Trader's Breakfast

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By kommponistenBusinessInvesting
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Trader's Breakfast episodes

  • Kriegs- und Iflationssorgen belasten die Börsen

    Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum wurden am Dienstag uneinheitlich gehandelt, da die Anleger in der Region die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine weiterhin beobachten.

    Der Dow Jones Industrial dämmte zwar einen Teil seiner Verluste ein, ging aber mit 34 566 Punkten und damit ein halbes Prozent tiefer aus dem Handel als am bereits sehr schwachen Freitag. Für den S&P 500 ging es um 0,4 Prozent auf 4402 Punkte nach unten. Der Nasdaq 100 schaffte hingegen ein moderates Plus von 0,1 Prozent auf 14269 Zähler.

    Der Dax schloss 2 Prozent tiefer bei 15 114 Punkten, nachdem er am Vormittag aus Furcht vor einem unmittelbar bevorstehenden Krieg in Osteuropa mit 14 844 Zählern deutlich unter die 15 000er-Marke gerutscht war. Der MDax der mittelgroßen Werte büßte 2 Prozent auf 32 734 Punkte ein. Der Dax wird heute im Minus bei 15 075 Punkten erwartet. 

    Heute veröffentlicht das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) seine aktuellen Konjunkturerwartungen. Erwartet wird ein Anstieg von 51,7 auf 53,5 Punkte. Außerdem stehen Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt für die Eurozone an. Nach ersten Schätzungen ist die europäische Wirtschaft im vergangenen Jahr um 4,6% gewachsen.

    In den USA werden die Erzeugerpreise und der New York Empire State Produktionsindex bekannt gegeben.

    Siemens Healthineers hält seine Hauptversammlung ab.

    Geschäftszahlen kommen von Straumann, Glencore, DSM, Akamai, Ecolab, Fannie Mae, Henry Schein, Viacom, Wynn Resorts und Zoetis.

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    7 min
  • Sorgen vor Ukraine-Krieg löst Talfahrt aus

    Die Aktien in Japan führten im Montagshandel die Verluste im asiatisch-pazifischen Raum an, da die Anleger die Entwicklungen von der Covid-Situation in Hongkong bis zu den Spannungen zwischen Russland und der Ukraine beobachten.

    Der Dow Jones Industrial büßte 1,4 Prozent auf 34 738 Punkte ein. Der S&P 500 beendete den Tag 1,9 Prozent tiefer auf 4419 Punkten. Der Technologie-Index Nasdaq 100 sackte um 3,1 Prozent auf 14 254 Punkte ab, was im Wochenverlauf einen Verlust von drei Prozent bedeutet.

    Das Minus für den deutschen Leitindex belief sich auf 0,4 Prozent beim Stand von 15 425 Punkten. Die Wochenbilanz beläuft sich auf plus 2,2 Prozent. Der MDax der mittelgroßen Werte sank am Freitag um 0,4 Prozent auf 33 404 Zähler. Der Dax wird heute im Minus bei 15 114 Punkten erwartet. 

    Zum Wochenauftakt sind weder in Europa noch in den USA wichtige Wirtschaftsdaten zu erwarten.

    Geschäftszahlen kommen von KWS Saat, BHP Group, Michelin, Advance Auto Parts und Arista Networks.

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    5 min
  • 7.5% Inflation in den USA, mehr als erwartet.

    Massive Zinsängste haben das Geschehen an der New Yorker Börse bestimmt. Deutliche Signale kamen dabei auch vom Rentenmarkt. Die Anleger zogen sich auf breiter Front zurück.

    Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten am Freitag uneinheitlich, da die Anleger in der Region auf den am Donnerstag veröffentlichten Bericht über die unerwartet hohe US-Verbraucherinflation reagierten, der die Rendite 10-jähriger Staatsanleihen über 2 % steigen ließ.

    Zum Wochenausklang werden die deutschen Verbraucherpreise bekannt gegeben. Nach vorläufigen Schätzungen lag die Inflationsrate im Januar bei 4,9%.

    In den USA steht das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan zur Veröffentlichung an.

    Metro hält seine Hauptversammlung ab.

    Geschäftszahlen kommen von Carl Zeiss Meditec, BAT und Under Armour.

    Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 0.35% im minus. Der Dow Jones ist 0.53% im minus und der S&P 500 ist 0.73% im minus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 1.15% im minus.

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    6 min
  • Augen wieder auf Inflationsdaten.

    Der DAX konnte gestern zum dritten Mal in Folge zulegen und hat sein Erholungstempo beschleunigt. Auch in New York stiegen die Kurse. Dabei hat sich die politische und wirtschaftliche Lage nur um Nuancen geändert.

    Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum notierten am Donnerstag uneinheitlich, da die Anleger auf die Veröffentlichung der US-Verbraucherinflationsdaten warten.

    Heute präsentiert die Europäische Kommission ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in der Eurozone.

    In den USA werden neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die Verbraucherpreise veröffentlicht. Erwartet wird ein weiterer Anstieg der Inflationsrate von 7,0 auf 7,3%.

    Siemens hält seine Hauptversammlung ab und legt Quartalsergebnisse vor.

    Geschäftszahlen kommen auch von Delivery Hero, Linde, ThyssenKrup, Bilfinger, Deutsche Beteiligungs AG, Verbio, Credit Suisse, Zurich Insurance, Société Générale, TotalEnergies, AstraZeneca, ArcelorMittal, Unilever, Coca-Cola, Dexcom, Expedia, Illumina, Kellogg, Moody’s, PepsiCo, Philip Morris, Twitter und Verisign.

    Die Futures bewegen sich gemischt. Der Dax ist 0.07% im plus. Der Dow Jones ist 0.07% im plus und der S&P 500 ist 0.11% im minus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 0.19% im minus.

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    6 min
  • Wall Street mit guten Gewinnen. Dax nur moderat höher.

    Die großen US-Aktienindizes haben sich gestern robust präsentiert. Geholfen haben dabei fallende Ölpreise. Mit Spannung werden derweil im Wochenverlauf neue Inflationsdaten erwartet.

    Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum legten im Mittwochshandel zu, wobei die Aktien in Hongkong die Gewinne in der Region anführten.

    Zur Wochenmitte werden die deutsche Handelsbilanz sowie die Importe und Exporte bekannt gegeben.

    In den USA werden die Lagerbestände im Großhandel veröffentlicht.

    Geschäftszahlen kommen von Deutsche Börse, Siemens Energy, Metro, Heidelberger Druck, Voestalpine, GlaxoSmithKline, L’Oréal, ABN Amro, Adyen, Aegon, Akzo Nobel, Toyota Motor, CVS Health, Fox, O’ReillyAutomotive, Teva Pharmaceutical, Walt Disney und Yum Brands.

    Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 0.41% im plus. Der Dow Jones ist 0.32% im plus und der S&P 500 ist 0.39% im plus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 0.43% im plus.

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    7 min
  • Viele Sorgen an den Börsen.

    Selbst wenn die Zinswende einigermaßen verdaut sein sollte, bleibt das Thema Ukraine unberechenbar. Vor diesem Hintergrund blieben die Märkte wackelig.

    Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum zeigten sich im Dienstagshandel uneinheitlich, wobei die chinesischen Märkte die Verluste in der Region anführten.

    Heute sind in Europa keine wichtigen Wirtschaftsdaten zu erwarten.

    In den USA wird die Handelsbilanz veröffentlicht.

    Geschäftszahlen kommen von Qiagen, BNP Paribas, BP, Securitas, Softbank, Cerner, Chipotle Mexican Grill, DuPont, Fiserv, Incyte, Omnicom, Pfizer und S&P Global.

    Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 0.38% im plus. Der Dow Jones ist 0.14% im plus und der S&P 500 ist 0.19% im plus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 0.24% im plus.

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    6 min
  • Starker Arbeitsbericht in den USA.

    Am Eröffnungstag der Olympischen Spiele präsentierte sich nur die Börse in Hongkong in Hochform. Der DAX machte erneut schlapp und beendete die Woche im Minus. Besser schlug sich die Wall Street.

    Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum zeigten sich im Montagshandel uneinheitlich, wobei die Märkte auf dem chinesischen Festland nach der Wiedereröffnung nach den Feiertagen zum Neujahrsfest in der vergangenen Woche zulegten.

    Zum Wochenauftakt werden Zahlen zur deutschen Industrieproduktion gemeldet. Im Monatsvergleich wird ein leichter Anstieg um 0,4% erwartet. Außerdem steht das Sentix Investorenvertrauen für die Eurozone an. 

    In den USA werden am Abend die Verbraucherkredite veröffentlicht. 

    Geschäftszahlen kommen von Aurubis, Ceconomy, Amgen, Hasbro, Take-Two Interactive Software, Tyson Foods und Zimmer Biomet.

    Die Futures bewegen sich alle in der nähe der Flatline. 

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    5 min
  • „Ich erwarte schon bald einen Crash“, Hamilton Investment CEO William Je im Trader’s Weekend

    Die nächste Krise kommt bestimmt, da sind sich alle Börsianer einig. Uneins ist die Finanzgemeinde nur über den Zeitpunkt. Nachdem es zuletzt mehr als ein Jahrzehnt immer nur bergauf ging an den Aktienmärkten, ist es seit Beginn dieses Jahres unruhig geworden. Und glaubt man William Je, dem CEO von Hamilton Investment Management, ist das nur ein Vorgeschmack auf das, was uns in den kommenden Jahren noch bevorsteht.

    Im Trader’s Weekend gibt der illustre Fondsmanager aus Hongkong einen durchwachsenen Ausblick auf das gerade beginnende, chinesische Jahr des Tigers. Sein Rezept gegen die Schläge ins Kontor ist natürlich Diversifikation. Wie könnte es anders sein. William Je ist Mitbegründer der Himalaya Capital Exchange. Himalaya Capital Exchange soll eine tokenisierte Plattform für öffentliche Erstemissionen (IPOs) an einer globalen, grenzenlosen Börse werden und ist ein offenes Ökosystem, das eine Alternative zu Investmentbanken als Begleiter von Börsengängen bieten. Unternehmen, Regierungen und anderen Einrichtungen, die öffentliches Kapital aufnehmen, sollen eine weniger kostspielige und demokratischere Option mit sofortigem Zugang zu globalen Investoren bekommen.

    Bei William Je spielen folglich Fintechs, Cryptowährungen und Blockchain eine zentrale Rolle. Warum er darin die Zukunft sieht und zugleich für eine konsequente Regulierung eintritt, was Zentralbanken damit zu tun haben und warum Korrekturen an den Börsen unausweichlich sind – das erklärt er im Gespräch.

    27 min
  • Facebook-Schock an der Börse

    Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum legten im Freitagshandel zu, nachdem die Anleger in der Region über Nacht an der Wall Street schwere Verluste hinnehmen mussten, die den technologielastigen Nasdaq Composite um fast 4 % abstürzen ließen.

    Der Leitindex Dow Jones Industrial gab nach vier Gewinntagen in Folge um 1,5 Prozent auf 35 111 Punkte nach. Der den breiten Markt abdeckende Index S&P 500 fiel um 2,4 Prozent auf 4477Punkte. Der Nasdaq 100 sackte um 4,2 Prozent auf 14 501 Punkte ab.

    Der Leitindex schloss 1,6 Prozent tiefer bei 15 368 Punkten. In der zweiten deutschen Börsenreihe büßte der MDax 1,2 Prozent auf 33 643 Punkte ein. Heute wird der Dax im Plus bei 15 457 Punkten erwartet.

    Zum Wochenausklang werden die deutschen Industrieaufträge sowie die Einzelhandelsumsätze für die Eurozone bekannt gegeben.

    In den USA stehen die Arbeitsmarktdaten zur Veröffentlichung an. Zuletzt war die Arbeitslosenquote mit 3,9% auf den niedrigsten Stand seit knapp zwei Jahren gefallen.

    ThyssenKrupp und Verbio halten ihre Hauptversammlung ab.

    Geschäftszahlen kommen von Sanofi, Bristol-Myers Squibb und Regeneron Pharmaceuticals.

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    7 min
  • Erholungsrally setzt sich gebremst fort

    Die Märkte im asiatisch-pazifischen Raum wurden am Donnerstag in Anbetracht der anhaltenden Besorgnis über das globale Wachstum und die anhaltenden geopolitischen Spannungen gemischt gehandelt.

    Der Leitindex Dow Jones Industrial stieg um 0,6 Prozent auf 35 630Punkte. Der den breiten Markt abdeckende Index S&P 500 gewann 0,9 Prozent auf 4589 Punkte. Für den technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 ging es um 0,8 Prozent auf 15 140 Punkte nach oben.

    Am Ende gab der Leitindex um 0,04 Prozent auf 15 614 Punkte nach. Der MDax legte hingegen um 0,9 Prozent auf 34 037 Zähler zu. Heute wird der Dax im Minus bei 15 547 Punkten erwartet.

    Heute werden die Markit PMI Indizes und die Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor für Deutschland und die Eurozone bekannt gegeben. Am frühen Nachmittag veröffentlicht die Europäische Zentralbank (EZB) die Ergebnisse ihrer Sitzung.

    In den USA werden neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe der Markit PMI Index, der ISM-Service-Index sowie die Industrieaufträge veröffentlicht.

    Geschäftszahlen kommen von Infineon, Siemens Healthineers, Compugroup, OMV, ABB, Roche, Swisscom, ING Groep, BT Group, Nokia, Takeda Pharmaceutical, Activision Blizzard, Amazon, Biogen, Check Point Software, Clorox, ConocoPhilips, Eli Lilly, Ford, Honeywell, Merck & Co. und News Corp.

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    7 min

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