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Trail im Teutoburger Wald
Unterwegs an den Dörenther Klippen – der Felsenkette aus Osning-Sandstein zwischen Ibbenbüren-Dörenthe und Tecklenburg, bekannt vor allem durch das „Hockende Weib".
Aufgenommen beim Dörenther Klippen UltraTrail am 12. Juli 2026 – 46 km, rund 1.070 Höhenmeter.
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Alle Details findest du unter: https://ultra-uwe-unterwegs.de/veranstaltungen/uwes-laufangebote/
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AOK Firmenlauf Dortmund – Wegen den grünen Socken am Start!
Zu zweit ging es für uns dieses Jahr auf die 6,7 Kilometer lange Runde um den wunderschönen Phoenix-See. Mit rund 3.500 Läuferinnen und Läufern war es wieder ein richtig starkes Event – und ganz ehrlich: Allein für die tollen AOK-Socken hat sich der Start schon gelohnt! 😉
Leider wurde der sportliche Tag von einem sehr traurigen Notfall überschattet: Ein Teilnehmer ist im Zielbereich kollabiert und verstorben.
So etwas geht nah und macht extrem betroffen. Mein tiefes Mitgefühl gilt der Familie, den Freunden und allen Kolleginnen und Kollegen des Verstorbenen.
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230 Kilometer entlang der Ruhr, viele Stunden auf den Beinen, einige Höhen und Tiefen – und am Ende jede Menge unvergessliche Momente.
Die diesjährige TorTour war aber nicht nur wegen der Bedingungen etwas Besonderes. Nach 20 Jahren war es die letzte Ausgabe dieser einzigartigen Veranstaltung. Eine Veranstaltung, die weit mehr war als ein Ultralauf. Sie war Treffpunkt, Herausforderung, Freundschaft, Leidensgemeinschaft und für viele von uns ein Stück Heimat.
Was die TorTour über all die Jahre ausgemacht hat, war aber vor allem die Ultralauf-Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft, die ihresgleichen sucht. Menschen, die sich gegenseitig helfen, obwohl sie eigentlich Konkurrenten sind. Menschen, die an Verpflegungspunkten mitfiebern, als würden sie selbst laufen. Menschen, die verstehen, warum man freiwillig 230 Kilometer durch die Gegend rennt. Genau diese besondere Gemeinschaft macht unseren Sport aus – und ich bin dankbar, ein Teil davon sein zu dürfen.
Vielen Dank für eure Unterstützung und dafür, dass ihr geholfen habt, die Welt ein kleines Stück orange zu färben. 🧡
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Kürzer als gedacht
Gemeinsam mit den Kollegen ging es heute auf die Strecke des Firmenlaufs. Die Motivation war hoch, das Tempo knackig – und am Ende lief es auf dem Heimatsportplatz einfach richtig rund!
Nach dem Zielsprint stand dann auch fest, warum die Uhr so eine tolle Zeit angezeigt hat: Die Strecke war diesmal nämlich ein gutes Stück kürzer als die offiziellen 5,1 km.
Da war ich heute definitiv schneller unterwegs als unsere Busse im Berufsverkehr! 😉
Wie lief es bei euch? Konntet ihr eure geplante Zielzeit auch unterbieten?
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Bratwurst statt Bier
Wieder mal in Duisburg am Start! Zusammen mit meiner Mit-Pacerin Sandra durfte ich die Läuferinnen und Läufer sicher ins Ziel bringen.
Zielzeit: 2:15h.
Die Stimmung an der Strecke war sensationell und wir hatten richtig nette Mitläufer an unserer Seite.
Diesmal gab es leider kein Bier, dafür aber eine leckere Bratwurst auf die Hand. Perfekte Stärkung auf der Strecke. 🌭
Duisburg, du warst mal wieder spitze!
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Ein bisschen „Kitzeln“, haben sie gesagt...
Manche Geschichten beginnen mit purer Selbstüberschätzung. Schon vor dem Flug nach England haben Herbert, Udo und ich das Ganze noch mit einem Spruch abgetan: „Ach, dann lassen wir uns halt von kleinen Stromschlägen etwas kitzeln...“
In Wolverhampton angekommen, wurde uns schnell klar: Der Tough Guy ist kein Hindernislauf, es ist ein Fieberraum des Wahnsinns.
Bevor der Startschuss überhaupt fiel, gab es Dinge zu sehen, die man nicht mehr vergisst. Da bewerfen sich erwachsene Männer in einer Gummienten-Schlacht, während andere sich darauf vorbereiten, Traktorreifen mit dem Pimmel zu ziehen. Britischer Humor trifft auf totalen Irrsinn.
Spätestens bei der Registrierung wurde es dann makaber: Man musste ankreuzen, ob man im Ernstfall wiederbelebt werden will oder nicht. Als Bestätigung gab es einen Anhänger um den Hals, damit die Sanitäter im Schlamm direkt wissen, was mit der „Ware“ zu tun ist.
Was uns auf der Strecke den Rest gab:
• Überleben im Eis: Der Tipp „Hände hoch im Wasser!“, damit das Blut zirkuliert und man nicht ohnmächtig wird. Geholfen hat es nur bedingt – meine heutige Kältephobie ist das ewige Souvenir an diesen Tag.
• Feuer & Schmerz: Wir sind über brennende Hindernisse gejagt, bis die Schuhe buchstäblich Feuer gefangen haben.
• Das „Kitzeln“: Der Moment, in dem die Elektroschocks im Matsch aus dem „Kitzeln“ einen ordentlichen Schlag in die Realität gemacht haben.
• Der giftige Schlamm: Es gab die klare Warnung: Sobald du Kontakt mit dem Schlamm hast, Finger weg von Lebensmitteln und bloß nichts in den Mund bekommen!
Dass das kein Kinderspiel ist, zeigt die Geschichte: 2004 erreichten von 6.000 Startern nicht mal 3.000 das Ziel. Über die Hälfte hat kapituliert.
Wir drei haben es durchgezogen, aber seit diesem Tag im Januar 2011 ist meine Betriebstemperatur dauerhaft auf "Heizung Stufe 5" eingestellt.
Frage an euch: Hättet ihr die Wiederbelebung angekreuzt oder wärt ihr beim Reifenziehen schon geflüchtet? Ab in die Kommentare! 👇
Ein letzter Kaffee vor dem Start? Bei Torsten eher Fehlanzeige – der Mann hat einen Plan!
„Kaffee, Bananen, Frikadellen – alles im Auto, da mach’ ich zwischendurch Pause“, sagt Neuling Torsten aus Wanne-Eickel und deutet auf sein Gefährt.
(Quelle: WAZ – „Kalt, nass, dunkel: Marathon morgens um 4 – warum tut man sich das an?“)
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Dortmund ist mehr als nur Fußball und Stahl. Es ist eine Stadt, die niemals stillsteht
100 Kilometer nonstop rund um Dortmund bei den Endorphinjunkies. Regen und Matsch von Anfang an versprachen eine Menge Spaß – und die Frage, warum Höhenmeter erst ab Kilometer 50 so richtig „geil“ sind, habe ich mir dort mehr als einmal gestellt.
Respekt an die Orga – es war ein Brett!
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Die Kunst der gepflegten Resilienz*
Willkommen beim Spendenlauf „Gretel hilft!“ an der Gretel-Bergmann-Schule.
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75 KM, 1. Platz & Streckenrekord! 🏆
Die Fakten hinter dem Erfolg:
Es war die Premiere (Rekord also inklusive!).
Wir waren zu zweit am Start (Siegchance: stolze 50 %).
Die Strecke war absolut genial, extrem abwechslungsreich und gespickt mit ordentlich Höhenmetern. Die Strecke war nicht markiert, Navigation war Teil der Herausforderung.
Ein riesiges Dankeschön an Daniel für die tolle Organisation und die super Betreuung an der Strecke – ich habe mich bestens aufgehoben gefühlt!
Ein Sieg für die Ewigkeit... oder zumindest bis nächstes Jahr mehr als zwei Leute mitlaufen.
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