Trader's Breakfast

Trader's Breakfast

By kommponistenBusinessInvesting
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Trader's Breakfast episodes

  • Hoffnung auf Verhandlung treibt die Kurse an

    Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum waren am Montag uneinheitlich, da die Anleger die Russland-Ukraine-Krise und die damit verbundenen Sanktionen beobachten.

    Nach verhaltenem Start legte der Dow Jones Industrial zu Handelsschluss um 2,5 Prozent auf 34 059 Punkte zu. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 2,2 Prozent auf 4385 Punkte nach oben. Der Nasdaq 100 schloss 1,5 Prozent höher bei 14 189 Zählern.

    Der Dax erholte sich am Freitag um 3,7 Prozent auf 14 567 Punkte. Der MDax berappelte sich an diesem Freitag um 3,7 Prozent auf 31 800 Punkte. Der Dax wird heute im Minus bei 14 152 Punkten erwartet. 

    Zum Wochenauftakt stehen in Europa keine wichtigen Wirtschaftsdaten an.

    In den USA wird der Einkaufsmanagerindex von Chicago veröffentlicht.

    Geschäftszahlen kommen von Erste Group Bank, Dentsply Sirona, HP und Zoom Video Communications.

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    6 min
  • Verrückter Tag an den Börsen.

    Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine sind die Börsen zeitweise ins Taumeln geraten. Derweil kletterten die Preise für Rohstoffe wie Öl nach oben und schürten neue Inflationsängste. Am Abend drehte sich die Stimmung an der Wall Street.

    Die Ölpreise sprangen um 2 % in die Höhe und die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum legten am Freitag überwiegend zu, da die Anleger den Russland-Ukraine-Konflikt bewerteten, nachdem die Wall Street über Nacht eine massive Erholung verzeichnet hatte.

    Zum Wochenausklang werden die deutschen Importpreise und Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt bekannt gegeben. Nach ersten Schätzungen ist die deutsche Wirtschaft im vierten Quartal um 0,7% geschrumpft. Darüber hinaus stehen das Verbrauchervertrauen und der Geschäftsklimaindex für die Eurozone zur Veröffentlichung an.

    In den USA werden die persönlichen Einkommen und Ausgaben, die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter, das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan und die schwebenden Hausverkäufe gemeldet.

    Geschäftszahlen kommen von BASF, EVN, Swiss Re, Pearson und Holcim.

    Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 0.37% im plus. Der Dow Jones ist 0.4% im plus und der S&P 500 ist 0.53% im minus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 0.79 % im minus.

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    6 min
  • Der Krieg in der Ukraine hat begonnen.

    Der Krieg in der Ukraine hat begonnen, heute morgen hat Putin offiziell bekannt gegeben das er in die Ukraine einmarschiert ist. Aus der Ukraine sind nach ersten Berichten in mehreren großen Städten Explosionen zu hören was auf Luftangriffe zurückzuführen ist. Die Börsen weltweit nehmen diese Nachricht nicht gut auf und fallen.

    Die Märkte in ganz Asien lagen im negativen Bereich.

    Heute sind in Europa keine wichtigen Wirtschaftsdaten zu erwarten.

    In den USA werden neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die persönlichen Konsumausgaben, der Chicago Fed National Activity Index und die Verkäufe neuer Häuser veröffentlicht. Außerdem stehen Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt an. Nach vorläufigen Zahlen ist die US-Wirtschaft im Schlussquartal um 6,9% gewachsen.

    Siemens Energy hält seine Hauptversammlung ab.

    Geschäftszahlen kommen von Deutsche Telekom, Mercedes-Benz Group, Aareal Bank, Aixtron, Dürr, Knorr-Bremse, Adva, Befesa, Krones, New Work, Patrizia, Takkt, AB InBev, Anglo American, Lloyds Banking, Telefonica, Alibaba, Autodesk, Etsy, Intuit, NetEase, Newmont, Royal Bank of Canada und Vale.

    Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 3.93% im minus. Der Dow Jones ist 2.14% im minus und der S&P 500 ist 2.04% im minus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 2.63 % im plus.

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    7 min
  • Börsen fallen weiter und finden kein Boden.

    Die Ukraine-Krise wird immer bedrohlicher, zeitweise brach der DAX um rund 2,5 Prozent ein. Bis Handelsschluss konnte der deutsche Leitindex zwar einen Großteil seiner Verluste wieder gutmachen. Für eine Entwarnung ist es aber viel zu früh. Der Westen setzt immer weiter Sanktionen gegen Russland ein was auch die Börse in ein Volatiles Terrain bringen kann. Bundeskanzler Scholz hat gestern angekündigt NordStream 2 erstmal zum Halt zu bringen. In den USA sieht es auch nicht besser an den Börsen aus. Präsident Joe Biden sprach gestern bereits in seiner TV-Ansprache von einer Invasion in die Ukraine. 

    Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum stiegen im Mittwochshandel, da die Anleger die sich verschärfende Krise um die Ukraine weiter beobachten.

    Zur Wochenmitte wird das GfK Konsumklima gemeldet. Hier wird ein leichter Anstieg von -6,7 auf -6,2 Punkte erwartet. Außerdem werden die Verbraucherpreise für die Eurozone veröffentlicht. Nach vorläufigen Zahlen lag die Inflationsrate im Januar bei 5,1%.

    In den USA stehen abgesehen vom Redbook keine wichtigen Konjunkturdaten an.

    Geschäftszahlen kommen von Henkel, Münchener Rück, Puma, Telefonica Deutschland, Uniper, Hochtief, Indus, Wienerberger, Barclays, Rio Tinto, Danone, Wolters Kluwer, TIM, Lenovo, eBay, Lowe’s, NetApp und TJX.

    Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 0.24% im plus. Der Dow Jones ist 0.36% im plus und der S&P 500 ist 0.46% im plus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 0.65% im plus.

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    7 min
  • Putins TV Ansprache verschärft das Klima.

    Nach zuversichtlichem Start gerieten die Aktienmärkte angesichts der fast stündlichen Eskalation der Lage in Osteuropa stark unter Druck. Die Wall Street konnte wegen eines Feiertages nicht reagieren.

    Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum gaben im Dienstagshandel nach, da die Spannungen um Russland und die Ukraine die Anleger weiterhin verunsichern.

    Heute wird der Ifo-Geschäftsklimaindex, das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer, veröffentlicht. Erwartet wird ein Anstieg von 95,2 auf 96,5 Punkte.

    In den USA werden der Immobilienpreisindex, der S&P/Case-Shiller Hauspreisindex, der Markit PMI Index und das Verbrauchervertrauen bekannt gegeben.

    Geschäftszahlen kommen von Fresesenius, Fresesenius Medical Care, Antofagasta, HSBC Holdings, Endesa, Agilent Technologies, Cadence Design, Home Depot, Medtronic, MercadoLibre und Mosaic.

    Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 0.9% im minus. Der Dow Jones ist 1.13% im minus und der S&P 500 ist 1.31% im minus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 1.94% im minus.

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    6 min
  • Indizes fallen weiter. Kein Ende im Ukraine Konflikt in Sicht.

    Die Aktienindizes in den USA sind weiter gefallen da die Situation in der Ostukraine sich immer weiter zuspitzt und dies nicht gut für die Börsen ist. Der Dax schwächelte auch vorm Wochenende. 

    Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten am Montag uneinheitlich, da die Anleger weiterhin die Situation um die Ukraine beobachteten. Unterdessen ließ China den Leitzins unverändert.

    Zum Wochenauftakt werden die deutschen Erzeugerpreise sowie die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor für Deutschland und die Eurozone gemeldet. 

    In New York findet wegen des Feiertags "President’s Day" heute kein Handel statt.

    Geschäftszahlen kommen von Vitesco und Berkshire Hathaway.

    Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 0.51% im plus. Der Dow Jones ist 0.64% im plus und der S&P 500 ist 0.70% im plus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 0.60% im plus.

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    6 min
  • Reden wir über Geld(anlage) - Lars Brandau und Robert Halver im Trader's Weekend

    Umfragen ergaben, dass die Deutschen in diesem Jahr mehr Geld am Kapitalmarkt anlegen wollen. Finanzexperten wie der Geschäftsführer des Deutschen Derivateverbands, Lars Brandau, und Robert Halver, Leiter der Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank, halten das seit Jahren für überfällig.

    Doch das Umfeld ist gerade alles andere als verlockend. Da verunsichert massiv die Krise in der Ukraine. Da stehen Lieferengpässe in der Industrie und entsprechende Preissteigerungen einer eher schwach ausgeprägten Neigung vor allem der EZB gegenüber, die Zinsen nach langer Zeit mal wieder anzuheben. Inflation ist das Stichwort.

    Gerade in solchen Zeiten muss man sich austauschen. Denn private Geldanlage sei kein Selbstzweck, sondern aktive Altersvorsorge, so die Fachleute. Über Geld und Anlage reden die Deutschen laut einer Statistik nach wie vor ungern. Lars Brandau und Robert Halver gehen deshalb mit gutem Beispiel vorn: Ein Trader's Breakfast über Aktienkultur und Anlagephilosophien, über mangelnde Einsicht in der Politik, Gamification und eine junge Generation, die unverkrampft(er) an das Thema Kapitalmarkt geht.

    27 min
  • Ukraine-Konflikt nimmt kein Ende

    Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum gaben im Freitagshandel weitgehend nach, da die schwelenden Spannungen zwischen der Ukraine und Russland die Anleger weiterhin verunsichern.

    Der Dow Jones Industrial fiel um 1,8 Prozent auf 34 312 Punkte. Er rutschte zeitweise auf den tiefsten Stand seit fast drei Wochen. Der marktbreite S&P 500 büßte 2,1 Prozent auf 4380 Punkte ein. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es mit 3 Prozent auf 14172 Zähler noch weiter nach unten.

    Der deutsche Aktienindex schloss nach einem zunächst verhaltenen Handelsstart 0,7 Prozent tiefer bei 15 268 Punkten und knüpfte damit an seine Vortagesverluste an. Der MDax der mittelgroßen Werte gab um 0,4 Prozent auf 33 389 Punkte nach. Der Dax wird heute fast gleichbleibend bei 15 266 Punkten erwartet. 

    Zum Wochenausklang wird das Verbrauchervertrauen für die Eurozone bekannt gegeben.

    In den USA werden die Verkäufe bestehende Häuser gemeldet.

    Geschäftszahlen kommen von Allianz, BB Biotech, Sika, Hermès, Renault, Salmar, Campbell Soup und Deere & Co.

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    6 min
  • Ukraine-Krise bremst DAX

    Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten am Donnerstag uneinheitlich, da die Anleger weiterhin die Situation um die Ukraine beobachten.

    Der Dow Jones Industrial , der vor der Veröffentlichung der sogenannten Minutes noch mit knapp einem Prozent im Minus gelegen hatte, schloss am Ende 0,2 Prozent im Minus bei 34 934 Punkten. Der marktbreite S&P 500 schloss 0,1 Prozent höher auf 4475 Punkten. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 0,1 Prozent auf 14604 Zähler nach unten.

    Der hiesige Leitindex Dax schloss 0,3 Prozent tiefer bei 15 370 Punkten. Der MDax der mittelgroßen Werte legte hingegen um 0,2 Prozent auf 33 5323 Punkte zu. Der Dax wird heute im Minus bei 15 332 Punkten erwartet. 

    Heute stehen in Europa keine wichtigen Konjunkturdaten an.

    In den USA werden neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe der Philadelphia Fed Index sowie die Baubeginne und -genehmigungen veröffentlicht.

    Infineon hält seine Hauptversammlung ab.

    Geschäftszahlen kommen von Airbus, Commerzbank, Gerresheimer, Jost Werke, Do & Co, Nestlé, Reckitt Benckiser, Air France-KLM, Kering, Repsol, Pool und Walmart.

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    6 min
  • Entspannung im Ukraine-Konflikt?

    Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum stiegen im Mittwochshandel, da die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine nachzulassen schienen und die Märkte beflügelten. Unterdessen reagierten die Anleger auf die schwächer als erwartet ausgefallenen chinesischen Inflationsdaten.

    Der Dow Jones Industrial stieg um 1,2 Prozent auf 34 989 Punkte. Der marktbreite S&P 500 gewann daraufhin 1,6 Prozent auf 4471 Punkte. Noch stärker ging es für den technologielastigen Nasdaq 100 mit 2,5 Prozent auf 14 621 Zähler aufwärts.

    Der Dax übersprang wieder die Marke von 15 400 Punkten und schloss knapp 2 Prozent im Plus bei 15 413 Punkten, nachdem er zu Wochenbeginn noch rund 2 Prozent eingebüßt hatte. Der MDax der mittelgroßen Werte zog am Dienstag um 2,2 Prozent auf 33 466 Punkte an. Heute wird der Dax bei 15 408 Punkten erwartet.

    Zur Wochenmitte werden Zahlen zur Industrieproduktion in der Eurozone gemeldet.

    In den USA werden die Einzelhandelsumsätze, die Import- und Exportpreise sowie Zahlen zur Industrieproduktion bekannt gegeben. Am Abend veröffentlicht die US-Notenbank Fed die Protokolle ihrer jüngsten Sitzung.

    Geschäftszahlen kommen von MTU Aero Engines, Air Liquide, Ahold Delhaize, Heineken, American International Group, American Water Works, Analog Devices, Applied Materials, Barrick Gold, Cisco, Copart, Garmin, Kraft Heinz, Nvidia und Synopsis. 

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    7 min

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