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Wie schafft man es eigentlich vom Sofa zum Vorstandsvorsitzenden? Womit müssen Kollegen bei diesem rechnen, wenn er mal richtig unbequem wird? Und warum ist ein Wanderschuh nicht nur Ausdruck höchster Kreativität, sondern eine wunderbare Kommunikationslösung?
Neue Produkte und mit dauerhafter Begeisterung beim Kunden aufzufallen, das ist das Ziel der BKK Pfalz. Im Interview erfahren wir von Andreas Lenz, wie er es schafft, auch mal in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten aus seinem Team Ideen und Visionen rauszukitzeln. Der sympathische Mannemer (mit einem ausgeprägten inneren Schweinehund) hat zudem keinerlei Skrupel, auch mal Stellenanzeigen auf Pfälzisch zu veröffentlichen.
Wir reden darüber, welche Fachkräfte es morgen braucht, ob Empathie eine Lösung für die Zukunft sein kann und welche Bedenken und Zukunftsängste uns die Digitalisierung beschert. Aus seiner Erfahrung enthüllt er die drei Drittel, die ihn zu dem machen, was er heute als Führungskraft ist. Und um zu erfahren, warum man sogar einen 50-Jährigen noch mit einem Playmobil-Männchen überraschen kann, musst du tatsächlich bis zum Ende durchhalten.
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Das Interview mit Qamar und Sherry geht in die zweite Runde. Weitere Informationen zum gesamten Interview findest du in den Shownotes zum Teil 1.
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Was um Himmels Willen fängt man mit einer angeborenen Leidenschaft für indische Musik an? Wie vereinbart man New Work und Altbewährtes in einem Unternehmen, das jeden Tag Europa lebt? Und wie kann es sein, dass zwei lockere Typen, deren Wurzeln in Indien und Pakistan liegen, tagsüber agieren wie ein altes deutsches Ehepaar? Es ist eine wahre Freude, den beiden zuzuhören. Unfassbar, was die za:media Geschäftsführer Qamar Zaman und Sherry Kizhukandayil im Leben auf die Beine gestellt haben.
Hautnah zu erfahren, wie die beiden Ethno-Marketer ihre Führungskompetenzen über die Jahre vom Startup bis zur heutigen Kreativ-Agentur verfeinert haben, ist ein Ohrenschmaus. Die Marketer teilen mit uns, warum sie das Arbeitsmodell 9 to 5 lieben und welche Führungs-Hacks sie so parat haben. Nicht nur, dass sie ihr Unternehmen als Sprungbrett für ihre Mitarbeiter sehen, um sie auf noch größere Aufgaben in anderen Firmen vorzubereiten. Auch gesellschaftliche und soziale Themen liegen ihnen am Herzen. Kein Wunder, dass bei Mitarbeitern sowohl eine Affinität für Kulturen als auch für selbständiges Arbeiten vorhanden sein muss. Tagsüber agieren sie nach eigenen Angaben wie ein eingespieltes Ehepaar - ob es um den Unternehmensalltag, Visionen oder Werte geht. Den Rest der Zeit widmen sie sich intensiv ihren Familien.
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Das Interview mit Ingeborg Dinkhauser geht in die zweite Runde. Weitere Informationen zum gesamten Interview findest du in den Shownotes zum Teil 1.
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Warum ist es kein Wunder, wenn mit Hilfe von Rockland-Radio gleich ganze Teams anderer Unternehmen zum Gewinner des Unternehmenspreises „Wir für Anerkennung“ wechseln? Was kann man bei Bogenschießen und Kindererziehung über moderne Führung lernen? Die sportliche Powerfrau Ingeborg Dinkhauser hat es als Geschäftsführerin geschafft, im Familienunternehmen DEKTRO Abel GmbH die Karriereleiter ganz hochzuklettern. Bei ihrem wertschätzenden Führungsstil dürfen grundsätzlich positiv geladene Teilchen auch mal negative Energie loswerden, um sich danach wieder an die Werte des gemeinsam gestalteten Leitbilds zu erinnern. Laut Ingeborg ist es völliger Käse, dass aus unseren Jugendlichen nix mehr wird - auch wenn sich die Generation Z ohne Handy irgendwie amputiert fühlt.
Warum es sichtlich von Erfolg gekrönt ist, dem Mitarbeiter eben keine Nummern aufzudrücken und sich im regionalen Vereins- und Schulleben sozial zu engagieren, darüber reden Bettina und Ingeborg im Interview. Zudem erfahren wir, wie es den interkulturellen Profis gelingt, über 100 Menschen aus 10 Nationen in ihre Teams so zu integrieren, dass es sogar das SWR-Fernsehen wachrüttelt.
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Das Interview mit Harald Deinzer geht in die zweite Runde. Weitere Informationen zum gesamten Interview findest du in den Shownotes zum Teil 1.
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Treppchen rauf und runter verbinden offene, luftige Räume in der „Alten Gießerei“ in Karlsruhe – flexibel, ganz im Sinne von New Work. Nicht nur das grüne Raumkonzept ist im wahrsten Sinne des Wortes auf MegaPart’s Mist gewachsen. Mitarbeiter werden motiviert mit dem Satz: „Sei frei, nimm dir die Zeit, um Ideen zu entwickeln. Wenn du mutig bist, setze sie um.“ Alleine der vom Prokuristen Jens Steffan geprägte Spruch „no involvement – no commitment“ spricht Bände darüber, wie man es dort schafft Potenziale, Ideen und Grenzen aus den Mitarbeitern herauszukitzeln. Warum lohnt es sich, als Unternehmen Know-How im Bereich Active Sourcing aufzubauen? Und was passiert, wenn sie keine Black- sondern eine Whitebox sind? Darum geht es im Interview mit Harald Deinzer, dem Geschäftsführer des renommierten IT-Personaldienstleisters. Zudem erfahren wir, warum bei ihnen Nachhaltigkeit noch immer hipp und der Hobby-Kräuter-Experte der Meinung ist, unsere Young Generation „Handy“ sollte unbedingt wieder mehr mit Eidechsen spielen.
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Das spannende Interview mit Matthias Zimmermann geht in die zweite Runde. Weitere Informationen zum gesamten Interview findest du in den Shownotes zum Teil 1.
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Regelmäßig sahnt das Racket Center hervorragende Auszeichnungen ab. Laut Dr. Matthias Zimmermann sind sie nicht die Krönung ihres Tuns, sondern lediglich die Autorisierung weiterarbeiten zu dürfen. Nicht nur auf diese Weise machen sie ihre Mitarbeiter damit zu Fans - wohl wissend, dass sie monetär mit anderen Unternehmen nicht wirklich mithalten können. Was können wir von den „Fürarbeitern“ noch so lernen? Wie geht man mit jemandem um der spinnt, Vorreiter bei Fehlern ist und hinter dem man permanent herarbeiten muss - vor allem wenn’s der Geschäftsführer höchstpersönlich ist?
Darüber spricht Bettina Hofstätter mit Matthias, bei dem Konflikte nun wirklich nicht ganz oben auf der Lustskala stehen. Der Pfleger und Kultivierer der undigitalen Kommunikation leitet das Racket Center in Nussloch und hatte das Glück, von ausgezeichneten Mentoren auf dem Weg zum Unternehmer begleitet worden zu sein.
„Schickt die Kinder mal für 4 Wochen nach Addis Abeba. Das ist wirksamer als das, was sie ab und an im Unterricht lernen.“ Nicht nur mit diesem Satz gibt er uns während des Interviews immer wieder zu denken. Warum zieht ihn Äthiopien wohl immer wieder in seinen Bann – und das schon lange bevor der Friedensnobelpreises an den Regierungschef Abiy Ahmed vergeben wurde?
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Link zum Racket Center Magazin (auf Seite 28/29 mit einem Artikel von Bettina Hofstätter):
https://issuu.com/gsm_mbh/docs/rc-premium_3-2019_screen
Buchtipp: “Du dumme Sau” von Reinhold Miller
Das spannende Interview mit Peter Piekenbrock geht in die zweite Runde. Weitere Informationen zum gesamten Interview findest du in den Shownotes zum Teil 1.
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