Teilnehmer, bitte sprechen.

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Teilnehmer, bitte sprechen. episodes

  • Wenn wir schon so lang auf Arbeit sind, dann wollen wir auch leben
    In dieser Folge spricht Marcel Schütz mit mir über die Gestaltung moderner Büroarbeit.Es geht um die Grenzen der Effizienzdurchsetzung in einer durch Abwesenheit geprägten Arbeitswelt und wie sich die Verwischung von Privat/Arbeit auf Organisation und ihre Mitglieder auswirkt.
    Wie wirkt sich das auf Loyalität und Effizienz aus?
    Welche Folgen ergeben sich daraus für den informellen Anteil der Arbeitsorganisation?
    Wie findet Veränderung/Weiterentwicklung ihren Weg in diesen Organisationen?
    Marcel Schütz erläutert die Grundlagen seiner soziologischen Forschung und gewährt einen Einblick in seine theoretische und praktische Tätigkeit als Organisationssoziologe. Wir unterhalten uns über die Frage: Ist die Soziologie die Mathematik der Geisteswissenschaften?
    1 hr 56 min
  • Wie komme ich nach Peru?
    Heute spreche ich über die Idee einen Film zu Heiner Müllers Monolog "Der Mann im Fahrstuhl" zu drehen.
    Ich versuche Klarheit über die drei Ebenen/Bestandteile eines Films zu bekommen: Text, Bild und Geräusch/Musik.
    Zu Beginn gibt ee einen kurzen inhaltlichen Rundumschlag und es wird auf zwei Interpretationen verwiesen.
    Anschließend versuche ich die drei Teile des Ganzen getrennt voneinander und in Beziehung zueinander darzustellen: Ich möchte weg vom dunklen Film und der Bedrohung zu einem hellen, vielleicht an eine Art Werbeclip erinnernden Film. Ich denke, dass Peru und dieser wildgewordene Aufzug keine Bedrohung sind. Sie sind Ende und Anfang. Wenn man sich Peru als neuen positiven Anfang vorstellt, dann ist sofort Neugier und Lernbereitschaft da.
    Das fehlt aus meiner Sicht "vollkommen": Raus in die unverstandene Landschaft und damit klarkommen, sich drauf einlassen.
    38 min
  • Fotografenerfahrung mit Zettelkasten
    Heute sprechen wir über Zettelkästen. Wir nähern uns von der analogen Seite, d.h. es wird über die Erfahrung beim Verzetteln gesprochen.
    Was wird da eigentlich gemacht? Wo liegen die Grenzen im Analogen? Warum kollaborativ?
    Am Ende dreht es sich immer wieder darum: Wenn niemand weiß, wie es geht: Ausprobieren und Lernen.
    1 hr 47 min
  • Lastwagenfahrer des Weltalls
    Heute sprechen wir über unsere Erfahrung mit der Literatur Stanislaw Lems.
    Was sehen wir in ihr?
    Was ist uns als abwesend aufgefallen?
    Was ermöglicht sie uns?
    Das Sprechen leitet uns über zum kollaborativen Schreiben, dem Schreiben einer Autorin ohne Publikum und welche Bedingungen und Möglichkeiten dazu bestehen.
    1 hr 39 min
  • Hyper-Gesprochenes
    Beim Piep-Podcast können Hörer via Sprachnachricht beitragen. Dabei kam die Frage auf: Wie können im Gesprochenen interessierende Inhalte gefunden werden? Gibt es so etwas wie Hypertext für Text auch für Gesprochenes und wie könnte so etwas aussehen?
    Außerdem besprechen wir, wie sich der Piep-Podcast zur Radiotheorie von Brecht verhält.
    Den Abschluß bildet ein kurzer Zettelkasten-Teaser und das Versprechen endlich mit Stanislaw Lem zu beginnen.
    1 hr 42 min
  • Tunguska - Wie entsteht Wirklichkeit?
    Dr. Solvejg Nitzke spricht über ihre Arbeit als Literaturwissenschaftlerin u.a. wie Romane des 19.Jhd. unser heutiges Bild von Natur, Umwelt und Ökologie heute prägen.
    Es geht um die Grenzen der Wissenschaft als Mittel der Aufklärung und wir sprechen über Verschwörungstheorien: Sind sie ein Zeichen der Abwesenheit von Wissenschaft oder eine Begleiterscheinung?
    Wir erfahren außerdem etwas darüber, wie in der Universität Wissenschaft betrieben wird.
    1 hr 9 min
  • Wozu Geld im Überfluss?
    Anschließend an eine der vorangegangenen Gespräche, tauschen wir uns über die Funktion vom Geld, wenn alles im Überfluss vorhanden ist.
    1 hr 39 min
  • π
    Wir sprechen heute über die Aneignung von Überfluss. Nach dem positiven Ausgang und dem Nachweis der Wiederholbarkeit des Trialog-Experiments, stellt sich die Frage: Warum sehen wir keinen Wettlauf um Überfluss?
    Wir arbeiten heraus, dass die Gesellschaft selbst, besser der Klammergriff der zwei Ordnungsinstanzen Markt und Staat, die Aneignung von Überfluss verhindert.
    Im weiteren Verlauf kommen wir auf die Themen Demonstration, Lernen, Einkommen und Autoimmunität zu sprechen.
    Es sprachen: @Pymwater, @kusanowsky und @frankstaudinger
    1 hr 42 min
  • Doppeltes Schloß
    Wir sprechen über die Notwendigkeit die Geldschöpfung und den Geldgebrauch an die Realität unseres Wirtschaftens anzupassen.
    2 hr 4 min
  • Wie das Radio ins Theater kam
    In diesem Gespräch schließen Michael und ich an die Folge 24 des Gleis4-Podcasts an: Es geht um die Radiotheorie von Berthold Brecht.
    Wir untersuchen, ob und wie die beschriebene Theorie auf Podcasts anwendbar ist. Dabei besprechen wir, wieviel Radiotheorie im Theater auffindbar ist und was das ganze mit dem Internet zu tun hat.
    3 hr 50 min

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In diesem Podcast dreht es sich um Irritation und was ich daraus mache.