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Zu Gast:
Dort stehen auch Materialien zur politischen Partizipation von Menschen mit Behinderungen zur Verfügung. Das Projekt hat unter anderem Arbeitshilfen und Informationsmaterialien entwickelt, die zeigen, wie politische Beteiligung vor Ort funktionieren und wie sie strukturell verankert werden kann.
Hausmeisterei
Unter Kennen Sie den schon! stellen das Podcast-Team Ihnen heute den Podcast „Sichtweisen“ des DBSV vor. Die Folge „Aktivismus neu denken: Ottmar Miles-Paul im Interview“ möchten wir passend zu unserm Thema empfehlen.
Im August 2026 ertönte ein Gong den Hörerinnen und Hörern im Ohr.
Unter der Anschrift [email protected] erreichen die Redaktion auch Lob, Kritik und Themenvorschläge. Über jede persönliche Weiterempfehlung, jedes Abonnement und jede positive Bewertung für den Podcast freut sich die Redaktion ebenfalls ganz besonders.
Gastgeber:
Regie / Technik:
Rückkanal: [email protected]
Aufnahmetermin: 07.07.2026, 15:00 Uhr
Inhalt:
Im Anschluss an das Intro beschreibt die Audiodeskriptorin Baumann das Besondere an der Live-Audiodeskription, erklärt ihre Präferenzen bei der Frage Live oder Konserve und beschreibt, wo die Gelder für diese Leistung bei Theater und Oper herkommen. Sie zeigt auf, wie sie sich mit Drehbuch, Video und auch Requisitenliste konkret vorbereitet und was aus ihrer Sicht die besonderen persönlichen Voraussetzungen sind, die ein Live-Sprecher oder eine Live-Sprecherin mitbringen muss. Und sie erklärt, wie sie mit den eigenen und den Fehlern anderer umgeht.
Wenn Baumann eine Szene hörbar macht, hat sie Prioritäten, worauf sie ihren Blick richtet und damit das Ohr der Zuhörenden lenkt. Um das alles leisten zu können, muss sie „das Stück vorher inhalieren“ und während der Aufführung „mit den Stück mitatmen“. Denn nur eine gute Vorbereitung und „empathisches Verstehen von Stück und Schauspielern“ sichern die gewünschte Qualität und verhindert das „Übersprechen“.
Zum Schluss drückt Host Emanuel Stadler neben seinem Dank für das spannende Gespräch auch seine Hochachtung für die akribische Vorbereitung sowie seine Bewunderung für die handwerkliche und künstlerische Leistung bei der Umsetzung einer Hör-Beschreibung im Theater aus. Ihn, und sicher nicht nur ihn, regte der Austausch zu einem zukünftigen Theaterbesuch mit Audiodeskription an.
Hausmeisterei:
Für Nordrhein-Westfalen bietet der BSVW Spielplan eine Übersicht. https://www.bsvw.org/theater.html Fachspezifische Anbieter: Agenturen für barrierefreie Events wie HörMal Audiodeskription veröffentlichen eigene Veranstaltungskalender für ganz Deutschland. https://www.hoermal-audio.org/ Das AMD Netz hat eine Übersicht zu Veranstaltungen aus dem Bereich Kultur und Sportunter: https://www.amd-netz.de/veranstaltungen
Unter Kennen Sie den schon! stellen das Podcast-Team Ihnen heute den Podcast „offSight“ des DBSV vor, der von sich selbst sagt, er bringt junge blinde und sehbehinderte Menschen up to date. Die Episode aus dem Juli 2026 hat auch ein kulturelles Thema. Sie berichtet über die Musikwoche. Hören Sie mal rein bei:
Im Juli 2026 knatterte ein Segel im Wind und dazu ächzte das Drehen an der Winch, an der Handseilwinde zum Aufziehen eines Segels, den Hörerinnen und Hörern im Ohr.
Unter der Anschrift [email protected] erreichen die Redaktion auch Lob, Kritik und Themenvorschläge. Über jede persönliche Weiterempfehlung, jedes Abonnement und jede positive Bewertung für den Podcast freut sich die Redaktion ebenfalls ganz besonders. Und vielen Dank fürs Zuhören!
Gastgeber:
Regie / Technik:
Rückkanal: [email protected]
Aufnahmetermin: 15.06.2026, 16:00 Uhr
Inhalt:
Heute heißt es: Darf ich an Bord? Leinen los! Fender einziehen! Segel hissen! Das Segeln als blinder oder sehbehinderter Mensch ist das Thema und begleiten die Gastgeber Margaret Reinhardt akustisch an Bord, die als spätberufene Seglerin den Umgang mit Boot, Pinne und Segeln erlernt, auch wenn sie mit einer Sehbehinderung lebt.
Segelschülerin Reinhardt erzählt, wie sie zum Segeln als Sport kam und wie es ihr beim ersten Versuch ging, den sie bei einem Schnupperangebot vollzog. Zunächst gab es eine gewisse Skepsis, ob sie den Einstieg bewältigen könnte und nicht über etliche Leinen stolpern würde. Doch dann erlebte sie die Natur noch einmal ganz anders und sie fühlte die sich steigende Geschwindigkeit. Später in ihrer Laufbahn als Seglerin ist es das aktive Mittun, wenn sie als Fockmeisterin das Segel bedienen kann und damit Teil der Crew ist.
Es geht um Wind, Wasser und Wahrnehmung – Segeln ohne zu sehen und Möglichkeiten der Orientierung an Bord und auf dem Wasser. „Denn man spürt und hört“, so Reinhardt, „mehr auf dem Wasser, als man beim ersten Schnuppertraining glaubt“.
Im Folgenden spricht Margaret Reinhardt von Teamgeist, Vertrauen und Kommunikation, die durch Klarheit bestimmt ist, die von den Teammitgliedern auch bestätigt wird, sicher etwas, was auch von Vorteil ist, wenn man sich im Straßenverkehr bewegt und die Hilfe Fremder annimmt. Und in den Alltag nimmt sie aus dem Boot mit, etwas Neues zu wagen, sich etwas zuzutrauen.
Hausmeisterei:
Und unter dem Titel Kennen Sie den schon?! empfiehlt das Podcast-Team den Podcast „Verbandsperspektiven“ aus der Familie der Podcasts des DBSV, in dessen aktueller Episode ein Rückblick auf den Verbandstag 2026 gegeben wird.
Die Busse beginnen zu sprechen. Wenn ein Bus zwischen 6:00 und 22:00 Uhr an die Haltestelle kommt, identifiziert er sich akustisch mit Linie und Fahrtziel.
Im Juni 2026 saßen die Hörerinnen und Hörer des Geräuschrätsel im Auto, das mittels elektronischer Einparkhilfen in eine Parklücke rollte. Lösungen zum neuen Rätsel, in dem man auch unterwegs ist, gehen an,
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Gastgeber:
Regie / Technik:
Rückkanal: [email protected]
Aufnahmetermin: 13.05.2026, 17:00 Uhr
Inhalt:
Einer der Hosts beschreibt zu Beginn der Episode seine konkreten Erlebnisse und Erfahrungen mit dem Charles Bonnet Syndrom (CBS), einer „Pseudo-Halluzination“. Im Anschluss daran durchwandert das Gespräch vier Bereiche:
Was ist das CBS?
Was sind Ursachen und Wirkungsweisen?
Wie sehen Diagnose und Behandlung aus?
Wie leben mit CBS
Hausmeisterei:
In Ergänzung zum Gespräch mit Dr. Klabe sei auf ein Forschungsvorhaben zum Charles Bonnet Syndrom an der Augenklinik Sulzbach verwiesen, das genauere Daten erheben und auf das Syndrom aufmerksam machen möchte.
Vom SightCity Forum 2026 zeigt ein Schnelldurchlauf zum Vortrag der Fokusgruppe zum Aktiven Alter(n) mit Sehbehinderung sechs Thesen.
Im Mai 2026 konnten aufmerksame Hörerinnen und Hörer die Drehorgel auf dem Fischmarkt von Wyk auf Föhr ausmachen. Das neue Geräuschrätsel stellt etwas vor, das blinde und sehbehinderte Menschen normalerweise nicht selbst steuern. Lösungen gehen an
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Gastgeber:
Regie / Technik:
Rückkanal: [email protected]
Aufnahmetermin: 30.04.2026, 09:00 Uhr
Inhalt:
Im zweiten Teil des Gesprächs zielen die Fragen aus der Nutzerperspektive auf das praktische Vorgehen bei der Planung einer Reise. Hier stehen Fragen wie „Wo starte ich meine Recherche für eine Reiseplanung? Oder welchen Siegeln für Zugänglichkeit aus der Vielzahl kann ich bei der Planung trauen? Und natürlich stellen Informationen aus erster Hand von anderen Reisenden mit Behinderung auch eine gute Quelle für die eigne Reisevorbereitung dar. Trotz aller Bedenken gilt Kesting die Bahn innerhalb von Deutschland immer noch als eine gute Partnerin bei Reisen für blinde und sehbehinderte Menschen.
Im folgenden Abschnitt des Gesprächs stehen Unterkünfte im Fokus, Hotels und Pensionen mit dem Verständnis für die besonderen Bedürfnisse von blinden und sehbehinderten Touristen. Die Links zu den besprochenen Angeboten finden sich weiter unten in der Hausmeisterei. Auch die Frage nach der Urlaubskette, den Erlebnismöglichkeiten am Ort
Simon Kesting empfiehlt auch einen Besuch auf der ITB in Berlin, in Person oder per Internet zum Tag des Barrierefreien Tourismus. Auch gibt er Tipps, wie kleine und mittlere Unternehmen in der Tourismusbranche mit einem nicht so gro0en Budget sich auf Reisen für Alle vorbereiten können. Er betont ferne die digitalen Möglichkeiten wie barrierefreie Apps oder Websites, die gerade das Erlebnis am Reiseziel erleichtern können.
Hausmeisterei:
Vier Punkte stehen auf der Liste für die Hausmeisterei:
Links zum Reisen für alle
SightCity Forum Aktives Alter(n) mit Sehbehinderung
Film der Blindgänger Kaarst
4.Das Geräuschrätsel
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Zu Gast:
Gastgeber:
Regie / Technik:
Rückkanal: [email protected]
Aufnahmetermin: 01.04.2026, 15:00 Uhr
Inhalt:
Ein weiterer Aspekt des Podcast bildete der hybride Charakter der Veranstaltung. Denn große Teile des Forumprogramms werden auch im Internet zu sehen sein, sollte man am Besuchstag doch lieber den direkten Kontakt zu den Ausstellern suchen wollen oder das Programm auf einer anderen Bühne lauschen wollen. Überhaupt spielt die Technik bei der Zugänglichkeit der SightCity eine entscheidende Rolle, so verraten einem QR-Codes auf dem Boden, welchen Stand man gerade vor sich hat oder an welcher Stelle im Gebäude man sich aufhält.
Des Weiteren liegt der SightCity am Herzen, Menscehn mit einer Sehbehinderung, egal ob Techniknerds oder einfache Nutzer im höheren Alter, mit der Industrie zusammen zu bringen, um Barrierefreiheit lebendig werden zu lassen, z.B. um die Terminals der Frankfurter Verkehrsbetriebe testen zu lassen.
Insgesamt sei die Messe nicht mehr so stark auf unterstützende Arbeitsmittel fokussiert, sondern die SightCity erweiterte sich immer mehr hin zu Alltagsthemen, die gerade auch für ältere Menschen mit einer Sehbehinderung von großem Interesse sein können. Zieht man ein Fazit, dann verdient der Titel „Auf zur SightCity 2026“ sich am Ende ein Ausrufezeichen!
Hausmeisterei:
Links
Adele für Anke Nicolai beim Hörfilmpreis
Das Geräuschrätsel
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Aufnahmetermin: 26.02.2026, 14:00 Uhr
Inhalt:
Heute kommen Hundeliebhaber einerseits sowie blinde und sehbehinderte Menschen, die nach Assistenz suchen, andererseits besonders auf ihre Kosten. Sabine Häcker, Tierärztin, Hundetrainerin und Gespannprüferin, erläutert, wer Anspruch auf einen Blindenführhund hat, welche Voraussetzungen man mitbringen muss, um einen Hund von der gesetzlichen Krankenkasse als Kostenträger zu erhalten, und welche Dinge wirklich wichtig sind bei einer Gespannprüfung am Ende einer gemeinsamen Einarbeitungsphase. In der Reifeprüfung für Hund und Halter geht es um Sicherheitsfragen, um die 54 Kriterien, die das Team aus Hund und Halter auf einer individuellen Route bewältigen muss. Es gilt beim Ablaufen der Route auch die Kommunikation in der Partnerschaft des Gespanns zu bewerten. Auch die grundsätzliche Frage der rechtlichen Verpflichtung für eine Prüfung wird beleuchtet.
Die Frage einer generellen Altersbeschränkung bei der Nutzung von einem Führhund, hinter der das Dilemma von Tierwohl einerseits und einem steigenden Bedarf nach (vierbeiniger) Assistenz im Alter andererseits.
Sollten nach dem Hören der Folge noch unmittelbar Fragen offenbleiben, darf die Redaktion diese Fragen an Sabine Häcker weiterleiten. Also schreiben Sie uns, wenn Sie etwas beschäftigt.
Hausmeisterei:
Im Nachklapp zum Gespräch seien noch zwei Links erwähnt:
Das Geräuschrätsel
Unter dieser Anschrift erreichen auch Lob, Kritik und Themenvorschläge die Redaktion. Über jede persönliche Weiterempfehlung, jedes Abonnement und jedes Like für den Podcast, auch im Podcatcher Ihrer Wahl, freut sich die Redaktion ebenfalls ganz besonders. Und vielen Dank fürs Zuhören!
Zu Gast:
Regie / Technik:
Rückkanal: [email protected]
Aufnahmetermin: 06.01.2026, 15:00 Uhr
Inhalt:
Die Teilnehmer des Podcast sprachen darüber, dass Inklusion auch Auseinandersetzung bedeutet, dass Inklusion auch anstrengend ist und dass Teilhabe in Wechselwirkung zur Teilgabe steht und so in Teilsein übergeht. Teilsein im Sinne Krauthausens scheitert oft nicht am guten Willen, sondern an (gesetzlichen) Strukturen. Und hier trägt die Politik die Verantwortung dafür, dass Beteiligungsprozesse heute noch ausschließen und dass sie es in Zukunft es nicht mehr tun.
Zu Altwerden und Behinderung sowie der doppelten Unsichtbarkeit wurde die These aufgeworfen: „Lieber behindert alt werden, als alt behindert“. Denn die Akzeptanz von individuellen Einschränkungen, die Adaption und der konstruktive Umgang damit gestaltet sich in dieser Reihenfolge leichter. Außerdem würde alten Menschen bei uns z.B. im Gegensatz zu Japan oft nichts zugetraut und so ältere Menschen ausgeschlossen. Auch sollte kein Preisschild an einem Menschenrecht wie dem Recht auf Teilsein kleben.
Da die Barrierefreiheit über den Weg der Freiwilligkeit nicht erreicht worden sei, müsse die rechtliche Verpflichtung das Mittel zur Umsetzung von Barrierefreiheit sein, postuliert Krauthausen. Das schließt aus seiner Sicht die Einbindung betroffener Menschen bei der Gestaltung der Barrierefreiheit selbstverständlich mit ein. Sein Appell zum Schluss: „Gehen Sie der Politik auf den Keks!“
Hausmeisterei:
Eis und Schnee bringen Schneeräumer und Menschen mit einer Sehbehinderung zusammen: Gemeinsam gegen wild geparkte E-Roller. Dass auch Wirtschaftsbetriebe dem Free Floating kritisch gegenüberstehen, könnte beim nächsten Anlauf einer Verbandsklage ein bisschen zusätzlichen Schub verleihen.
Das Geräuschrätsel
Unter dieser Anschrift erreichen auch Lob, Kritik und Themenvorschläge die Redaktion, und natürlich auch die Tipps, wie Sie mit dem Langstock durch den Winter kommen. Über jede persönliche Weiterempfehlung, jedes Abonnement und jedes Like für den Podcast, auch im Podcatcher Ihrer Wahl, freut sich die Redaktion ebenfalls ganz besonders. Und vielen Dank fürs Zuhören!
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Regie / Technik:
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Aufnahmetermin: 09.01.2026, 10:30 Uhr
Inhalt:
In einem ersten Block dreht sich das Gespräch um die Grundlagen, was Audiodeskription ist (und was nicht), was genau leistet Audiodeskription und was kann und will sie bewusst nicht leisten. Nicht Interpretation oder Erklärung, sondern die präzise Beschreibung des nur optisch Zugänglichen eines Films ist ihr Anliegen.
In einem zweiten Block entpacken die Gesprächsteilnehmerinnen u.a. anhand des Tatort-Vorspanns konkret, wie aus der Filmszene eine Hörfilmszene wird, und räumen so mit dem Vorurteil auf, dass Audiodeskription einfach eine zusätzliche Tonspur sei. Stimme, Sprache und Timing spielen gerade bei der Audiodeskription von emotionalen oder sehr visuellen Filmen eine große Rolle und natürlich auch die präzise Umsetzung von Mimik und Gestik, die durch genaue Beschreibung angemessen wiedergegeben wird. Und selbstverständlich wird erklärt, wie der Ton mit der zusätzlichen Information in das Ohr des blinden oder sehbehinderten Zuschauers gelangt.
Der dritte und vierte Block beschreiben Auswahl und Abnahme, Finanzierung und Koordination der beim publikumsstärksten Filmfest der Welt (rund 400.000 Zuschauerinnen und Zuschauer) gezeigten Hörfilme. Zudem wird auch über Rückmeldungen beichtet und über das leider geringe Interesse der Filmschaffenden an dieser Bearbeitung ihrer Werke. Gegen Ende des Gesprächs wird die hohe Schule der Live-Audiodeskription in Museen, Theatern, Opernhäusern oder auch beim Sport erwähnt.
Um das Thema abzurunden, wird im letzten Teil über die nur für wenige Filmformen (wie Dokus) geeignete KI-Stimme sowie über viele weitere Maßnahmen der Barrierefreiheit bei der Berlinale wie bevorzugte Kartenbestellung, Gebärdendolmetschung und vorzeitiger Einlass gesprochen.
Hausmeisterei:
In der Hausmeisterei lässt sich noch so einiges Nützliches rund um Audiodeskription erfahren, u.a. über den Termin der Preisverleihung des 24. Deutschen Hörfilmpreises des DBSV und die Infoseite zu aktuellen Hörfilm-Sendungen im Fernsehen, ebenso über die Lösung des letzten Rätsels und das neue Geräuschrätsel, das wie das Dezemberrätsel an die Jahreszeit gebunden ist.
Links
Das Geräuschrätsel
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Regie / Technik:
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Aufnahmetermin: 28.11.2025, 15:30 Uhr
Inhalt:
Nachdem Beate Prinz ihren Weg in den Beruf beschrieben hat, erklärt sie die Aufgaben des Orthoptisten bei der Versorgung älterer Menschen mit einer Sehbehinderung und bei der Low-Vision-Versorgung, spricht von Kantenfilterbrillen, Sehhilfen und Lesegeräten. Von dort schwenkt das Gespräch zu Tipps bei der Nutzung von digitalen Geräten.
Im weiteren Verlauf wirbt Prinz, die auch Lehrerin an der Fachschule für Orthoptik ist, auch noch für den Einstieg in diesen Beruf. Außerdem ist auch noch die Bonner Erklärung zum Sehen im Alter Gesprächsgegenstand. Denn Beate Prinz hat dieses Dokument als Einzelperson unterzeichnet und erklärt ihre Beweggründe dafür. Für diesen Einsatz sind wir als Fokusgruppe Sehen im Alter sehr dankbar Denn jede Unterschrift stärkt unser Anliegen.
Mehr zur Orthoptik gibt es unter: https://orthoptik.de/
Hausmeisterei:
Das Geräuschrätsel
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