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Kennen wir das nicht alle von uns selbst? - Wir können uns einfach nicht für eine Sache entscheiden, weil sowohl die eine Seite attraktiv ist und gleichzeitig auch die andere Seite. Menschen mit einem riskanten oder abhängigen Konsum erleben das oft auch. Das kann dann ein Grund sein, warum wir bei ihnen keine Verhaltensänderung (Abstinenz oder Konsumreduktion) erleben. Und das ist ein völlig normales Phänomen wenn es um Veränderung geht. Wie wir als Kontaktpersonen damit umgehen, ist ein Thema des zweiten Fachstellen-Selbstgesprächs. Des Weiteren stellt sich in dieser Folge Svenja Karweger als neue Stimme in der Fachstelle und damit im Podcast vor.
Neues Jahr - eine neue Staffel... In der heutigen Folge spricht Lars mal wieder mit zwei Gästen: Silke Major und Tobias Tegeder von der Suchtberatungsstelle des Kreis Gütersloh. Sie sind Berater*innen für problematisches und abhängiges Glücksspiel. In der öffentlichen Wahrnehmung spielt die Glücksspielabhängigkeit oft nur eine untergeordnete Bedeutung. Doch ist dem wirklich so? Wie groß ist das Risiko einer Abhängigkeit? Wieviel Rolle spielen Kompetenz und Selbstkontrolle? Wer ist besonders gefährdet?
Johanna ist heute mit unserem Kollegen David Hoppe aus der Sucht- und Drogenberatung im Gespräch. Es geht dabei um Medikamente, die in letzter Zeit vermehrt Thema in Beratung mit jungen Menschen sind: das Bekannteste von Ihnen ist aktuell Tilidin. Johanna und David beleuchten die Substanzen und ihre Rolle in den jeweiligen Jugendkultur.
... und irgendwie auch der zweite Teil zur letzten Folge, in der es um die letzten 40 Jahre Suchtvorbeugung in NRW ging. Heute berichtet die erste Präventionsfachkraft, die es im Kreis Gütersloh vor 25 Jahren gab von den Anfängen: Volker Brüggenjürgen - heute Vorstand des Caritasverbandes für den Kreis Gütersloh. Er erklärt uns auch, warum Suchtvorbeugung aus seiner Sicht so wichtig für einen Wohlfahrtsverband und die organisierte Suchthilfe ist.
Vor 40 Jahren wurden in Mülheim wichtige Grundsteine für die heutige Suchtvorbeugung in ganz NRW gelegt - und damit auch für uns in Gütersloh. Unser heutiger Gesprächspartner hat diese Entwicklung wesentlich mitgeprägt. Dabei klären wir auch, wie zeitgemäße und nachhaltige Suchtvorbeugung aussehen sollte und wagen einen Blick in die Glaskugel.
Gesprächspartner: Dr. Hans-Jürgen Hallmann (Ginko Stiftung für Prävention, Mülheim a.d. Ruhr)
Diesmal ein "Selbstgespräch" der Fachstelle für Suchtvorbeugung mit Johanna und Lars.
Alkohol- und Drogenkonsum ist riskant! Das wissen alle – auch viele riskant oder abhängig konsumierende Menschen. Und trotzdem fällt es ihnen nicht leicht, etwas an ihrem Verhalten zu verändern. Wie kommt das? Was braucht es dann für eine nachhaltige Veränderung? Wie können Fachkräfte diese Veränderungsprozesse unterstützen? Welche Rolle spielt die Motivation? Im Rahmen eines „Selbstgesprächs“ gibt die aktuelle Podcastfolge Antworten dazu – diesmal jedoch ohne Studiogast…
... dann kommt der Streetworker zu den Jugendlichen.
Gesprächspartner:
"Is(s) was?" - Essstörungen sind ein heimliches Problem. Dem Umfeld fällt es oft erst spät auf, wenn eine nahestehende Person davon betroffen ist. Aber auch auch fehlende Krankheitseinsicht macht die frühzeitige Intervention oft schwer. Daher ist eine angemessene Sensibilisierung und eine nachhaltige Prävention von großer Bedeutung.
Gesprächspartnerin:
Das Podcast-Projekt geht in die Verlängerung: Neuer Jingle, neue Stimmen - aber gleiches Ziel: regionale Expert*innen, Themen und Projekte zu Sucht und Suchtvorbeugung vorstellen und besprechen.
Gesprächspartner*innen:
Leslie und ihre Gesprächspartner*innen wagen einen kleinen Rückblick auf (die ersten?) neun suchtvorbeugende Folgen.
Gesprächspartner*innen:
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