Stehen wir zu dicht an der Tapete? – Warum Selbstreflexion in Organisationen so schwerfällt
Selbstreflexion gilt als Schlüssel für Lernen, Veränderung und Innovation. Aber was passiert, wenn Menschen und Organisationen sich selbst nicht mehr ausreichend hinterfragen?
In dieser Folge diskutieren wir, warum die Ursachen für Probleme häufig im Außen gesucht werden – bei der Politik, dem Markt oder veränderten Rahmenbedingungen – und seltener bei den eigenen Entscheidungen, Strukturen oder Denkmustern.
Wir sprechen darüber,
🔹 warum erfolgreiche Organisationen Gefahr laufen, an ihren bisherigen Erfolgsrezepten festzuhalten
🔹 weshalb Selbstreflexion mit zunehmender Verantwortung oft schwieriger statt einfacher wird
🔹 welche Rolle Widerspruch und unterschiedliche Perspektiven für gute Entscheidungen spielen
🔹 und warum man manchmal so dicht an der eigenen „Tapete“ steht, dass man das Muster nicht mehr erkennt
Außerdem diskutieren wir die Frage, ob mangelnde Selbstreflexion ein Grund dafür sein kann, dass Organisationen an Innovationskraft verlieren oder notwendige Veränderungen zu spät erkennen.
Eine Folge über Verantwortung, Perspektivwechsel und die Herausforderung, sich selbst kritisch zu hinterfragen, wenn die eigenen Erfolge einem eigentlich recht geben.
🎉 Und ganz nebenbei ist es unsere 50. Folge von Unboxing Organisations. Vielen Dank an alle, die uns auf diesem Weg begleiten, mitdenken und immer wieder neue Perspektiven einbringen.