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Es dreht sich alles um Future Skills und wie man sie in der Praxis anwendet. Projektleiterin Viola Ploski und Christiane Hurley von der gematik tauchen tief in die Welt der Zukunftskompetenzen ein, die Führungskräfte und Teams in Unternehmen benötigen, um zukunftsfähig zu bleiben. Mit einem Einblick in die Arbeit bei der gematik, einer Organisation, die an vorderster Front der Digitalisierung im Gesundheitswesen steht, beleuchten sie, wie essenziell es ist, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und anzupassen.
"Man kann nur lernen, wenn man sich reflektiert." Von der Bedeutung der Selbstreflexion über die Notwendigkeit, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, bis hin zur kritischen Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle im digitalen Wandel des Gesundheitswesens – beide geben tiefe Einblicke und praktische Tipps, wie man sich und sein Team für die Zukunft rüstet.
Christiane und Viola teilen ihre Erfahrungen aus einem sechsmonatigen Projekt, in dem sie bei der gematik zusammengearbeitet haben, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch gezielte Workshops und Lernreisen in den Bereichen Selbstreflexion, Eigenverantwortung, Ende-zu-Ende-Verantwortung, Moderation, Präsentation und Kenntnis des Gesundheitswesens zu stärken. Sie betonen, wie wichtig es ist, Lernangebote zu schaffen, die direkt im Arbeitsalltag integriert werden können, und wie kleine, aber kontinuierliche Schritte zu einer lernenden Organisation führen können.
Wer verstehen möchte, wie man die Herausforderungen der digitalen Transformation meistert und welche Fähigkeiten heute und in Zukunft gefragt sind – hier ist ein perfektes Beispiel.
Homepage:
"In der aktuellen Wirtschaftslage, wo Fachkräftemangel und die Integration des Umlands brennende Themen sind, zeigt sich, dass innovative, haltungsstarke und kundennahe Ansätze nicht nur wünschenswert, sondern essenziell sind." - Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt am Main.
In der neuesten Episode von "IHK für die IHK: innovativ, haltungsstark & kundennah" tauchen wir tief in die Welt der Wirtschaftsförderung und Unternehmensunterstützung ein, mit einem besonderen Fokus auf die Herausforderungen und Chancen in der Region Frankfurt. Matthias Gräßle, ein Urgestein in der Welt der Industrie- und Handelskammern, teilt seine reichhaltigen Erfahrungen und Einblicke in die Rolle der IHK in der heutigen dynamischen Wirtschaftslandschaft.
Von der Unterstützung junger Unternehmen über die Navigation durch die Bürokratie bis hin zur Bewältigung des Fachkräftemangels – Gräßle beleuchtet, wie die IHK Frankfurt als Brücke zwischen Wirtschaft und Politik fungiert, um ein gedeihendes Unternehmensumfeld zu schaffen. Seine Leidenschaft für die Arbeit und die Fähigkeit, "Kante zu zeigen", wenn es darum geht, die Interessen der Wirtschaft zu verteidigen, sind ansteckend und inspirierend.
Die Perspektiven des Hauptgeschäftsführers der IHK Frankfurt bieten nicht nur wertvolle Lektionen, sondern auch einen Aufruf zum Handeln für alle Beteiligten, von Unternehmern bis hin zu Politikern, um gemeinsam eine stärkere, integrativere und innovativere Wirtschaftslandschaft zu gestalten.
Kraus & Partner - Homepage
"Es wurde unfassbar viel Geld in den Markt geschüttet, und wenn man als Staat unfassbar viel Geld in den Markt schüttet und die Gütermenge gleich bleibt, dann kommt es irgendwie zu einer Inflation." Mit diesen Worten eröffnet Martin Lambrecht, ein Restrukturierungsanwalt und Insolvenzverwalter, die neue Staffel von Transformation to go und es entfacht eine spannende Diskussion mit Georg Kraus, CEO von Kraus & Partner.
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Wikiartikel:
Sanierung
"Also ich lerne in Zen ganz viel, mich zu fokussieren und bewusst Entscheidungen zu treffen, womit ich mich jetzt beschäftige und womit nicht“.
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„Reorganisation ist kein Selbstzweck, es dient immer der Leistungssteigerung.“ Iris und Stefan, zwei sehr erfahrene Berater sprechen über das große Thema einer Reorganisation. 25 Jahre Beratungserfahrung, solange ist Iris schon im Geschäft - von klassischer Organisationsberatung hin zum Change Management - schon im Geschäft. Es wird sofort deutlich, dass sowohl Iris als auch Stefan mehr in einer Reorganisation sehen als großartige Konzepte zu entwickeln, die am Ende oftmals nicht umgesetzt werden. Ihnen geht es vielmehr darum die Menschen mit einzubeziehen.
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In der Episode tauschen sich Markus Happersberger und Stefan Bald intensiv über die sich wandelnde Landschaft der Organisationsentwicklung aus. Markus, der seine Expertise aus verschiedenen Industriezweigen und dem Coaching einbringt, eröffnet das Gespräch mit einer Einführung in die aktuellen Herausforderungen. "In einer BANI-Welt müssen wir schneller und flexibler sein als je zuvor", betont er, wobei BANI für "Britle, Anxious, Non-linear, Incomprehensible" steht. Dieses Akronym erweitert das bekannte VUCA-Modell (Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity) und stellt die Anforderungen an moderne Organisationen in den Vordergrund.
Die beiden diskutieren dann die Rolle der Führung in diesem neuen Paradigma. "Der Leader-Leader-Ansatz ist mehr als ein Buzzword; es ist eine Notwendigkeit", sagt Stefan. In diesem Modell agieren alle Teammitglieder als Führungskräfte, was mehr Selbstorganisation und Dezentralität ermöglicht. Die Bedeutung von klaren Kommunikationsstrukturen und Feedback wird ebenfalls hervorgehoben, wobei organisatorisches Lernen und Anpassungsfähigkeit als Schlüssel zum Erfolg identifiziert werden.
Ein weiterer interessanter Punkt ist die Diskussion um die menschlichen Aspekte dieser Transformation. Markus ist der Ansicht, dass dezentrale Strukturen menschliche Bedürfnisse wie Zugehörigkeit und Wachstum besser erfüllen können. Schließlich geben beide einige praktische Beispiele und Methoden für die Umsetzung dieser Konzepte in realen Organisationen.
Zum Abschluss betont Markus die Wichtigkeit, dass Führungskräfte die Zeichen der Zeit erkennen und ihren Mitarbeitern mehr Kompetenzen und Freiheiten geben, um das volle Potenzial der Organisation zu entfalten. Diese Episode ist ein Muss für jeden, der sich für die Zukunft der Organisationsentwicklung und die Rolle des Menschen in diesem Prozess interessiert.
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„Ist die Kirche noch zeitgemäß oder ein Relikt vergangener Tage?“ In dieser Episode tauchen Georg und Johann Sperrmann, ein Jesuit und Ökonom, tief in die Transformation der Kirche ein. Sie diskutieren die Herausforderungen und Chancen, die sich aus dem Wandel der Kirche ergeben – von Personalengpässen bis hin zu neuen spirituellen Bewegungen.
Johann bringt seine einzigartige Perspektive in die Diskussion ein. Er hat Organisationen und Menschen in verschiedenen Lebensphasen begleitet und weiß, wie komplex die Suche nach Sinn und Spiritualität sein kann. Die beiden Experten beleuchten, wie die Kirche sich im Laufe der Zeit verändert hat und welche Rolle sie in der modernen Gesellschaft spielen kann.
Doch wie passt die Kirche in die heutige, schnelllebige Welt? Für Georg und Johann ist klar: Die Kirche muss sich anpassen, ohne ihre Kernbotschaft zu verlieren. Sie muss sowohl ein Ort der Tradition als auch der Erneuerung sein. Dabei darf die spirituelle Leistung der Gemeinschaft nicht vernachlässigt werden. Denn, wie Johann treffend bemerkt, „Er [Gott] ist wirklich da und er ist barmherzig.“
In einer Zeit, in der die Suche nach Sinn oft in den Hintergrund tritt, bietet diese Episode einen erfrischenden Blick auf die Relevanz der Kirche. Sie zeigt, dass die Transformation der Kirche nicht nur eine Notwendigkeit, sondern auch eine Chance ist – eine Chance für mehr Spiritualität, Gemeinschaft und letztlich für eine gerechtere Welt.
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In der neuesten Episode von "Transformation To Go" tauchen wir ein in die faszinierende Welt der Future Working Skills. Viola und Stefan, unsere leidenschaftlichen Gastgeber, nehmen dich mit auf eine spannende Reise, bei der es um den Wandel in der Arbeitswelt geht.
Begleite uns, während wir uns von den traditionellen Kompetenzmodellen verabschieden und uns den zukunftsfähigen Fähigkeiten widmen, die in einer sich ständig verändernden Welt unverzichtbar sind. Wir sprechen über persönliche Skills, Teamarbeit und spezifische Kompetenzen und enthüllen, wie diese die Transformation deiner Organisation vorantreiben können.
Viola, unsere Expertin, teilt ihre einzigartige Herangehensweise an die Identifizierung dieser Skills und wie sie diese schnell in die Organisation integriert. Sie betont die Bedeutung von Offenheit und Flexibilität und zeigt, wie diese Skills nicht nur individuelle Entwicklung, sondern auch Teamarbeit fördern.
Erfahre, wie Viola's Ansatz die Selbstverantwortung und Motivation in der Belegschaft steigert, während sie gleichzeitig für alle zugänglich bleibt. Ihre Leidenschaft für lebenslanges Lernen und die Integration von Lernen in den Arbeitsalltag ist ansteckend.
Begleite uns auf dieser aufregenden Reise, in der wir die Zukunft der Arbeit erkunden und wie du und deine Organisation sich auf diese Veränderungen vorbereiten können. Es ist Zeit für eine Transformation - lass uns zusammen den Weg gehen!
Sei dabei, wenn wir die Zukunft gestalten. 🚀
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"Die digitale Transformation ist längst kein Hype mehr, sondern ein evolutionärer Prozess, der seit den Anfängen der Computerära mit Konrad Zuses erstem Computer begonnen hat.“ Doch welche Herausforderungen erwarten uns in den kommenden Jahren? In der Welt der Unternehmen dreht sich alles um die digitale Transformation. Doch wie gelingt dieser Wandel wirklich? Diese und weitere Fragen diskutieren Georg Kraus und Paul Schwefer in dieser Episode.
Paul, unser digitaler Lotse, bringt es auf den Punkt: „Technologie ist häufig disruptiv, aber wir müssen den Prozess der Menschenintegration evolutionär gestalten." Es wird oft über das Konzept der integrierten digitalen Transformation gesprochen. Was genau bedeutet das? Die digitale Transformation umfasst nicht nur Technologie, sondern auch den Change-Prozess. Georg und Paul sind sich sicher, dass eine erfolgreiche digitale Transformation Chefsache sein muss.
Aber, wie immer gibt es auch hier große Herausforderungen, die ebenfalls angesprochen werden. Eine digitale Transformation ist alles andere als eine triviale Aufgabe. Es erfordert die Notwendigkeit eines schrittweisen Vorgehens. Denn eine erfolgreiche Transformation erfordert eine integrierte Betrachtung von Daten, Prozessen, Applikationen und Technologie.
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Umfrage zur integrierten digitalen Transformation:
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Dieser Podcast entstand komplett spontan. Der Inhalt und der Titel des Gesprächs zwischen Sebastian, einem ehemaligen Regisseur, und Stefan, einer Koryphäe in der Unternehmenskultur-Arbeit, entstammt einer Küchendebatte, der man getrost den Titel geben darf: „Was Unternehmen wirklich, wirklich und diesmal ganz echt und ganz eigentlich brauchen.“ Die Beiden schaffen es einmal mehr nicht, sich auf ein vorgegebenes Thema zu fokussieren – sondern schweifen ab. Stefan philosophiert gerade über Mut bei Entscheidungen und die Notwendigkeit von Ehrlichkeit bei Debatten, als ihm noch Gedanken zu der übertriebenen Nutzung von Artefakten kommen. Er leitet elegant zu Design-Thinking, Creative Leadership und agilen Methoden, als Sebastian, der endlich den Knopf für den Espresso gefunden hat, einwendet: „Am Theater war das alles normal.“
Stefan kann zwei Dinge nicht ganz glauben. Erstens die Verwendung von „Theater“ und „normal“ in einem Satz und zweitens die Gesamtaussage. Warum soll am Theater bitte normal gewesen sein, was die Unternehmen gerade als Entwicklungsschritt serviert bekommen?
These 1: Weil viele vermeintliche Innovationen im Prinzip nur ein altes Mittel auf einem neuen Gegenstand ausprobieren? Und weil man das nicht sofort sehen soll, gibt man dem alten Mittel etwas modernere Namen und verkauft sie als Prinzip. Aber das wäre anmaßend gegenüber den ganzen Scrum-Mastern und Agile-Coach-Managern.
Also These 2: Weil es im Prinzip auch im Unternehmen „einfach nur“ um Menschen geht, die miteinander über Rollen sprechen, in kleinen Einheiten (hier: Gewerken) miteinander auf ein Ziel hinarbeiten und nach einem letzten Sprint (Endprobenphase) den Lappen hochziehen?
Sebastian wendet gerade noch ein, dass im Theater der Irrtum und der Fehler schon immer Teil des kreativen Prozesses war – noch vor den ausladenden Artikeln zur neuen Fehlerkultur – als Sascha, unser Tontechniker, etwas genervt ebenfalls den Knopf für den Espresso drückt und fragt, ob die beiden nicht im Studio weiterphilosophieren wollen. Beide nicken.
Homepage - Kraus & Partner
Begriffserklärungen mit unseren Wikiartikeln:
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