Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat am 11. Juni 2026 den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent angehoben. Der Grund: Die offizielle Inflationsmessung zeigt eine Preissteigerung von 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ist damit deutlich über der Zielrate von 2 Prozent, die die EZB-Räte versprochen haben einzuhalten. Wie ist der zinspolitische Tatendrang der EZB-Räte zu bewerten? Nun, er ist äußerst problematisch, und zwar aus vier Gründen. Eine Befürchtung (oder besser: ein Verdacht) soll an dieser Stelle noch formuliert werden: In meinem Video ERST CRASH. DANN CHAOS. ODER SCHLIMMERES (Episode 451 auf diesem Kanal) habe ich bereits darauf aufmerksam gemacht, dass die politischen Kräfte, die die globalistische Weltveränderung vorantreiben, sich noch nicht geschlagen geben. Sie haben ihren Einfluss nicht verloren, wie der Ukraine-Russland-Krieg und auch der Iran-Krieg unmissverständlich zeigen. Und in ihre „Great Reset“-Agenda, die bisher über „Klima“, „Corona“ und „Krieg“ verfolgt wurde, lässt sich auch der „Crash“ einreihen. Ist vielleicht „der Crash“ das Ziel der Geldpolitiker? Aufgenommen am 14. Juni 2026.
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