In unserer 17. und letzten Folge für dieses Jahr geht es um das Thema mentale Gesundheit und wie wir diese fördern können. Diabetiker*innen haben ein höheres Risiko an Depressionen zu erkranken und, wie in den zwei vorherigen Folgen besprochen, geht mit Diabetes auch eine psychische Belastung einher. Was können wir also tun?
Wir teilen unsere Tipps, überlegen, was wir noch besser machen könnten und worauf wir mehr achten sollten, damit es uns mental gut geht. Außerdem besprechen wir, was von Expert*innen empfohlen wird und was es für Angebote und Kurse gibt, um akut oder präventiv etwas für seine mentale Gesundheit tun zu können.
Achtet gut auf euch und auf eure Mitmenschen!
Ihr erreicht uns unter
[email protected] oder auf Instagram typeonederful_podcast
Nummer gegen Kummer, Kinder- und Jugendtelefon 116 111
Nummer gegen Kummer, Elterntelefon 0800 1110550
Suche eines Therapieplatzes:
https://www.tk-aerztefuehrer.de/TK/richtlinienverfahren-suche.htm
Website der Kassenärztliche Vereinigung deines Bundeslandes
Telefonische Unterstützung unter: 116 117
Wichtig: Wir teilen Tipps, die uns persönlich helfen und mit denen wir selbst gute Erfahrungen gemacht haben. Dennoch ist jede*r von uns individuell und was uns hilft, hilft einer anderen Person vielleicht nicht. Außerdem geht es uns bei den Ratschlägen für den Alltag vor allem um Prävention und darum, sich regelmäßig mit seiner mentalen Gesundheit auseinanderzusetzen. Keinesfalls wollen wir diese Tipps als Therapie oder alleinige Lösung in Hinblick auf eine Depression oder ähnliche Diagnosen darstellen. Wie auch in der Podcast-Folge erwähnt, sollte man sich bei längerfristigen und starken psychischen Belastungen an eine professionelle Person / Therapeut*in wenden.