Trader's Breakfast

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By kommponistenBusinessInvesting
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Trader's Breakfast episodes

  • Leichte Gewinne - Steigende Renditen bremsen

    Die Aktien chinesischer Technologieunternehmen stiegen am Montag in einem gemischten asiatisch-pazifischen Handel überwiegend an, während die Ölpreise um mehr als 2 % fielen.

    Der Dow Jones Industrial , der am Vortag um gut ein Prozent zugelegt hatte, schloss 0,4 Prozent höher bei 34 861 Punkten. Der marktbreite S&P 500 legte am Freitag um 0,5 Prozent auf 4543 Zähler zu, während der Nasdaq 100 um 0,1 Prozent auf 14 754 Punkte nachgab. Er hatte am Vortag kräftig zugelegt.

    Letztlich ging der deutsche Leitindex 0,2 Prozent höher auf 14 306 Punkte aus dem Tag. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte sank am Freitag indes um 0,6 Prozent auf 31 172 Zähler. Heute wird der Dax im Minus bei 14 336 Punkten erwartet.

    Zum Wochenauftakt stehen in Europa keine wichtigen Wirtschaftsdaten an.

    In den USA wird der Dallas Fed Herstellungsindex veröffentlicht.

    Wichtige Geschäftszahlen sind nicht zu erwarten.

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    6 min
  • Tech Werte wieder gefragt. Dax bewegt sich kaum.

    Im Schlepptau einer robusten Wall Street hat sich der DAX am Nachmittag etwas erholt und fast auf Vortagesniveau geschlossen. Angesichts der Ängste vor Folgen des Kriegs und der Inflation bleibt es aber bei der Unsicherheit der Investoren. Schnäppchenjäger haben nach den vorgestrigen Verlusten die Wall Street angeschoben, wobei vor allem Tech-Werte gefragt waren. Gespannt blickten die Anleger auch in Richtung Gipfel-Trio nach Brüssel. Der Brent Öl Preis liegt bei 117,64$.

    Die chinesischen Aktien fielen am Freitag, während der übrige asiatisch-pazifische Raum uneinheitlich gehandelt wurde, während sich die Aktien an der Wall Street über Nacht erholten und die Ölpreise fielen.

    Zum Wochenausklang wird der Ifo-Geschäftsklimaindex, das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer, veröffentlicht. Im Vergleich zum Vormonat wird ein Rückgang von 98,9 auf 94,0 Punkte erwartet.

    In den USA werden das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan und die schwebenden Hausverkäufe gemeldet.

    Der Labor- und Pharma-Zulieferer Sartorius hält heute seine Hauptversammlung ab.

    Geschäftszahlen kommen von BayWa.

    Die Futures bewegen sich gemischt. Der Dax ist 0,14% im minus. Der Dow Jones ist 0,17% im plus und der S&P 500 ist 0.15% im plus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 0.14% im plus.

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    6 min
  • Gewinne vom Vortag gehen verloren.

    Der Mittwoch brachte keine Fortschritte am Aktienmarkt, sondern eher Zeichen der Eskalation im Konflikt wegen der russischen Invasion der Ukraine. Dazu traten neue Konjunktur- und Zinssorgen. Eine weitere Eintrübung der Beziehungen zwischen dem Westen und Russland sowie neue Konjunktur- und Zinssorgen setzten den Aktienmärkten zur Wochenmitte zu. Der Brent Öl Preis liegt bei 121,81$.

    Die Märkte im asiatisch-pazifischen Raum haben am Donnerstag um eine Orientierung gerungen, nachdem der gestrige Anstieg der Ölpreise um 5 % eine Pause eingelegt hat.


    Heute werden die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor sowie die Markit PMI Indizes für Deutschland und die Eurozone veröffentlicht.

    In den USA werden neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter und der Markit PMI Index gemeldet.

    Geschäftszahlen kommen von HeidelbergCement, CTS Eventim, Rational, Hamburger Hafen und Logistik, Secunet, SGL Carbon, Zeal Network, China Life und Darden Restaurants.

    Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 0,6% im plus. Der Dow Jones ist 0,27% im plus und der S&P 500 ist 0.37% im plus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 0.56% im plus.

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    7 min
  • Anleger trotzen Inflations- und Zinsängsten.

    Die Anleger haben heute bei Aktien zugegriffen und trotzten damit Zins- und Energieängsten. Besonders Bankaktien waren gefragt, denn in die Zinslandschaft kommt immer mehr Bewegung. Mit den jüngsten Äußerungen von Notenbank-Chef Powell ist viel Bewegung in die Zinslandschaft gekommen. Die Anleger begrüßten die Entschlossenheit der Fed, gegen die hohe Inflation vorzugehen. Der Brent-Öl Preis liegt bei 115,49$.

    Die japanischen Aktien führten im Mittwochshandel die Zuwächse unter den wichtigsten asiatisch-pazifischen Märkten an, da die Anleger die Ölpreise beobachteten und weiterhin die Aussichten für die Geldpolitik der US-Notenbank bewerteten.

    Zur Wochenmitte wird das Verbrauchervertrauen für die Eurozone bekannt gegeben.

    In den USA werden die Verkäufe neuer Häuser gemeldet.

    Geschäftszahlen kommen von Auto1, Leoni, Norma Group, Cintas, General Mills und Tencent.

    Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 0,4% im plus. Der Dow Jones ist 0,2% im plus und der S&P 500 ist 0.19% im plus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 0.13% im plus.

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    6 min
  • Inflationssorgen, Zinssorgen und Ukraine Krieg. Das bewegt die Märkte.

    Der DAX hat nicht an seine jüngste Rally angeknüpft. Die Verhandlungen der Kriegsparteien in der Ukraine stocken und Inflationsanzeichen werden immer bedrohlicher. Das hat die Anleger verschreckt. Es verbreitet sich Ernüchterung in Sachen Ukraine, aber auch neue Zinsängste lasteten auf der Wall Street. Die Zinssorgen gingen vor allem auf das Konto von Notenbankchef Jerome Powell, der Klartext sprach.

    Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum zeigten sich im Dienstagshandel uneinheitlich, während die in Hongkong notierten Aktien von Alibaba in die Höhe schnellten, nachdem das Unternehmen eine Aufstockung seines Aktienrückkaufprogramms von 15 auf 25 Milliarden Dollar angekündigt hatte.

    In den USA weder in der EU stehen wichtige Wirtschaftsdaten an.

    Geschäftszahlen kommen von Adler, Adobe und Xiaomi.

    Die Futures bewegen sich gemischt. Der Dax bewegt sich nahe der Flatline. Der Dow Jones bewegt sich ebenfalls nahe der Flatline und der S&P 500 ist 0.16% im minus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 0.2% im minus.

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    7 min
  • Indizes beenden beste Woche seit 2020

    Die US-Anleger haben zum Wochenschluss dem Ukraine-Krieg und höheren Zinsen getrotzt. Die Aktienindizes setzten ihren jüngsten Lauf fort, wobei vor allem die Tech-Börse Nasdaq positiv auffiel.

    Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten am Montagmorgen uneinheitlich, da die Anleger auf die Veröffentlichung des jüngsten chinesischen Leitzinses reagierten. Auch die Ölpreise stiegen um rund 3%.

    Zum Wochenstart wird in der EU sowie in den USA von den jeweiligen Zentralbankchefs eine Rede erwartet.

    Geschäftszahlen kommen von Nike, Salzgitter und Pinduoduo.

    Die Futures bewegen sich roten Bereich. Der Dax ist 0.97% im minus. Der Dow Jones ist 0.4% im minus und der S&P 500 ist 0.36% im minus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 0.56 % im minus.

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    8 min
  • Anleger werden wieder vorsichtiger

    Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum zeigten sich im Freitagshandel uneinheitlich, während die Aktien in Hongkong ihre Achterbahnfahrt der Woche fortsetzten.

    Der Leitindex Dow Jones Industrial gewann 1,2 Prozent auf 34 481 Punkte. Der marktbreite S&P 500 schloss 1,2 Prozent im Plus bei 4412 Punkten, und der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 verabschiedete sich 1,2 Prozent fester bei 14 119 Zählern aus dem Handel.

    Der Dax ging mit 14 388 Punkten aus dem Handel.. Der MDax hingegen schloss 0,3 Prozent höher bei 31 473 Zählern. Heute wird der Dax im Plus bei 14 406 Punkten erwartet.

    Zum Wochenausklang wird die Handelsbilanz für die Eurozone bekannt gegeben.

    In den USA werden die Verkäufe bestehender Häuser veröffentlicht.

    Geschäftszahlen kommen von Vonovia, Bechtle und Fuchs Petrolub.

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    6 min
  • US-Zinserhöhung und Entspannungssignale im Ukraine-Konflikt

    Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum stiegen im Donnerstagshandel, da die chinesischen Märkte ihre Erholung fortsetzten, während die US-Notenbank ihre erste Zinserhöhung seit mehr als drei Jahren ankündigte.

    Während der Leitindex Dow Jones Industrial zeitweise ins Minus rutschte und zuletzt einen Gewinn von 0,1 Prozent auf 33 589 Punkte behauptete, ging es für den marktbreiten S&P 500 noch um 0,5 Prozent auf 4283 Punkte hoch. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 dämmte bei 13 605 Zählern sein Plus auf 1,1 Prozent ein.

    Zum Handelsschluss belief sich das Plus des Leitindex auf 3,8 Prozent, wodurch er 14 441 Punkte erreichte.  Der MDax der mittelgroßen Werte schloss 3,34 Prozent höher auf 31 368,05 Punkte. Der Dax wird heute im Plus bei 14 514 Punkten erwartet. 

    Heute werden die Verbraucherpreise für die Eurozone veröffentlicht. Zuletzt lag die Inflationsrate in der Eurozone bei 5,8%.

    In den USA werden neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe der Philadelphia Fed Index, die Baubeginne und -genehmigungen sowie Zahlen zur Industrieproduktion gemeldet.

    Geschäftszahlen kommen von Rheinmetall, United Internet, RTL Group, Hamborner REIT, Schoeller-Bleckmann, Verbund, Swatch, Veolia Environnement, Enel, Accenture, Dollar General und FedEx.

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    7 min
  • Ölpreisrückgang und Auswirkungen an den Börsen

    Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum legten im Mittwochshandel zu, da die chinesischen Aktien nach den jüngsten schweren Verlusten wieder kräftig zulegten.

    Der Dow Jones Industrial baute die Gewinne im Verlauf aus und schloss 1,8 Prozent höher bei 33 544 Punkten. Der marktbreite S&P 500 stieg um 2,1 Prozent auf 4263 Zähler und der technologielastige Nasdaq 100 zog sogar um 3,2 Prozent auf 13 459 Punkte an. 

    Mit einem kleinen Minus von 0,1 Prozent auf 13 917  Punkte ging der deutsche Leitindex aus dem Handel. Der MDax verlor 0,6 Prozent auf 30 354 Punkte. Der Dax wird heute im Plus bei 14 188 Punkten erwartet.

    Zur Wochenmitte sind in Europa keine wichtigen Konjunkturdaten zu erwarten.

    In den USA werden die Einzelhandelsumsätze sowie die Import- und Exportpreise gemeldet. Am Abend veröffentlicht die US-Notenbank Fed die Ergebnisse ihrer Sitzung. Vermutlich wird dann der erste Zinsschritt bekannt gegeben.

    Geschäftszahlen kommen von BMW, E.ON, Grand City Properties, Morphosys, Synlab, Inditex und Lennar.

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    6 min
  • Hoffnung im Ukraine-Krieg treibt Dax an

    Die Aktien in China waren am Dienstag das Schlusslicht unter den asiatisch-pazifischen Märkten, wobei die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten, die weit über den Erwartungen lagen, kaum für Entspannung sorgte.

    Der US-Leitindex ging prozentual unverändert bei 32 945 Punkten aus dem Handel. Andere US-Indizes waren am Montag sogar klar ins Minus gerutscht: Der marktbreite S&P 500 fiel um 0,7 Prozent auf 4173 Zähler und der technologielastige Nasdaq-100 sackte sogar um 1,9 Prozent auf 13 047 Punkte ab

    Mit einem Plus von 2,2 Prozent auf 13 929 Zähler beendete der deutsche Leitindex den Tag. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen schloss am Montag 1,9 Prozent höher auf 30 526 Punkte und auch europaweit wurden Gewinne verbucht. Der Dax wird heute im Minus bei 13 812 Punkten erwartet.

    Heute veröffentlicht das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) seine aktuellen Konjunkturerwartungen. Vor dem Hintergrund der derzeitigen Lage wird ein deutlicher Rückgang von 54,3 auf 10,0 Punkte erwartet. Außerdem werden die deutschen Großhandelspreise und Zahlen zur Industrieproduktion in der Eurozone gemeldet.

    In den USA werden die Erzeugerpreise und der New York Empire State Produktionsindex veröffentlicht.

    Geschäftszahlen kommen von RWE, VW, Fraport, TAG Immobilien, Traton, Wacker Chemie, Mayr-Melnhof und Generali.

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    7 min

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