TRUST THE PROCESS

TRUST THE PROCESS

By Malte StöckertBusinessManagement
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TRUST THE PROCESS episodes

  • Die Bringschuld in Projekten
    Warst du schon einmal in einem Meeting, bei dem alle die bis dahin datierten Aufgaben erledigt hatten?
    Ich nicht.
    In der Regel erfährt man erst in dem Meeting, was abgeschlossen und was nicht. Anstatt die weiterführenden Schritte besprechen zu können, ist auf einmal Firefighting angesagt.
    Die Agenda des Meetings wurde durch eine neue, kurzfristige ersetzt.
    Weitere Termine können nicht eingehalten werden.
    Das führt nicht nur zu
    • Internen Auseinandersetzungen,
    sondern meist auch zu
    • Auswirkungen auf den Kunden.
    Erfahre deshalb in dieser Podcastfolge mehr zur richtigen Informationenweitergaben in Projekten, und welche wichtigen Eigenschaften ein Projektleiter mitbringen muss.
    17 min
  • Digitalisierter (Scheiß)Prozess
    Schlechte Prozesse, schlechte Digitalisierung
    Im Businesstalk mit meinem Geschäftspartner Rolf Eickmann geht es heute um Digitalisierung.
    Anhand von zwei Beispielen aus der administrativen Praxis erfährst Du, warum
    • es keinen Sinn macht, schlechte Prozesse zu digitalisieren
    • es wichtig ist Digitalisierung aus Sicht des Kunden zu sehen
    • es sinnlos ist, Digitalisierung zu betreiben, wenn man keine Ahnung von Prozessen hat
    Es ist schon atemberaubend schlecht, was wir in Deutschland so an Digitalisierungsprojekten fahren!
    www.maltestoeckert.com
    15 min
  • Bei 8 Grad in der Mietswohnung
    Wie Projektmanagement (nicht) gelingt
    Anlass dieser Podcastfolge:
    Bei einem Freund ist neulich die Heizung ausgefallen (im Winter).
    Tag für Tag müssen die Mieter bei extrem niedrigen Raumtemperaturen (teilweise nur 8 Grad) ausharren.
    Eine Familie mit Kleinkindern ist auch dabei.
    Erfahre im Business Talk mit meinem Geschäftspartner Rolf Eickmann mehr über
    - den Ausfall von Schlüsselanlagen
    - schlechte Kommunikation
    - unsere Rückschlüsse fürs Projektmanagement
    Wir erklären dir anhand des Beispiels, wie du
    1) Ausfällen von Schlüsselanlagen vorbeugen kannst und
    2) wie du in Projekten auf keinen Fall kommunizieren solltest
    18 min
  • Standards
    Standards sind toll!
    Aber erstmal muss man festlegen, wie sie denn eigentlich aussehen sollen.
    Bei technischen Produkten ist das vergleichsweise einfach:
    • Zeichnung machen
    • Bemaßung tolerieren
    • Fertigungsverfahren validieren
    • Immer wieder vergleichbare Produkte erzeugen
    Schwieriger sieht es im persönlichen Umfeld oder in der Organisation aus:
    • Was ist akzeptabel?
    • Was kann ich tolerieren und was nicht?
    • Welchen gesundheitlichen Standard will ich leben?
    • Wie will ich kommunizieren?
    • Sind Beleidigungen, unfaktisches Argumentieren und purer Schwall an Emotionen tolerierbar?
    Wie willst Du Deine Standards für 2023 setzen?
    • Welchen Moderationsstil willst Du in Diskussionen zulassen?
    • Welche Abweichung von abgesprochenen Verhaltensweisen ist akzeptabel?
    • Wann willst Du eingreifen, wenn etwas nicht so läuft, wie Du willst?
    • Für was willst Du Dich entschuldigen und Fehler eingestehen?
    • Wie willst Du Deinem Team zuhören und es unterstützen?
    Je präziser Du das überlegst, planst und umsetzt, desto besser wird es Dir gelingen Deine Ziele zu erreichen.
    Am besten ist es immer, bei den eigenen Werten anzufangen und sich zu fragen, wofür man denn wirklich stehen will?
    Viel Spaß beim Zuhören der Podcastfolge!
    www.maltestoeckert.com
    11 min
  • Ignoranz
    Im postfaktischen Zeitalter
    sind wir inzwischen angekommen.
    Tatsachen zählen nicht mehr, sondern nur noch die eigene Meinung.
    Die Realität muss sich den eigenen Wünschen beugen.
    Was nicht passt, wird passend gemacht.
    Die Maschine ist nur für die Produktion einer bestimmten Stückzahl ausgelegt?
    Egal, es müssen dennoch mehr produziert werden.
    Doch dann leidet die Qualität. Die Mitarbeiter.
    Und letztendlich auch die Firma.
    Dennoch werden Engpässe einfach wegdiskutiert.
    Einwände ignoriert.
    Strikte Umsetzung der eigenen Wunschvorstellung erwartet.
    Kompromisse sind inakzeptabel.
    Ich akzeptiere das nicht mehr.
    Akzeptiere du es auch nicht mehr!
    Und erfahre in meiner neuen Podcastfolge „Ignoranz“, wie du frühzeitig erkennst, dass nicht mehr faktisch argumentiert und die Realität ignoriert wird.
    13 min
  • Die 5 Top Gründe, warum Projekte scheitern (5)
    Die Projektphasen
    In jedem Projekt gibt es die vier Phasen:
    1. Forming
    2. Storming
    3. Norming
    4. Performing
    An den Projektleiter stellt sich die Herausforderung, dass er in jeder der vier Phasen unterschiedlich agieren muss.
    Das passiert leider nicht häufig und das ist einer der Top Gründe, warum Projekte scheitern und nicht in Geld, Zeit oder Qualität abliefern.
    Wenn du mehr dazu erfahren möchtest, dann hör `mal rein. Viel Spaß!
    11 min
  • Die 5 Top Gründe, warum Projekte scheitern (3)
    Das Projekt-Risikomanagement
    Häufig ist das Ziel eines Projektes gar nicht vollständig formuliert.
    Da heißt es dann zum Beispiel:
    • „bis zum 31. März soll das neue Produkt auf dem Markt sein“,
    • oder „die Anforderung aus der ISO XY soll bis zum 30. September eingeführt sein“
    Klar, als Leitlinie kann das gelten, aber nicht als ernstzunehmendes Projektziel.
    Warum?
    Weil in beiden Fällen gar nichts zur Qualität des Outputs des Projektes gesagt wird.
    Viel besser wäre es, den Output des Projektes auch qualitativ zu beschreiben; beispielsweise:
    „bis zum 31. März soll das neue Produkt auf dem Markt sein. Es soll so konstruiert sein, dass es keinerlei qualitative Mängel aufweist.
    Dazu muss sichergestellt werden, dass die Produktionsprozesse angepasst und validiert sind. Außerdem müssen die Lieferanten so eingebunden sein, dass sie alle Komponenten in richtiger Qualität, zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Menge liefern können.
    Um das zu erreichen, müssen die Lieferanten schon sehr früh eingebunden werden und die Entwicklungsabteilung muss zu vorgegebenen Meilensteine ihre Aufgaben beschwerdefrei abgeliefert haben.
    Daneben muss die Vertriebsabteilung eingebunden sein, damit sie Prognosen über den Absatz abgeben kann, damit die Planung weiß, wie viele Produkte wann fertig gestellt werden müssen.“
    Das ist schon wesentlich präziser und gibt auch schon gleich jede Menge Komplexität. Und es gibt schon an dieser Stelle gute Möglichkeiten, über die Risiken nachzudenken.
    Und wie macht man das jetzt am besten?
    Das erfährst du in meiner aktuellen Podcastfolge.
    Viel Spaß beim Zuhören!
    14 min

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