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Die Aktien im asiatisch-pazifischen Raum stiegen am Mittwoch, da mehrere wichtige Märkte in Asien wegen des Neujahrsfestes geschlossen blieben.
Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss 0,8 Prozent höher bei 35 405 Punkten. Der breiter aufgestellte S&P 500 stieg um 0,7 Prozent auf 4547 Punkte.Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 0,6 Prozent auf 15 020 Punkte nach oben.
Über die Ziellinie ging der Leitindex 1 Prozent höher bei 15 619 Punkten. Der MDax legte um 1,2 Prozent auf 33 736 Zähler zu. Heute wird der Dax im Plus bei 15 667 Punkten erwartet.
Zur Wochenmitte werden die Verbraucherpreise für die Eurozone gemeldet. Erwartet wird ein Rückgang der Inflationsrate von 5,0 auf 4,3%.
In den USA werden die ADP Arbeitsmarktdaten veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Teamviewer, Raiffeisen, Julius Bär, Novartis, Novo Nordisk, Kone, Santander, Sony, AbbVie, Aflac, Align Technologies, Boston Scientific, Cognizant, D.R. Horton, Idexx Laboratories, Qualcomm, Royal Caribbean Cruises, Thermo Fisher und T-Mobile US.
Support the showDie asiatisch-pazifischen Märkte stiegen am Dienstag und folgten damit den Aktien an der Wall Street, die zum zweiten Mal in Folge zulegten.
Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 schnellte um 3,3 Prozent auf 14 930 Punkte in die Höhe. Der den breiten Markt abdeckende Index S&P 500 stieg um 1,9 Prozent auf 4516 Punkte. Für den Leitindex Dow Jones Industrial ging es um 1,2 Punkte auf 35 132 Punkte nach oben. Auf Monatssicht ergibt sich aber ein Minus.
Der MDax endete am Montag 0,8 Prozent höher bei 33 322 Zählern. In der Spitze hatte der Dax knapp 1,6 Prozent gewonnen, im Tagestief drohte er aber auch ins Minus abzurutschen. Heute wird er im Plus bei 15 569 Punkten erwartet.
Heute werden die deutschen Einzelhandelsumsätze und der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe sowie Arbeitsmarktdaten für Deutschland und die Eurozone bekannt gegeben. In Deutschland wird eine unveränderte Arbeitslosenquote von 5,2% erwartet. Für die Eurozone rechnen Volkswirte mit einem leichten Rückgang von 7,2 auf 7,1%.
In den USA werden der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe und die Bauausgaben veröffentlicht. Am Abend stehen außerdem noch die Fahrzeugverkäufe für den Monat Januar an.
Geschäftszahlen kommen von UBS, Alphabet, AMD, Electronic Arts, ExxonMobil, General Motors, Gilead Sciences, Paypal, Starbucks und UPS.
Support the showDie Aktien in Asien legten am Montag - dem letzten Handelstag im Januar - zu, da die Märkte auf dem chinesischen Festland und in Südkorea wegen des Mondneujahrsfestes geschlossen waren.
Der Dow Jones Industrial fuhr am Freitag ein deutliches Plus von 1,7 Prozent ein. Der S&P 500 baute seine Gewinne im Späthandel auf 2,4 Prozent aus, indem er bei 4432 Punkten schloss. Der Nasdaq 100 stieg um 3,2 Prozent auf 14 455 Punkte.
Der Leitindex beendete den Handel mit einem Abschlag von 1,3 Prozent auf 15 319 Punkte. Der MDax büßte am Freitag 0,5 Prozent auf 33 075 Zähler ein und auch europaweit ging es erneut abwärts. Der Dax wird heute im Plus bei 15 489 Punkten erwartet.
Zum Wochenauftakt werden die deutschen Verbraucherpreise gemeldet. Erwartet wird ein Rückgang der Inflationsrate von 5,3 auf 4,3%. Außerdem stehen Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt in der Eurozone an. Nach vorläufigen Zahlen ist die europäische Wirtschaft im vergangenen Jahr um 4,7% gewachsen.
In den USA werden der Einkaufsmanagerindex von Chicago und der Dallas Fed Herstellungsindex veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Stabilus, KPN, NXP Semiconductors und Ryanair.
Support the showDer DAX hat sich heute weiter stabilisiert - und trotzt damit zuletzt verstärkt aufgekommenen Zinsängsten aus den Vereinigten Staaten. Das US-Zinsszenario verliert etwas an Schrecken, was Anleger anlockt. Die großen US-Aktienindizes konnten anfängliche Gewinne nicht behaupten und tendierten letztlich leicht schwächer. Die Geldpolitik der Notenbank Federal Reserve sorgt weiter für Unsicherheit.
Die Märkte im asiatisch-pazifischen Raum wurden am Freitag überwiegend höher gehandelt, nachdem die Wall Street über Nacht sehr volatil war und die Anleger auf die Kommentare der US-Notenbank und die BIP-Daten der USA reagierten.
Zum Wochenausklang werden die Importpreise sowie Zahlen zum deutschen Bruttoinlandsprodukt für das vierte Quartal veröffentlicht. Außerdem stehen das Verbrauchervertrauen und der Geschäftsklimaindex für die Eurozone an.
In den USA werden die persönlichen Einkommen und Ausgaben sowie das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan gemeldet.
Geschäftszahlen kommen von Givaudan, Hennes & Mauritz, Telia, Caterpillar, Charter Communications, Chevron, Church & Dwight, Colgate-Palmolive und V.F. Corp.
Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 0.25% im minus. Der Dow Jones ist 0.54% im plus und der S&P 500 ist 0.74% im plus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 1.22% im plus.
Support the showMit Unsicherheit leben Investoren höchst ungern. Am Abend signalisierte die Fed zwar klar den ersten Zinsschritt, blieb ansonsten aber relativ vage. Die Wall Street konnte ihre Gewinne nicht halten.
Die asiatisch-pazifischen Märkte fielen am Donnerstag auf breiter Front, da die Anleger auf die über Nacht veröffentlichten Daten der US-Notenbank Federal Reserve reagierten, aus denen hervorging, dass die Zentralbank plant, die Zinssätze bereits im März anzuheben.
Heute wird das GfK-Konsumklima bekannt gegeben. Erwartet wird ein Rückgang von -6,8 auf -8,0 Punkte.
In den USA werden neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die persönlichen Konsumausgaben, Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt, die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter sowie dieschwebenden Hausverkäufe veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Deutsche Bank, SAP, Sartorius, Software AG, Diageo, LVMH, Unicredit, Altria, Apple, Comcast, Danaher, Dow Inc., International Paper, KLA-Tencor, Mastercard, McDonald’s, Southwest Airlines, Stryker, Tractor Supply, Visa und Western Digital.
Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 2.08% im minus. Der Dow Jones ist 1.31% im minus und der S&P 500 ist 1.36% im minus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 1.85% im minus.
Support the showEs war gestern erneut ein hochvolatiler Handelstag an der Wall Street vor der wichtigen Zinssitzung der Fed am Mittwoch. Derweil brachte die laufende Berichtssaison so manche positive Überraschung.
Die asiatischen Märkte wurden am Mittwoch uneinheitlich gehandelt, nachdem die US-Aktien über Nacht in einer weiteren volatilen Sitzung gefallen waren, da die Anleger die Erklärung der Fed-Sitzung in den USA abwarten. Auch die Öl- und Goldpreise stiegen aufgrund der Spannungen zwischen Russland und der Ukraine.
Zur Wochenmitte sind in Europa keine wichtigen Wirtschaftsdaten zu erwarten.
In den USA werden die Lagerbestände im Großhandel sowie die Verkäufe neuer Häuser gemeldet. Am Abend gibt die US-Notenbank Fed die Ergebnisse ihrer Sitzung bekannt.
Geschäftszahlen kommen von Lonza, Abbott Labs, AT&T, Automatic Data Processing, Boeing, Corning, Edwards Lifesciences, General Dynamics, Intel, Lam Research, Nasdaq Inc., Seagate Technology, Tesla, Vertex Pharmaceuticals und Xilinx.
Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 1.22% im minus. Der Dow Jones und der S&P 500 ist bewegen sich an der Flatline. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 0,42% im plus.
Support the showDen Anlegern bleibt derzeit keine Atempause. Gestern hat sich die Talfahrt an den Börsen dramatisch beschleunigt. Am Abend konnten die US-Aktienmärkte ihre Tagesverluste aber wieder aufholen.
Die asiatisch-pazifischen Märkte wurden am Montag gemischt gehandelt, da die Anleger auf die geldpolitische Sitzung der US-Notenbank in dieser Woche vorausblickten.
Heute wird der Ifo Geschäftsklimaindex, das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer, bekannt gegeben. Erwartet wird ein im Vergleich zum Vormonat unveränderter Wert von 94,7 Punkten.
In den USA werden der Immobilienpreisindex, der S&P/Case-Shiller Hauspreisindex sowie das Verbrauchervertrauen veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von Logitech, Ericsson, 3M, American Express, Archer Daniels Midland, General Electric, Johnson & Johnson, Microsoft, Raytheon, Texas Instruments und Verizon.
Die Futures bewegen sich im roten Bereich. Der Dax ist 0.62% im minus. Der Dow Jones ist 0,68% im minus und der S&P 500 ist 0.96% im minus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 1,3% im minus.
Support the showNach dem Ausverkauf am Donnerstag erfüllten sich am Freitag Hoffnungen auf einen Gegenbewegung an der Wall Street nicht. Zinsängste sorgten weiter für viel Nervosität. Auch der DAX musste Federn lassen.
Die Märkte im asiatisch-pazifischen Raum wurden am Montag überwiegend schwächer gehandelt, da die Anleger auf die in dieser Woche stattfindende geldpolitische Sitzung der US-Notenbank blickten.
Zum Wochenauftakt werden die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor sowie die Markit PMI Indizes für Deutschland und die Eurozone gemeldet.
In den USA stehen der Chicago Fed National Activity Index, der Markit PMI Index sowie der Dallas Fed Herstellungsindex zur Veröffentlichung an.
Geschäftszahlen kommen von Philips, Halliburton und IBM.
Die Futures bewegen sich im grünen Bereich. Der Dax ist 0.56% im plus. Der Dow Jones ist 0,65% im plus und der S&P 500 ist 0.69% im plus. Der technologielastige Nasdaq 100 ist 0.79% im plus.
Support the showDie asiatisch-pazifischen Märkte gaben am Freitag nach und folgten damit den Rückgängen an der Wall Street über Nacht. Unterdessen fielen die Ölpreise von ihren Höchstständen aus dem Jahr 2014 zu Beginn der Woche und sanken um etwa 2 %.
Am Ende stand für den Dow ein Minus von 0,9 Prozent auf 34 715 Punkte zu Buche. Der marktbreite S&P 500 verlor 1,10 Prozent auf 4483 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 , der zuletzt schon deutlicher unter Druck geraten war, verlor weitere 1,3 Prozent auf 14 847 Zähler.
Der Leitindex Dax schloss mit plus 0,7 Prozent auf 15 912Punkten auf seinem Tageshoch. Für den MDax der mittelgroßen Börsenwerte ging es um 0,60 Prozent auf 34 340 Zähler hoch. Der Dax wird heute im Minus bei 15 706 Punkten erwartet.
Zum Wochenausklang wird das Verbrauchervertrauen für die Eurozone veröffentlicht.
In den USA sind vor dem Wochenende keine wichtigen Konjunkturdaten zu erwarten.
Geschäftszahlen kommen von IHS Markit, Schlumberger und Reliance Industries.
Support the showDie Märkte im asiatisch-pazifischen Raum stiegen am Donnerstag überwiegend, nachdem China seine Leitzinsen gesenkt hatte.
Der Dow Jones Industrial verlor knapp 1 Prozent auf 35 029 Punkte. Der marktbreite S&P 500 schloss mit knapp 1 Prozent im Minus bei 4533 Punkten. Der technologielastige Nasdaq 100 , der jüngst stärker unter Druck geraten war, verlor 1,1 Prozent auf 15 048 Zähler und fiel sogar auf den tiefsten Stand seit drei Monaten.
Der Dax blieb am Ende des Tages ein Plus von 0,2 Prozent auf 15 810 Zähler übrig. Auch der MDax der mittelgroßen Börsentitel rutschte wieder ab und schloss mit minus 0,1 Prozent auf 34 134 Punkten. Heute wird der Dax im Plus bei 15 842 Punkten erwartet.
Heute werden die deutschen Erzeugerpreise sowie die Verbraucherpreise für die Eurozone gemeldet. Laut Vorabschätzung lag die Inflationsrate in der Eurozone im Dezember bei 5,0%.
In den USA werden neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe der Philadelphia Fed Index sowie die Verkäufe bestehender Häuser veröffentlicht.
Geschäftszahlen kommen von American Air Lines, Baker Hughes, CSX, Netflix, PPG Industries, Travelers und Union Pacific.
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