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In dieser Folge sprechen Sandra Brückner und Andreas Stiehler mit dem Datenschützer, Microsoft MVP und Regional Director Raphael Köllner über den verantwortungsvollen Einsatz von KI-Agenten im Unternehmensalltag. Im Fokus steht die Frage, wie Datenschutz, Governance und Innovation zusammengehen können – insbesondere im Mittelstand. Raphael erklärt, warum KI-Agenten aus Datenschutzsicht zunächst nichts anderes als Software sind, welche unterschiedlichen Agent-Kategorien es gibt und wo reale Risiken bei Drittanbietern, Public Previews und fehlender Governance liegen. Gleichzeitig zeigt er praxisnah auf, wie Unternehmen mit den richtigen Microsoft-Bordmitteln sicher starten, schrittweise skalieren und ihre Mitarbeitenden entlasten können. Die Episode macht deutlich: KI-Agenten sind gekommen, um zu bleiben – und mit klaren Regeln werden sie vom Risiko zum echten Produktivitätshebel.
KI-Agenten gelten als Produktivitätsbooster – doch wie sieht es mit Datenschutz, Governance und Verantwortung aus? In dieser Episode sprechen Sandra Brückner und Andreas Stiehler mit dem Datenschützer, Microsoft MVP und Regional Director Raphael Köllner darüber, wie Unternehmen KI-Agenten sicher, pragmatisch und sinnvoll einsetzen können.
Raphael erklärt, warum KI-Agenten aus Datenschutzsicht zunächst „nur Software“ sind, weshalb Governance wichtiger ist als Perfektion und wie gerade mittelständische Unternehmen Schritt für Schritt starten können. Gemeinsam ordnen sie die unterschiedlichen Agent-Kategorien ein, sprechen über Risiken bei Drittanbietern, Public Previews und fehlender Kontrolle – und zeigen anhand vieler Praxisbeispiele, wo KI-Agenten echten Mehrwert schaffen, ganz ohne personenbezogene Daten.
Die Folge macht klar: KI-Agenten sind gekommen, um zu bleiben. Wer sie richtig einbettet, transparent einführt und Mitarbeitende befähigt, gewinnt nicht nur Effizienz, sondern auch Vertrauen und digitale Souveränität.
LinkedIn Raphael Köllner
LinkedIn Sandra Brückner
LinkedIn Andreas Stiehler](https://www.linkedin.com/in/andreas-stiehler/))
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In dieser B-Seite von „Time for Work“ sprechen Sandra und Andreas mit Kollegin Katharina Geyersbach darüber, wie KI-Agenten in Microsoft 365 heute ganz praktisch Arbeit erleichtern. Katharina ordnet die Agenten-Stufen ein – von vorgefertigten Assistenten über persönliche Agenten bis hin zu (teil-)autonomen Agenten, die Prozesse anstoßen, Informationen verknüpfen und Ergebnisse direkt in Teams oder per E-Mail liefern. Sie zeigt, warum Helpdesk-Szenarien, Meeting-Zusammenfassungen und CRM-Recherche dank Agent Builder und Copilot Studio besonders dankbare Einstiege sind – und wie Trigger, Wissensquellen und Qualitätssicherung zusammenwirken. Außerdem geht es um Lizenzen, Microsoft-Förderprogramme (FastTrack) sowie ein internes Beispiel: ein Agent, der das M365 Message Center filtert und für Kundenkommunikation aufbereitet. Zum Schluss wird klar: Mittelständische Unternehmen können mit Agenten schnell Mehrwert heben – vorausgesetzt, Prozesse und Datenquellen sind sauber gedacht.
Thema: KI-Agenten in Microsoft 365 – vom schnellen Assistenten bis zum (teil-)autonomen Prozesshelfer. Einstiegsszenarien: Helpdesk, Meeting- und CRM-Zusammenfassungen; erweiterte Use Cases mit Copilot Studio und Power Automate Triggern. Lizenzen & Programme: M365 Copilot, Copilot Studio (kontingent- oder nutzungsbasiert), FastTrack-Unterstützung inkl. Envisioning & Deployment Accelerators. Praxis: interner Agent für das M365 Message Center; sogar „Geburtstagsagent“ als spielerische Idee. Tipps: klein starten, Datenquellen klären, Qualität sichern, Rollen/Teams priorisieren.
(LinkedIn Katharina Geyersbach)[https://www.linkedin.com/in/katharina-geyersbach-810234228/]
(LinkedIn Sandra Brückner)[https://www.linkedin.com/in/sandrabrueckner/]
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Adidas denkt den modernen Arbeitsplatz als soziales Erlebnis: Räume sollen Begegnung, Inspiration und Performance ermöglichen – Homeoffice bleibt wichtig, doch das Büro ist „Ort der Inspiration“. Organisatorisch ist Workplace Design bewusst bei HR verankert, arbeitet eng mit Digital Workplace/IT zusammen und trifft Entscheidungen datenbasiert (u. a. Sensorik für Auslastung) – umgesetzt wird global, iterativ und nutzerzentriert. Leitmotiv ist „Arrive – Perform – Recover“: vom Ankommen über fokussiertes Arbeiten bis zu niederschwelligen Erholungs- und Lernangeboten (Sport, Talks, gutes Essen). Konkrete Hebel reichen von zentral platzierten Küchen/Kaffeezonen über hybrid-gerechte Meetingräume (keine Hierarchien durch lange Tische) bis zu IT-Helpdesks direkt am Eingang. Kulturell betont Jörn: Nicht kopieren, sondern eigene Lösungen aus Kultur und Bedürfnissen entwickeln.
LinkedIn Jörn Wächtler
Wie orchestriert man 500.000 Endgeräte, 330.000 Mitarbeitende und über 300 Konzerngesellschaften – ohne im Change zu versinken? In dieser Folge erzählt Christian Handt (DBSystel), wie die Deutsche Bahn ihren digitalen Arbeitsplatz standardisiert, Microsoft-Services klug ausnutzt und gleichzeitig Betriebsrat und Datenschutz früh einbindet. Er erklärt, warum Transparenz und Sounding-Boards den Unterschied machen, wie das Programm „Digital Workplace Experience“ priorisiert – und wieso die Migration auf Intune mitten im laufenden Betrieb gelingt. Spannend: VR/AR ist bei der Bahn keine Vision, sondern gelebte Praxis in Schulung
**Themen dieser Folge **
LinkedIn Christian Handt
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In dieser B-Seite sprechen Sandra und Andreas mit Martin Peters (Lösungsarchitekt, Trans4mation IT) über Robopack und warum automatisierte Softwarepaketierung und Patchen für mittelständische IT-Teams heute essenziell sind. Martin erklärt, wie Robopack als „Turbo“ auf Microsoft Intune aufsetzt, Paketierung, Tests und Rollout-Wellen automatisiert und dabei auf einen Katalog mit zehntausenden Apps zurückgreift. Neben technischen Voraussetzungen (Intune, Entra, saubere Gruppenstruktur) geht es um Governance, Change-Fenster und die Kommunikation mit Endanwendern – inklusive typischer Stolpersteine und Gegenmittel. Am Praxisbeispiel zeigt er den typischen Discovery-→-PoC-→-Rollout-→-Betrieb-Ablauf und macht Mut, Automatisierung zuzulassen, klein zu starten und Packaging zu standardisieren. Die Folge richtet sich an IT-Leitungen und Endpoint-Teams, die mit knappen Ressourcen Sicherheit und Effizienz steigern wollen.
Links:
(Podcast Robopack mit Florian Grasser von TAKKT )[https://time4work.podigee.io/26-intune-als-basis-robopack-als-turbo-warum-takkt-auf-setzt-eine-skalierbare-losung-setzt]
(LinkedIn Martin Peters)[https://www.linkedin.com/in/martin-peters-it/]
(LinkedIn Sandra Brückner)[https://www.linkedin.com/in/sandrabrueckner/]
(LinkedIn Andreas Stiehler)[https://www.linkedin.com/in/andreas-stiehler/]
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Kurzüberblick:
**Kernaussagen dieser Folge: **
**Links: **
(LinkedIn Oliver Große-Büning)[https://www.linkedin.com/in/oliver-grosse-buening/]
(LinkedIn Sandra Brückner)[https://www.linkedin.com/in/sandrabrueckner/]
(LinkedIn Andreas Stiehler)[https://www.linkedin.com/in/andreas-stiehler/]
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In dieser Folge sprechen wir mit Sabine und Alexander Kluge von kluge_konsorten darüber, wie KI unser Lernen und Arbeiten ganz konkret verändert – vom Aha-Moment am Küchentisch bis zur Transformation im Unternehmen. Sie ordnen den aktuellen „New-Work-Trend“ ein, erklären, warum wir das Rad nicht zurückdrehen werden und weshalb Selbstführung und Methodenkompetenz für Führungskräfte jetzt entscheidend sind. Wir schauen auf hybride Führung, Talentbindung und den wachsenden Digital Divide – gerade in KMU –, damit Teams auch morgen noch relevant bleiben. Du bekommst einen praktischen Werkzeugkoffer: rechtliche Basics und KI-Richtlinien, „Prozesse zuerst, Prompting zuletzt“ sowie soziale Lern- und Peer-Learning-Formate, die wirklich Breite schaffen. Am Ende nimmst du Impulse mit, wie sich Produktivität im Wissensbereich neu denken lässt – inklusive der provokanten Frage, was passiert, wenn der „künstliche Kollege“ keine Steuern zahlt.
Thema: Modernes Arbeiten & Lernen mit KI – warum Kultur, Prozesse und Führung jetzt den Unterschied machen.
Gäste: Sabine & Alexander Kluge von kluge_konsorten
**Darüber sprechen wir: **
Links:
(Website kluge_konsorten)[https://www.kluge-konsorten.de/]
In dieser Folge von „Time for Work“ spricht Systemarchitekt Florian Grasser über Software-Verteilung und Third-Party-Patchmanagement in einem internationalen Unternehmensverbund. Grundlage ist Microsoft Intune für das Geräte-Management; für Packaging/Patching setzt das Team nach Evaluation von Patch My PC und Intune Packager auf Roboack – u. a. wegen EU-Hosting/Souveränität, weniger Abhängigkeiten (kein WinGet-Zwang), integriertem PSApp Deploy Toolkit und gutem EU-Support. Diskutiert werden Grenzen von Intune, sowie Tipps für die Tool-Auswahl (Größe, Geräte-Mix, Governance).
LinkedIn Sandra Brückner
LinkedIn Andreas Stiehler](https://www.linkedin.com/in/andreas-stiehler/))
LinkedIn Florian Grasser](https://www.linkedin.com/in/florian-g-2351b7123/))
Blogbeitrag: Robopack vs. Traditionelle Software-Paketierung: Ein umfassender Vergleich](https://in4mation.blog/software-paketierung-ein-vergleich/))
Webseite Robopack
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📝 5 Kernaussagen der Folge
Co-Pilot-Implementierung wurde strategisch vorbereitet und pragmatisch umgesetzt, mit großem Fokus auf Nutzerbefähigung und begleitende Change-Kommunikation.
Durch gezielte Use Case-Entwicklung pro Abteilung konnte die Akzeptanz und der praktische Nutzen von KI-Lösungen nachhaltig erhöht werden.
Datenschutz, Nutzerregeln und Betriebsratseinbindung waren zentrale Erfolgsfaktoren für die Einführung.
Viva Engage, Power Automate und begleitende Workshops unterstützen den Rollout und die kontinuierliche Weiterbildung.
Die Offenheit für KI im Unternehmen wächst, trotz anfänglicher Skepsis – VWFS setzt auf kontinuierliches Lernen und Community Building.
📝 5 Kernaussagen der Folge
Digitalisierung bei der BSR ist ein komplexer, strukturierter Wandel: Besonders durch SAP-Migration, Geschäftsprozessautomatisierung und den Aufbau moderner Arbeitsplatzumgebungen.
Große Bedeutung von Kommunikationstools: Mit Microsoft Teams, der MyBSR-App und interaktiven Formaten wie der Future Workweek wurden Mitarbeiter erfolgreich in die digitale Transformation eingebunden.
Future Workweek als kultureller Quantensprung: Das Event machte Digitalisierung und neue Arbeitsweisen für alle Beschäftigten erlebbar und schuf eine neue Unternehmenskultur.
Innovative Nutzung von KI: Mit eigenen Tools wie FragIT (ChatGPT-basiert) und TrendTalent (Bildanalyse zur Abfallentsorgung) wird KI sowohl intern als auch kundenseitig eingesetzt.
Zukunftsvision: Zero-Waste-Stadt Berlin: KI und neue digitale Services sollen die Stadt sauberer und nachhaltiger machen, z.B. durch effizientere Sperrmüllprozesse und intelligentes Recycling.
LinkedIn Martin Holzendorf
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