Trader's Breakfast

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By kommponistenBusinessInvesting
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Trader's Breakfast episodes

  • Wirecard-Desaster weitet sich aus, Infektionsrate besorgt Anleger

    Am vergangenen Montag dämpften die steigenden Corona-Infektionszahlen die Zuversicht der Anleger. Die Hoffnung auf eine Erholung bleibt jedoch bestehen. Am Dow Jones konnte der Technologiesektor glänzen, Papiere von Airlines verzeichnen weiterhin Verluste. Auch an den europäischen Börsen stürzen die Airlines weiterhin ab. Automobilaktien dagegen schlugen sich gut und verzeichneten Gewinne. Die größten Verlierer waren hier aber aus den Branchen Öl & Gas sowie Telekommunikation und Lebensmittel. Am Dax setzte sich das Wirecard-Desaster fort. Die Deutsche Wohnen, nun auf dem ehemaligen Platz der Lufthansa verzeichnete Gewinne, die Lufthansa, nun im MDax, machte weiterhin Verluste.

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    7 min
  • Corona-Infektionsrisiken belasten US-Märkte, europäische Märkte beenden stabile Börsenwoche

    Am vergangenen Freitag belasteten erhöhte Corona-Infektionsrisiken die US-Börsen. Aktien von US-Fluggesellschaften sackten ebenfalls ab. Apple als auch Microsoft büßten beide 0,6 Prozent ein, Tesla verlor 0,3 Prozent. An den europäischen Börsen lief es deutlich besser. Am Freitag waren ebenfals die Terminkontrakte auf große Indizes sowie Einzelaktien ausgelaufen. Massive Schwankungen gab es jedoch nicht. Die Lage um Wirecard spitzt sich zu. Die Aktien setzten am vergangenen Freitag ihren Sinkflug fort. Konzernchef Markus Braun trat inzwischen zurück. Die Lufthansa hatte vergangenen Freitag ihren letzten Tag im Dax und steigt nun in den MDax ab. Ersetzt wird sie durch die Deutsche Wohnen.

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    7 min
  • Hexensabbat und Wirecard lassen turbulenten Handelstag an der Börse erwarten

    Asiatische und US-Märkte wegen neuer Corona-Fälle in Wartestellung. Deutscher Markt im Schatten von Wirecard: Zahlungsabwickler verschiebt erneut die Veröffentlichung seiner Jahreszahlen. EY verweigert Testat. Dem Unternehmen drohen Kreditkündigungen in Milliardenhöhe, sollte bis zum Abend kein geprüfter Jahresabschluss vorliegen. Anleger spekulieren auf Rauswurf aus dem DAX. Symrise und Delivery Hero als Nachfolger gehandelt.

    Knorr-Eigner Thiele positioniert sich als Großaktionär bei Lufthansa und will Staatsbeteiligung bei der Fluglinie neu verhandeln.

    Aktienkurse vor schwankungsreichem Tag wegen des Verfalls von Futures und Optionen.Vor dem Wochenende werden die deutschen Erzeugerpreise veröffentlicht. In den USA wird die Leistungsbilanz bekannt gegeben. Heute findet die virtuelle Hauptversammlung der Deutschen Telekom statt. Und CarMax und BlackBerry melden Quartalszahlen.

    Die Anleger werden mit Zuversicht starten. Der DAX wird zur Eröffnung höher bei 12.343 Punkten erwartet.

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    7 min
  • Angst vor zweiter Corona-Welle stoppt Erholungshoffungen und Kursrally

    Asiatische Märkte und Futures auf wichtige US-Indizes deutlich im Minus. Erneuter Anstieg der Rohöllagerbestände in den USA. Zalando überrascht nach Börsenschluss mit Anhebung der Ergebnisprognose. Wirecard will heute mehrfach verschobene Jahreszahlen liefern - und beflügelt Anlegerfantasien.

    Ansonsten bringt der heutige Tag wohl vor allem Ernüchterung. Die Schweizer Nationalbank und die Bank of England treffen Zinsentscheidungen.

    Es gibt zahlreiche virtuelle Hauptversammlungen. Unter anderem von BASF, Delivery Hero, Scout24, Varta, Gesco, Aurelius und Befesa.

    In Europa sind keine kursbewegende Konjunkturdaten zu erwarten.

    In den USA steht neben den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe der Philadelphia Fed Index zur Veröffentlichung an. Hier wird ein Anstieg von -43,1 auf -22,7 Punkte erwartet.

    Wenig Ablenkung also von den Sorgen um das Wiederaufflammen der Corona-Pandemie. Die trüben denn auch die Aussicht auf den heutigen Handel. Der DAX wird zur Eröffnung gut 120 Punkte niedriger erwartet. Ersten Berechnungen zufolge wird der Leitindex deutlich im Minus bei 12262 Punkten starten.

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    7 min
  • Aussicht auf Notenbankhilfe und billionenschwere Staatsinvestitionen mildern Konjunktursorgen der Anleger

    IWF sieht "Great Lockdown" als Krise ungekannten Ausmaßes. Anleger setzen auf Anleihekäufe der US-Notenbank und auf billionenschweres Infrastrukturprogramm der Regierung Trump. Bauwerte profitieren am stärksten. Apple-Aktionäre unbeeindruckt vom Wettbewerbsverfahren in der EU. Geopolitische Unsicherheiten und Exporteinbruch in Japan belasten die Börsen in Fernost.

    Der Blick in den Tag lässt eine anhaltende Vorsicht der Anleger erkennen. Die Zeichen stehen auf Atempause in der Aufholjagd. Dabei sind die impulsgebenden Ereignisse überschaubar.

    Zur Wochenmitte werden die Verbraucherpreise für die Eurozone bekannt gegeben. Gegenüber dem Vormonat wird ein Anstieg von 0,1 Prozentpunkt auf 0,4% erwartet.

    Außerdem gibt es Zahlen zu den PKW-Neuzulassungen in Europa.

    In den USA werden die Baubeginne und -genehmigungen veröffentlicht.

    Der DAX-Konzern Henkel hält heute seine virtuelle Hauptversammlung ab. Ebenso Amadeus Fire und Mensch und Maschine. Kingfisher legt Geschäftszahlen vor.

    Der DAX wird zur Eröffnung leichter erwartet. Experten berechnen ihn derzeit knapp 30 Punkte niedriger bei 12.285.

     

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    7 min
  • Schnäppchenjäger lassen die Kurse tanzen

    US-Notenbank will Unternehmensanleihen kaufen und beruhigt damit die Märkte. Anleger wegen möglicher zweiter Corona-Welle besorgt. Papiere aus der Luftfahrtbranche besonders stark unter Druck. Online-Dienstleister profitieren: Hellofresh, Teamviewer und Shop-Apotheke deutlich im Plus.

    Positive Vorzeichen für den heutigen Handel: Heute werden die deutschen Verbraucherpreise bekannt gegeben. Erwartet wird eine gegenüber dem Vormonat unveränderte Inflationsrate von 0,6%. Außerdem meldet das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) seine aktuellen Konjunkturerwartungen. Hier prognostizieren Volkswirte einen Anstieg von 51,0 auf 60,0 Punkte.

    In den USA stehen die Einzelhandelsumsätze sowie Zahlen zur Industrieproduktion an.

    Geschäftszahlen kommen von Dr. Oetker, H&R Block, Lennar und Oracle. Wacker Chemie hat zum Kapitalmarkttag geladen.

    Der DAX wird ersten Berechnungen zufolge fast 400 Punkte höher starten. Banken haben ihn zur Eröffnung auf 12300 Punkte berechnet.

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    6 min
  • Neue Corona-Ängste verlängern den Aktien-Ausverkauf

    Chinesische Konjunkturdaten enttäuschen am Morgen. Meldungen über neue Corona-Infektionen in China und den USA beunruhigen. Dow Jones zu Wochenbeginn über 600 Punkte im Minus erwartet. Vorher dürfte es den DAX mit noch einmal über 300 Punkten Minus erwischen. Erwartet wird der hiesige Leitindex mit 11.642 Punkten zu Handelsbeginn.

    Absehbare Nachrichten halten sich noch in Grenzen. Wichtige Unternehmensdaten stehen nicht an. Heute wird auch die Handelsbilanz für die Eurozone bekannt gegeben. Und von der US-Konjunktur gilt es lediglich den Empire State Index, den Konjunkturbefund für den Großraum New York, zu verarbeiten.

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    7 min
  • Pessimistische Konjunktureinschätzung seitens US-Notenbank Fed bremsen den Übermut

    Eine Turbulente Woche geht zu Ende.
    Wo die Woche noch in beflügelter Stimmung begann endet Sie in einer Tristesse.
    Die US-Notenbank Fed sprach eine pessimistische Konjunktureinschätzung aus.
    Über Nacht gab es starke Einbrüche an der Wall Street, das wirkte sich auch auf etliche andere Märkte aus. 

    Heute werden Zahlen zur Industrieproduktion in der Eurozone veröffentlicht.
    In den USA werden die Import- und Exportpreise sowie Zahlen über das Verbrauchervertrauen erhoben von der Uni Michigan bekannt gegeben. 
    Volkswirte rechnen mit einem Anstieg von 72,3 auf 75,0 Punkte.
    Wichtige Geschäftszahlen stehen vor dem Wochenende nicht an.

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    7 min
  • Fed lässt Nullzins bis 2022 vermuten und verschreckt so Marktteilnehmende

    Die US-Notenbank Fed deutete am Mittwoch an, sie würde die Zinssätze bis zum Jahr 2022 nahe der Null halten. Das verschreckte Anleger, die flüchteten sich in Pandemie-sichere Tech-Aktien.
    In Europa, ließ man weiter Vorsicht walten. Das größte Plus verzeichnete der Sektor der Konsumgüterhersteller mit 0,8 Prozent.
    In Deutschland stürzen die Lufthansa-Papiere weiter kompromisslos ab.

    Heute sind aus Europa keine wichtigen Konjunkturdaten zu erwarten.
    In den USA stehen neben den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die Erzeugerpreise zur Veröffentlichung an.
    Geschäftszahlen kommen von Johnson Matthey, Adobe und PVH.

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    8 min
  • Bankensektor Europaweit stark unter Druck, Erwartungen der vergangenen Woche können nicht gehalten werden

    Der Dienstag bricht einige Erwartungen der vergangenen Woche, die am Montag noch nachklangen.

    Zwei Jahre nach den vielversprechenden Gipfeltreffen zwischen Süd- und Nordkorea sind die Beziehungen an einem neuen Tiefpunkt angelangt. 
    Nordkorea will sämtliche Kommunikationskanäle zwischen den Regierungen und den Militärs beider Länder kappen. "Das hat die Stimmung an den Märkten heute nicht gerade gestützt", schrieb Analyst Jim Reid von der Deutschen Bank.

    In Amerika wurde hart auf die Bremse getreten. Ausschließlich Tech-Aktien gingen als große Sieger hervor.
    Europaweit geriet der zuletzt stark erholte Bankensektor unter Druck mit einem Abschlag von 3,6%.
    Die Lufthansa-Aktie bleibt nahezu unverändert, am Dax-Abstieg zum 22. Juni ist allerdings nicht mehr zu rütteln.

    Aus Europa sind heute keine wichtigen Wirtschaftsdaten zu erwarten. 
    In den USA werden die Verbraucherpreise veröffentlicht. Erwartet wird eine Inflationsrate von 1,3%, nach 1,4% im Vormonat.
    Am Abend gibt die US-Notenbank Fed die Ergebnisse ihrer Sitzung bekannt.
    Außerdem legt der spanische Inditex-Konzern Geschäftszahlen vor.

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    9 min

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