Eines der dunkelsten Kapitel der pommerschen Geschichte geschah im Februar vor 86 Jahren. In der Nacht vom 12. auf den 13. Februar 1940 holt das NS-Regime unter anderem in Stralsund, Greifswald, Anklam und Stettin mehr als 1.100 pommersche Juden aus ihren Wohnungen und deportiert sie. Nur wenige von ihnen überleben den Holocaust. Die Aktion gilt heute als eine Art Probelauf für die späteren Deportationen durch die Nazis.
Host: Mirja Freye
AutorInnen: Juliane Voigt und Matthes Klemme, Pomeraniaredaktion
Redaktion: Annette Ewen, Pomeraniaredaktion
Das Cover-Foto ist Teil der Ausstellung der pommerschen Landesgeschichte im Pommerschen Landesmuseum.
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