The Rebbetzin’s Husband

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The Rebbetzin’s Husband episodes

  • Drasha Vayikra | How to draw close to God?

    I end my drasha with this idea: In the words of a Ted talk, I saw this week moving forward: “Try doing one better than nothing behaviour. See how it goes. Your goal is repetition, not a high achievement. Let yourself be mediocre at whatever you are trying to do, but be mediocre every day. Take only one step, but take that step every day."

    8 min
  • PARASCHA-GESPRÄCH mit Luisa | Wayikra

    Psukim, links and Biographies can you find here. Read about the people mentioned in the Podcast the books we talk about.

    https://www.rabbinermichael.com/post/podcast-notes-gespr%C3%A4ch-mit-luisa-parashat-vayikra

    Ein Gespräch auf Deutsch mit Luisa Mathieu-Levin über die Parascha, eine Halacha aus dieser Woche und wie wir uns auf Pessach vorbereiten.

    Die Frage, die wir stellen:

    Warum machen wir Opferungen?

    Was möchtet Gott eigentlich?

    Können wir Gott Verpflichten? 

    Wie machen wir Pessach und Schabbat nach einander? 

    36 min
  • Der Mischkan und Kunst
    Was können wir aus dem Verständnis von Betzalel als einem Künstler und dem Mischkan als seinem Kunstwerk mitnehmen? 
    Wir sind mit diesen beiden Parschiot diese Woche, Wajakel-Pekudei, am Ende des zweiten Buches der Tora, Sefer Schmot. Eines der auffälligen Merkmale des Buches ist der Verfall des Glaubens an Gott kurz nach dem Erleben der grössten Wunder. Nicht einmal die Rettung durch die grosse Spaltung des Meeres führte dazu, dass Gott treue Anhänger fand. Nur wenige Tage später bat das Volk darum, wieder nach Ägypten zurückzukehren. Stattdessen wird uns gezeigt, dass die religiösen Haltungen der Ehrfurcht und des Glaubens von uns selbst entwickelt werden müssen. Wir entwickeln uns religiös unter anderem dadurch, dass wir die Welt um uns herum erleben und erfahren. Durch den Gebrauch unserer Sinne kann sich unsere Verbindung zu Gott verstärken. Das Herstellen eines Altars, auf dem Weihrauch verwendet wird, um einen einprägsamen Geruch zu erzeugen, und der Einsatz eines Chors im Tempel, um den Klang mit Gott zu verbinden, waren Werkzeuge, um Gefühle zu entwickeln, die zur Treue führen. Die Beschäftigung eines Künstlers, um eine Wohnstätte für Gott zu gestalten, waren Gottes Versuche, ein Volk zu entwickeln, das seiner Tradition treu ist. Die Schönheiten im Mischkan können auch von uns heute geschaffen werden. Die Tora sagt uns in dieser Woche, dass unsere Verbindung zu Gott in ähnlicher Weise von unseren Sinnen beeinflusst werden sollte. Wir entwickeln Teile unserer Treue zu unserer Tradition durch den Geruch der Besamim während der Havdala, die Klänge der Kinder, die Ma Nischtana singen, die Ähnlichkeiten zwischen unserem Charoset und dem Ziegelstein auf unserem Seder-Tisch, der Geschmack von Mahlzeiten, deren Rezept von Generation zu Generation weitergegeben wurde, und die Schönheit unserer Synagogen und Schabbat-Tische. Unsere Tradition vergleicht unseren Esstisch mit dem Altar im Mischkan. Wir müssen uns ein Beispiel an Betzalel nehmen und mit und um unseren Esstischen, Synagogen und Häusern Emotionen vermitteln. Emotionen, die dem Wandel von Generation zu Generation standhalten.
    15 min
  • Why was the spirit of God and wisdom needed to create God's dwelling place?

    Drasha | Vayakel-Pekudei

    Betzalel crafted the items in the Mishkan. But it seems to me that he did more than just that. I do not see that a craftsman, no matter how good, needs to be imbued by the spirit of God to create the items God wanted in the Mishkan. What is the need for the spirit of God when he had the “wisdom of all kinds of skills”? Not only did he have wisdom, but Betzalel is also described as understanding. Why was the spirit of God and wisdom needed to create God's dwelling place?

    14 min
  • PARASCHA-GESPRÄCH mit Luisa Mathieu-Levin

    Psukim, links and Biographies can you find here. 

    Ein Gespräch auf Deutsch mit Luisa Mathieu-Levin über die Parascha, eine Halacha aus dieser Woche und wie wir uns auf Pessach vorbereiten.

    Die Frage, die wir stellen:

    Was bedeutet es, ein weises Herz zu haben?

    Was könnte es bedeuten, die Zeit zu kontrollieren? 

    Was ist Melechet Machshevet?

    Wie bereiten wir uns auf Pesach vor?

    29 min
  • Warum ist es wichtig, ein Gefühl der Kontrolle zu haben, und was kann helfen, es zu erreichen?

    Als bei meinen Eltern Krebs diagnostiziert wurde, taten sie, was viele andere mit der gleichen Diagnose tun, sie rasierten sich die Haare ab, bevor sie wegen der Chemo ausfielen. Die Entscheidung, wann man sein Haar entfernt, war ein Weg, sich als Besitzer zu fühlen und die Kontrolle zu haben. Die Fragen für meine Drascha an diesem Schabbat sind: Warum ist es wichtig, ein Gefühl der Kontrolle zu haben, und was kann helfen, es zu erreichen?

    8 min

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Tora from Bern by Rabbi Michael Kohn