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Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum tendierten am Montag uneinheitlich, da die Anleger eine Kovidierungswelle in China beobachten. Unterdessen waren die Ölpreise angesichts des Krieges zwischen Russland und der Ukraine weiterhin volatil.
Der Leitindex Dow Jones Industrial verlor 0,7 Prozent auf 32 947 Punkte. Der marktbreite S&P 500 verlor 1,3 Prozent auf 4204 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 büßte 2,1 Prozent auf 13 302 Zähler ein.
Der Dax baute seinen Gewinn auf bis zu 3,7 Prozent sprunghaft aus. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen gewann am Freitag 1,7 Prozent auf 29960Punkte.
Zum Wochenauftakt stehen weder in Europa noch in den USA wichtige Wirtschaftsdaten an.
Geschäftszahlen melden Deutz, Hypoport und Talanx.
Support the showDas Treffen der beiden Außenminister aus der Ukraine und Russland ist eher ernüchternd ausgefallen mit keinem einzelnen gemeinsamen Punkt, auf dem man weiter aufbauen kann. Eine Mischung aus Kriegs- und Inflationssorgen lastete auf der Wall Street. Die Anleger zogen sich zurück, auch weil der Preisauftrieb immer bedrohlicher ausfällt.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum gaben im Freitagshandel nach und folgten damit den über Nacht erlittenen Verlusten an der Wall Street, da der Russland-Ukraine-Krieg die Anleger weiterhin zurückhaltend stimmt.
Zum Wochenausklang werden die deutschen Verbraucherpreise bekannt gegeben. Nach ersten Schätzungen lag die Inflationsrate im Februar bei 5,1%.
In den USA wird das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Lanxess, Atoss Software, Österreichische Post, EssilorLuxottica, Atlantia und China Unicom.
Die Futures bewegen sich gemischt. Der Dax ist 0.07% im minus. Der Dow Jones ist 0.13% im plus und der S&P 500 ist 0.1% im plus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 0.1 % im plus.
Support the showDie Hoffnung auf eine Annäherung der Kriegsparteien hat die Börsen zur Wochenmitte beflügelt. Der DAX verbuchte den größten Tagesgewinn seit eineinhalb Jahren. Die Ölpreise fielen deutlich zurück.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum verzeichneten im Donnerstagshandel einen Kurssprung, nachdem die Ölpreise nach ihrem jüngsten Anstieg über Nacht an der Wall Street stark zurückgegangen waren.
Heute am frühen Nachmittag gibt die Europäische Zentralbank (EZB) die Ergebnisse ihrer Sitzung bekannt.
In den USA werden neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die Verbraucherpreise veröffentlicht. Erwartet wird ein Anstieg der Inflationsrate von 7,5 auf 7,9%.
Geschäftszahlen kommen von Compugroup, Hannover Rück, Hugo Boss, K+S, LEG Immobilien, Baloise, JD.com, Oracle und Ulta Beauty.
Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 0.23% im minus. Der Dow Jones ist 0.24% im minus und der S&P 500 ist 0.20% im minus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 0.28 % im minus.
Support the showAn der Wall Street, aber auch hierzulande, endete ein volatiler Handelstag mit vielen Fragezeichen. Allen voran das Drama auf dem Energiemarkt, das Russlands Krieg gegen die Ukraine ausgelöst hat.
Die Aktien auf dem chinesischen Festland und in Hongkong führten am Mittwoch die Verluste im gemischten asiatisch-pazifischen Handel an, da die Anleger weiterhin die möglichen wirtschaftlichen Auswirkungen des anhaltenden Krieges in der Ukraine bewerten.
Zur Wochenmitte wird die deutsche Handelsbilanz gemeldet.
In den USA sind keine wichtigen Wirtschaftsdaten zu erwarten.
Geschäftszahlen kommen von Adidas, Brenntag, Continental, Deutsche Post, Deutsche Pfandbriefbank, Siltronic, Klöckner & Co., Prudential, Vivendi, Campbell Soup und CrowdStrike.
Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 0.71% im plus. Der Dow Jones ist 0.28% im plus und der S&P 500 ist 0.32% im plus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 0.30 % im plus.
Support the showDer Ukraine-Krieg sowie die drastisch steigenden Energiepreise sind nun auch an der Wall Street angekommen. Bisher hatten sich die US-Märkte noch besser gehalten als Europa, damit war am Montag Schluss.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum fielen im Dienstagshandel, da die Anleger weiterhin die Entwicklungen im Ukraine-Russland-Krieg beobachten.
Heute werden Zahlen zur deutschen Industrieproduktion gemeldet. Außerdem stehen endgültige Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt in der Eurozone an. Nach vorläufigen Zahlen ist die Wirtschaft in der Eurozone im vergangenen Jahr um 4,6% gewachsen.
In den USA wird die Handelsbilanz veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Schaeffler, Andritz, Vienna Insurance, Flughafen Zürich und Lindt.
Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 0.38% im minus. Der Dow Jones ist 1.08% im minus und der S&P 500 ist 1.10% im minus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 1.35 % im minus.
Support the showDer Ukraine-Krieg drückte auch an der Wall Street erneut auf die Kurse. Anders als in Europa ist jedoch die bevorstehende Zinswende ebenfalls ein großes Thema, was besonders Tech-Aktien belastete.
Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum gaben im Montagshandel nach, da die Ölpreise in die Höhe schnellten und der anhaltende Krieg zwischen Russland und der Ukraine die Stimmung der Anleger weltweit belastete.
Zum Wochenauftakt werden die deutschen Einzelhandelsumsätze und die Industrieaufträge bekannt gegeben.
In den USA werden am Abend die Verbraucherkredite veröffentlicht.
Wichtige Geschäftszahlen sind nicht zu erwarten.
Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 2.56% im minus. Der Dow Jones ist 0.87% im minus und der S&P 500 ist 1.13% im minus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 1.54 % im minus.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum gaben im Freitagshandel nach, da die Anleger wegen des russischen Einmarsches in der Ukraine weiterhin verunsichert sind.
Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Minus von 0,3P rozent bei 33 795 Punkten. Der marktbreite S&P 500 sank um 0,5 Prozent auf 4364 Zähler. Für den technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 ging es um 1,5 Prozent auf 14035 Punkte abwärts.
Mit einem Abschlag von 2,2 Prozent auf 13 698 Punkte ging das deutsche Börsenbarometer nur ganz knapp über seinem Tagestief aus dem Handel. Der MDax büßte 2,5 Prozent auf 30 333 Zähler ein. Der Dax wird heute im Minus bei 13 486 Punkten erwartet.
Zum Wochenausklang werden die deutsche Handelsbilanz sowie Zahlen zu Exporten und Importen bekannt gegeben. Darüber hinaus stehen die Einzelhandelsumsätze für die Eurozone zur Veröffentlichung an.
In den USA stehen die Arbeitsmarktdaten im Fokus. Volkswirte rechnen mit einem Rückgang der Arbeitslosenquote von 4,0 auf 3,9%.
Geschäftszahlen kommen von der London Stock Exchange.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum legten im Donnerstagshandel weitgehend zu, da die US-Aktien über Nacht wieder anzogen. Die Ölpreise setzten ihren Aufwärtstrend nach einem Preisanstieg in den letzten Tagen jedoch fort.
Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Plus von 1,8 Prozent bei 33 891 Punkten. Der marktbreite S&P 500 gewann 1,9 Prozent auf 4387 Punkte. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 legte um 1,70 Prozent auf 14244 Zähler zu.
Der Leitindex schloss mit einem Plus von 0,7 Prozent auf 14 000 Punkte. Der MDax , der Index der mittelgroßen Werte, beendete den Tag mit plus 0,4 Prozent auf 31 100 Zähler. Heute wird der Dax im Plus bei 14 028 Punkten erwartet.
Heute werden die Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor für Deutschland und die Eurozone gemeldet. Außerdem stehen die Erzeugerpreise sowie die Arbeitsmarktdaten für die Eurozone an. Erwartet wird ein leichter Rückgang der Arbeitslosenquote von 7,0 auf 6,9%.
In den USA werden neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe der ISM-Service-Index und die Industrieaufträge veröffentlicht.
Am Abend gibt die Deutsche Börse die Veränderungen in den deutschen Auswahlindizes bekannt. Es wird erwartet, dass Daimler Truck Beiersdorf im DAX ersetzen wird.
Geschäftszahlen kommen von Merck, Evonik, Kion Group, Lufthansa, Drägerwerk, ProSiebenSat.1, GFT Technologies, Best Buy, Broadcom, Costco Wholesale, Kroger, Marvell Technology und Toronto-Dominion Bank.
Support the showDie Aktien im asiatisch-pazifischen Raum gaben im Mittwochshandel überwiegend nach, da der anhaltende Russland-Ukraine-Konflikt weiterhin zu einem Anstieg der Ölpreise führte.
Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Minus von 1,8 Prozent tiefer bei 33 295Punkten. Der marktbreite S&P 500 fiel um 1,6 Prozent auf 4306 Punkte. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 gab um 1,6 Prozent auf 14006 Zähler nach.
Mit einem Abschlag von 3,9 Prozent auf 13 905 Punkte ging der deutsche Leitindex auf Tagestief aus dem Börsenhandel. Der MDax , das Kursbarometer der mittelgroßen Werte, büßte 2,8 Prozent auf 30 985 Zähler ein. Der Dax wird heute im Minus bei 13 734 Zählern erwartet.
Zur Wochenmitte werden die deutschen Arbeitsmarktdaten gemeldet. Erwartet wird eine unveränderte Arbeitslosenquote von 5,1%. Daneben stehen die Verbraucherpreise für die Eurozone an. Volkswirte rechnen mit einem Anstieg der Inflationsrate von 5,1 auf 5,3%.
In den USA werden die ADP-Arbeitsmarktdaten bekannt geben. Am Abend wird außerdem das Beige Book, der aktuelle Konjunkturbericht der regionalen US-Notenbanken, veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Kühne + Nagel, Persimmon, Suez Environnement und Dollar Tree.
Support the showDie asiatisch-pazifischen Märkte legten am Dienstag überwiegend zu, da die Anleger die veränderte Lage in Russland und der Ukraine im Blick hatten.
Der Dow Jones Industrial schloss 0,5 Prozent tiefer bei 33 893 Punkten. Der marktbreite S&P 500 sank um 0,2 Prozent auf 4374 Punkte. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 stieg um 0,3 Prozent auf 14 238 Zähler.
Der Dax , der am Vormittag noch etwas mehr als drei Prozent verloren hatte, beendete den Handel mit einem relativ moderaten Abschlag von 0,7 Prozent auf 14 461 Punkte. Der MDax schloss am Montag sogar mit 0,2 Prozent im Plus bei 31 873 Zählern. Der Dax wird heute im Minus bei 14 443 Zählern erwartet.
Heute werden die deutschen Einzelhandelsumsätze sowie die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe für Deutschland und die Eurozone gemeldet. Im Fokus stehen aber vor allem die Verbraucherpreise für Februar. Nach einem Rückgang auf 4,9% im Januar erwarten Volkswirte einen leichten Anstieg der Inflationsrate auf 5,1%.
In den USA werden der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe und die Bauausgaben bekannt gegeben. Am Abend stehen außerdem noch die Fahrzeugverkäufe für Januar an.
Geschäftszahlen kommen von Bayer, Beiersdorf, Covestro, HelloFresh, Symrise, Zalando, Swiss Life, Autozone, Baidu, Bank of Montreal, Domino’s Pizza, Hewlett Packard Enterprise, Hormel Foods, Ross Stores, Salesforce, Scotiabank und Target.
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