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"Mein Ziel wäre tatsächlich, dass wir zu einer Gesellschaft finden, wo wieder Menschen stärker im Mittelpunkt stehen, also die einzelnen Personen, aber auch die Gemeinschaft und nicht Güter nicht Produktion, nicht Ideologie, sondern wirklich Menschen." Georg Kraus und Tobias Zimmermann sprechen in dieser Episode über die gesellschaftliche Transformation, wie sich die Gesellschaft verändert und wie wir Sinn und Gemeinschaft in einer säkularen Welt wiederentdecken können.
Transformation beginnt für beide beim Individuum, aber sie betonen auch die Notwendigkeit der Gemeinschaft. Früher bildete die Kirche den Kitt, der die Menschen zusammenhielt und Sinn stiftete. Doch in einer säkularen Gesellschaft hat dieser Kitt an Bedeutung verloren. Deswegen ist es wichtig über Themen wie sozial-ökologische Transformation und Bildung nachzudenken. Ziel ist es, Menschen verschiedener Weltanschauungen zusammenzubringen, um die Gesellschaft im Sinne des menschlichen voranzubringen. Und die zentrale Herausforderung? Die Beziehung zwischen Individuum und Gemeinschaft. „Wir dürfen uns nicht nur als Individuen betrachten, sondern müssen auch die Bedeutung der Gemeinschaft erkennen.“ Die Veränderung der Gesellschaft beginnt beim Einzelnen, aber wir brauchen auch die Gemeinschaft, um zu wachsen und uns als Individuen weiterzuentwickeln.
Die Vision von Tobias ist klar - eine Gesellschaft schaffen, in der Menschen wieder im Mittelpunkt stehen. Dabei geht es nicht nur um den wirtschaftlichen Erfolg oder Ideologien, sondern um das Wohl des Einzelnen und der Gemeinschaft. Sein starkes Abschlussplädoyer: einen Humanismus, der auf Vertrauen, Solidarität und Gerechtigkeit basiert.
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Transformation
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„Kann es zu viel von Ambiguitätstoleranz geben?“ In dieser Episode tauchen wir tief in das Thema der Ambiguitätstoleranz ein. Kann es zu viel Toleranz für Mehrdeutigkeit geben? Oder wird Unsicherheit manchmal mit dem schönen Begriff der Ambiguitätstoleranz nur kaschiert? Wie wirkt sich Ambiguitätstoleranz auf individueller und organisatorischer Ebene aus? Kann man sie üben? Diesen und einigen weiteren Fragen gehen Viola Ploski und Sebastian Gühne nach.
Doch zunächst: was genau ist Ambiguitätstoleranz? Es ist die Fähigkeit, mit mehrdeutigen Situationen und widersprüchlichen Handlungsweisen umzugehen, eine Form der Unsicherheits-Toleranz. Doch ab wann wird es unangenehm? Wo ist die Grenze, ab der wir uns unwohl fühlen? Viola und Sebastian gehen noch einen Schritt weiter und betrachten, wie die heutige Welt uns mit immer mehr Unsicherheit konfrontiert. „Die jüngste Zeit, geprägt von Ereignissen wie der Pandemie, hat gezeigt, wie schwer es sein kann, mit Unsicherheit umzugehen. Die Ambiguitätstoleranz kann hier zu einer Herausforderung werden, wenn Menschen nach Klarheit und Eindeutigkeit suchen.“ Aber wie geht das zusammen? Denn während wir Eindeutigkeit mögen, ist die Welt oft alles andere als eindeutig. Wir neigen dazu, uns an Zahlen und Fakten zu klammern, um Entscheidungen zu treffen. Doch wie solide sind unsere "Fakten"? Hier betreten wir das Gebiet der eigenen Sicherheitsblase, die wir erschaffen, um mit Unsicherheit umzugehen.
Doch die Ambiguitätstoleranz hat zwei Seiten. Menschen mit hoher Toleranz für Mehrdeutigkeit sind offener, neugieriger und bereit, verschiedene Perspektiven anzunehmen. Sie akzeptieren, dass die Welt komplex und nicht immer vorhersehbar ist. Menschen mit niedriger Toleranz hingegen möchten schneller Entscheidungen treffen und neigen zu Schwarz-Weiß-Denken. Hier heben Viola und Sebastian hervor, wie wichtig es ist, diese Unterschiede zu erkennen, sowohl auf individueller als auch auf organisatorischer Ebene. „Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, beide Typen in ihren Teams zu führen und zu fördern. Das Erkennen und Nutzen dieser Vielfalt kann zur Stärke eines Teams werden.“
Am Ende werden noch die entscheidenden Fragen, ob man Ambiguitätstoleranz üben kann und ob es auch zu viel geben kann von beiden aufgegriffen. Wie genau das geht und was der Schlüssel zum Erfolg ist, das wird am Ende der Folge deutlich.
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"Wir brauchen Mut und Experimente, um die Transformation einer Stadt voranzutreiben". In dieser Episode widmen sich Georg Kraus und Frank Kowalski der Fragestellung, wie sich die Innenstadt in Zukunft transformieren muss. Gemeinsam tauchen sie tief in die Thematik ein und gehen auf wichtige Fragen ein: Wie gelingt es einer Stadt, von einer administrativen Denkweise zu einer visionären und unternehmerischen Mentalität überzugehen? Wie kann sie ihre traditionsreiche Vergangenheit bewahren und gleichzeitig mutig neue Wege einschlagen? Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur bei dieser Transformation?
„Wir hatten eine personelle Fluktuation.“ Zunächst ging es darum eine traditionelle Verwaltungsabteilung einer Kleinstadt in eine dynamische und unternehmungslustige Organisation zu transformieren. Diese Veränderung erforderte nicht nur eine Neugestaltung des rechtlichen Rahmens, sondern auch eine Transformation der Mitarbeiter. Die Arbeitsstrukturen mussten völlig neu gedacht werden und in eine agile und lebendige Form überführt werden, die es überhaupt möglich machten eine solche Aufgabe zu bewältigen. Dabei sei es besonders wichtig gewesen wirtschaftliches Denken zu implementieren und die Mitarbeiter auf die zukünftigen Marktgegebenheiten vorzubereiten. Aber auch hier hat die Kommunikation eine große Rolle gespielt, denn der Austausch und die Vernetzung zwischen den Gemeinden war und ist wichtig, um gemeinsam die zukünftigen Herausforderungen zu meistern.
Und wie sieht das Idealbild einer Innenstadt in 2040 aus? „Du brauchst Emotionen“. Es muss gelingen eine Verschmelzung des Lebens, der Freizeit, des Handels aber auch der persönlichen Bedürfnisse zu schaffen. Lebensmittelpunkte verändern sich durch z. B. Homeoffice. Darauf gilt es zu reagieren und einen Ort von Begegnungen und Zusammentreffen zu schaffen. Letztendlich braucht es eine gemeinsame Zieldefinition aller Stakeholder, denn eine erfolgreiche Transformation ist eine Win-Win-Situation für die Stadt und ihre Akteure.
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„E-Mails sind viel zu förmlich. Kurze Chatnachrichten sind attraktiver und trackbar.“ In der neuesten Episode steht die Kommunikation in Echtzeit im Fokus. Unsere beiden Experten Caroline Zielke und Stefan Bald diskutieren ihre unterschiedlichen Ansichten und Erfahrungen in Bezug auf moderne Kommunikationsmethoden. Caroline, als Verfechterin der schnellen und modernen Kommunikation über Chatnachrichten und Stefan, der noch dem traditionellen E-Mail-Schreiben treu ist, tauschen ihre Perspektiven aus. Während Caroline die Schnelligkeit von Kurznachrichten schätzt, betont Stefan die Form der E-Mails als modernes Briefeschreiben.
Was sind die Vor- und Nachteile der beiden Kommunikationswege? Direkte Sichtbarkeit der Nachricht und die Möglichkeit, den Empfänger zu "tracken" sieht Caroline hier ganz klar als Hauptgrund. Aber, auch eine E-Mail kann Ihre Vorteile haben, oder? Für Stefan trifft das absolut zu, da er Mails als viel formaler ansieht. Der Entstehungsprozess einer Nachricht ist unterschiedlich. Während eine Chatnachricht gerne auch im Affekt schnell entsteht, benötigt eine Mail -in der Regel – bewusste Überlegungen zu Inhalt, Form und Wortwahl.
In der schnellen Kommunikation wird gerne auch ein lachender oder weinender Smileys - kurz Emojis verwendet. Sie ermöglichen laut Caroline eine ganz neue Art der Kommunikation. „Für mich ist es ein Stück Freiheit zu sagen, ich schick dir Gifs oder Emojis oder Ähnliches, weil mir das Spaß macht und das ist für mich einfach eine Art der Kommunikation, die funktioniert.“
So viel Uneinigkeit zwischen Caroline und Stefan bei diesem Thema auch herrschen mag, beide sind sich darin einig, dass es auch um die Freiheit und Selbstbestimmtheit der Kommunikation grundsätzlich geht. Man muss sich selbst hinterfragen und reflektieren, wie man mit den modernen Kommunikationsmitteln umgeht, um eine effektive Sender-Empfänger-Beziehung zu gestalten.
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„Alle Menschen in der Produktion gleich behandeln funktioniert nicht – jeder Mensch ist einzigartig.“ Was bedeutet das für die Führung? Wie wurde in der Vergangenheit geführt, was hat sich in der Gegenwart und Zukunft? Die spannendste Frage der Charly Vossler und Stefan Bald unter anderem auf den Grund gehen: “Ist Motivation in der Produktion messbar?”
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"Arbeit muss wehtun?" oder „Arbeit muss Spaß machen und mich erfüllen?“ – in dieser Episode sprechen Elena und Sebastian über ihre persönlichen Glaubenssätze zum Thema Arbeit und deren Zusammenhang mit New Work. Woran glauben sie individuell, was ist ihnen wichtig und wo stößt New Work auch an seine Grenzen?
Diese Episode ist kein Glaubensbekenntnis zu New Work, sondern eine fast schon persönliche Auseinandersetzung mit unseren inneren Antreibern und der kritischen Fragen: Was könnte unseren Arbeitsalltag wirklich verändern? Home-Office? Eine offenere Arbeitsumgebung? Elena und Sebastian schlagen einen anderen Weg ein.
New Work – Ein Glaubensbekenntnis nimmt dich als Hörer mit auf die Reise zu den inneren „Ichs“ von Elena und Sebastian. Du bekommst einen tiefen und inspirierenden Einblick in die Gedanken von Sebastian und Elena zu diesem Thema und Hinweise, wie auch hier eine innere Transformation stattfinden kann. Die beiden diskutieren unterschiedliche Aspekte von Arbeit und insbesondere New Work und wie sie ganz persönlich in ihrem Arbeitsalltag damit umgehen.
Dabei fällt Ihnen schnell auf, dass sie beide ganz unterschiedliche Herangehensweisen an das Thema Arbeit haben und ihre Glaubenssätze neben familiären Einflüssen vom sozialen Umfeld und den Erfahrungen im Berufsleben beeinflusst wurden und eine bedeutende Rolle spielen.
Letztendlich haben beide den dringenden Appell an alle Zuhörerinnen und Zuhörer – findet es für euch selbst heraus! Begebt euch auf eure eigene Reise!
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„Die Kunst ist es, in den wenigen Sekunden der Aufmerksamkeit das richtige Argument zu finden.“ Es gibt nichts Wichtigeres sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext als die Kommunikation. Sie ist die Basis für den Erfolg, das Erreichen von Zielen, das Durchstehen von Krisen und letztendlich auch das Miteinander. In dieser Episode sprechen Viola Ploski, Arnd Wagner und Sebastian Gühne über die verschiedensten Kontexte von Kommunikation, wie sie einzusetzen ist und was sie bewirken oder eben auch nicht bewirken kann. Denn nicht zu kommunizieren, ist auch eine Art von Kommunikation.
Schon im Alltag gestaltet sich Kommunikation schwierig. Missverständnisse kommen auf oder Informationen werden nicht vollumfänglich weitergegeben. Zieht man jetzt noch den Aspekt der Transformation hinzu – also in diesem Fall die Kommunikation einer Veränderung – wird es noch schwieriger. Schnell kommt die Frage auf „Ist Kommunikation eine Art von Manipulation?“. In Transformationen geht es immer um die Orientierung von Mitarbeitern, ihnen Ziele mit an die Hand zu geben sowie Struktur und vor allem aber auch Transparenz in der Kommunikation aufzuzeigen. In der heutigen Welt der medialen Präsenz ist es umso wichtiger, viel, richtig und offen zu kommunizieren – und zwar im Dialog. Feedback und Austausch sind viel bedeutender als eine einseitige Top-down Kommunikation, um eine Transformation erfolgreich zu gestalten und durchzuführen. „Wenn wir Transformationskommunikation machen, dann ist die Transformation der Mittelpunkt. Und hinterher soll etwas anders sein als vorher.“
Für Viola, Arnd und Sebastian ist klar, dass Kommunikation ein Zusammenspiel aus Information und Kontext ist und die Art und Weise ganz eindeutig über Erfolg und Misserfolg entscheidet. Sicherlich ist damit nicht jeder glücklich, aber um den unternehmerischen Erfolg zu sichern, oft unabdingbar.
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„Es geht nicht darum, schneller und härter zu arbeiten, sondern darum, die Rahmenbedingungen zu verbessern“_. Die beiden Experten Katharina Geistmann und Jannik Droß sprechen in dieser Episode gemeinsam mit Thomas Piskor über KVP. Was bedeutet KVP überhaupt? Wie kann eine Organisation wettbewerbsfähig bleiben und sich langfristig wirtschaftlicher Erfolg einstellen? Mit unterschiedlichen und greifbaren Ansatzpunkten nähern sich die Experten dem Thema und schauen dabei auch über den Tellerrand hinaus und zeigen nicht zuletzt auf, wo es auch für KVP Grenzen gibt. Und was hat eigentlich der britische Radsport damit zu tun?
Viele, wenn nicht gar alle Organisationen streben nach langfristigem wirtschaftlichem Erfolg und genau dabei kann KVP unterstützen. Die Ursprünge von KVP liegen in Kaizen, der japanischen Lebens- und Arbeitsphilosophie, bei der jeder ständig den Status Quo hinterfragt und Verbesserungen anstrebt. Dafür benötigt jeder Mensch das nötige Mindset, Probleme zu erkennen und zu lösen. Somit ist KVP eine Transformation, gleich wenn hier nicht das große Ganze im Vordergrund steht, sondern die kleinen Veränderungen, die zum Erfolg führen sollen. Dabei stellen beide Experten aber auch klar, dass Betriebsblindheit oft hemmend wirkt und es hin und wieder mal einen externen Blick benötigt, um Probleme zu erkennen und besprechbar zu machen. Hier verfolgen sie klar den Ansatz von „Learn to see and learn to solve“ – also einfach gesagt: Hilfe zur Selbsthilfe.
Am Ende kommt die Frage auf, ob es Grenzen für KVP gibt und welche Fehler bei der Einführung gemacht werden. „Wenn du aufhörst, dich zu verbessern, dann wirst du schlechter“ trifft zu, wenn es um kontinuierliche Verbesserung geht. Dennoch – und da sind sich beide einig – gibt es Prozesse, die einen hohen Initialaufwand benötigen, damit sich eine Verbesserung überhaupt einstellen und man nicht nur mit kleinen Schritten vorangehen kann. Methodik, Einbindung und Geschwindigkeit werden oft leider bei der Einführung unterschätzt – ebenso wie die erforderlichen Rahmenbedingungen.
Es gibt nicht die eine Lösung, die KVP heißt. Und trotzdem kann jedes Unternehmen davon profitieren.
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Prozessoptimierung- Kraus & Partner
How 1% Performance Improvements Led to Olympic Gold - Dave Brailsford
Wikibeiträge:
Mindset
„Du bist als Mensch immer für deine eigene Attraktivität selbstverantwortlich“. Viola Ploski und Georg Kraus diskutieren in dieser Episode über das Lernen, wie es mal war, wie es sich gewandelt hat und wie es in Zukunft aussehen kann. Dabei greifen sie unterschiedliche Perspektiven auf, sowohl aus Arbeitnehmer- als auch aus Arbeitgebersicht. Und wer hat am Ende die Verantwortung für das Lernen – die Personalentwicklung, die Führungskraft oder der Mitarbeiter / die Mitarbeiterin?
Learning Transformation bedeutet für Viola in erster Linie nichts anderes, als dass sich das Lernen bzw. die Art und Weise wie gelernt wird verändert. Gründe und Treiber dafür sind z. B. New Work, Digitalisierung aber auch die Automatisierung und neues Wissen prasseln nur so auf jemanden ein. Tempo, Skills und Mikrolearning sind Begriffe, die hier im unmittelbaren Zusammenhang stehen und somit auch das Lernen gestalten und in neue Richtungen lenken. Bin ich eigentlich irgendwann fertig mit dem Lernen oder sollte man dem LifeLong-Learning-Ansatz nachstreben und eine intrinsische Motivation haben immer Neues zu erlernen und anzuwenden? „Das Lernen, das Angebot aber auch die Eigenverantwortung muss sich transformieren.“ Spannende Fragen, die von unseren beiden Experten beantwortet werden.
Greifen wir die Frage der Verantwortlichkeit auf, wer letztendlich die Verantwortung trägt, dass gelernt wird, so sind sich Viola und Georg einig – jeder Mensch in einer Organisation muss für das Lernen seine Komfortzone verlassen. Lernen ist ein sozialer Vorgang: Lernen heißt neugierig sein, Lernen heißt spielen, keine Angst vor Fehlern zu haben, mit anderen zu lernen, interaktiv zu lernen, um Emotionen entstehen zu lassen. Und dafür müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die dieses Lernen überhaupt möglich machen. Wie das aussehen kann und welche wichtige Schlüsselrolle die Führungskraft in diesem Gefüge einnimmt, darauf gehen beide am Ende ein. Es geht um die Vorbildfunktion einer jeden Führungskraft aber auch eines jeden Individuums für sein soziales Umfeld.
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Future Work Skills - Kraus & Partner
Gespräch mit Viola Ploski zur Learning Transformation & ihrer Bedeutung für das Unternehmen
„Wir sind eigentlich alle Sünder! Wir sind alle ganz schlecht!“ – Unser Experte Prof. Dr. Georg Kraus spricht in dieser Folge mit Thomas Piskor über das Thema Nachhaltigkeit. Viele grundlegende Fragen ranken sich um das Thema Nachhaltigkeit: Was ist religionsähnliche Ideologie und was ist pragmatisch? Wie geht man es richtig an? Was bedeutet überhaupt Nachhaltigkeit? und Wo liegt überhaupt unser größter Einfluss?
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Video - Was ist eine Wesentlichkeitsanalyse?
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