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Wie schräg fühlt es sich an, wenn sich ein Führungs-Meeting zum ¾-stündigen Schweigeseminar entpuppt? Was machst du, wenn du mit einem trägen Laden gepaart mit klassischer Führung ein echtes Problem hast? Und was tun, wenn der erste Change-Prozess nach zwei Jahren so richtig an die Wand fährt?
Bestätigt durch viele Beispiele traut sich der kreative Kopf und Heiler-Nachfolger gemeinsam mit seinem Mit-Autor Gebhard Borck an einen weiteren gewaltigen Transformationsprozess. Stephan Heiler nimmt uns mit auf eine faszinierende Verwandlungsreise und teilt mit uns, wie er mit Hilfe eines Pfirsichs, begeisterter Willenskraft unter Mitgestaltung der gesamten Belegschaft einen weiteren Transformationsversuch unternimmt und damit so richtig ins Schwarze trifft.
Buchtipp: Chef sein? Lieber was bewegen! Warum wir keine Führungskräfte mehr brauchen – Heiler / Borck
www.traumunternehmen.de
https://www.heiler-glas.de/
Wie mache ich meinem Ärger Luft, ohne gleich emotional in die Luft zu gehen? Was hat eine Spülmaschine mit gewaltfreier Kommunikation zu tun? Und wie schaffe ich es, sogar Hartgesottene mit einer ehrlichen und offenen Art zu überraschen?
Die Wein- und Spanienliebhaberin Anja Kellermann macht uns in einer gefühlt dünnhäutigen Zeit mit einem wahren Zaubermittel bekannt. Eins, das uns Menschen tief im Inneren berührt und in Verbindungen gehen lässt. Mit vier einfachen Schritten zeigt sie uns, wie wir Konflikt-Situationen auflösen, indem wir die ZDF- und Gefühlswelt kombinieren und damit einen emotionalen Türgriff in der Hand haben. „Lass' mal fünf gerade sein und gönn' dir ein Bier um vier". Dafür plädiert die Naturcoachin. Denn für sie ist eine wertschätzende Miteinanderkultur das Erfolgsrezept für eine langfristige und konstruktive Zusammenarbeit.
www.traumunternehmen.de
https://anja-kellermann.de/
Das Interview mit Bernd Schütz geht in die zweite Runde. Weitere Informationen zum gesamten Interview findest du in den Shownotes zum Teil 1.
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https://www.blanc-fischer.com/
Wie gelingt es, sich dem hohen Veränderungsdruck in der IT-Branche nicht nur anzupassen, sondern zu einem hoch motivierten Team zusammenzuwachsen? Wie schafft man es, clevere Geschäftsmodelle hervorzubringen und ohne Wenn und Aber füreinander einzustehen? „Man muss Menschen mögen", fasst Bernd Schütz seine Führungsmaxime zusammen. So wie ein Chorleiter viele unterschiedliche Stimmen und Instrumente in einen harmonischen Gleichklang bringt, so muss auch eine Führungskraft verstehen, die Eigenschaften jedes einzelnen Mitarbeitenden so einzusetzen und weiter zu entwickeln, dass er oder sie sich optimal in das große Ganze einfügen.
„Ein Holzbläser muss man eben anders behandeln wie einen Streicher" resümiert er seinen Ansatz. Schon vor Jahren, als andere noch den Kopf über seine Ideen geschüttelt haben, hat er begonnen, Räume so umzugestalten, dass Austausch und Kreativität einerseits und Gemeinschaftserleben andererseits gefördert werden. Schon damals war er die Überzeugung, dass es der beste Weg ist, Mitarbeitende für das Unternehmen zu gewinnen, wenn sie sich wohlfühlen und gute Ergebnisse nur dann zustande kommen, wenn die Menschen im Unternehmen viel miteinander reden. Der Erfolg gibt ihm Recht.
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Was hat der Ramsch auf dem Boden eines Teenager-Zimmers mit Agilität zu tun? Wieso sind die Wurzeln von SCRUM bitteschön im Rugby zu suchen? Und wie paradox ist es eigentlich zu glauben, dass Struktur mehr Freiheit bringt und Vereinfachung mehr Komplexität erlaubt?
Anschaulich beschreibt uns der positiv-rebellische Agilist und Graswurzel-Experte Stefan Müller anhand der Renovierung seines Obergeschosses das angesagte Thema Agilität. Wer glaubt, dass sich mit deren Einführung automatisch ganz andere Dinge sich von selbst erledigen, wird hier eines Besseren belehrt. Wenn wir hingegen „alte" Dinge verlernen und neue dazulernen, können wir in Teams Potenziale heben, die heute vielfach noch verspielt werden. Und wo bei Work-Life-Blended einerseits die Grenzen zwischen Arbeit und privat verschwinden, geben sie andererseits beim sinn-orientieren Arbeiten viel Energie zurück.
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Buchtipps:
Das Interview mit Marc Brauel geht in die zweite Runde. Weitere Informationen zum gesamten Interview findest du in den Shownotes zum Teil 1.
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Menschen gesund halten, damit sie leistungsfähig und kreativ sind. Das ist nur ein Ziel von Marc Brauel, der seiner „Tagsüberfamilie" größtmögliche Flexibilität bieten möchte. Und auch wenn der begeistert-untalentierte Gitarrist kein Fan von Homeoffice und digitalen Nomaden ist, setzt er auf Vertrauen und Fehlerkultur. Mitsprache, Verantwortung und Entscheidungen wird bei Onwerk täglich gelebt. Die Frage, wie er mit Menschen im Unternehmen umgeht, die trotz Könnens ihren Job nicht gerne machen, beantwortet er ganz einfach: „Man lässt sie etwas tun, wobei sie mehr Spaß haben."
Gepaart mit Sinnhaftigkeit ist das für den „Dienstleister seiner Mitarbeiter" ein Pfeiler, um Kreativität freizusetzen und Ideen sprudeln zu lassen. In Sachen Mitarbeiterführung verrät uns Marc, wie er zwischen milder Härte und Freiheit jongliert und warum er in Sachen Transparenz zurückrudert. Seine persönlichen Herausforderungen für die Zukunft? Der Künstlichen Intelligenz den Schrecken nehmen. Schließlich soll sie nicht beherrschen, sondern unterstützen. Und wohin führt ihn sein Altmänner-Traum? Auf alle Fälle schon mal nicht nach Asien ...
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Das Interview mit Uwe Treiber geht in die zweite Runde. Weitere Informationen zum gesamten Interview findest du in den Shownotes zum Teil 1.
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Die Gemeinwohl-Ökonomie ist das Herzblut von Uwe Treiber – er könnte es glatt erfunden haben. Doch wie lässt sich daraus ein Business-Modell stricken, wenn du im Haifischbecken der Druckbranche schwimmst? Was bringt dich vom „höher, schneller, weiter" und Nichtgefressenwerden hin zu einem konsequent gesunden Einsatz von Mensch- und Natur-Ressourcen?
Uwe setzt auf faire Bezahlung, transparente Kommunikation und Mitgestaltung. Dass er damit auf's richtige Pferd gesetzt hat, äußert sich unter anderem in einer für ihn sehr überraschenden Frage. „Wie lange willst du das noch machen?" leiten zwei engagierte Mitarbeiter seinen Nachfolge-Prozess ein. Das kommt dem begeisterten Handball-Fan, der mit seinem Unternehmen regelmäßig zu Gast in Presse und Fernsehen vertreten ist, nicht ungelegen. Bleibt ihm dadurch zukünftig noch mehr Zeit, um seine Überzeugung und Begeisterung in Form von Vorträgen in die Welt zu tragen. Und es schafft Luft, um weitere schöne Lebenspläne in Angriff zu nehmen.
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Das Interview mit Andreas Lenz geht in die zweite Runde. Weitere Informationen zum gesamten Interview findest du in den Shownotes zum Teil 1.
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