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https://www.hermannscherer.com/
Hermann startet ins Berufsleben mit dem väterlichen Erbe von knapp 5 Millionen Schulden.
Viel Spaß beim Zuhören im Gespräch mit dem Godfather der Speaker Szenerie!
Meine nächsten öffentlichen Termine:
https://www.lena-wittneben.de/oeffentliche-events/
https://www.hamburg-startups.net
Foodinnovation Camp am 20. Mai:
https://www.eventbrite.de/e/food-innovation-camp-2019-tickets-50167763130
https://www.instagram.com/hamburg_startups/?hl=de
https://www.facebook.com/hamburgstartups/
Sina Gritzuhn - leidenschaftliche Netzwerkerin, "Startup- & Content-Frau" mit Drive!
Erfahrt über Sinas Ausbildung zur Europasekretärin und Stelle bei der "Financial times", dem Journalistikstudium, PR Jobs und warum sie letztlich - zusammen mit Sanja Stankovic - die Plattform "Hamburg Startups" gegründet hat.
Außerdem: wie läuft es als Führungs-Duo und warum werden die beiden gern "Sinja" genannt?
Viel Spaß beim Zuhören!
Meine nächsten öffentlichen Events:
https://frischepost.de/
Unternehmerkind Eva war schon als kleines Mädchen sehr umtriebig. Tobte draussen in der Natur, wollte Ideen umsetzen und „ihr eigenes Ding machen“.
Unternehmungslustig lebte sie auch durch ihre Leistungssportlerinnen Karriere im Tennis.
Beim Studieren in den Staaten probiert sie im ersten Jahr des „Studium generelle“ und lässt sich von der BWL anfixen, da sie verspürt hiermit den größten "impact" zu erreichen….
Erfahrt alles weitere über Evas Weg und Karriere in der Folge.
Meine nächsten öffentlichen Events:
https://www.wuerde-und-demokratie.eu
https://www.akademiefuerpotentialentfaltung.org
Prof. Dr. Gerald Hüthers Liebe zum „Lebendigen“ entfachte früh: schon als 12jähriger war sein Wunsch sich später auch beruflich mit der Tier- und Pflanzenwelt zu beschäftigen.
Hüthers Verständnis vom „Grundprinzip des Lebendigen“ ist, dass wir uns zunächst vorab „ent-wickeln“ müssen, um uns anschließend ent-falten zu können!
Entwicklung ist seiner Meinung nach nicht etwas, was per se „nach vorne geht“, sondern zunächst müssen wir uns aus „Verstrickungen" befreien (von Erwartungen, Erziehung, Ansprüchen und Vorschriften anderer), danach ginge es von alle vorwärts und wir können uns eint-falten.
Aber auch zum Entfalten bedarf es anderer - eine These, die unterstrichen wird, dass Prof.Dr. Gerald Hüther skizziert, dass es uns "als Einzelwesen eigentlich gar nicht gibt."
Wir müssen jemand haben, der „da" schon ist, der etwas kann —dem ich nacheifere, dann entwickelt sich Wunsch das auch zu erlernen, intriniische Motivation.
Auf die Frage nach seinem „purpose“, dem übergeordneten „wozu“ im Leben erörtert er die Begrenzung der englischen Sprache, die mit „purpose“ einen „Zweck“ bezeichnet. Passender wäre jedoch ein „Anliegen“, dem ich fortlaufend folge. Einen Zweck könne man erfüllen, ein Ziel erreichen - und dann? Ein Anliegen, ein innerer Kompass bezeichnet unseren Weg als das Ziel.
In der Arbeitswelt müssen Unternehmen Bedingungen schaffen, sodass die Mitarbeiter etwas „schenken“ und geben wollen, was man ohnehin nicht mit Geld bezahlen kann: Identifikation, Freundlichkeit, Verantwortungsbewusstsein. Heutzutage lassen sich die wenigsten Berufsstarter mit extrensischen "Motivations-Mohrrüben" einfangen.
Selbst in einer Arbeitsumgebung mit - vermeintlich! - wenig Gestaltungsspielraum kann ein „verwickelter Pflichterfüller“ wieder zum Gestalter seines Lebens werden. Im Kontakt mit anderen! Im Gespräch aufzeigen, dass auch in weniger flexiblen Umgebungen durch das Verhalten (vielleicht selbst ein (An)Lächeln als Gestaltungsakt zu begreifen!) und den Austausch mit anderen wieder „Gestaltungsräume“ entstehen. Und wenn einzelne Gestaltungsräume miteinander verschmelzen ist ohnehin keine Gruppe, kein Team mehr an möglicher Schaffenskraft und Gestaltung mehr zu stoppen.
Hüthers Erkenntnis in der Rückschau mit „Rat“ an den Teenager Gerald (denn er kann nur sich selbst einen Rat geben, da er andere nicht zum Objekt machen würde!)?
Wir sind alle Menschen, die auch Fehler machen, deshalb brauchen wir auch keine Angst zu haben, dass wir erst im Nachhinein merken, wo wir etwas falsch gemachte haben. Das ist ja die einzige Möglichkeit um zu sehen, "das will ich nicht wieder".
Was für eine wunderbare Haltung!
Wer Zeit und Lust hat findet hier meine nächsten öffentlichen Events:
Jans eskalierendes Hobby:
Laufe mit Jan beim HH-Marathon für die Kinderstiftung Kids&Friends (16, 11, 5 oder 5km):
HQLabs - Das Tool für dein Projektgeschäft:
Jan bei Instagram:
Optimist, Lebe-Mensch und selbsternannter „Connector“!
Nach einer Tischlerlehre sattelt er den „Holztechniker“ drauf und schlägt anschließend eine ganz andere Richtung ein und wird „technischer Assistent für Informatik“.
Viele Jahre in der IT einer Unternehmensberatung und weitere Firmenabstecher folgen.
Vor drei Jahren nimmt sich Jan dann eine bewusste Auszeit vom Job. Er widmet seine Zeit ganzheitlich der Suche nach seiner wahren Berufung.
In dieser Phase, Anfang 40 und somit midlife - aber ohne wirkliche „Krise“, verbringt er seine Auszeit mit Reisen, intensiviert seine Meditationspraxis und beschäftigt sich noch mehr Persönlichkeitsentwicklung.
Seine Erkenntnisse: sein „wozu“ liegt im Netzwerken, im Kümmern und Helfen, in der Organisation - gern alles rund um Events und im Miteinander. Aktuell arbeitet er daher auch wieder treffenderweise als Projektmanager und verbindet und vermittelt.
Woher er seine Neigung und Talent zum Netzwerken habe? Vielleicht aus der Mischung „Einzelkind“ und Mutters Orga Gen?
Ein großer Wunsch von ihm wäre es, sich selbst schon heut mal in 30 Jahren zu begegnen - hoffentlich als lebensfrohen Familienmensch, der weiterhin die Dinge tut, die er liebt.
Doch auch schon heute ist Jan sehr dankbar für seine Gesundheit, Familie, in Deutschland leben zu können und lässt schöne Momente des Tages in Form seines Abendrituals auch immer nochmal Revue passieren.
Seine Fixsterne im Leben: Ehrlichkeit, Begeisterung und Freiheit!
Neben aller Umtriebigkeit lädt er seine Akkus am liebsten mit Musik, Mediation und „in der Natur sein“ auf - oder in Gesprächen - gern beim Spazierengehen - mit Freunden.
Sein Rat in der Rückschau an sein Teenager Ich? - "achte mehr auf Dein Umfeld, trau Dir mehr Zu, hab weniger Angst und fang mit dem meditieren an!“
Ein schöner Appel für uns alle!
https://www.newworkfuture.de/events/new-work-future-konferenz-am-05-06-06-2019/
Wer Zeit und Lust hat findet hier meine nächsten öffentlichen Events:
https://www.onthewaytonewwork.com/
https://twitter.com/MTrautmann
https://www.thjnk.de/
https://www.hansainvest.com/deutsch/fondswelt/fondsdetails.html?fondsid=740&dpage=zusammenfassung
Michaels Berufswahl erfolgt nach dem Ausschlussprinzip:
Sportarzt, „irgendwas mit Werbung“ oder Pilot bei der Lufthansa.
Auf die allerletzten Meter im Vollsimulator erübrigt sich der Piloten Wunsch.
Nach zwei Jahren beim Bund, hier hat Michael auch als Sanitäter gearbeitet, entscheidet er sich in Anbetracht des Mediziner Tests und 3er Abi letztlich für die Werbung.
Im BWL Studium mit Marketing Fokus legt er unglaublichen Ehrgeiz an den Tag, nach dem Grundstudium beginnt er in der Agentur Grey in Düsseldorf ein erstes halbjähriges Praktikum.
In Augsburg absolviert er sein Diplom und entscheidet sich im Anschluss der Liebe wegen für eine Promotion am dortigen Marketing Lehrstuhl. Seine damalige Freundin (und seit 25 Jahren Ehefrau!) wollte er in der jungen Beziehung nich wieder gleich alleine lassen. Eine in jedweder Hinsicht gute Entscheidung.
Mit dem Titel in der Tasche startet Michael jedoch zunächst für drei Jahre mit starkem Karrierefokus in der Unternehmensberatung durch. Eine Zeit, die er nicht missen möchte und ihm viel Rüstzeug und Basis für sein heutiges Wirken mitgab.
Seinem fulminanten Start folgten zwei berufliche Fehlentscheidungen bis Michael ein guter Freund mit Reinhard Springer in Kontakt bringt, der damals eine neue Agentur in London gründen wollte.
Die beiden vereinbaren einen Termin und just in London gelandet holt Reinhard Michael mit der Propeller Maschine zum Weiterflug nach Dänemark ab. Ein Termin bei Lego wartet- die Agentur Idee ist ad acta gelegt, doch Reinhard schlägt eine Zusammenarbeit vor in der unschlagbaren Kombi aus Michaels Personalunion als Unternehmensberater und Reinhards Werber Expertise.
Reinhard und Michael kamen von unterschiedlichen Planten und verband immer eine große Zuneigung. Nach den ersten gemeinsamen Jobs bietet er Michael an, in seiner Hamburger Agentur „Springer & Jacoby“ als Quereinsteiger in der Position des Chefberaters den wichtigsten Etat, Mercedes, zu betreuen.
Ein unglaublicher Vertrauensvorschuss und Ehre für Michael, der bis dato überschaubare Werbung Erfahrung hatte - die Praktikum Zeit bei Grey und seine Dozenten Zeit an der Uni.
Doch der Kunde Mercedes war zudem - wie sein Vorgänger - an einem promovierten Berater interessiert, Automobil Branchen Know-how brachte Michael ohnehin durch seine Beraterzeit für Porsche mit.
Dankbar blickt Michael auf diesen mega Einstieg Ende der 90er Jahre in Hamburg zurück. In der Rückschau die unbeschwertesten Berufsjahre. Reinhard Springer - ein echter „milestone Mensch“ für Michael, der zudem aktuell mit einem kongenialen ETF rund um „Proud at work“ sein Lebenswerk in einem (Finanz)Produkt verwirklichen konnte.
Michaels Begeisterungsfähigkeit für das meta Thema „new work“ verleitet ihn zur Buch Idee.
Er kommt mit Christoph Magnussen in Kontakt, der in seiner Rolle als externer Berater Michael auch schon Agentur Projekten unterstütze. Die Chemie stimmt - Michael fand diesen energetischen, strukturierten Christoph, der zudem im selben Unternehmer Netzwerk wie Michael ist, von Anfang an richtig gut. Wohl eher Wink des Schicksals, dass Michaels Frau früher als Babysitter bei den Magnussens jobbte!
Auch Christoph plant ein Buch über die new work Thematik und sucht zudem Michaels Rat für einen großen Kunden Pitch.
Bei Christophs Selfie Video für seinen You Tube Kanal auf der Flugzeug Bordtoilette entsteht durch den (Freudschen?) Versprecher „On the way to new work“ zudem der Titel für die spätere gemeinsame Podcast Reihe.
Die beiderseitigen Buchideen zum zeitgemäßen Thema gären zur „Podcast peak Zeit“ - kurzerhand entscheiden Christoph und Michael die ersten gemeinsamen Interviewfolgen mit unterschiedlichsten Wegbereitern aufzunehmen.
Das Podcasten oder vielmehr die Interview machen Michael glücklich, dankbar, demütig, inspirieren ihn und sind das beste Rezept für mehr Achtsamkeit und Verbindlichkeit. Laut dem Persönlichkeitsseminar des „Hoffmann Prozess“ hat Michael hier Defizite.
Michaels meta Fixsterne im Leben: Inspiration und Begeisterungsfähigkeit.
In seiner Rückschau, sei es auf seine 10 schönsten beruflichen Erlebnisse oder in Form einer coaching Methode mit einer fingierten selbst aufgesetzten Grabrede und Grabstein Inschrift dreht sich immer wieder alles darum andere Menschen zu inspirieren.
Sein Schlüssel zum Glück: Möglichkeiten für andere zu schaffen und Menschen zusammenzubringen, die in dem setting über sich selbst hinauswachsen.
Seine Kreativität nährt sich bei ihm durchs Lesen, Podcasten -aktiv und passiv und gedanklich in Patchwork Manier Altes mit Neuem , unterschiedlichste Aspekte (fast in Design Thinking Manier) zu kombinieren.
Neben Inspiration und seiner Begeisterungsfähigkeit ist es vor allem auch eine große Dankbarkeit, die Michael leitet. Für seine wunderbare Frau, seine zwei Söhne, der Freundeskreis - kurzum sein Leben mit den vielen Möglichkeiten.
Seine Schwäche? Totale Unfähigkeit zu streiten und sich dahingehend abgrenzen zu können - er versucht harmonische Umfelder zu gestalten. Früher wählte er im Streitfalle zwischen zwei Optionen: rumbrüllen oder flüchten.
Michaels Liste an Dingen, die er noch lernen oder geben möchte ist lang:
Sein abschließender Rat an den Teenager in ihm:
Und in der Rückschau sinniert Michael, warum er in der Werbung gelandet ist:
hier ist er all seinen nicht erfüllten Berufswünschen
Mein Resümee: maximal charismatische Unternehmer Ikone mit Herz-Hirn-Haltung purpose!
https://www.newworkfuture.de/events/new-work-future-konferenz-am-05-06-06-2019/
Wer Zeit und Lust hat findet hier meine nächsten öffentlichen Events:
Tickets für WeCiety:
https://www.eventbrite.de/e/weciety-world-hamburg-tickets-52808971054?aff=wecietycom
https://www.instagram.com/weciety/?hl=de
Letztlich entscheidet sich Lena jedoch für ein Kommunikationswissenschaften Studium und bleibt dabei ihrer Reise- und Auslandsleidenschaft treu. Sie beginnt an der Uni in Groningen in Holland.
Nach einem Praktikum beim Dockville Festival in Hamburg sattelt sie noch ihren Master in Kulturmanagement obenauf. Sie studiert in Barcelona sogar mit 27 unterschiedlichen Nationalitäten. Eine bereichernde Erfahrung und großes „learning“ - nirgendwo, so Lena, bekommt man die eigenen Werte so unmittelbar gespiegelt wie in dieser bunten Mischung aus unterschiedlichsten Kulturen. Am meisten lerne sie immer im Umgang und von und mit anderen.
Nach dem Abschluss geht Lena erneut nach Hamburg und wird kurzerhand beim Co-working Space Mindspace als Community Managerin eingestellt. Der dort vorherrschende Start Up Spirit infiziert und begeistert sie dermaßen, dass sie sich nach wie vor dafür einsetzt, um unbedingt den Impacthub nach Hamburg zu bringen. Der Impacthub ist ein globales Netzwerk, mit dem Ziel, weltweit Sozialunternehmer zu unterstützen, die ihr unternehmerisches Handeln an sozialen und ökologischen Werten orientieren.
Aktuell organisiert sie im Team mit literweise Herzblut und Hirnschmalz das Event Projekt „Weciety World“. Ein lebendiger Konferenz Tag mit Inspirationen rund um das Thema “Start something that matters“. Ziel: unterschiedlichste Menschen miteinander in den Kontakt zu bringen und ohne jedweden Zeigerfinger die Diskussion anzuregen in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Workshops, Vorträge, tolle LIVE Musik und sogar Mediation Session bilden das Gerüst des 29. Septembers im Mindspace.
Lenas Offenheit, Optimismus und Fröhlichkeit, Neugierde und Dankbarkeit steckt an: ihre wunderschöne Haltung gerade gegenüber ihren engsten Vertrauten im Leben: „das beste in mir sieht das beste in Dir“.
Ein zuversichtliches Grundvertrauen bringt sie ins Tun, „man muss ins Machen kommen, damit es weiter geht“. Von oder durch etwaige Fehler können wir nur lernen, nicht alles en Detail durchplanen, sondern „learning by doing“.
Lenas Fixstern „Dankbarkeit“ drückt sich auch darin aus, dankbar zu sein, dass wir dermaßen privilegiert sind uns überhaupt mit derlei Themen befassen dürfen und können.
Jeden Tag schreibt sie nieder wofür sie dankbar ist.
Ihre lebensbejahende und optimistische Haltung zieht Lena auch aus der Energie des „machen“ und der Erkenntnis: wenn ich was vermeintlich kleines schaffe, dann kann ich doch noch viel größeres in Gang bringen.
Ihr Glaube an das Gute im Menschen ist zudem kein naives „gutgläubig“ sein.
Ihre Sonnenkind Akkus lädt Lena gerne in ebendieser und der Natur auf - rausgehen, sich den Wind durch den Kopf pusten zu lassen oder auch mal bewusst gar nichts zu tun, was mit den aktuellen Aufgaben zu tun hat. Meditieren, in die Sauna gehen und Power durch und mit anderen Menschen tanken, Veranstaltungen besuchen.
Lenas Rat in der Rückschau an ihr Teenager Ich: guck mehr nach innen, alles ist normal, guck nicht so viel nach aussen, nimmt Dir das Selbstbewusstsein, das zu machen, was man selbst möchte ….
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Retreat für ganzheitlichen Genuss, Balance & Erfolg
Samstag, 16. März / 10-18 Uhr
Infos und Buchung unter:
https://www.lena-wittneben.de/eat-share-live-restart-2019/
https://robertstolz.de/tickets/
https://www.youtube.com/user/DoktorJohannes/videos
Johannes Wunsch Arzt zu werden entsteht zu Abi Zeiten relativ „spontan“…trotz Kunst und Englisch Leistungskurs entscheidet er sich fürs Medizin Studium.
Mit Verwunderung und Erstaunen erlebt er Im Laufe seines Klinikalltags, dass Patienten relativ wenig erklärt wird, Fragen offen bleiben - die Kommunikation zwischen Arzt und Patient häufig mehr als verbesserungswürdig ist.
Kurzerhand entschließt er mit kurzen ErklärVideos im Netz den Menschen
Johannes gibt sein Wissen aber nicht nur humorig-unterhaltsam und adressatengerecht weiter, sondern nimmt genauso dankbar Neues von und durch seine Patienten auf.
Im Mediziner Alltag, O-Ton „rocky road“, gibt es täglich was zu Lernen. Fehler passieren, falsche Entscheidungen werden ebenso mal gefällt - wichtig: Offenheit, zu Fehlern zu stehen und keine Angst auch selbst vermeintlich dumme Fragen zu stellen. Nur so gehts voran!
Patienten und ihren Fragen und Anliegen mit Offenheit zu begegnen ist das A und O - letztlich läuft jeder Kontakt besser, wenn man ehrlich ist und auch mal zugibt, wenn etwas schief gelaufen ist .
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Retreat für ganzheitlichen Genuss, Balance & Erfolg
Samstag, 16. März / 10-18 Uhr
Infos und Buchung unter:
https://www.lena-wittneben.de/eat-share-live-restart-2019/
https://robertstolz.de/tickets/
https://www.elbwild.de/
Arnes Wunsch Koch zu werden reift früh: schon als Kind steht er begeistert hinterm Herd. Und auch die Jagd fasziniert ihn als kleiner Junge. Durch die Familie seines Kumpels, passionierte Jäger, lernt er schon als 6jähriger den ersten Hasen „küchenfertig“ zu machen und liebt es sich nachts heimlich aus dem Fenster zu schleichen und die Natur und Tierwelt zu erkunden.
Nach der Realschule startet er in einem kleinen Restaurant seine Ausbildung zum Koch und merkt binnen kürzester Zeit: DAS ist es nicht! In der Selbstwahrnehmung fehlt ihm die notwendige wirkliche Koch „Verrücktheit“. Nichtsdestotrotz: Arne beendet die Lehre und geht anschließend zurück zur Schule, um sein Abitur nachzuholen.
Es folgen zwei Jahre beim Bund und anschließend eine „round the world“ Reise! Aus geplanten 6 Monaten werden zwei Jahren, in denen schon die erste Saat für „Elbwild“ gelegt wird.
Nach seiner Rückkehr beginnt Arne ein BWL Studium, zahlreiche berufliche Stationen in unterschiedlichen Positionen im Marketing folgen.
Doch auch diese lehrreiche und sinnstiftende Zeit hat ein Ende, Arne fühlt sich in dem kleinen Land eingeengt, wollte raus und weiter, irgendetwas fehlte…
Arnes „Mission“ - ohne jedweden Zeigefinger!- mit seiner Unternehmung Elbwild: EINEN möglichen Weg, um aufzuzeigen und anzubieten, wie wir Fleisch genießen können. Denn wir haben nicht nur eine Verantwortung gegenüber dem lebenden Tier, sondern auch eine Verantwortung über den Tod hinaus.
Und diese Verantwortung sieht der „auch Waldpädagoge“ bereits im Kindesalter. Kinder früh für Natur und Tiere zu begeistern, in Kontakt mit ihnen zu bringen und eine Faszination und Interesse für die Umwelt ganz spielerisch ohne erhobenen Zeigefinger zu wecken.
Doch die Verantwortung hört für Arne nicht beim Fleischkonsum auf. Vor allem eine Verantwortung sich selbst gegenüber zu leben, um mit Spaß und Freude dem ganz eigenen „roten Faden“ im Leben gerecht zu werden. Seine Erkenntnis - sogar in den Jahren beim Bund: egal wie klein das Rad auch (gefühlt?) sein mag: wir können mit unseren Taten anfangen eine Veränderung, ganz egal in und auch welcher Ebene, anzustoßen. Sich mit Menschen zu umgeben, die einen unterstützen - vor allem auch: um sich gegenseitig zu unterstützen, zu helfen und Dinge ins Tun und Rollen zu bringen.
Arne Dankbarkeit im Leben umfasst ein großes Bündel: die Toleranz in der Erziehung durch seine Eltern und vor allem seine richtig guten Freunde, die ihn notfalls auch mal wieder „erden“. Die Fülle und den Luxus, den wir hier leben dürfen. Vor allem durch seine vielen Reisen wird dies Arne immer wieder demütig bewusst.
Auftanken, innehalten und Kraft schöpfen findet bei Arne hauptsächlich in der Natur und in der „Stille“ des Waldes statt: auf dem Hochsitz Tiere, Wetter und Witterung mit allen Sinnen wahrnehmen…
Bescheiden empfindet Arne sein „Elbwild Tun“ als ganz normal und freut sich dankbar auch mal aus der eigenen Blase herauszugucken und gespiegelt zu bekommen, das sein Tun vielleicht doch gar nicht so selbstverständlich ist. Wenn wir anderen neue Horizonte öffnen können und für Wege begeistern können, ist alles erreicht.
Arnes Appell an den Teenanger in ihm: „Sieh nicht alles so verbissen, entspann dich ein bisschen!“
Und vor allem auch den Augenblick zu genießen wollen und jedem Alter etwas Schönes abzugewinnen.
Der abschließende Rat vom humorvoll-kommunikativen Charismaten: "Achtet beim Fleischkauf, woher ihr es kriegt, was es für Fleisch ist…. und überlegt vielleicht zweimal, ob ihr wirklich Bock drauf habt…oder greift alternativ zum regionalen Obst und Gemüse"
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Retreat für ganzheitlichen Genuss, Balance & Erfolg
Samstag, 16. März / 10-18 Uhr
Infos und Buchung unter:
https://www.lena-wittneben.de/eat-share-live-restart-2019/
https://robertstolz.de/tickets/
https://www.anselm-gruen.de/
Diesen Wunsch hat er sich sinnbildlich in und mit seinem Schaffen und Wirken komplett erfüllt.
Der Impuls Priester werden zu wollen reift früh durch die Begeisterung der Erst-Kommunion in ihm.
Nach dem Abitur im Internat ist er sich seiner Wahl doch noch nicht ganz entschieden:
ein Leben als Jesuit, Naturwissenschaftler oder Benediktiner?
Pater Anselms Wunsch: etwas „Radikales“, vielleicht in Asien, Korea auf Mission zu gehen. Letztlich fiel die Wahl zum Eintritt ins Kloster der Benediktiner.
Faszination und Inspiration - auch für die ersten seiner über 300 Bücher - findet er in den Lehren Graf Dürckheims, der Zen Meditation mit der Psychologie Jungs verbindet, außerdem in frühen Mönchsvätern, Mitbrüdern sowie Henri Nouwen und Karl Rahner.
Für das Schreiben seiner Werke bedarf es guter Disziplin. Wöchentlich widmet sich Pater Anselm für sechs Stunden seinen Texten.
Doch es ist die Lust am Schreiben, die ihn leitet, kein perfektionistisches Tun. Ein Anfangen, ein Beginnen, sich anregen lassen, Themen und Informationen sammeln, wachsen lassen.
Schreiben bedeutet für ihn ein Ort, an dem er neue Gedanken entwickeln kann, sich lebendig fühlt und hält. Letztlich begreift Pater Anselm sein Schreiben auch als eine „verlängerte Antwort“ auf die Fragen, die die Menschen bewegen.
Einen Schatten warf die Nierenkrebserkrankung vor wenigen Jahren auf seinen gesunden Lebenswandel. Doch auch diese Phase in Pater Anselms Leben ließ ihn nicht an seinem Glauben zweifeln. Gesundheit könne man nicht garantieren, Krankheit kann jederzeit aufbrechen. Umso wertvoller dankbar für das Leben zu sein und hoffentlich noch lange gesund arbeiten zu können.
Und dankbar ist Pater Anselm für vieles: für das Vertrauen, das ihm von seinen Seminar Teilnehmer entgegengebracht wird. Dankbarkeit, um die Dankbarkeit der Menschen. Vor allem dankbar für und um den ganz eigenen Weg in der Rückschau, um das war geworden ist - denn der junge Anselm hatte zunächst wenig Selbstvertrauen und viel Ehrgeiz beim Wunsch die Kirche zu erneuern.
Auf die Frage, wie wir mit allen Wunden immer wieder neu lieben können, antwortet Pater Anselm, dass auch die Enttäuschung zur Liebe dazugehöre.
Je näher ich dem anderen komme, desto mehr erkennt er meine eigene Verwundbarkeit. Wir können füreinander heilend wirken, sobald wir uns in und mit der eigenen Wahrheit und Wunden zeigen, einander annehmen und uns vom Idealbild verabschieden. Sich von der Illusion zu verabschieden nicht unverwundbar zu sein. Das kostet Mut und Energie, doch keine echte Liebe ohne Verletzlichkeit.
Auch in der Wirtschaftswelt ist der promovierte Theologe, studierte Philosoph und Betriebswirt, der 36 Jahre lang als Cellerar die Abtei des Kloster Münsterschwarzach leitete, erfolgreich unterwegs.
Mit Vorträgen und Führungskräfteseminaren spürt er deutlich die aktuellen Bedürfnisse der Entscheider.
Angst vor Überforderung, Angst vor Druck von oben und von unten, Erschöpfung. Die Sehnsucht danach menschlich zu führen.
Erschöpfung entstehe, sobald wir zu sehr auf die Erwartung anderer getrimmt seien und nicht mehr in Kontakt mit unseren eigenen Bildern, Wünschen seinen.
Pater Anselms Definition von Führung: „Führen heisst Leben wecken“ - Menschen (wieder) für ihre eigenen Quellen begeistern oder finden lassen. Wo fällt es mir leicht, wo kann ich mich spielerisch drin verlieren - um draus eine Verbindung von Qualitäten zum Beruf zu schaffen.
Sein Ansatz: es darf alles so sein, ich bin einfach noch nicht der, der ich vom Wesen her sein könnte - es ginge um Verwandlung, nicht ums verändern. Für diese Impulse sind die Führungskräfte offen und dankbar.
Sein Rat an den Teenager Anselm: traue Deinem Gefühl, pack das Leben an. Du hast eine Botschaft, schau nicht drauf, was andere erwarten. Frage Dich, welche Spur möchtest Du hinterlassen, trau Deinen Begabungen!
Ein wunderschöner Appell für uns alle!
Dankbar für die so klugen Gedanken und Input von so seinem gütevollen, warmherzigen und inspirierenden Pater Anselm Grün.
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Retreat für ganzheitlichen Genuss, Balance & Erfolg
Samstag, 16. März / 10-18 Uhr
Infos und Buchung unter:
https://www.lena-wittneben.de/eat-share-live-restart-2019/
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