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„Ziele sind wie ein Leuchtturm, der eine Richtung vorgibt. Aber bei Kreuzungen kann man trotzdem unterschiedliche Entscheidungen treffen und Wege gehen“ – so beschreibt Andreas Bierwirth, CEO von Magenta Telekom, seinen Werdegang.
Der Vorstand hat nach seiner Banklehre und einem BWL-Studium beruflich einige Zwischenstationen durchlaufen, bevor er schließlich vor 9 Jahren in der Telekommunikation gelandet ist. Heute erzählt er, warum Passion im Job für ihn an erster Stelle steht und wie sich der Wechsel von der Luftfahrt in eine ganz andere Industrie ergeben hat. Außerdem in der Folge: Wie hat der Unternehmer die Finanzkrise wahrgenommen und wieso sollte man sich auch als Führungskraft seiner Schwächen bewusst sein?
Heutiger Impuls an die Zuhörer und Zuseher:
Andreas Bierwirth
Andreas Prenner
The Young Leaders Circle:
Als Direktorin von EcoAustria weiß Dr. Monika Köppl-Turyna ganz genau, worauf es als Führungskraft ankommt und welche Eigenschaften und Qualitäten in der Wissenschaft besonders wichtig sind.
Seit fast einem Jahr hat sie ihren Platz in der Geschäftsführung des Wirtschaftsforschungsinstituts gefunden - der Weg dorthin war von spannenden Zwischenstationen geprägt. Nach ihrem Doktoratsstudium in Wien wusste sie durch eine Vorlesung über Public Choice genau: „Das will ich im Leben machen“. Nach einer Auswanderung nach Lissabon kehrte sie schließlich nach Österreich zurück - als Senior Economist der Agenda Austria. Das Schönste an ihrem Job dort war für sie: „Man kann sein Wissen für den guten Zweck einsetzen.“ Monika Köppl-Turyna erzählt heute, wieso sie als Chefin vor allem durch Kompetenz überzeugen will und verrät, wieso Netzwerke auch in ihrer Welt ein wichtiges Instrument sind.
Heutiger Impuls an die Zuhörer und Zuseher:
Monika Köppl-Turyna
Andreas Prenner
The Young Leaders Circle:
Auf ihren Kernwerten - Vertrauen, Respekt und Wertschätzung – ruhend, konnte Claudia Mischensky die Karriereleiter bis ganz nach oben steigen. Als mein heutiger Gast erzählt die Geschäftsführerin der Landesgruppe Kärnten und Vize-Generalsekretärin der Industriellenvereinigung über ihren Werdegang und ihre Rolle als Führungskraft.
Nach ihrem Studienabschluss in der angewandten Betriebswirtschaft, inklusive Praktikum bei einer Brauerei, war Claudia Mischensky als Studienassistentin im Bereich Marketing und internationales Management tätig. Nach ihrer 3-jährigen Tätigkeit bei der Creditanstalt im Marketing bewarb sie sich bei der IV, wo sie seit über 20 Jahren beruflich zuhause ist. Als Geschäftsführerin weiß sie nun, worauf es ankommt, denn: „Führung braucht Know-How und Instrumente, der Rest ist Learning by Doing“. In dieser Folge teilt sie außerdem ihre Tipps und Erfahrungswerte für funktionierendes Krisenmanagement mit euch!
Heutiger Impuls an die Zuhörer und Zuseher:
Claudia Mischensky
Andreas Prenner
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreas-prenner-448765b0/
The Young Leaders Circle:
Ganz nach eigener Aussage, „Ich mag es, wenn das Leben spannend und aufregend bleibt“, erzählt uns Michaela Ernst, Chefredakteurin und Co-Founderin des SHEconomy-Magazins, in dieser Folge von ihrer beruflichen Laufbahn.
Nach der Matura und einem an Buchhaltung gescheiterten Lehrgang an einer Handelsakademie verschlug es die heute 59-jährige in die Welt des Journalismus. Angefangen mit einem Praktikum bei der Kronen Zeitung, führte ihr Weg sie in weitere Redaktionen wie die von Diva, Kurier, WIENERIN und Profil. Heute weiß die Mitgründerin eines der ersten Print-Wirtschaftsmagazine für Frauen genau, wie man über Geld und Karriere berichtet und verbindet Onlineformate und andere innovative Ansätze mit klassischem Journalismus. Wie sie trotz Rückschlägen immer das Positive gesehen hat, wieso man immer ein offenes Ohr für Kritik haben sollte und warum persönliche Beziehungen großen Einfluss auf das Berufsleben haben können, verrät sie in der heutigen Folge.
Heutiger Impuls an die Zuhörer und Zuseher:
"Ich glaube es ist ganz wichtig, seine Begeisterungsfähigkeit nicht zu verlieren. Menschen meiner Generation waren, als sie jung waren, kaum von Leuten umgeben, die ihnen Erfolg gewunschen haben - Es war fast immer ein misstrauisches Umfeld.
Michaela Ernst
Andreas Prenner
The Young Leaders Circle:
Wie wird man vom McDonald’s Mitarbeiter zum CEO der Sacher Gruppe? Das weiß Matthias Winkler, der uns in der heutigen Folge spannende Einblicke in seine berufliche Laufbahn und die (coronabedingten) Herausforderungen in der Hotellerie gibt.
Nach seiner Kindheit in der Steiermark zog der heutige Geschäftsführer zum Studieren nach Wien. Nach seinem Studium an der Universität Wien und dem erlangten Magistertitel führte ihn sein Weg zu McDonald’s, wo er nach der Zeit im Restaurant schließlich in der Marketingabteilung landete. Nach anderen beruflichen Zwischenstopps wie dem Finanzministerium, verfolgte Matthias Winkler die Selbstständigkeit und gestaltet nun den Familienbetrieb.
Heutiger Impuls an die Zuhörer und Zuseher:
"Lasst euch nichts mitgeben. Versucht euren Weg zu gehen und umgebt euch mit Menschen, die positiv sind, nach vorne blicken und die Chancen sehen. Lasst die Menschen beiseite, die immer nur Probleme sehen und destruktiv sind. Wenn man Selbstvertrauen, fachliche Qualifikationen und Freude entwickelt, dann sind das die besten Voraussetzungen für zukünftigen Erfolg – ob im Beruflichen oder im Privaten.“ – Matthias Winkler
Matthias Winkler
LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/matthias-winkler-78a2ab6b
Sacher: https://www.sacher.com/de/
Andreas Prenner
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreas-prenner-448765b0/
Instagram: https://www.instagram.com/prenner.andreas/
The Young Leaders Circle:
Website: https://tylc.at
Instagram: https://www.instagram.com/young_leaders_circle/
Heute gibt uns Gerda Holzinger-Burgstaller, CEO der Erste Bank Österreich, Einblicke in ihren Werdegang und was sie auf ihrem Weg bis in den Vorstand erlebt und gelernt hat.
Nach ihrem Schulabschluss an einer AHS und dem kurzzeitigen Wunsch, Kranführerin zu werden, wusste die heutige Führungskraft, dass sie in der Welt der Zahlen zuhause ist. Nach einem Wirtschaftsstudium mit dem Schwerpunkt Unternehmensrechnung und Revision, landete Holzinger-Burgstaller schließlich durch einen Zufall bei der Finanzmarktaufsicht. 2006 führte sie ihr Weg in die Erste Bank, wo sie seit 1.1.2021 die Vorstandsvorsitzende ist. Zwischen 2011 und 2019 bekleidete Holzinger-Burgstaller verschiedene leitende Positionen in der Erste Group. 2019 wurde sie in den Vorstand berufen und war für das Risikomanagement und für Finanzen zuständig. Holzinger-Burgstaller schloss ihr Studium an der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien ab und hält ein Doppeldiplom in Wirtschaft (2003) und Recht (2010).
Ihr größtes berufliches Ziel ist, Finanzbildung und finanzielle Gesundheit voranzutreiben und den Gründungsgedanken der Sparkassengruppe Wohlstand für alle zu schaffen, konsequent zu verfolgen.
Als Führungspersönlichkeit verrät sie heute, wieso „Der erste Moment, in dem man mit Menschen zu tun hat, der ist, wo man zu arbeiten beginnt“ und wieso ihr größter Tipp ist, vor jeder Entscheidung eine Nacht darüber zu schlafen.
Heutiger Impuls an die Zuhörer und Zuseher:
"Was jede Führungskraft beeindrucken wird und wofür man immer geschätzt wird, ist, wenn man Lösungen zu Problemstellungen anbietet. Auch wenn man selbst noch nicht entscheiden kann oder darf: Gehen Sie in eine Diskussion mit einer Meinung und einem Vorschlag: Was würden Sie an deren Stelle tun? Irgendwann sind Sie dann die Person, die entscheidet, weil man es Ihnen zutraut. Das ist der Punkt, der einen Unterschied machen könnte." – Gerda Holzinger-Burgstaller
Gerda Holzinger Burgstaller
LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/gerda-holzinger-burgstaller-34a07857
Erste Bank: https://www.sparkasse.at/
Andreas Prenner
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreas-prenner-448765b0/
Instagram: https://www.instagram.com/prenner.andreas/
The Young Leaders Circle:
Website: https://tylc.at
Instagram: https://www.instagram.com/young_leaders_circle/
Heute gibt uns Gerda Holzinger-Burgstaller, CEO der Erste Bank Österreich, Einblicke in ihren Werdegang und was sie auf ihrem Weg bis in den Vorstand erlebt und gelernt hat.
Nach ihrem Schulabschluss an einer AHS und dem kurzzeitigen Wunsch, Kranführerin zu werden, wusste die heutige Führungskraft, dass sie in der Welt der Zahlen zuhause ist. Nach einem Wirtschaftsstudium mit dem Schwerpunkt Unternehmensrechnung und Revision, landete Holzinger-Burgstaller schließlich durch einen Zufall bei der Finanzmarktaufsicht. 2006 führte sie ihr Weg in die Erste Bank, wo sie seit 1.1.2021 die Vorstandsvorsitzende ist. Zwischen 2011 und 2019 bekleidete Holzinger-Burgstaller verschiedene leitende Positionen in der Erste Group. 2019 wurde sie in den Vorstand berufen und war für das Risikomanagement und für Finanzen zuständig. Holzinger-Burgstaller schloss ihr Studium an der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien ab und hält ein Doppeldiplom in Wirtschaft (2003) und Recht (2010).
Ihr größtes berufliches Ziel ist, Finanzbildung und finanzielle Gesundheit voranzutreiben und den Gründungsgedanken der Sparkassengruppe Wohlstand für alle zu schaffen, konsequent zu verfolgen.
Als Führungspersönlichkeit verrät sie heute, wieso „Der erste Moment, in dem man mit Menschen zu tun hat, der ist, wo man zu arbeiten beginnt“ und wieso ihr größter Tipp ist, vor jeder Entscheidung eine Nacht darüber zu schlafen.
Heutiger Impuls an die Zuhörer und Zuseher:
"Was jede Führungskraft beeindrucken wird und wofür man immer geschätzt wird, ist, wenn man Lösungen zu Problemstellungen anbietet. Auch wenn man selbst noch nicht entscheiden kann oder darf: Gehen Sie in eine Diskussion mit einer Meinung und einem Vorschlag: Was würden Sie an deren Stelle tun? Irgendwann sind Sie dann die Person, die entscheidet, weil man es Ihnen zutraut. Das ist der Punkt, der einen Unterschied machen könnte." – Gerda Holzinger-Burgstaller
Gerda Holzinger Burgstaller
LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/gerda-holzinger-burgstaller-34a07857
Erste Bank: https://www.sparkasse.at/
Andreas Prenner
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"Es muss dir gelingen, die MitarbeiterInnen zu begeistern und hinter dir zu versammeln," so der heutige Gast, Dr. Franz Gasselsberger, über gelungene Leadership. Der Generaldirektor der Oberbank AG erzählt uns in dieser Folge, wie sein Weg ihn von einem Jusstudium in den Vorstand der Bank führte.
Nach seinem Studienabschluss und einigen Absagen in der Berufswelt begann der 62-jährige am Schalter der Oberbank in Salzburg zu arbeiten. Nach einigen Zwischenstationen landete er schließlich im Vorstand. Heute erzählt er uns, was für ihn die größte Herausforderung in der MitarbeiterInnenführung ist und wie man optimale Ergebnisse in der Zusammenarbeit erzielen kann. Außerdem gibt der Bankmanager spannende Einblicke in die Unternehmenskultur der Oberbank und teilt mit uns die wichtigsten Kernwerte.
Heutiger Impuls an die Zuhörer und Zuseher:
"Die Oberbank ist auf Wachstum ausgerichtet und sucht in vielen Abteilungen MitarbeiterInnen. Wir expandieren stark und man kann auch über mehrere Monate hinweg Auslandsaufenthalte machen. Ich lade jede/n herzlich dazu ein, die Oberbank als Arbeitgeber zu testen und auszuprobieren."– Dr. Franz Gasselsberger
Dr. Franz Gasselsberger
LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/dr-franz-gasselsberger-mba-00a452131
Andreas Prenner
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreas-prenner-448765b0/
The Young Leaders Circle:
Website: https://tylc.at
Heute gibt es die erste Folge nach unserer Sommerpause – vollgepackt mit spannenden Insiderinfos und Eindrücken von Dr. Gabriela Straka, die als Mitglied des Vorstandes der Brau Union AG tätig ist. Zusammen besprechen wir ihren Werdegang und was sie jungen Menschen durch ihre 20-jährige Erfahrung als Führungsperson mitgeben kann.
Durch vielfältige Führungsfunktionen in internationalen Konzernen konnte Gabriela Maria Straka nach ihrem Wirtschaftsstudium spannende Erfahrungen und wertvolle Einblicke gewinnen. Heute kann sie euch deshalb darüber berichten, wie man internationale Kontakte halten und mehrere Kulturen zusammenbringen kann und warum eine "top down"-Hierarchie in Unternehmen heute oft nicht mehr erfolgsversprechend sein könnte.
Außerdem klärt uns die Führungskraft über die Nachhaltigkeitsziele der Brau Union bis 2030 auf und begründet, wieso MitarbeiterInnen die in der Hierarchie nicht ganz oben stehen oft die besten Inspirations- und Wissenquellen sind. Und wie steht die ausgebildete Biersommelière eigentlich zu alkoholfreiem Bier…?
Heutiger Impuls an die Zuhörer und Zuseher:
"Leidenschaft ist der wichtigste Treiber und man muss seine Stärken und Schwächen kennen. Selbst wenn man einen Berufsweg einschlägt, geht es immer weiter und weiter - man wird vielleicht nicht mit einem Beruf auskommen können, sondern braucht mehrere Berufe für eine erfolgreiche Berufslaufbahn. Führung ist jedoch nicht nur eine Frage der Hierarchie. Sie lässt sich auch von unten nach oben „leben“. Denn ohne MitarbeiterInnen einzubinden geht es gar nicht mehr."– Dr. Gabriela Maria Straka
Gabriela Maria Straka
LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/%F0%9F%8D%BAdr-gabriela-maria-straka-78436529?
Brau Union: https://www.brauunion.at/
Andreas Prenner
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreas-prenner-448765b0/
Instagram: https://www.instagram.com/prenner.andreas/
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Heute darf ich Armand Kaáli-Nagy, Geschäftsführer des ÖPWZ, bei mir im Podcast begrüßen. Schon während seines Jusstudiums suchte der damalige Student nach Abwechslung – und landete beim ÖPWZ, um das Internetforum zu moderieren. Wie er von dort aus in die Position als Geschäftsführer hineingewachsen ist? Das erfahrt ihr in der heutigen Folge!
Bereits seit 19 Jahren ist Armand Kaáli-Nagy Teil des ÖPWZ und konnte sich von seinem Studentenjob über eine Stelle in der Seminarorganisation- und betreuung zum Bereichsleiter und schließlich in die Führung hocharbeiten. Welchen Herausforderungen er auf diesem Weg gegenüberstand und wieso Netzwerken für ihn eines der wichtigsten Tools ist, verrät er im heutigen Gespräch. Außerdem plaudert er über die Wichtigkeit von Wissenspool, auf die man zugreifen kann und wieso manche Besprechungen als Online-Format sogar sinnvoller sind, als in Präsenzform.
Heutiger Impuls an die Zuhörer und Zuseher:
"Man sollte seine Kompetenzen dort stärken, wo man beruflich hinmöchte und was einem Spaß macht, aber auch die Gesamtorganisation nicht aus den Augen verlieren und Kenntnisse darüber haben, wie ein Unternehmen funktioniert. In der Führung sollte man sich mit Leadership beschäftigen und Soft Skills mitbringen. Die Welt verändert sich aber immer rascher: Wissen muss man sich nicht nur einmal aneignen - es hält nicht für Jahrzehnte - man muss immer wieder schauen, was sich wie verändert" – Armand Kaáli-Nagy
Armand-Kaáli-Nagy
LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/armand-kaali-nagy-592296b1
Andreas Prenner
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreas-prenner-448765b0/
Website: https://tylc.at
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