Wenn ihr an eure große Leidenschaft denkt, wie viel wärt ihr bereit zu investieren? Wahrscheinlich eine Menge. So geht es auch vielen Fußballfans, die ihrem Lieblingsverein gerne mit Geld aushelfen, vorausgesetzt der steckt es in Projekte, die auch ihnen sehr wichtig sind.
Traditionsvereine wie der Hamburger SV, der FC St. Pauli oder Schalke 04 sehen das als Chance, im immer verrückteren Fußballgeschäft finanziell mitzuhalten. Sie gründen Genossenschaften, an denen die Fans Anteile erwerben können.
Was ist das für eine Idee und was haben die Fans wirklich davon? Das beantworten Astrid Kühn und Arne Schulz in zehn Minuten Wirtschaft.
Der HSV will eine Genossenschaft gründen: https://www.ndr.de/sport/fussball/hsv-mitglieder-sollen-startschuss-fuer-genossenschaftsmodell-geben,hsv-1268.html
St. Pauli Genossenschaft übernimmt Mehrheit am Stadion: https://www.ndr.de/sport/fussball/Bundesliga-FC-St-Pauli-Stadion,pauli-292.html
Schalker Fördergenossenschaft gegen die Schuldenlast: https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga2/wie-schalke-ohne-investor-an-50-millionen-euro-kommen-will,schalke-genossenschaft-100.html