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Das Interview mit Kai Sonntag geht in die zweite Runde. Weitere Informationen zum gesamten Interview findest du in den Shownotes zum Teil 1.
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https://www.kvbawue.de/
Wie bringt man silo-übergreifenden Austausch in eine behörden-artige Bude? Welche Folgen hat eine Design Thinking Werkstatt in einem stark hierarchischen System? Wo liegen die Berührungspunkte von West Coast Swing, Kunden und Service-Qualität? Und welche tiefgehenden Erfahrungen macht man, wenn Mitarbeiter einen Brief an die Zukunft formulieren?
Kai Sonntag ist quirliger Macher, beweist Mut und bringt völlig neue Formate in ein konservatives Setting. „Wir schmoren im eigenen Saft", zieht der leidenschaftliche Swing Coast Tänzer kritisch Bilanz. Gleichzeitig bringt er spannende Ideen aus völlig anderen Bereichen in die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg und sorgt für deren Umsetzung. Mit Bettina Hofstätter redet er darüber, wie bei der Führungskonferenz Umgang miteinander tanzend erlebt wird, eine Nonne sich zu Fehlern outet und dass die Deutsche Bahn sich bestens im Handling mit schwierigen Kunden auskennt. Mit seiner offenen und charmanten Art gelingt es ihm, auch die letzten Zweifler im Unternehmen für den Kultur-Change zu begeistern.
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Video zum Working Out Loud Circle: https://www.youtube.com/watch?v=yAm_RSrPWSc
Wie gelingt es uns, in Change-Projekten einen guten Vergangenheits-Schluss-Strich zu ziehen, um erfolgreich die nächsten Schritte zu gehen? Warum lohnt es sich – nicht nur als Führungskraft - ein fundiertes Wissen im Bereich der Achtsamkeit zu erlangen? Und welche Haltung braucht es, um in Krisenzeiten mit einem klaren Kopf auf neue Ideen zu kommen?
Beginnend mit dem Ausscheiden bei SAP wird für Susanne Schlenker der Beruf zur Berufung. Als Coach unterstützt sie Führungskräfte in Unternehmen dabei, eine neue Haltung für sich und zu anderen zu entwickeln. Mit ihrem trockenen Humor bringt die gebürtige Amerikanerin nicht nur Leichtigkeit in Tabu-Themen, sondern verarbeitet sie gleich noch zu Kunstwerken. So bekommt bei ihr sogar der Tod noch Farbe. Was die Gründerin einer Achtsamkeitsinitiative als Ausgleich für die viele Kopfarbeit tut, ist – wie so vieles in ihrem Leben - nicht minder speziell.
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https://schlenkerimpulse.com/
Das Interview mit Ludwig Weßbecher geht in die zweite Runde. Weitere Informationen zum gesamten Interview findest du in den Shownotes zum Teil 1.
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Wie erhält man in Zeiten von Home-Office den Team-Spirit und wie lässt sich auch noch zum Kunden transportieren? Auf welche genialen Konzepte kommt man, wenn zeitliche Freiräume zur Weiterbildung unter Kollegen genutzt werden? Und warum lohnt es sich, als Führungskraft eher zur Kaffeetasse als zum Hörer zu greifen?
Ludwig Weßbecher ist für seine Mitarbeiter Steine-aus-dem-Weg-Räumer, damit sie einen prima Job machen können. Der passionierte Hobby-Handwerker betreibt management by walk around und schafft es, mit seinem menschlichen Führungsstil in kurzer Zeit die Herzen der Mitarbeiter zu gewinnen. Im Interview spricht er mit Bettina über die vielen kreativen Ideen, die derzeit aus der Krise geboren werden. Darüber warum man als vielbeschäftigter Hansdampf auch noch einen Lehrauftrag an der Dualen Hochschule annimmt.
Und was Ludwig gerade sonst noch so wichtig ist? Die vielen Vorteile aus der Krisenzeit für die Zukunft zu erhalten, Fliegenfischen und vor allem nicht stehen zu bleiben.
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Das Interview mit Sven O. Rimmelspacher geht in die zweite Runde. Weitere Informationen zum gesamten Interview findest du in den Shownotes zum Teil 1.
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Was passiert eigentlich, wenn Mitarbeiter ihre Arbeitsverträge selbst gestalten? Wie schafft man es, dass Menschen erfolgreich Verantwortung übernehmen? Was hat der Entscheidungsbaum auf einer Leinwand damit zu tun?
Vor fast 30 Jahren hat Sven O. Rimmelspacher als Informatik-Student weder absehen können, dass er zum Youtube-Grillstar aufsteigen würde, noch dass ihm 2016 als Geschäftsführer eine Transformation ins Haus steht. Eines hatte er 2009 allerdings gewiss: Eine klare Vorstellung davon, wie sich ein Unternehmen in die richtige Richtung entwickeln kann und den Mut, dabei völlig andere Wege zu gehen. Sven begeistern Menschen die angefixt sind, die mitziehen und aufblühen. Ihn beschäftigt, wie man sie befähigt, erfolgreich Verantwortung zu übernehmen. Ihn fasziniert es, einen Entscheidungsbaum bis in die Blattspitzen zum Leben zu erwecken. Und er wird nicht müde zu erläutern, dass die Nullfehler-Thematik nicht mit der Suche eines Schuldigen gelöst werden kann.
Was für den Autor und leidenschaftlichen Podcast-Konsumenten 2028 passiert? Sein Unternehmen übergeben, an Innovations- und Technologie-Projekten arbeiten und andere Unternehmen als Experte in Sachen Nachfolge unterstützen. Sollte ihm dann noch Zeit bleiben, geht er einfach in sein Gemüsegärtchen.
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Weiterführende Links:
Interview bei intrinsify (2017):
Interview bei Bernd Geropp:
https://www.mehr-fuehren.de/sven-rimmelspacher-agiles-denken/
Artikel zu New Pay:
http://agil-durchstarten.de/wie-ich-vor-12-jahre-unsere-praemiensysteme-einfuehrte-diese-kontinuierlich-verbesserte-und-uns-am-ende-davon-befreit-habe/
Und eine Zusammenfassung gibt's hier:
https://pickert.de/ueber-uns-media/
Wie baut man ein Start-up - sozusagen als „Leuchtturm-Traumunternehmen"? Warum lohnt es sich so sehr in eine wertschätzende Unternehmens- und Führungskultur zu investieren? Und wie schafft man es, ein engagiertes und kreatives Team so mitgestalten zu lassen, dass es mit Spaß bei der Sache ist und vor Ideen nur so sprüht?
"Erst sehen was sich machen lässt, dann machen was sich sehen lässt" ist die Devise der Weltenbummlerin und Netzwerkerin Bettina Hofstätter. Aus ihrer schmerzlichen Erfahrung auf dem Abstellgleis zu landen, entstand erst eine Herzblut-Initiative, dann die TRAUMUNTERNEHMEN – Connecting People GmbH, die sie mit den IT-Unternehmern Peter Piekenbrock und Peter Schubert über Jahre intensiv vorbereitete. Heute ist TRAUMUNTERNEHMEN mit einem professionellen Team am Start, das sich selbst organisiert, bis hin zur Entlohnung transparent ist und sich im permanent-beta-Status befindet. Was der 3-fachen Mutter und Saxofon-Spielerin noch wichtig ist? Sich ersetzlich machen, um viel Freiheiten zu haben und das anderen ebenfalls ermöglichen. Ihre Träume leben können und die Löffel-Liste immer wieder fleißig ergänzen.
Petra Waldminghaus ist Wirkungsexpertin, Bettina's professionelle Typ- und Imageberaterin, Gesprächspartnerin für Geschäftliches und langjährige gute Freundin. Im Podcast tauschen die beiden dieses Mal die Rollen: Petra interviewt Bettina, wie auch in den vergangenen Jahren mega interessiert daran, wie TRAUMUNTERNEHMEN entstanden ist und sich weiterentwickelt hat.
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Das Interview mit Holger Kujath geht in die zweite Runde. Weitere Informationen zum gesamten Interview findest du in den Shownotes zum Teil 1.
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Wie kann ein Unternehmen vom 3-jährigen Sabbatical seines Gründers und Geschäftsführers profitieren? Was verbirgt sich hinter Mystery-Lunch und dem Feierabend-Channel? Und wie schaffen wir es, den kreativen Geist in Zeiten von Online-Arbeit und Homeoffice wieder zu entfachen?
Der autodidaktische Weltenbummler Holger Kujath nimmt uns mit auf eine faszinierende Sabbatical-Reise. Begeistert lässt er uns teilhaben, was er im glücklichen Königreich Buthan und bei Richard Branson's Kostümparties erlebt und welche Impulse er zurückgebracht hat. Wir reden über die Herausforderung, ein agiles virtuelles Team spannungsgetrieben zusammenzuhalten und darüber wie es gelingt, Mitarbeiter im Homeoffice so gut auszustatten, dass jeder sich im Meeting zeigen kann. Neben Spiel-Theorien beschäftigt sich der Poker-Fan intensiv mit dem Thema Entwicklungspsychologie. Seine wichtigste Führungsaufgabe sieht Holger darin, das Knuddels-Team dabei zu unterstützen, sich weiterzuentwickeln und ihm Steine aus dem Weg zu räumen. Nicht nur deshalb ist das gallische Knuddelsdorf einfach nicht totzukriegen. Der Meditations-Fan startet mit seiner Morgenroutine entspannt in den Tag. Ob er auch außerhalb seines Unternehmens noch Zukunftsträumen hat? Holger fordert uns auf, global auf unsere geschaffenen Probleme zu schauen, um kluge Lösungen zu finden. Und dazu möchte er zukünftig seinen Beitrag leisten.
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