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Eine Spende von einer Million Euro aus Bitcoin-Gewinnen brachte die Partei Bündnis90/Die Grünen in ein Dilemma – und Nette Nöstlinger, Editorial Researcher bei POLITICO Europe, auf eine spannende Recherche. Noch nie wurde so viel gespendet wie im Wahlkampf 2021. Wer davon am meisten profitiert, wer die Spender sind und welche anderen Einnahmequellen Parteien in Deutschland haben, erzählt Nette in der aktuellen Folge von Journalisten-Club. Außerdem geht es um die entscheidenden Machtfragen: Wieviel macht Geld im Wahlkampf wirklich aus und wer wird den aktuellen Umfragen zufolge das Rennen ums Kanzleramt gewinnen? Einblicke hierzu gibt Daten-Experte und Poll of Polls-Gründer Cornelius Hirsch, Intelligence Analyst bei POLITICO Europe. Alle Grafiken und Bilder zum Podcast findet ihr unter https://www.instagram.com/journalistenclub_podcast
Ein eingeschweißter USB-Stick, von einem Informanten übergeben, bringt Kayhan Özgenc, Stellvertretender Chefredakteur von BUSINESS INSIDER Deutschland, auf die Spur eines der größten Wirtschaftsskandale Deutschlands. 50 Stunden Tonbandmaterial, die unerlaubt während interner VW-Sitzungen angefertigt wurden, zeigen wie der größte deutsche Autobauer seine Zulieferer unter Druck setzte. Als das Wohnhaus des mutmaßlichen Maulwurfs in Brand steht und er später tot aufgefunden wird, entwickelt sich die VW-Abhöraffäre zu einem mysteriösen und spektakulären Kriminalfall. Kayhan berichtet in der aktuellen Folge von Journalisten-Club von seinen Recherchen dazu und von den vielen offenen Fragen, die auch nach akribischer Puzzle-Arbeit bleiben. Außerdem gibt er in der neuen Rubrik „Nachgebohrt“ Einblicke in seinen Beruf als investigativer Journalist und erzählt, wo man eigentlich Informanten trifft.
Maximilian Kiewel, Chefreporter Politik und Moderator bei BILD, hat einen wahren Thriller mit in diese Folge von „Journalisten-Club“ gebracht: Die längste und gefährlichste Mission der Bundeswehr, eine Geheimoperation des KSK in Afghanistan. Über ein geheimnisvolles Ölgemälde, das im Stützpunkt der deutschen Spezialkräfte im baden-württembergischen Calw hängt, und das er zunächst nur aus Erzählungen kannte, ist Max auf die Operation „Mah Taabi“ („Mondlicht“) aufmerksam geworden. Drei Jahre recherchierte er, um herauszufinden, worum es bei dem Einsatz ging und was dort passierte. Das berichtet er in dieser Folge – und er gibt Einblicke, wie es ist, als Journalist mit der Bundeswehr in Kriegsgebieten unterwegs zu sein.
Im Podcast "Journalisten-Club" geht es um die besten Geschichten aus den Axel Springer Medien – und die Menschen, die diese Geschichten finden und aufschreiben. In jeder Folge spricht Julia Sommerfeld mit einer Journalistin oder einem Journalisten über eine außergewöhnliche Recherche und alles, was dahintersteckt.
Für die Premierenfolge war Tina Kaiser aus dem WELT-Investigativressort zu Gast auf den grünen Stühlen im Journalisten-Club. Die Recherche, über die sie spricht, begann mit einer Todesanzeige. Ihre Geschichte handelt von einer heilen Welt, die an Corona zerbricht. Von Menschen, die mit allen Mitteln für das kämpfen, was sie für das Richtige halten. So sehr, dass die Polizei am Ende den Verfassungsschutz einschaltet.
Im Podcast "Journalisten-Club" geht es um die besten Geschichten aus den Axel Springer Medien – und die Menschen, die diese Geschichten finden und aufschreiben. In jeder Folge spricht Julia Sommerfeld mit einer Journalistin oder einem Journalisten über eine außergewöhnliche Recherche und alles, was dahintersteckt.
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Im Podcast „Journalisten-Club“ widmen wir uns den bewegendsten, spannendsten, manchmal auch skurrilsten Geschichten der Axel-Springer-Medien. Und den Menschen, die diese Geschichten finden und erzählen.
In jeder Folge spricht Julia Sommerfeld mit einer Journalistin oder einem Journalisten über eine außergewöhnliche Recherche – und alles, was dahintersteckt. Wie man auf interessante Themen stößt, sie recherchiert, wie man gute Geschichten erzählt – eben alles, was das journalistische Handwerk so ausmacht.
Und falls ihr euch fragt, woher der Name „Journalisten-Club“ kommt – er stammt aus einer Zeit, in der vieles noch sehr viel anders war als heute. 1966 richtete Axel Springer selbst den Journalisten-Club im 19. Stock des Axel-Springer-Hauses ein, mit der Begründung: „Ich habe immer gepredigt, der Journalist solle der erste Mann im Staate eines Zeitungshauses sein. Deshalb habe ich hier in Berlin von vornherein darauf gedrängt, dass ein Journalisten-Club eingerichtet wird.“ Bei uns ging es eben auch damals schon um die besten Geschichten - und die, die sie erzählen.
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