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Tennis episodes

  • Rafael Nadal und die wilde 13
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem fünfzehnten und damit letzten Tag der French Open 2020. Am Sonntag stand das Herrenfinale in Roland Garros auf dem Programm und damit die Chance für beide Teilnehmer Historisches zu erreichen. Am Ende war es Rafael Nadal, der mit seinem dreizehnten French Open Titel in der ewigen Bestenliste mit Roger Federer gleichziehen konnte.
    Nadal dominiert früh
    Schon früh dominierte Nadal das Finale. Während Novak Djokovic Probleme mit dem Aufschlag hatte, konnte Nadal durch aggressives und doch fehlerfreies Tennis sich schnell einen Vorsprung erspielen. Djokovic bekam nicht genug erste Aufschläge rein und Nadal setzte seinen Gegner direkt vom Return her unter Druck. Zeitgleich konnte sich Djokovic nicht auf dieselbe Weise in den Ballwechseln etablieren wie es ihm sonst so oft gegen Nadal gelingt.
    So gingen die ersten beiden Sätze folgerichtig mit 6:0 und 6:2 an Nadal.

    Es dauerte bis zur Mitte des dritten Satzes bis Djokovic von einer kleinen Schwächephase Nadals profitieren konnte und darüber hinaus in der Lage war häufiger Löcher in der Defensive von Nadal zu finden. Doch am Ende holt Nadal das entscheidende Break zum 6:5 und servierte das Match souverän aus.
    GOAT-Debatte neu entfacht
    Natürlich gehört zum Finale auch der Kontext das Nadal und Djokovic beide noch eine realistische Chance haben ihre Karriere mit den meisten Grand Slam Titeln zu beenden. Nadal zog mit seinem Sieg heute mit Roger Federer gleich und so werden wir in den nächsten Tagen sicherlich eine Debatte darum erleben, wer denn nun der beste Spieler aller Zeiten ist.

    Vor einer finalen Bilanzziehung des Turniers sprechen Andreas und Philipp noch kurz über das Doppelfinale der Damen. Hier konnten Kristina Mladenovic und Timea Babos ihren vierten gemeinsamen Grand Slam Titel gewinnen. Zwar hatten die beiden Probleme beim eigenen Aufschlag, doch waren sie letztlich zu gut für ihre Gegnerinnen Alexa Guarachi und Desirae Krawczyk.


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    Leadership neu gedacht: Der Podcast Führungsgefühle beleuchtet aktuelle Themen rund um moderne Führung, Unternehmenskultur und persönliches Wachstum. Hör rein auf www.fuehrungsgefuehle.de – dein Impulsgeber für starke Führungskräfte.

    (00:00) Nadal dominiert (21:57) Damendoppel und Fazit
    32 min
  • Rafael Nadal und die wilde 13
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem fünfzehnten und damit letzten Tag der French Open 2020. Am Sonntag stand das Herrenfinale in Roland Garros auf dem Programm und damit die Chance für beide Teilnehmer Historisches zu erreichen. Am Ende war es Rafael Nadal, der mit seinem dreizehnten French Open Titel in der ewigen Bestenliste mit Roger Federer gleichziehen konnte.
    Nadal dominiert früh
    Schon früh dominierte Nadal das Finale. Während Novak Djokovic Probleme mit dem Aufschlag hatte, konnte Nadal durch aggressives und doch fehlerfreies Tennis sich schnell einen Vorsprung erspielen. Djokovic bekam nicht genug erste Aufschläge rein und Nadal setzte seinen Gegner direkt vom Return her unter Druck. Zeitgleich konnte sich Djokovic nicht auf dieselbe Weise in den Ballwechseln etablieren wie es ihm sonst so oft gegen Nadal gelingt.
    So gingen die ersten beiden Sätze folgerichtig mit 6:0 und 6:2 an Nadal.
    Es dauerte bis zur Mitte des dritten Satzes bis Djokovic von einer kleinen Schwächephase Nadals profitieren konnte und darüber hinaus in der Lage war häufiger Löcher in der Defensive von Nadal zu finden. Doch am Ende holt Nadal das entscheidende Break zum 6:5 und servierte das Match souverän aus.
    GOAT-Debatte neu entfacht
    Natürlich gehört zum Finale auch der Kontext das Nadal und Djokovic beide noch eine realistische Chance haben ihre Karriere mit den meisten Grand Slam Titeln zu beenden. Nadal zog mit seinem Sieg heute mit Roger Federer gleich und so werden wir in den nächsten Tagen sicherlich eine Debatte darum erleben, wer denn nun der beste Spieler aller Zeiten ist.
    Vor einer finalen Bilanzziehung des Turniers sprechen Andreas und Philipp noch kurz über das Doppelfinale der Damen. Hier konnten Kristina Mladenovic und Timea Babos ihren vierten gemeinsamen Grand Slam Titel gewinnen. Zwar hatten die beiden Probleme beim eigenen Aufschlag, doch waren sie letztlich zu gut für ihre Gegnerinnen Alexa Guarachi und Desirae Krawczyk.
    32 min
  • Swiatek überragend - Krawietz/ Mies verteidigend
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem dreizehnten Tag der French Open. Am Samstag stand das Finale der Damen auf dem Programm mit der nächsten 19-jährigen Grand Slam Siegerin. Auch im Herrendoppel wurde der French Open Titel vergeben.

    Andreas und Philipp beginnen mit dem Finale der Damen und einer weiteren dominanten Performance von Iga Swiatek. Die 19-jährige Polin ließ über den ganzen Turnierverlauf ihren Gegnerinnen keine Chance. Zwar tat sich Swiatek im Finale mit ihrem Aufschlag schwer, bekam die Quote beim ersten Serve einfach nicht hoch genug. Aber gerade mit der Vorhand konnte Swiatek dominieren.

    Das Match sah schnell ein Break für Swiatek. Doch konnte Kenin die Partie bis Mitte des ersten Satzes weitestgehend offen gestalten bis Swiatek davon zog. Kenin hatte mehr Probleme mit ihrer Rückhand als gewohnt. Dafür war der Druck von Swiatek auch zu groß. Während der Aufschlag Kenin im ersten Satz im Match hielt, war der Widerstand spätestens Mitte des zweiten Durchganges gebrochen. Swiatek gewann die letzten Spiele schnell.

    Andreas und Philipp sprechen nicht nur über das Match, sondern auch über die Aussichten von Swiatek. Wird sie auf anderen Belägen ähnlich dominant spielen können? Und wo ist sie einzusortieren in der Reihe der anderen jungen Spielerinnen – von Ash Barty und Naomi Osaka bis hin zu Coco Gauff?

    Im Anschluss geht es noch um das Herrenfinale im Doppel. Zum zweiten Mal hintereinander erreichten Andreas Mies und Kevin Krawietz das Finale bei den French Open und zum zweiten Mal gewannen sie den Titel. Vor allem die Returns der beiden machten den Unterschied im Endspiel gegen Mate Pavic und Bruno Soares.

    Die Sendung wird beendet mit einer kurzen Vorausschau auf das Finale der Herren. Gewinnt Rafael Nadal seinen 13. Titel oder verliert er zum dritten Mal in seiner Karriere in Paris? Morgen gibt es die Antwort.


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    (00:00) Swiatek überragend (20:56) Krawietz/ Mies verteidigen ihren Titel
    32 min
  • Swiatek überragend – Krawietz/ Mies verteidigend

    meinsportpodcast.de wird präsentiert von Telekom.


    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem dreizehnten Tag der French Open. Am Samstag stand das Finale der Damen auf dem Programm mit der nächsten 19-jährigen Grand Slam Siegerin. Auch im Herrendoppel wurde der French Open Titel vergeben.
    Andreas und Philipp beginnen mit dem Finale der Damen und einer weiteren dominanten Performance von Iga Swiatek. Die 19-jährige Polin ließ über den ganzen Turnierverlauf ihren Gegnerinnen keine Chance. Zwar tat sich Swiatek im Finale mit ihrem Aufschlag schwer, bekam die Quote beim ersten Serve einfach nicht hoch genug. Aber gerade mit der Vorhand konnte Swiatek dominieren.
    Das Match sah schnell ein Break für Swiatek. Doch konnte Kenin die Partie bis Mitte des ersten Satzes weitestgehend offen gestalten bis Swiatek davon zog. Kenin hatte mehr Probleme mit ihrer Rückhand als gewohnt. Dafür war der Druck von Swiatek auch zu groß. Während der Aufschlag Kenin im ersten Satz im Match hielt, war der Widerstand spätestens Mitte des zweiten Durchganges gebrochen. Swiatek gewann die letzten Spiele schnell.
    Andreas und Philipp sprechen nicht nur über das Match, sondern auch über die Aussichten von Swiatek. Wird sie auf anderen Belägen ähnlich dominant spielen können? Und wo ist sie einzusortieren in der Reihe der anderen jungen Spielerinnen – von Ash Barty und Naomi Osaka bis hin zu Coco Gauff?
    Im Anschluss geht es noch um das Herrenfinale im Doppel. Zum zweiten Mal hintereinander erreichten Andreas Mies und Kevin Krawietz das Finale bei den French Open und zum zweiten Mal gewannen sie den Titel. Vor allem die Returns der beiden machten den Unterschied im Endspiel gegen Mate Pavic und Bruno Soares.
    Die Sendung wird beendet mit einer kurzen Vorausschau auf das Finale der Herren. Gewinnt Rafael Nadal seinen 13. Titel oder verliert er zum dritten Mal in seiner Karriere in Paris? Morgen gibt es die Antwort.
    32 min
  • Nadal und Djokovic bestreiten das Traumfinale
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem zwölften Tag der French Open. Am Freitag standen die Halbfinals der Herren an und sie führten zum erwarteten Finale. Denn am Sonntag spielen mal wieder Rafael Nadal und Novak Djokovic um den French Open Titel. Doch der Weg dahin hielt durchaus einige Highlights bereit.
    Schwartzman dieses Mal fast ohne Chance
    Andreas und Philipp beginnen dabei mit dem Match von Rafael Nadal und Diego Schwartzman. Zwar gewann Nadal den ersten Satz gegen Schwartzman mit 6:3. Doch dauerte dieser mehr als 60 Minuten. Immer wieder konnte Schwartzman seinen Gegner in die Ecke drängen, malträtierte die Rückhand Nadals. Doch Nadal konnte sich im Laufe des Matches immer besser aus diesen Situationen befreien, servierte gut, spielte aggressiv, wenn es drauf ankam.

    Auch wenn Schwartzman noch mal quasi das Maximum aus dem dritten Satz holte, so ging Nadal doch als sicherer Sieger vom Platz und zog zum 13. Mal in seiner Karriere ins Finale der French Open ein. Noch immer ist Nadal ungeschlagen in Endspielen der French Open. Trotzdem könnte am Sonntag eine seiner größten Herausforderungen warten.
    Djokovic macht sich das Leben schwer
    Zwar musste sich Novak Djokovic im Laufe seiner Partie gegen Stefanos Tsitsipas arg strecken. Aber am Ende gewann er schließlich im fünften Satz souverän. Schon im dritten Durchgang hatte der Weltranglisten-1. auf das Match aufgeschlagen, hatte einen Matchball. Doch zu diesem Zeitpunkt begann Tsitsipas die Chancen zu nutzen, die er sich schon das ganze Match über erarbeitet hatte. Genauso effektiv kam Tsitsipas durch den 4. Durchgang bis Djokovic einen quasi fehlerfreien fünften Satz spielte. Trotzdem ein großer Schritt für Tsitsipas.

    Andreas und Philipp schauen kurz auf das Finale zwischen Nadal und Djokovic am Sonntag, ebenso wie auf das Endspiel der Damen am Samstag. Dort werden Iga Swiatek und Sofia Kenin um ihrem ersten beziehungsweise zweiten Grand Slam Titel spielen. Auch das Finale im Doppel der Herren findet am Samstagabend statt.


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    29 min
  • Nadal und Djokovic bestreiten das Traumfinale

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    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem zwölften Tag der French Open. Am Freitag standen die Halbfinals der Herren an und sie führten zum erwarteten Finale. Denn am Sonntag spielen mal wieder Rafael Nadal und Novak Djokovic um den French Open Titel. Doch der Weg dahin hielt durchaus einige Highlights bereit.
    Schwartzman dieses Mal fast ohne Chance
    Andreas und Philipp beginnen dabei mit dem Match von Rafael Nadal und Diego Schwartzman. Zwar gewann Nadal den ersten Satz gegen Schwartzman mit 6:3. Doch dauerte dieser mehr als 60 Minuten. Immer wieder konnte Schwartzman seinen Gegner in die Ecke drängen, malträtierte die Rückhand Nadals. Doch Nadal konnte sich im Laufe des Matches immer besser aus diesen Situationen befreien, servierte gut, spielte aggressiv, wenn es drauf ankam.
    Auch wenn Schwartzman noch mal quasi das Maximum aus dem dritten Satz holte, so ging Nadal doch als sicherer Sieger vom Platz und zog zum 13. Mal in seiner Karriere ins Finale der French Open ein. Noch immer ist Nadal ungeschlagen in Endspielen der French Open. Trotzdem könnte am Sonntag eine seiner größten Herausforderungen warten.
    Djokovic macht sich das Leben schwer
    Zwar musste sich Novak Djokovic im Laufe seiner Partie gegen Stefanos Tsitsipas arg strecken. Aber am Ende gewann er schließlich im fünften Satz souverän. Schon im dritten Durchgang hatte der Weltranglisten-1. auf das Match aufgeschlagen, hatte einen Matchball. Doch zu diesem Zeitpunkt begann Tsitsipas die Chancen zu nutzen, die er sich schon das ganze Match über erarbeitet hatte. Genauso effektiv kam Tsitsipas durch den 4. Durchgang bis Djokovic einen quasi fehlerfreien fünften Satz spielte. Trotzdem ein großer Schritt für Tsitsipas.
    Andreas und Philipp schauen kurz auf das Finale zwischen Nadal und Djokovic am Sonntag, ebenso wie auf das Endspiel der Damen am Samstag. Dort werden Iga Swiatek und Sofia Kenin um ihrem ersten beziehungsweise zweiten Grand Slam Titel spielen. Auch das Finale im Doppel der Herren findet am Samstagabend statt.
    29 min
  • Hypetrains statt TGV
    Da sind sie auch schon wieder (fast) vorbei, die French Open 2020. Bei den Tennisproleten herrscht trotzdem gute Stimmung, fühlte man sich doch gut unterhalten mit spannden Matches und einigen Überraschungen!



    Daniel hat sich in den letzten Tagen gar endgültig vom Talent Jannik Sinners überzeugen lassen. Tobi nimmt das freudig zur Kenntnis, erfreut sich aber ebenso an den vielen Gesichtern aus den hinteren Regionen der Top 100, die in diesen Tagen teilweise noch spät im Turnier vertreten waren. Für das deutsche Tennis waren es ebenfalls im Einzel und Doppel vielversprechende Wettbewerbe. Dieses Turnier machte sportlich Lust auf mehr!





    Schreibt uns gerne Feedback an [email protected]



    Und schaut gerne in unserem Shop auf tennisproleten.de vorbei!


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    36 min
  • Hypetrains statt TGV
    Da sind sie auch schon wieder (fast) vorbei, die French Open 2020. Bei den Tennisproleten herrscht trotzdem gute Stimmung, fühlte man sich doch gut unterhalten mit spannden Matches und einigen Überraschungen!

    Daniel hat sich in den letzten Tagen gar endgültig vom Talent Jannik Sinners überzeugen lassen. Tobi nimmt das freudig zur Kenntnis, erfreut sich aber ebenso an den vielen Gesichtern aus den hinteren Regionen der Top 100, die in diesen Tagen teilweise noch spät im Turnier vertreten waren. Für das deutsche Tennis waren es ebenfalls im Einzel und Doppel vielversprechende Wettbewerbe. Dieses Turnier machte sportlich Lust auf mehr!

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    36 min
  • Swiatek und Kenin - Krawietz/ Mies wiederholen Geschichte
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem elften Tag der French Open.

    Am Donnerstag standen die Halbfinals der Damen an. Das Resultat: Eines der jüngeren Grand Slam Finals der letzten Zeit. Denn es setzten sich in den Halbfinals die 19-jährige Iga Swiatek und die 21-jährige Sofia Kenin durch.

    Andreas und Philipp starten mit dem Match von Swiatek gegen ihre argentinische Gegnerin Nadia Podoroska. Die war als Qualifikantin ins Halbfinale gekommen, verlor aber ganz klar gegen Swiatek. Wie schon in ihren vorherigen Runden konnte Swiatek den Aufschlag ihrer Gegnerin dominieren, gab auch heute nur 3 Spiele ab. Über das ganze Turnier waren es bisher 20 Spiele. Damit stößt Swiatek schon fast in historische Dimensionen vor. Auch wenn sie damit den Wert von Mary Pierece aus dem Jahr 1994 verfehlte, die damals nur 10 (!) Spiele auf dem Weg ins Endspiel abgab.

    Es war vor allem die Vorhand mit der Swiatek dominierte, sei es um ihre Gegnerin über den Platz zu manövrieren oder um den nächsten Winner unterzubringen. Ihre Vorhand wird Swiatek auch im Endspiel gegen Kenin gebrauchen können. Denn die erwies sich in ihrem Halbfinale gegen Petra Kvitova nicht nur als besonders nervenstark, sondern kontere die zweifache Wimbledon-Siegerin immer wieder aus.

    Am Ende gewann Kenin nur vier Punkte mehr als ihre Gegnerin, wehrte aber 10 von 12 Breakbällen ab und entschied auch darüber hinaus fast jede enge Situation für sich. Kenin und Swiatek gehören zu einer Gruppe von jungen Spielerinnen, die das Damentennis in den nächsten Jahren mitbestimmen könnten.

    Ob Andreas Mies und Kevin Krawietz das Herrendoppel in den nächsten Jahren werden mitbestimmen können, muss sich erst noch zeigen. Doch zum zweiten Mal in zwei Jahren zog die deutsche Paarung ins Finale der French Open ein – dank eines 6:3 7:5 Sieges gegen Nikola Mektic und Wesley Koolhof.


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    30 min
  • Swiatek und Kenin – Krawietz/ Mies wiederholen Geschichte
    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem elften Tag der French Open.
    Am Donnerstag standen die Halbfinals der Damen an. Das Resultat: Eines der jüngeren Grand Slam Finals der letzten Zeit. Denn es setzten sich in den Halbfinals die 19-jährige Iga Swiatek und die 21-jährige Sofia Kenin durch.
    Andreas und Philipp starten mit dem Match von Swiatek gegen ihre argentinische Gegnerin Nadia Podoroska. Die war als Qualifikantin ins Halbfinale gekommen, verlor aber ganz klar gegen Swiatek. Wie schon in ihren vorherigen Runden konnte Swiatek den Aufschlag ihrer Gegnerin dominieren, gab auch heute nur 3 Spiele ab. Über das ganze Turnier waren es bisher 20 Spiele. Damit stößt Swiatek schon fast in historische Dimensionen vor. Auch wenn sie damit den Wert von Mary Pierece aus dem Jahr 1994 verfehlte, die damals nur 10 (!) Spiele auf dem Weg ins Endspiel abgab.
    Es war vor allem die Vorhand mit der Swiatek dominierte, sei es um ihre Gegnerin über den Platz zu manövrieren oder um den nächsten Winner unterzubringen. Ihre Vorhand wird Swiatek auch im Endspiel gegen Kenin gebrauchen können. Denn die erwies sich in ihrem Halbfinale gegen Petra Kvitova nicht nur als besonders nervenstark, sondern kontere die zweifache Wimbledon-Siegerin immer wieder aus.
    Am Ende gewann Kenin nur vier Punkte mehr als ihre Gegnerin, wehrte aber 10 von 12 Breakbällen ab und entschied auch darüber hinaus fast jede enge Situation für sich. Kenin und Swiatek gehören zu einer Gruppe von jungen Spielerinnen, die das Damentennis in den nächsten Jahren mitbestimmen könnten.
    Ob Andreas Mies und Kevin Krawietz das Herrendoppel in den nächsten Jahren werden mitbestimmen können, muss sich erst noch zeigen. Doch zum zweiten Mal in zwei Jahren zog die deutsche Paarung ins Finale der French Open ein – dank eines 6:3 7:5 Sieges gegen Nikola Mektic und Wesley Koolhof.
    30 min

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