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Frühling lässt sein blaues Band
Dieses „Ahnungsvoll“ ist entscheidend.
Der Frühling erklärt sich nicht, er kündigt sich an. So wie das erste Vogelzwitschern am Morgen.
Und die Blumen fragen nicht, ob es der richtige Zeitpunkt ist … sie blühen.
Robert Schumann hat mit seinem „Blumenstück“ zwar kein direktes Vogelgezwitscher klanglich abgebildet, aber etwas, das ähnlich wirkt, nämlich leise Beweglichkeit.
Und wenn Schumanns Blumenstück verklingt, bleibt etwas zurück.
Ein Gefühl von Leichtigkeit.
Sehnsucht nach Frieden, nach friedlichen Momenten, nach Vertrauenkönnen, nach Diplomatie, nach menschlichem Miteinander, nach mehr Menschlichkeit!
Der Frühling zwingt uns zu nichts.
Und, dass selbst nach langen, stillen, kalten, kargen Zeiten wieder Klang, Farbe, Wärme, Licht möglich ist…
Wir wünschen Ihnen einen bunten Frühling & viel Zuversicht.
À bientôt
Musikbeispiele im Podcast:
Unsere Podcast-Inhalte sind sorgsam recherchiert. Bei Fragen und Interesse freuen wir uns über eine Nachricht an: [email protected]
Wir wollen die klassische Musik näher heranrücken an den Alltag aller Zuhörenden und laden sie ein, einzutauchen in die Kraft der Musik, verbunden mit Psychologie & Philosophie.
Ein Kaleidoskop aus:
Den klingenden Teil gestaltet der Pianist Andreas Lucewicz.
Eine Bitte an unsere Hörerinnen & Hörer:
In diesem Podcast spreche ich über
Zwei Frauen im jeweiligen Schatten des Genies.
Vielleicht, weil Zusammenarbeit weniger heroisch wirkt?!
Vielleicht ist es kein Zufall, dass wir uns so gern an Genies erinnern.
Auf einen zweiten Blick, entdecken wir etwas anderes.
Vielleicht besteht menschliche Größe nicht nur darin, etwas Einzigartiges zu erschaffen.
So dass wir nicht fragen: „Was bleibt von mir?“
Vielleicht ist das eine der unterschätztesten Fragen unserer Zeit.
Wenn dieser Podcast eine Einladung sein darf, dann vielleicht diese:
Und zu fragen:
Denn manchmal steht wahre Bedeutung nicht im Licht.
À bientôt
CD-Empfehlung:
Musikbeispiele im Podcast:
Literaturempfehlung:
Unsere Podcast-Inhalte sind sorgsam & mit viel Liebe recherchiert. Bei Fragen und Interesse freuen wir uns über eine Nachricht an: [email protected]
Wir wollen die klassische Musik näher heranrücken an den Alltag aller Zu-hörenden und laden sie ein, einzutauchen in die Kraft der Musik, verbunden mit Psychologie & Philosophie.
**Ein Kaleidoskop aus: **
Den klingenden Teil gestaltet der Pianist Andreas Lucewicz.
Eine Bitte an unsere Hörerinnen & Hörer:
Heute ein eher sehr persönlicher Podcast zu mir und zu unserem Podcast „Töne & Temperamente – das wohltherapierte Klavier“
Warum?
Weil gestern etwas passierte, das mich ins tiefere Nachdenken brachte und mir auch eine etwas unruhige Nacht bescherte.
Was war geschehen?
Uff, das saß!
Doch warum oder sollte ich fragen, wozu beschäftigt mich diese simple und vielleicht auch ehr unbedachte, schnell geäußerte …. auf jeden Fall ehr empathiebefreite Frage so sehr?
Meine schnelle und sehr direkte Antwort darauf:
Eben weil es uns auch um Liebe, auf jeden Fall um Musik-Vermitteln geht.
Doch eines kann ich mit Gewissheit sagen, sobald es KI kann, werde ich keine Podcasts mehr erstellen.
Warum?
Denn unser Podcast stellt ein Konzentrat der Menschlichkeit dar, da er von und für Menschen erdacht, gespielt und erstellt wird.
Für Andreas und mich gilt!
À bientôt
Musikbeispiele im Podcast:
Literaturempfehlung:
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Wir wollen die klassische Musik näher heranrücken an den Alltag aller Zuhörenden und laden sie ein, einzutauchen in die Kraft der Musik, verbunden mit Psychologie & Philosophie.
Ein Kaleidoskop aus:
Den klingenden Teil gestaltet der Pianist Andreas Lucewicz.
Eine Bitte an unsere Hörerinnen & Hörer:
Einem Dichter, der wie kaum ein anderer die existenziellen Fragen des Menschseins in Sprache verwandelt hat.
Zwischen Sehnsucht und Stille, zwischen Liebe, Tod und innerer Wandlung entfaltet sich Rilkes Leben als eine Reise zur eigenen Existenz.
Der Podcast verbindet biografische Einblicke mit kurzen Bezügen zu 3 der bekanntesten Gedichte Rilkes:
Begleitet wird diese Reise von der Klaviersonate „Von der Straße“ von Leoš Janáček. Ihre eindringliche Klangwelt schafft einen Raum, in dem Rilkes Worte nachhallen und sich entfalten können.
Und im Podcast erzählen wir auch von Rilkes Liebe zur Musik, besonders zu Mozart und wie sein Werk zu einem zentralen Bezugspunkt für die Existenzphilosophie des 20. Jahrhunderts wurde.
Dieser Podcast lädt Sie ein, innezuhalten, genau hinzuhören und vielleicht einen neuen Zugang auch zu sich selbst zu finden.
À bientôt
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Ein Kaleidoskop aus:
Den klingenden Teil gestaltet der Pianist Andreas Lucewicz.
Eine Bitte an unsere Hörerinnen & Hörer:
Links zu den im Podcast erwähnten Gedichten:
Es gibt Musiker, die beeindrucken durch Virtuosität, andere durch Charisma.
Und dann gibt es jene, die durch eine Haltung wirken, durch eine lebenslange Treue zu einer Idee von Musik. Helmuth Rilling war ein solcher Mensch.
Am 11. Februar 2026 ist Helmuth Rilling verstorben.
Und vielleicht ist das das Schönste, was man über einen Musiker sagen kann:
À bientôt
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Ein Kaleidoskop aus:
Den klingenden Teil gestaltet der Pianist Andreas Lucewicz.
Eine Bitte an unsere Hörerinnen & Hörer:
Hier einige Links zu Helmuth Rilling:
Denn der Start ins neue Jahr will gut überlegt sein.
Und in diesem Jahr überzeugte die Übertragung des Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker aus dem Goldenen Saal des Musikvereins in Wien rundum.
Zum ersten Mal stand der junge kanadische Dirigent Yannick Nezet-Seguin am Pult der Wiener - grandios.
Nezet-Seguin sowie die Philharmoniker setzten auf Neuerungen, die bis weit ins 20. Jahrhundert hineinführten und auch Kompositionen von Komponistinnen standen auf dem Programm.
Der Zugaben-Teil überraschte mit einem Dirigenten, der den „Radetzky-Marsch“ aus dem Mittelgang im Parkett dirigierte. Er tauchte ab ins Publikum und dirigiert das Klatschen zur Musik hautnah und damit auf eine ganz besondere, ansprechende und charmante Nähe & Weise. Bisher EINZIGARTIG!
Die Idee zum Podcast entstand spontan - sehr spontan - da uns das diesjährige Neujahrskonzert ansprach, überzeugte und sehr berührte.
Wir, d.h. Andreas und ich wünsche Ihnen PROSIT NEUJAHR und für 2026 Gesundheit, Zuversicht & Liebe.
Sie wollen mehr hören?
Na, dann ab in den Podcast …😉
À bientôt
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Ein Kaleidoskop aus:
Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
Eine Bitte an unsere Hörerinnen & Hörer:
und Sie setzen sich ans Klavier, um ein Stück zu schreiben, das alles kann: funkeln, toben, verzweifeln und triumphieren.
Genau das tat Robert Schumann im Jahr 1830.
Und das Ergebnis?
Heute tauchen wir ein in dieses Meisterwerk und in die Welt des jungen Robert Schumann, der mit dieser Toccata nicht nur seine Fingerfertigkeit, sondern auch seine Seele auf die Tasten bannt.
Ich habe mich für diesen Podcast dazu entschieden, erst das Werk und Schumanns-Leben rund um das Werk kurz vorzustellen und Ihnen, liebe Zuhörende, die Toccata in voller Länge (sie dauert ca. 6 ½ Minuten), im Anschluss an meine Worte zum Hörgenuss anzubieten.
Das Jahr 1830 ist kein gewöhnliches Jahr … es ist das Jahr der Juli-Revolution in Frankreich.
Die Menschen gehen auf die Barrikaden, kämpfen für Freiheit und gegen die Restauration der alten Monarchien. Die Wellen schlagen bis nach Deutschland: Studentenverbände wie die "Burschenschaften" fordern Einheit und Demokratie, die Zensur wird strenger, die Stimmung ist elektrisch. Schumann, der in Heidelberg Jura studiert, ist mittendrin. Er liest die Schriften der jungen deutschen Dichter, hört die Geschichten von den Aufständen in Paris und spürt: Die Welt verändert sich. Und er will Teil davon sein.
Doch Schumanns Revolution ist eine stille: Er setzt sich ans Klavier.
Die Toccata wird zu seinem musikalischen Aufstand
Die rasanten Läufe, die plötzlichen Stürme im Stück … das ist nicht nur Virtuosität, das ist der Klang einer Generation, die nicht mehr warten will.
Sie wollen mehr wissen und die Toccata hören?
Herzlichts & à bientôt
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Genau darum kommt unser Podcast zur rechten Zeit …
Töne & Temperamente für Eilige Nr. 52: wo Jazz auf Weihnachten trifft und Nostalgie auf Swing!
Denn kennen Sie das Geheimnis hinter dem berühmtesten Weihnachtsalbum aller Zeiten?
Also, wenn Sie dieses Jahr wieder mal in der Weihnachtsstressfalle stecken, zwischen Geschenke kaufen, Plätzchen backen und Verwandte bespaßen, dann nehmen Sie sich 35 Minuten Zeit, setzen Sie sich hin und lauschen in „A Charlie Brown Christmas“ hinein.
Am besten mit einer Tasse heißer Schokolade, das Lächeln im Gesicht kommt bei uns dann stets von selbst.
Denn manchmal braucht es nicht mehr als ein paar Klavierklänge, um uns daran zu erinnern, was Weihnachten wirklich ausmacht:
Doch hören Sie mehr im Podcast …
Schöne Weihnachten &
Claudia & Andreas Lutschewitz
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Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
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Wenn wir heute an Weihnachten denken, stellen sich viele von uns automatisch eine sehr bestimmte Stimmung vor: warme Lichter, geschmückte Bäume, der Duft von Zimt und Vanille, vielleicht Schnee, vielleicht Familientrubel, definitiv aber ein paar freie Tage.
Weihnachten fühlt sich für uns nach einer Mischung aus Entspannung, Ritual und auch ein wenig Kitsch an. Doch wenn wir uns zurückversetzen in das Jahr 1734, als Johann Sebastian Bach sein Weihnachtsoratorium präsentierte, treffen wir auf eine Welt, die zugleich vertraut und fremd wirkt.
Sechs Kantaten, die die Geschichte von Jesu Geburt, von den Hirten auf den Feldern bis zur Ankunft der Weisen aus dem Morgenland erzählen.
Und da die Adventszeit wieder vor der Tür steht, Johann Sebastian Bach immer wieder fasziniert und uns Menschen auch interessiert, dachte ich mir, dass ich in diesem Podcast Bach und sein WO vielleicht einmal anders … also mehr in einer „geschichtlichen Darstellung“ anbiete.
Also eben weniger Noten & Musik, sondern mehr WORTE.
Ich dachte dabei an die Geschichte des Werks, die Zeit Bachs und das Wirken beider bis in unsere heutige Adventszeit.
Also lassen Sie sich überraschen und genießen Sie beim Zuhören vielleicht eine Tasse duftenden und wohltemperierten Tee, Glühwein oder Punsch …
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören und eine wohltemperierte Adventszeit.
À bientôt -
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**Ein Kaleidoskop aus: **
Die Zeit zu lernen ist: JETZT!
Den klingenden Teil gestaltet der Pianist Andreas Lucewicz.
Eine Bitte an unsere Hörerinnen & Hörer:
Heute, am 21. Oktober 2025, wurden die Preisträger des 19. Internationale Chopin-Wettbewerbs bekanntgegeben, eines Wettbewerbs, der einer der ältesten und angesehensten Musikwettbewerbe der Welt ist.
Zum einen gibt es die Superstars wie Lang Lang, Daniel Trifonov, Martha Argerich, Igor Levit, Hélène Grimaud, Yuja Wang & Maria João Pires, um nur einige zu nennen, man könnte sie auch Kassenmagneten nennen.
Und zum anderen die Pianisten aus der 2. Reihe, die auch eine beachtliche, wenn auch bedeutend kleinere Anhängerschaften haben.
Sie verzaubern alle und jeder auf seine ART ihr Publikum.
Und gleichwohl sind alle Pianisten bestrebt, sich zu unterscheiden, einen Eindruck zu hinterlassen, eine besondere ästhetische und soziale Wirkung auszuüben.
Das nennen wir dann „die Persönlichkeit eines Pianisten“.
Sie wollen mehr erfahren?
Mit wohltemperierten Grüßen
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Pianist: Andreas Lucewicz
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