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Projektleiter und gehört zu einer seltenen Spezies im Unternehmen: den Fahrtreppenleuten. Bei Jan und Thomas erklärt er, warum sein Job vor allem eins ist: Logistik.
Eine Verkehrsfahrtreppe wiegt locker zehn Tonnen, die zulässige Fußbodenlast im Bestand liegt oft bei 500 Kilogramm pro Quadratmeter. Dazwischen: Transportwege prüfen, Decken öffnen, Statiker einbinden, per Kran einheben – oder im Bahnhof die Gleislogistik organisieren. Dazu bis zu zehn Nachunternehmer vom Metallbauer bis zum Glaser, die alle in einen Terminplan müssen.
Außerdem: warum Fahrtreppen im Neubau schon in der Rohbauphase eingebaut werden und dann jahrelang stillstehen. Was passiert, wenn unter der alten Treppe plötzlich eine Brandschutzdecke auftaucht. Warum jede Anlage eine Einzelanfertigung ist – und was sie kaputt macht: Rollsplitt, Vandalismus und schlicht Millionen Menschen pro Jahr.
In Jans Quiz „Fragen am laufenden Band“ treten Thomas und Tim gegeneinander an: Broken-Escalator-Phänomen, Gummistiefel, Hunde auf dem Arm – und die Enttäuschung, dass es die Norm „rechts stehen, links gehen“ gar nicht gibt. Sie ist erfunden und obendrein schlecht für die Kette.
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Eigentlich wollte Inka Hoteldirektorin werden. Koffer gepackt, Stelle in der Schweiz sicher – und dann kam ein Zufall dazwischen. 18 Jahre später führt sie als Teamleiterin Service bei Schindler ein Team von acht Servicetechnikern und verantwortet rund 1.100 Aufzugsanlagen rund um Braunschweig.
In der ersten Folge der dritten Staffel – und der ersten aus dem neuen Studio in Berlin-Mitte – erzählt Inka im Gespräch mit Jan und Thomas, warum Service im Hotel und Service am Aufzug mehr gemeinsam haben, als man denkt. Warum man als Quereinsteigerin keine Technikexpertin sein muss, aber Lust auf Technik braucht. Wie sie Führung, zwei Töchter und einen Job mit Bereitschaft unter einen Hut bekommen hat. Und was passiert, wenn man das Navi auf die falsche Marktstraße programmiert.
Dazu: eine Sprachnachricht von Regionalleiterin Marie Vielitz, ein Hotelquiz gegen Jan und Thomas – und natürlich Berliner Luft.
Der Schindler-Podcast. Ein Reality-Check von den Azubis bis zur Chefetage.
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Die Sommertour macht Halt Nummer vier – und diesmal werfen Jan und Thomas ihre Flaschenpost in die Alster. In Hamburg treffen sie Christian Kenzler, Servicetechniker bei Schindler und, wie sich schnell herausstellt, jemand, der Service nicht nur macht, sondern lebt.
Bevor es losgeht, wird erst mal gegessen: ein echtes Hamburger Franzbrötchen, für Jan sogar das allererste seines Lebens. Der „Taste Test" gerät zum feierlichen Moment – und fällt eindeutig positiv aus.
Als Notrufspezialist kümmert Christian sich darum, dass die Notrufgeräte in neuen Anlagen zuverlässig funktionieren – meist über Mobilfunk, was im Aufzugsschacht durchaus zur Herausforderung werden kann. Er berichtet vom Notdienst, von einem sehr speziellen Einsatz mit einem eingeschlossenen PKW und davon, wie wichtig in solchen Momenten das Team ist.
Ein zweiter roter Faden zieht sich durch das Gespräch: die Feuerwehr. Christian ist aktives Mitglied, bildet Jugendliche und Erwachsene aus und erklärt, warum er sich bewusst gegen die Berufsfeuerwehr entschieden hat. Das Helfen liegt ihm nah – ob im Job oder im Ehrenamt. Passend dazu erzählen Jan und Thomas von den Aufzugs- und Fahrtreppen-Sicherheitstrainings für Kinder, die inzwischen sogar Wartelisten haben.
Natürlich darf auch das Spiel nicht fehlen: „Schiffe versenken", ein Kreuzfahrt-Quiz rund um die größten Schiffe der Welt – von 9.000 Passagieren über 365 Meter Schiffslänge bis zu 80 Tonnen Lebensmitteln pro Woche. Thomas, passionierter Kreuzfahrer, räumt ab.
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Hamburg ist eine Reise wert – und mit einem Techniker wie Christian muss man sich in keinem Aufzug Sorgen machen.
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We Break Together – die Schindler Podcast-Sommertour geht weiter! Stopp 3 führt Jan und Thomas nach Paderborn, in die frisch gebackene Erstligastadt – und diesmal wird es heiß: Aufgenommen wird im Maschinenraum ganz oben, bei gefühlt 80 Grad. Selten war es so lohnend, die Videofolge anzuschauen. Und weil ein Service-Podcast liefern muss, kommen die beiden natürlich nicht mit leeren Händen, sondern zur Mittagspause – mit einer Pizza Tonno.
Zu Gast: Jannik Buchberger, 27, Servicetechniker und seit 2022 bei Schindler. Sein Motto: „Bei Schindler begegnet man sich auf Augenhöhe." In seiner Freizeit wandert Jannik und ist leidenschaftlicher Dart-Spieler – inklusive selbstgebautem Auto-Dart-System mit drei Kameras und Raspberry Pi, das die Würfe automatisch zählt und Online-Spiele ermöglicht.
Jannik nimmt uns mit in seinen Arbeitsalltag: 60 Kilometer Anfahrt aus Spenge, Anlage für Anlage durch Paderborn, mal zu Fuß durch die Innenstadt, mal im Auto mit Navi – auch auf bekannten Strecken, für den Fall der Fälle. Wir sprechen über das „clean" gehaltene Servicefahrzeug, über die körperliche Fitness, die der Job verlangt (Treppen statt Aufzug, gerade im Notdienst), und über die geheimen Schlüsseldepots, die in Hauswände gebohrt und im System hinterlegt werden. Außerdem erklärt Jannik, wie er seine Tage über das Arbeitshandy plant, warum meistens doch etwas dazwischenkommt und wie er mit ärgerlichen Anlagen umgeht, bei denen sich kein Fehler finden lässt.
Natürlich wird auch gespielt: Thomas hat ein Quiz rund um Paderborn und das Heinz-Nixdorf-Museumsforum – das größte Computermuseum der Welt – mitgebracht. Von der Herkunft des Stadtnamens über den kürzesten Fluss Deutschlands bis zum fegenden Museums-Roboter. Dazu ein Ausflug in die Roboter, die bei Schindler heute schon selbstständig Aufzug fahren, und die Erkenntnis: Paderborn ist völlig underrated.
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We Break Together – die Schindler Podcast-Sommertour geht weiter! Stopp 2 führt Jan und Thomas nach Hannover, in die grünste Stadt Deutschlands und mitten ins Lager des Servicecenters. Und weil ein Service-Podcast liefern muss, kommen die beiden natürlich nicht mit leeren Händen, sondern zur Mittagspause – diesmal mit einem Eibrötchen für den sportlichen Gast.
Zu Gast: Ben, 24, Servicetechniker und seit zweieinhalb Jahren bei Schindler. Sein Motto: „Bei Schindler habe ich in erster Linie Spaß." Ben ist quasi in der Aufzugsbranche geboren – Vater und Großvater waren schon dabei, weshalb er das Abi in der zehnten Klasse abgebrochen und direkt die Ausbildung zum Mechatroniker gemacht hat. Heute holt er den Bildungsstand nach und hämmert neben der Arbeit seinen Meister.
Ben erzählt, was den Job für ihn ausmacht: die Vielfalt, die kleine „Selbstständigkeit" als Servicetechniker und die Herausforderung, wenn man mit frischer Technik aufwächst und plötzlich vor einer Anlage von 1960 steht. Wir sprechen über Kofferraumbelieferung, darüber was am Aufzug am häufigsten kaputtgeht (Spoiler: meistens die Tür) – und warum man als Laie besser die Finger von der Technik lässt. Außerdem: Wann gehört man eigentlich zum „Inner Circle" der Servicetechniker, und stimmt die Faustregel mit den zehn Jahren?
Natürlich wird auch gespielt: Beim Promi-Ratespiel treten Ben und Thomas gegeneinander an und müssen berühmte Hannoveraner erraten – von Oliver Pocher über die Scorpions bis Lena Meyer-Landrut. Dazu gibt es den kuriosesten Fund aus dem Aufzugsschacht, einen Exkurs über gutes Werkzeug und einen echten „Hannoveraner" zum Naschen. Am Ende steht fest: Hannover ist immer eine Reise wert – kulinarisch, menschlich und aufzugstechnisch.
Ein Reality Check aus der Mittagspause – ehrlich, entspannt und mit richtig gutem Essen. Jetzt reinhören auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt.
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We Break Together – die Schindler Podcast-Sommertour startet! Jan und Thomas packen die Koffer und gehen auf Deutschland-Tour. Erster Stopp: Dresden. Und weil ein Service-Podcast auch mal liefern muss, kommen die beiden nicht mit leeren Händen – sondern zur Mittagspause, mit einem vegetarischen Döner im Gepäck.
Zu Gast: Markus Taggeselle, Servicetechniker aus Dresden und quasi zu Hause im Servicecenter, das er sonst „maximal einmal die Woche" von innen sieht. Denn sein Revier ist draußen: Dresden, Lößnitz, Pirna – jeden Tag woanders. Genau das macht für ihn den Reiz aus. Zurück an denselben Ort? Kann er sich heute gar nicht mehr vorstellen.
Markus erzählt, wie viel Service wirklich in seinem Beruf steckt (Spoiler: fast alles außer Autofahren), wie er zwischen Aufzügen kurz an die Elbe fährt zum Durchatmen und warum die Ruhe im Auto bei zwei kleinen Kindern zu Hause ein echtes Highlight ist. Er nimmt uns mit zu seinen spektakulärsten Anlagen: den 10-Tonnen-Aufzügen bei einer Dresdner Chipfabrik, die dir „auf den Kopf fahren" und dich ganz klein fühlen lassen – und dabei mal eben Maschinen im Wert von 30 Millionen transportieren. Dazu Sonderfahrten, ein seltener Paternoster und alte DDR-Aufzüge im Krankenhaus.
Wir sprechen außerdem über guten Service (und die Servicewüste Deutschland), über Markus' Weg zu Schindler durch Vitamin B, über seinen Meister als Industriemeister Mechatronik und seine überraschende Leidenschaft: Finanz- und Wirtschaftsthemen, entstanden in der Corona-Zeit. Und wir werfen einen Blick nach vorn – Markus steht am Anfang seines Wegs in den First Level Support.
Kulinarisch wird's ernst: Beim Blind Ranking muss Markus sieben Dresdner Spezialitäten sortieren, ohne zu wissen, was noch kommt – von Christstollen über Fettbämme bis zur unterschätzten Kartoffelsuppe. Die klare Nummer eins? Kommt im Podcast. Und natürlich verrät Markus seine Lieblingsorte in Dresden und liefert nebenbei aufzugstechnische Sehenswürdigkeiten von der Frauenkirche bis Bad Schandau.
Shownotes:
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„Der beste Ferrari nützt nichts, wenn er nicht fährt." – Marktforschung, einmal mit Leidenschaft, bitte.
In dieser Folge von That Elevated Quickly holen sich Jan Steeger und Thomas Mannigel Verstärkung aus der wohl analytischsten Ecke des Hauses: Schindler hat die größte Marktforschungsabteilung der Branche – und Miriam ist mittendrin. Halb Französin, zehn Jahre Berufserfahrung in Paris, seit vier Jahren bei Schindler im Branding- und Customer-Experience-Team. Eine Frau, die für ihr Leben gern Fragen stellt.
Worum's geht:
Was Marktforschung wirklich ist. Nicht nervige Anrufe zur Mittagspause, sondern die Kunst, herauszufinden, was Kunden brauchen – und Entscheidungen auf Fakten statt aufs Bauchgefühl zu stützen.
Wer kauft eigentlich einen Aufzug? Spoiler: nicht die Person im Mietshaus. Architekten, Investoren, Bauträger, Hausverwalter – jeder mit ganz eigenen Bedürfnissen.
Mensch kauft von Mensch. Warum auch im B2B Vertrauen und Zuverlässigkeit oft mehr zählen als der Preis.
**Legendäre Produktflops. **Vom Walkman bis New Coke – Fälle, in denen Bauchgefühl und Daten kollidierten und die zeigen, warum man Insights ernst nehmen sollte.
„Ich kenn doch meine Kunden." Der teuerste Satz im Meeting – und wie Miriam damit umgeht.
Plus jede Menge Spaß: ein improvisierter Marktforschungs-Anruf bei der „Sparkasse Hildesheim", der schön eskaliert, und ein Beauty-Blind-Ranking, bei dem Jan überraschend viel Fachwissen über Trockenöl und Handcreme offenbart. Tango, Theater und die Erkenntnis: Marktforschung steckt überall – sogar auf dem Tanzparkett.
Ein Reality Check von den Azubis bis zur Chefetage. Jetzt reinhören – auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube und überall, wo's Podcasts gibt! 🎧
Shownotes mit Zeitstempeln
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„Mein Leben ist eine Großbaustelle" – und das ist hier ausnahmsweise mal ein Kompliment.
In dieser Folge von That Elevated Quickly werfen Jan und Thomas die Flaschenpost mal nicht in den Ärmelkanal, sondern ein paar Hundert Kilometer weiter südlich: nach Stuttgart 21. Genauer gesagt mitten auf eine der berühmtesten Großbaustellen Deutschlands. Zu Gast: Marie, Gesamtprojektleiterin bei Schindler, gebürtige Französin, 44, seit über 20 Jahren in Deutschland – und seit einem Jahr in einer Rolle, die so ziemlich alles abverlangt, was man von einem Projektjob erwarten kann. Und mehr.
Wir reden über:
27 Aufzüge. 41 Fahrtreppen. Ein Bahnhof. Was das in Wahrheit bedeutet, wenn man morgens den Bauhelm aufsetzt – und warum die runden Aufzüge zwar Insta-tauglich, aber technisch keine Revolution sind.
Was eine Gesamtprojektleiterin eigentlich macht. Spoiler: nicht selbst schrauben. Sondern Termine, Kosten, Kunden, Kollegen, Krisen – alles gleichzeitig. Und abends manchmal so platt, dass nicht mal mehr Denken geht.
Frau auf der Großbaustelle. Rauer Ton, klare Kante, wenig Diplomatie. Für Marie eigentlich perfekt – aber der Weg dahin war vor 20 Jahren noch ein anderer als heute.
Französin in Deutschland. Wie man als BWLerin aus Lille zufällig in der Aufzugsbranche landet, wieso sie ursprünglich Frankreich als Kundenbetreuung wollte und stattdessen Österreich bekam – und warum sie nie wieder zu diesem einen Bäcker geht.
Baustellenfamilie. Wenn Projekte über Jahre laufen, entstehen Freundschaften – über Firmengrenzen hinweg. Wie sich das anfühlt und ob man am Ende froh ist, wenn alles fertig ist.
Plus eine Runde Stadt, Land, Schindler. Mit Buchstabe J (autsch), Buchstabe L (besser) und der Erkenntnis, dass Le Froc ein wackeliger französischer Promi, aber ein solider Spezialitäten-Punkt ist. Außerdem: Drachenbootfahren erklärt (geiler als Rudern, fight us), Kickboxen als Bürotherapie und die Frage, mit wem man am liebsten im Aufzug stecken bliebe. Die Antwort? Erstaunlich einstimmig.
Eine Folge über Großprojekte, klare Worte, Quereinstieg und die Erkenntnis, dass eine nie endende Baustelle gar nicht so übel ist – solange man weiß, was man tut.
Jetzt reinhören – überall, wo's Podcasts gibt.
**Shownotes **
00:00 – Bonjour & Begrüßung
01:55 – Sprachnachricht von Kollegin Hanna über Marie
05:31 – Steckbrief: Wer ist Marie?
06:19 – Stuttgart 21: 27 Aufzüge, 41 Fahrtreppen, ein Mega-Bahnhof
09:13 – Was macht eine Gesamtprojektleiterin eigentlich?
13:07 – Von Lille in die Aufzugsbranche – Maries Weg
19:08 – Raue Töne & Frauen auf der Großbaustelle
22:38 – Hobbys: Kickboxen & Drachenbootfahren 🐉
27:14 – 🎮 Stadt, Land, Schindler – Frankreich-Edition
39:00 – Mit wem im Aufzug stecken bleiben?
40:57 – Maries Top & Flop bei Schindler
44:00 – Outro & Ankündigung: Wir gehen raus!
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Tradition trifft Transformation: In der neuen Folge von „That elevated quickly“ blicken wir hinter die Kulissen des Neubauvertriebs bei Schindler Deutschland. Zu Gast ist Vanessa Merkel, die nach Stationen in der Lebensmittel- und Lichtindustrie ihren Weg zu uns gefunden hat.
Diese Episode widmet sich intensiv dem Thema Diversity & Inclusion im Berufsalltag. Vanessa Merkel teilt ihre Erfahrungen als Frau in einer technisch geprägten Branche und räumt mit dem Vorurteil auf, dass man für eine Karriere im Aufzugsbau einen klassischen technischen Hintergrund benötigt.
Die Schwerpunkte dieser Folge:
Vanessa Merkel verdeutlicht, dass technisches Verständnis erlernbar ist, während Empathie und Kommunikationsstärke die wahren Treiber im modernen Vertrieb sind. Zudem erfahren wir, warum Inklusion bei uns nicht nur ein Schlagwort ist, sondern durch gegenseitige Unterstützung und Wertschätzung täglich gelebt wird.
Hör rein und erlebe, wie Vanessa Merkel den Neubauvertrieb bereichert und warum Vielfalt der Schlüssel für die vertikale Mobilität der Zukunft ist.
Shownotes:
00:00 – Begrüßung & Corporate Identity: Jan und Thomas im Schindler-Look.
02:15 – Kommunikation im Fokus: Statistische Einblicke in unser Redeverhalten.
04:30 – Karriereweg Vanessa Merkel: Von der Industrie zum technischen Vertrieb.
07:45 – Teamdynamik: Eine wertschätzende Botschaft aus der Führungsebene.
11:20 – Diversity in der Praxis: Erfahrungen als Frau im technischen Umfeld.
18:10 – Potenzial Quereinstieg: Warum Soft Skills im Vertrieb den Unterschied machen.
25:40 – Mitarbeiterbenefits: Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Schindler.
32:15 – Generationswechsel: Ein spielerischer Blick auf moderne Sprachkultur.
45:50 – Architektur & Design: Ästhetische Highlights in Berliner Bauprojekten.
50:10 – Networking: Inspirierende Persönlichkeiten und ihre Visionen.
53:45 – Fazit: Zusammenhalt und Ausblick auf kommende Projekte.
In dieser Folge von „That elevated quickly“ weht ein frischer Wind aus dem Süden durch die Berliner Chefetage. Thomas und Jan haben sich Besuch eingeladen, der nicht nur eine der größten Regionen Deutschlands leitet, sondern auch das Kunststück vollbringt, gleichzeitig „Mädchen für alles“ und strategischer Entscheider zu sein: Tobias Unteregger.
Tobi ist seit zehn Jahren bei Schindler und mittlerweile Gebietsleiter Service sowie stellvertretender Regionalleiter in Bayern. Dass er heute dort sitzt, ist die Folge einer schicksalhaften Begegnung in einer Abendschule.
Was dich in dieser Folge erwartet:
Tobi spricht offen über seine „Flop 3“ im Berufsalltag, seine Leidenschaft für den Firmenlauf im Olympiapark und die Frage, warum Führung vor allem eines braucht: Vertrauen und Authentizität. Außerdem klären wir endlich, ob man in München wirklich in Lederhosen zur Arbeit erscheint und welcher Weltstar unbedingt mal mit Tobi im Aufzug stecken bleiben sollte.
Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Karriere im Service funktioniert, wie man ein Team aus 40 Leuten zum Joggen motiviert und warum man bei Schindler manchmal graue Haare bekommt (aber immerhin keine Glatze – danke, Bachelor-Studium!).
Steig ein und fahr mit uns in die bayerische Chefetage!
Shownotes:
03:15 – Gast-Vorstellung: Tobias Unteregger – Von den Bergen in den Service
06:50 – „Gebietsleiter“: Ein schrecklicher Titel für einen coolen Job?
09:30 – Fahrsteig vs. Fahrtreppe: Die ultimative Wissensprüfung
12:15 – Der Recruiting-Weg: Vom Rechnungssteller zum Regionalleiter-Buddy
15:40 – Überraschung: Eine emotionale Sprachnachricht von Robin Wagner
18:20 – Führungsgrundsätze: Warum „Mädchen für alles“ ein Kompliment ist
22:10 – Challenge: Das große Bier-Blind-Tasting (Berlin vs. Bayern vs. Italien)
32:05 – Bewerbungstipps: Warum du bei Tobi einen Aufzug zeichnen musst
34:00 – Stressmanagement: Wenn die Halsschlagader im Service pulsiert
36:28 – Sportskanone: Mit 40 Kollegen durch den Olympiapark
38:11 – VIP-Kunden am Tegernsee: Gondeln im Treppenhaus?
41:18 – Top 3 & Flop 3: Authentizität, Pressespiegel und die Rente
46:32 – Outro: Servus und bis zum nächsten Mal!
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