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Neues Jahr, neues Projekt. Mechthild Schroeter-Rupieper und Benni Bauerdick schreiben ein gemeinsames Buch. Endlich dürfen wir es mit euch teilen: schon im Herbst wird ein Todesmutig Trauer-Ratgeber im Klartext Verlag erscheinen. Wie es zu dieser Idee überhaupt gekommen ist und worum es im Buch gehen wird, das könnt ihr euch in dieser Sonderfolge zum neuen Jahr 2025 anhören.
Und wieder ist Weihnachten, als wenn nichts wäre. Und doch ist alles anders. Weihnachten ist ein emotionales Fest, an dem noch mal so schmerzhaft deutlich wird, wenn bereits verstorbene Menschen fehlen. Was ist anders? Wie gehen wir damit um? Was ist mit alten Ritualen? Und macht man Verstorbenen Geschenke? Über all diese Fragen sprechen Mechthild Schroeter-Rupieper und Benni Bauerdick in dieser Weihnachtsfolge Todesmutig. Eine kleine spielerische Überraschung gibt's auch.
"Geteiltes Leid ist halbes Leid" besagt ein Sprichwort. Aber ist dem wirklich so? Können wir Trauer teilen? Oder können wir uns vor allem in unserer Trauer und traurigen Momenten mitteilen? Oder können wir Raum und Zeit mit anderen Teilen, den es gerade schlecht geht? Um diese Fragen geht es in dieser Live-Podcast-Folge mit Mechthild Schroeter-Rupieper, Benni Bauerdick und Publikum. Aufgezeichnet rund um Sankt Martin im Basiskurs für Familientrauerbegleitung im Lavia-Haus in Gelsenkirchen.
Allerheiligen liegt hinter uns. In dieser Folge soll es aber weniger um die Bedeutung dieses katholischen Feiertages gehen, als vielmehr um die Frage: "Wer oder was ist mir eigentlich das Allerheiligste?" Oft sind es Dinge, die einem erst in schwierigen Momenten und Phasen im Leben, der Trauer, oder dem Sterben bewusst werden. Aber eigentlich ist es eine so wichtige und entscheidende Frage, die wir uns alle im Leben, oder dem Alltag viel häufiger stellen sollten. Das sagen Mechthild Schroeter-Rupieper und Benni Bauerdick und haben dem Allerheiligsten daher eine ganze Podcastfolge gewidmet.
"Die Würde des Menschen ist unantastbar!", steht in Artikel 1 des Grundgesetzes. Aber was bedeutet es in Würde zu sterben? In Würde Abschied von Menschen, die im Sterben liegen zu nehmen? Wie verabschiede man sich würdevoll von bereits verstorbenen Menschen. In dieser Folge wird deutlich, welchen Stellenwert die Würde des Menschen hat. Nicht nur im Leben. Sondern auch im Tod.
Die Coronazeit ist rückblickend oft als "Pandemie der Trauer" bezeichnet worden. Verlust ist in dieser Zeit ein großes Thema gewesen. Viele Menschen haben Angehörige verloren, die an oder mit Corona verstorben sind. Viele Menschen konnten sich nie gebührend und würdevoll von ihnen verabschieden. Außerdem war der Verlust ein großes Thema für alle. Der Verlust von Freiheit, Selbstbestimmung und auch von sozialen Kontakten, die beschränkt wurden. Ein wichtiges Thema und die Frage: was nehmen wir aus all dieser Zeit in Bezug auf Verlust und Trauer mit? Darüber haben Mechthild Schroeter-Rupieper und Benni Bauerdick am Coronadenkort in der St. Franziskus Kirche in Essen gesprochen.
Das Thema "Künstliche Intelligenz" spielt auch in der Trauer eine immer größere Rolle. Inzwischen gibt es Avatare und Chatprogramme, die uns das Gefühl vermitteln eine verstorbene Person wäre noch am leben. Sie werden gespeist durch Nachrichten und Sprachnachrichten, die der Verstorbene noch zu Lebzeiten verschickt hat. So kann die Sehnsucht nach dieser Person gestillt werden. Dennoch sehen Mechthild Schroeter-Rupieper und Benni Bauerdick darin viele Gefahren. Denn die KI hält uns davon ab, wirklich zu trauern. Und schließlich ist Trauer der Preis der Liebe. Und da möchte man doch eigentlich keinen Lückenfüller, geschaffen durch ein Computerprogramm haben, oder?
Manchmal ist ein Urlaubsort wie ein Beziehungsort, wo wir verstorbenen Menschen ganz besonders nah sein können. Manchmal ist diese intensive Verbindung aber vor allem in der ersten Zeit nach einem Tod schmerzhaft. Später kann es wertvoll sein genau an solche Orte zurückzukehren und sich zu erinnern. Gleichzeitig bedeutet Urlaub aber auch Erholung und ein mal durchzuatmen von Trauer und schmerzhaften Gedanken im Alltag. Und dann wiederum kommt bei manchen Trauernden im Urlaub auch ein schlechtes Gewissen und die Frage: "Darf es mir jetzt hier eigentlich gut gehen?" Wir erleben in der Trauerbegleitung immer wieder, dass das Thema Urlaub für viele eine sehr große Bedeutung.
Für viele ist die Sommerzeit eine eher ruhigere Zeit. Viele Menschen fahren in den Urlaub, oder im Job ist etwas weniger zu tun. In den Medien ist immer wieder die Rede vom "Sommerloch". Vielleicht können wir diese etwas ruhigere Zeit einfach mal für uns nutzen. Und uns selbst fragen, was eigentlich gut tut? Oder was hat sich seit dem Tod meines geliebten Menschen in meinem Leben, aber auch bei mir verändert? Mechthild Schroeter-Rupieper und Benni Bauerdick machen in dieser Folge ein kleines "Kaffeekränzchen". Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr in dieser Folge.
Manchmal findet man nicht die „richtigen“ Worte
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