und Mastodon - die Chancen der Twitter-Alternativen

      Entwickelt im Twitter-Umfeld, gestützt von Twitter-Mitgründer Jack Dorsey: „Bluesky“ handeln in diesen Tagen viele als die kommende Alternative zu Twitter. Und je kritischer Nutzer*innen die Entscheidungen von Elon Musk bei Twitter sehen, desto mehr suchen nach Alternativen. Was steckt hinter der App „Bluesky“, und welche Chancen hat sie? Wir sprechen darüber im TechTalk24 und schauen uns weitere Alternativen an, denn auch hier tut sich viel: 

      • Was steckt hinter dem Protokoll Nostr, das viele Bitcoin-Freunde schätzen? 
      • Die Tagesschau startet ihr eigenes Mastodon-Angebot
      • Die Mozilla-Stiftung öffnet die Warteliste für ihre Mastodon-Instanz
      • 10 min
      • Ep. 93: Jetzt ist er (nicht ganz) weg -Ärger um blauen Twitter-Verifikationshaken

        Nun hat Elon Musk ernst gemacht, aber nur ein bisschen: Seine Ankündigung, dass nur noch zahlende Twitter-Nutzerinnen und Nutzer den blauen Haken in ihrem Profil anzeigen dürften, ist Monate alt. Nun hat Twitter den Haken aus vielen Konten entfernt, aber nicht aus allen. EIne Prominente fanden den Haken weiter in ihrem Profil, obwohl sie nicht zahlen, sogar eine Verstorbene gehören nun zu den „verifizierten Profilen“. Die Kritik ist – wieder mal – groß, mit dem Hashtag #BlockTheBlue rufen einige Twitter-Nutzende nun sogar dazu auf, jeden zu entfolgen, der für den Haken zahlt. Hinter dem Streit steht ein echtes Problem: Denn bisher signalisierte der Haken, dass ein Konto verifiziert war. Seinen Inhalten konnten Nutzende also eher vertrauen. Nun ist das einzige Kriterium – das Twitter-Abo.

        Außerdem im TechTalk:

        • Microsoft sperrt Werbeplattform für Twitter
        • Google legt seine Teams für Künstliche Intelligenz zusammen
        • Facebook-Mitarbeitende üben scharfe Kritik am Meta-Management
        • 11 min
        • Ep. 92: Schattenseite des KI-Booms - Ausbeutung in Billiglohn-Ländern

          Sie stehen auf der unbekannten Seite des Booms Künstlicher Intelligenz: Hunderte Beschäftigte vor allem in Afrika, die helfen, die KI-Modelle zu trainieren. Einige von ihnen verdienen weniger als 2 Dollar pro Stunde, manche haben keine Krankenversicherung oder soziale Absicherung. Dabei erledigen Sie wichtige Arbeit: Denn ohne das Training mit riesigen Datenmengen kann Chat-GPT keine Fragen beantworten und Dall-E keine Bilder produzieren. Auch die Überprüfung der KI-Ergebnisse übernehmen oft Arbeitende im globalen Süden. Wir sprechen mit zwei Wissenschaftlern, die die Arbeitsbedingungen in Folge des KI-Booms untersucht haben. Sie sagen: Mit künstliche Intelligenz werden Arbeitsplätze nicht vernichtet, sondern in Billiglohnländer verschoben.

          Außerdem im TechTalk24:

          • Samsung erwägt für seine Handys Abschied von der Google-Suche
          • Amazon startet „Bedrock“ mit KI-Anwendungen für Unternehmen
          • Elon Musk gründet eigenes KI-Unternehmen
          • 13 min
          • Ep. 91: KI-Entwicklung stoppen? Offener Brief fordert Pause bei Künstlicher Intelligenz

            Sechs Monate Pause bei der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz, das fordern mehrere tausend Unterzeichner eines Offenen Briefes. Sie sehen die Gefahr, dass Anwendungen wie Chat-GPT der Menschheit eher schaden als nutzen könnten. Die Gesellschaft müsse sich daher zunächst auf Regeln verständigen, bevor bessere Modelle an den Start gingen. Zu den Unterzeichnern gehören viele Wissenschaftler*innen, aber auch Tesla-Chef Elon Musk oder Apple-Mitgründer Steve Wozniak. Auch der deutsche Wissenschaftler Lars Kotthoff, der an der Universität Wyoming lehrt, hat den Brief unterschrieben. Im TechTalk24 erläutert er seine Gründe und stellt klar, dass er nicht jede Formulierung im Brief unterstützt.

            Außerdem im TechTalk24:

            • Verbraucherschützer fordern mehr Kontrolle für OpenAI
            • Italien verbietet vorübergehend Nutzung von Chat-GPT
            • Twitter veröffentlicht seinen Quellcode nur teilweise
            • 12 min
            • Ep. 90: Wie wahrscheinlich ist das TikTok-Verbot in den USA?

              Der Druck auf die App TikTok in den USA wächst: Fast die Hälfte der Bevölkerung nutzt TikTok, aber der Kongress will sie verbieten. Denn Abgeordneten ist ein Dorn im Auge, dass TikTok dem chinesischen Bytedance-Konzern gehört. Zum einen fürchten sie, dass Nutzerinnen und Nutzer in den USA ausspioniert werden könnten und Daten nach Peking abwandern. Zum anderen drohe auch der Missbrauch von TikTok als Propaganda-Mittel, beispielsweise im Wahlkampf. Der TikTok-CEO stand vergangene Woche einem Kongressausschuss Rede und Antwort. Wie wahrscheinlich ist das Verbot, mit dem die Regierung Trump schon einmal gescheitert war?

              Außerdem im TechTalk24:

              • Microsoft-Wissenschaftler bescheinigen GPT „Funken von Intelligenz“
              • Unbekannter veröffentlich Twitter-Programmiercode
              • First Citizens übernimmt Start-Up-Finanzierer Silicon-Valley-Bank
              • 12 min
              • Ep. 89: Pleitewelle für Start-Ups nach dem Banken-Zusammenbruch?

                Die Beinahe-Pleite der Silicon Valley Bank vor knapp zwei Wochen ist noch nicht verdaut: Derzeit gibt es nur eine Zwischenlösung – die „Silicon Valley Bridge Bank“ führt die Geschäfte weiter. Ein Verkauf der Bank an ein größeres Geldhaus ist nicht gelungen. Schlummern in den Büchern noch weitere Hiobsbotschaften? Viele Start-Ups im Silicon Valley beobachten die Entwicklung mit Argusaugen, denn die Silicon Valley Bank war eine ihrer wichtigsten Finanzierungsquellen. Die Finanzjournalistin Elisabeth Oberndorfer, Herausgeberin des Newsletters „Smart Casual“, warnt im Gespräch mit dem TechTalk davor, zu früh Entwarnung zu geben: Manche Pleite könnte noch folgen.

                Außerdem im TechTalk24:

                • Microsoft will Office-Programme mit Chat-GPT kombinieren
                • Indien sperrt Mobiles Internet in der Region Punjab
                • Musk will Twitter-Algorithmus veröffentlichen
                • 12 min
                • Ep. 88: Bing-Chat droht deutschem Studenten - "Ich ruiniere Deine Karriere"

                  Die Feierlaune bei Microsoft währte nur kurz: Seitdem der Konzern seine Internet-Suche mit dem Chat-Bot GPT-4 von OpenAI verknüpft hat, haben viele Nutzerinnen und Nutzer Bing-Chat auf Herz und Nieren geprüft. Die Ergebnisse sind teilweise kurios: Bing-Chat gesteht einem US-Journalisten seine Liebe und fordert ihn auf, seine Frau zu verlassen. Er wünscht sich, alles zerstören zu können, und er droht dem deutschen Studenten Marvin von Hagen, der Bing-Chat seine internen Regeln entlockte und dann veröffentliche. Wir sprechen im TechTalk24 mit von Hagen über die Folgen seiner Auseinandersetzung mit Bing-Chat. Microsoft reagierte flugs und schränkt Unterhaltungen mit Bing-Chat fortan an.

                  Außerdem im TechTalk24:

                  • Meta führt Bezahl-Abo für Instagram und Facebook ein
                  • Twitter erlaubt 2-Faktor-Authentifizierung nur noch für Abonnenten
                  • Microsoft wirbt bei der EU-Kommission für Acitivision-Blizzard-Übernahme
                  • 11 min
                  • Ep. 87: Exklusiv - Warum Chat-GPT Google so kalt erwischt hat

                    Die Zustände sind „chaotisch“, Google sei von Chat-GPT „überrascht“ worden, die Vorstellung des eigenen Produktes habe der Konzern „verpfuscht“: Mitarbeitende des Suchmaschinen-Riesen haben dem TechTalk exklusiv berichtet, warum Google in diesen Wochen so schlecht da steht. Der Börsenkurs sank um mehr als 7 Prozent, nachdem das Unternehmen seine Pläne für eine Chat-GPT-Konkurrenz vorgestellt hatte. Denn Googles „BARD“ ist zum einen noch nicht verfügbar, zum anderen zeigte Google in seiner Präsentation, wie das Sprachmodell Fehler macht. Microsoft setzt sich dagegen an die Spitze der KI-Bewegung und integriert den Open-AI-Chatbot in seine Bing-Suche. Aber auch Amazon steht in den Startlöchern: Das Rennen um KI-Bots ist eröffnet.

                    10 min
                  • Ep. 86: Die Chat-GPT-Revolution - und der Wettlauf zwischen Microsoft und Google

                    Keine Innovation hat die Tech-Konzerne im Silicon Valley in den vergangenen Jahren so aufgemischt wie Chat-GPT: Die Sprach-KI hat so viele Nutzer gefunden wie keine Verbraucher-App je zuvor. Und sie macht Google und Meta Angst. Microsoft weniger, denn der Konzern hat früh in das Unternehmen hinter Chat-GPT investiert: OpenAI. In dieser Woche wollen nun sowohl Google als auch Microsoft öffentlich machen, wie sie KI in ihre Angebote einbinden wollen. Und Chat-GPT startet einen Bezahldienst sowie eine neue App, die Texte erkennen soll, die mit der Sprach-KI erstellt wurden. Heiße Tage im Silicon Valley!

                    12 min

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