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Barrierefreiheitsstärkungsgesetz: Worauf die Touristik jetzt achten muss
Ab dem 28. Juni 2025 wird es ernst:
Dann tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft und bringt für viele Anbieter in der Touristikbranche ganz neue Verpflichtungen mit sich. Erstmals sind auch private Wirtschaftsakteure – wie Reisebüros, Veranstalter, Agenturen und Beratungsunternehmen – dazu angehalten, Barrierefreiheitsanforderungen einzuhalten, sofern ihre Produkte und Dienstleistungen unter das Gesetz fallen. Gerade im digitalen B2C-Bereich – etwa bei Websites und Online-Buchungsstrecken – entsteht dadurch Handlungsbedarf. Doch was genau kommt da auf uns zu?
All das und noch mehr diskutiere ich in meiner neuesten Podcast-Episode mit
Professor Hans-Josef Vogel von ADVANT Beiten.
Wir gehen auf die 10 wichtigsten Fragen zum BFSG ein und besprechen, welche Maßnahmen für Touristikunternehmen besonders relevant werden. Dabei geht es nicht nur darum, welche Produkte und Dienstleistungen tatsächlich betroffen sind, sondern auch darum, wie streng die Anforderungen sind und was passiert, wenn man ihnen nicht nachkommt.
Eine Guideline gibt es auch hier.
Keine Rechtsberatung, aber ein „Must Hear“
Stellen Sie sicher, dass Sie auf die Auswirkungen des BFSG vorbereitet sind, und erfahren Sie, wie Sie Ihre Website und Dienstleistungen barrierefrei gestalten. Infos in gibt es auch hier und nun:
Viel Freude beim #schlauhören!
Roman Borch Podcaster & Producer
übrigens:
Im Podcast der Touristik startet das Jahr Jahr 2025 so, wie das Jahr 2024 endete:
Nach den beiden fvw I TravelTalk Chefredakteuren, Klaus Hildebrandt und Alexander Krug, treffe ich in dieser ersten Episode des Jahres ganz traditionell die hochgeschätzen Branchenpersönlichkeiten,
Michael Buller und Thomas Bösl
zum traditionellen "3B Gipeltreffen mit Bösl, Buller & Borch".
Für die vierte Runde dieses Formates haben wir uns im traditionsreichen Hamburger Hotel Atlantic getroffen, wo der omnipräsente Udo L. das titelgebende Branchenmoto, "Keine Panik!" kuratiert.
Mit 3 Mics und Grünem Tee, plaudern wir an der Bar des Hauses über Themen, die die Reisewirtschaft und uns bewegen, treffen mutige Wertungen und pitchen gegenseitig Ideen für die Zukunkunft der Touristik.
Kurzweilig, kompetent und immer wieder selbstironisch setzen wir uns unter anderem mit der Vorreiterrolle Bayerns, KI Themen und aktuellen Branchentrends auseinander, diskutieren Entwicklungen und Notwendigkeiten für eine starke Reisewirtschaft.
Eine Einladung zum #schlauhören ist hiermit ausgesprochen und gilt jetzt schon für alle kommenden Folgen dieses Podcast, der mit dieser Episode 354 in sein siebtes Jahr geht.
An dieser Stelle ein Dankeschön für Zuhören und Weiterdenken und ganz in Udos Sinn:
"Hinterm Horizont geht´s weiter…" Auch hinter dem geistigen.
Danke an Thomas und Michi - es war wieder kometenhaft, mit Euch.
Roman Borch Podcaster & Producer
übrigens:
Ein leichter Schneefall legte sich wie Puderzucker auf die Villa im Grünen, deren Lichterketten in warmem Gold erstrahlten. Das Meer glitzerte in der Ferne, während eine riesige, geschmückte Tanne die Terrasse dominierte. Drinnen summten die Heizungen auf Hochtouren, und der Duft von Zimt und frisch gebackenen Plätzchen vermischte sich mit dem leichten Hauch von Luxusparfum.
„Leute, das ist es!“, rief Ellie begeistert, während sie ihren neuesten Reel aufnahm. Mit einer roten Weihnachtsmütze und einem perfekt inszenierten Becher heißer Schokolade posierte sie vor dem Kamin. „Die ultimative Christmas-Villa! Schaut euch das an – Kaminfeuer, Lichter, Schnee! Wer braucht schon einen Weihnachtsmarkt, wenn man sowas haben kann?“
Sam stand in einer Ecke, den Blick auf die meterhohen Fenster gerichtet, hinter denen das Meer und der Schnee ein perfektes Postkartenmotiv abgaben. „Irgendwie fühlt sich das alles… falsch an“, sagte er leise und nippte an seinem Glühwein.
„Was meinst du?“ Ellie warf ihm einen schnellen Blick zu, bevor sie ihren Content weiter perfektionierte. „Das ist Weihnachten 2.0, Sam. Keine nervigen Verwandten, keine kitschigen Weihnachtsmärkte – nur wir, die Natur und unsere Community.“
„Und die Community liebt das!“, rief Alex aus der Küche, wo er versuchte, ein Tablett mit perfekt angerichteten Lebkuchenäpfeln zu fotografieren. „Hashtag: ModernChristmas! Das hier wird viral gehen.“
Sam ließ sich auf das weiche, cremefarbene Sofa sinken und starrte in die Flammen. „Aber ist das wirklich Weihnachten? Es fühlt sich an, als wäre das hier nur für die Kameras. Wo bleibt das echte Miteinander, die Wärme, die… Magie?“
Ellie hielt inne. Für einen Moment schien sie nachzudenken, doch dann zuckte sie mit den Schultern. „Sam, niemand will echte Magie. Sie wollen perfekte Bilder. Weihnachten ist ein Produkt. Und wir sind die Verpackung.“
Alex lachte. „Das klingt wie ein Zitat aus einem Werbespot. Aber hey, sie hat recht. Weihnachten bedeutet Klicks. Niemand interessiert sich dafür, ob wir hier wirklich Spaß haben.“
Sam nahm einen Schluck Glühwein und sah aus dem Fenster. Die Kreuzfahrtschiffe auf dem Meer hatten ihre bunten Weihnachtslichter eingeschaltet, während der Schnee in dichten Flocken fiel. Die Szenerie war perfekt – wie aus einem Film. Doch irgendetwas fehlte.
„Weißt du, was ich vermisse?“, sagte er plötzlich. „Den Geruch von echten Tannenzweigen. Das Chaos, wenn die Kinder Geschenke auspacken. Die viel zu lauten Weihnachtslieder meiner Oma. Das alles hier… es ist zu glatt, zu makellos.“
Ellie setzte sich zu ihm, das Smartphone in der Hand. „Vielleicht hast du recht. Aber trotzdem – schau mal, wie schön das aussieht.“ Sie zeigte ihm das perfekte Foto von der Weihnachtsvilla, auf dem alles wie ein Traum wirkte. „Vielleicht ist das genug.“
Doch in ihren Augen schimmerte ein Hauch von Zweifel. Draußen knirschte der Schnee unter den Füßen von zwei Spaziergängern, die sich an den Händen hielten. Drinnen glitzerte alles – Lichter, Schmuck, sogar der Schein ihrer perfekten Weihnachtswelt. Aber zwischen den Influencern schien sich eine leise, unbequeme Wahrheit breit zu machen: etwas fehlte.
Und während die Likes auf Ellies neuesten Post einprasselten, zündete Sam eine einzelne Kerze an und stellte sie ins Fenster. „Vielleicht finden wir es nächstes Jahr“, murmelte er. „Oder irgendwann.
Wer die Weihnachtsgeschichte dieser Episode gehört hat, mag Parallelen erkennen. Diese sind beabsichtigt, gewollt und und gepromted worden…
Viel Freude beim Weiterdenken und sende herzlich das Beste zum Feste
Roman Borch Podcaster & Producer
übrigens:
do not look back in anger N.G.
Mein Besuch bei der fvw I TravelTalk Chefredaktion
Als ich am 10. Dezember die heiligen Hallen von fvw I TravelTalk in Hamburg betrat, war ich als Nicht-Journalist schon etwas aufgeregt. Gemeinsam mit den Chefredakteuren Klaus Hildebrandt und Alexander Krug wollte ich das Jahr 2024 für eine Podcast-Episode Revue passieren lassen. Unser Ziel: die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen der Touristikbranche zu analysieren und mit Erfahrung und Humor greifbar zu machen.
Die Diskussion war intensiv und vielseitig. Wir sprachen über Nachhaltigkeitsstrategien, die Echokammern der Branche und den Spagat zwischen Digitalisierung und Tradition. Klaus brachte spannende Einblicke aus der journalistischen Perspektive gepaart mit 33 Jahren Erfahrung, während Alexander mit frischen und dynamischen Ideen Themen setzte. Ich selbst ergänzte die Runde mit eigenen Beobachtungen aus dem Travelholics Podcast-Universum, etwa zu den digitalen Herausforderungen und Kultur in Vertrieb oder den überraschenden Trends, die dieses Jahr geprägt haben.
In 75 Minuten entstand ein lebendiger Rückblick – analytisch, humorvoll und kritisch. Die Aufzeichnung ohne Script, Absprachen und Schnitte war für mich als "Nichtjournalist" eine durchaus inspirierende Erfahrung, die nicht nur die Herausforderungen, sondern auch die Chancen der Branche deutlich machte. Der Jahresrückblick ist jetzt live, und ich hoffe, er regt zum Nachdenken und Schmunzeln an.
Wie immer wünscht viel Freude beim #schlauhören
Roman Borch Podcaster & Producer
übrigens:
"ViralSpoon ist deine automatisierte Social Media Marketing-Plattform, entwickelt für kleine und mittelständische Unternehmen. Wir erstellen und verwalten deine Social Media Beiträge automatisch, indem wir künstliche Intelligenz nutzen, um maßgeschneiderte, ansprechende Inhalte wie Beiträge und Stories erstellen zu lassen und zu veröffentlichen. Reels werden auch bald verfügbar sein."
So beschreibt sich das Travel StartUp des Jahres 2024 auf seiner Webseite.
Paul Kissel (hier mit seinem Team)
hat mit einem hervorragenden Pitch beim Finale der vir/TIC StartUp Nights 2024 verdient den begehrten Titel gewonnen.
Die ganze Veranstaltung wurde als Travelholics Live Podcast aufgezeichnet und zum Nachhören veröffentlicht.
Als Bonusausgabe gibt es hier den Viralspoon Pitch direkt als shortcast und dabei wünsche ich
wie immer viel Freude beim #schlauhören
Roman Borch Podcaster & Producer
übrigens:
if you had one shot or one opportunity
Die Erstplatzierten aller diesjähriger Ausgaben der famosen travelStartUp Nights sowie die besten Zweitplatzierten treten zum Finale am 4. Dezember 2024 in München an. Dann ist es so weit und das „Travel Start-up 2024“ wird gekürt.
Vor einer hochkarätigen Jury werden um den Titel pitchen:
Die pitchenden Start-ups werden anhand verschiedener Kriterien von den Fachmännern und -frauen beurteilt. Auch das Publikum vor Ort darf ebenso mit abstimmen. Natürlich gibt es nach jedem Vortrag auch im Finale die Chance Fragen zu stellen und im Anschluss mit den FinalistInnen der diesjährigen Start-up Nights ins Gespräch zu kommen.
Wie immer wünscht viel Freude beim #schlauhören
Roman Borch Podcaster & Producer
übrigens:
Die Welt liegt uns zu Füßen, denn wir stehen drauf
Die Kraft der Vielfalt: Warum Perspektivwechsel und Kooperation die Zukunft der Tourismusbranche bestimmen
Die Tourismusbranche steht an einem Scheideweg. Steigende Preise, sich wandelnde Reisegewohnheiten und politische wie wirtschaftliche Unsicherheiten prägen den Markt. Doch inmitten dieser Herausforderungen birgt die Reisebranche einen entscheidenden Vorteil: ihre Diversität. Die Vielzahl an Akteuren – von kleinen, spezialisierten Reisebüros über mittelständische Veranstalter bis hin zu großen Verbänden – ist nicht nur eine Stärke, sondern auch eine Notwendigkeit für nachhaltiges Wachstum und zukunftsorientiertes Handeln.
Die Vielfalt der Verbandslandschaft: Fluch oder Segen?
Anke Budde, Präsidentin des ASR, im Travelholics-Podcast.
Diese Vielfalt ist zugleich Herausforderung und Stärke. Während einzelne Verbände sich auf spezifische Themen konzentrieren, ermöglicht die Zusammenarbeit, etwa bei der Pauschalreiserichtlinie oder Fachkräftemangel, eine stärkere politische Durchsetzungskraft. Budde hebt hervor, dass eine fokussierte Verbandsarbeit notwendig ist, um die richtigen Ressourcen an den entscheidenden Stellen einzusetzen. Ein Perspektivwechsel hin zu mehr Kooperation und klaren Zielsetzungen ist essenziell.
Doch diese Spezialisierung bringt auch gewerbepolitische Herausforderungen mit sich. Während Großveranstalter Skaleneffekte nutzen können, kämpfen kleine Anbieter oft mit bürokratischen Hürden und finanziellen Nachteilen. Hier muss die Politik ansetzen, um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen und die Vielfalt im Markt zu fördern.
Warum Diversität ein Erfolgsfaktor ist
Wie immer wünscht viel Freude beim #schlauhören
Roman Borch Podcaster & Producer
übrigens:
money, it's a gas
oder:
„Investoren sind keine Raubtiere“ – Falkensteiner Ventures setzt auf Travel-Startups mit Vision
Es geht nicht immer ums große Fressen, meint mein Gast im Podcast der Touristik
Beat Blaser
Der Mitbegründer von Falkensteiner Ventures, einem Frühphasen-Investor für Travel und Hospitality Startups, spricht im aktuellen Travelholics-Podcast mit mir über die Mythen, Herausforderungen und verrückten Ideen, die die Startup-Szene im Tourismus prägen.
Seit sechs Jahren sucht Blaser zusammen mit seinem Team nach der nächsten bahnbrechenden Innovation. „Es ist ein bisschen wie Goldgräberstimmung“, lacht er. „Wir schauen uns tausende Startups an und investieren dann in etwa 1%. Klar, jeder träumt vom nächsten Unicorn.“ Doch neben dem Geld spielt bei Falkensteiner Ventures auch etwas anderes eine Rolle: echte Unterstützung. Statt nur Kapital zu bieten, geht es Blaser darum, Startups ein Netzwerk, Erfahrung und das richtige Know-how für einen steilen Aufstieg zu geben.
Und dann sind da die neuen Technologien. Künstliche Intelligenz und Blockchain stehen gerade hoch im Kurs, und Falkensteiner Ventures mischt mit. Mit dem neuen TechTris-Accelerator für Web3 Travel-Startups setzt Blaser auf eine Community, die Blockchain und Decentralized Thinking für die Reisebranche weiterentwickeln will. „Web3 und AI – das klingt nicht nur spannend, sondern kann für die Reiseindustrie echten Mehrwert schaffen.“
Doch trotz all der Technologie betont Blaser, dass es am Ende auf den Menschen ankommt. „Wir können viel automatisieren, ja. Aber letztlich wollen wir die Gründer auch kennenlernen, bevor wir investieren. Persönliches Bauchgefühl bleibt unbezahlbar.“
Dieser Mix aus Vision, Netzwerk und Technik könnte die Erfolgsformel sein, die Startups brauchen, um die Reisewelt auf den Kopf zu stellen – und das nächste große Ding in den Markt zu bringen.
Wie immer wünscht viel Freude beim #schlauhören
Roman Borch Podcaster & Producer
übrigens:
We don‘t need no water…. B.G.
Wir brauchen eher sinnvolle Regeln, oder -noch besser- weniger Regelungen, die sich mit dem Anspruch einer „Überbetreuung“ von Konsumenten in teils absurde Verästelungen auswachsen.
Das könnte so ungefähr ein Destillat aus dem Gesprochenen am Rande des DRV Hauptstadtkongresses 2024 sein.
Ich traf den im Podcast der Touristik stets gern gesehenen Gast und Reiserechtler
Prof. Dr. Hans-Josef Vogel
zum Gedankenaustausch zur in Brüssel geplanten Nouvelle der Pauschalreiserichtlinie.
Ein Thema, das vor allem in der deutschen Reisewirtschaft regelmäßig für Debatten-Tsunamis sorgt, deren Wellen aus dem Branchen-Epizentrum auch in die Richtung unvorbereiteter Verbraucher rollen, die dem gut gemeinten Schutz dann schutzlos ausgesetzt sein könnten.
Was die Pauschale von einst zu einer modernen Reise macht, die von Burmester über Fiebig bis zu Hieke eingefordert wird, und zeitgemäß in den Regalen des Reisevertriebes platziert werden kann, neu gedacht und designed als Goldstandard und Swiss Knife, dies und weitere Spotlights in den teils dichten Nebel der Debatten gibt es in gut 20 Minuten auf die Ohren.
Selbstverständlich bleiben wir in bewährter Travelholics Podcast Manier:
Und wer tatsächlich bis zum Schluss hörte, wird mit dieser HighEnd Empfehlung für eine späte Runde in Berlin bedacht.
Wie immer wünscht viel Freude beim #schlauhören
Roman Borch Podcaster & Producer
übrigens:
Wunder dauern etwas länger
Das ist der Titel des Buches von Alfred Erhart, der im Jahr 1947 mit einer eigenen Airline startete und somit Universal Mallorcae Travel aus der Taufe hob. Im Vorwort heißt es:
"Ich fühlte mich wie jeder andere, ´hatte dieselben Chancen, die zu nutzen jedem individuell vorbehalten bleiben."
In die Hände kam mir das Buch als Weihnachtsüberraschung meines Gesprächspartners in dieser Episode des Podcast der Touristik,
Manuel Posch, Direktor Marketing & IT
Ich habe ihn eingeladen, mit mir in Geschichte und Zukunft eines Schweizer Reiseveranstalters zu reisen, der als Zeitzeuge und Visionär für touristische Entwicklung der "Deutschen Lieblingsinsel" fungieren könnte.
Unsere Leitplanken im travelholics_podcast Talk waren die aktuell gehypten Buzzwords, die so gern genutzt werden, von den omnipräsenten Alleserklärern.
Genua wie die Empfehlung zur Lektüre der zwei genannten Bücher, "Wunder dauern…" und "Hotel Laguna".
Wie immer wünscht viel Freude beim #schlauhören
Roman Borch Podcaster & Producer
übrigens:
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