Unfck Sales - Wie Umsatz wirklich gemacht wird

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Unfck Sales - Wie Umsatz wirklich gemacht wird episodes

  • Dein Kino im Kopf kostet dich Deals: Warum Interpretation im Vertrieb gefährlich ist
    Wenn ein Kunde nach dem Pool fragt, will er vielleicht gar keinen – eine Rückfrage vorher spart dir den teuersten Fehler im Vertrieb.

    Gute Vertriebler hören zu. Sehr gute Vertriebler fragen nach, bevor sie interpretieren. Morten zeigt anhand einprägsamer Beispiele, wie schnell ein gut gemeinter Pitch nach hinten losgeht, wenn man eine Kundenfrage direkt beantwortet, statt zuerst zu verstehen, was dahintersteckt. Ob Pool-Anfrage beim Immobilienkauf oder Referenzkundenwunsch im B2B – wer mit einer qualifizierenden Gegenfrage antwortet, bekommt die Information, die er wirklich braucht, und verhindert, dass sein bestes Argument zum Deal-Killer wird.

    Du brauchst kein Vertriebstraining, du brauchst ein Team das Umsatz macht:

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    https://www.unfck-sales.com/

    9 min
  • „Das ist zu teuer": Die zwei einzigen richtigen Antworten darauf
    Argument, Preis, Stille – und dann: wie du mit Preiseinwänden souverän umgehst, ohne sofort nachzugeben.

    Den Preis nennen und dann schweigen – das ist die stärkste Technik im Preisgespräch und die, die die wenigsten konsequent anwenden. In dieser Folge zeigt Morten, wie der ideale Ablauf eines Preisgesprächs aussieht: erst Wert zusammenfassen, dann Preis nennen, dann Stille. Kommt trotzdem ein "zu teuer", hilft das Spiegelprinzip ("Zu teuer?") vor jeder weiteren Reaktion. Und wenn es wirklich Budgetthemen gibt, zeigt Morten, warum das Streichen von Leistung meist besser funktioniert als das Senken des Preises.

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    10 min
  • „Zu teuer" – der Einwand, der nichts mit dem Preis zu tun hat
    Preiseinwände sind fast immer Werteinwände – wer das versteht, führt nie wieder ein schlechtes Preisgespräch.

    Wenn Kunden sagen "zu teuer", ist das in 90 Prozent der Fälle kein Preis-, sondern ein Wertproblem. Morten erklärt, warum der Preiseinwand nicht beim Preis entsteht, sondern am Anfang des Gesprächs, und wie der gefühlte Wert – wie bei einer Wasserflasche im Club für 10 Euro – gesteuert werden kann. Die Verbindung zum Cost of Inaction ist der entscheidende Hebel: Wenn Kunden ihren eigenen Schmerz spüren und den Gegenwert der Lösung verstehen, hört der Preis auf, das Problem zu sein.

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    8 min
  • Dein ICP ist eine Wunschvorstellung – so findest du heraus, wer wirklich dein bester Kunde ist
    Demografische Beschreibungen reichen nicht – wer echte Muster in seinen besten Kunden findet, verdoppelt die Trefferquote im Vertrieb.

    Den Idealkunden kennen alle – aber ihn wirklich beschreiben und replizieren können die wenigsten. Morten stellt zwei Frameworks vor: das klassische ICP-Modell mit Fragen zu Kaufverhalten, Glück und Empfehlungsbereitschaft und das Pareto-Experiment mit den "Magic 4 Prozent" – den Kunden, die 64 Prozent des Umsatzes verantworten. Wer diese Muster in seinen echten Bestandskunden findet und 80 Prozent seiner Vertriebsressourcen auf diesen Kundentyp konzentriert, wird feststellen, dass Akquise plötzlich deutlich effizienter wird.

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    7 min
  • 3 Fragen, die jedes Erstgespräch retten – und die fast niemand stellt
    Wer im Verkaufsgespräch sofort das Ibuprofen auf den Tisch legt, verliert – so führst du Erstgespräche, die wirklich landen.

    Die meisten Vertriebler pitchen zu früh – genau wie ein Arzt, der Ibuprofen verschreibt, bevor er eine einzige Frage gestellt hat. In dieser Folge zeigt Morten die vier Fundamentals eines erfolgreichen Erstgesprächs: Agenda Setting, Zielbild aufmalen, die entscheidende Frage "Was hast du schon probiert?" und einen sauberen nächsten Schritt. Wer nur diese drei Fragen konsequent stellt und seinen Redeanteil unter 40 Prozent hält, wird mit deutlich mehr Folgeterminen belohnt – im eigenen Vertrieb und im Team.

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    9 min
  • Trigger Events: Warum die besten Kaltanrufe kein Skript brauchen, sondern ein Signal
    Timing schlägt Pitch: Wer auf die richtigen Signale wartet, landet mit der gleichen Botschaft doppelt so oft.

    Zwei Vertriebler, exakt der gleiche Satz – und trotzdem komplett unterschiedliche Ergebnisse. Der Unterschied: Timing. Morten erklärt, was Trigger Events sind (Stellenausschreibungen, Expansionsmeldungen, LinkedIn-Aktivitäten, neue Vorschriften) und wie man sie systematisch nutzt, um den richtigen Moment für die Kontaktaufnahme zu treffen. Mit Google News Alerts und einer strukturierten LinkedIn-Watchlist lässt sich ein einfaches Triggersystem heute noch ohne Budget aufbauen – und schon in drei Monaten werden sich deutlich mehr Türen öffnen.

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    12 min
  • Dein Kunde kauft nicht wegen Gewinn – dieser Hebel ist doppelt so stark
    Menschen bewegen sich doppelt so schnell, um Schmerz zu vermeiden – wie du Cost of Inaction konkret im Verkaufsgespräch und im Deal Coaching einsetzt.
    ROI-Argumente überzeugen – aber Cost of Inaction verkauft. In dieser Folge zeigt Morten, warum Kunden doppelt so schnell handeln, wenn sie einen Schmerz vermeiden können, und wie du das konkret in Verkaufsgespräche übersetzen kannst. Mit praxisnahen Beispielen aus Recruiting, IT und Software-Vertrieb lernst du, wie du Dringlichkeit erzeugst, Deal Coaching mit COI-Fragen schärfst und deine Kunden wirklich spüren lässt, was Nichtstun sie kostet.
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    12 min
  • 4 Meetings, die dein Vertriebsteam wirklich braucht – und keines mehr
    Vier Meetingformate, klare Inhalte und keine inhaltlichen Diskussionen am falschen Ort – so führst du ein Vertriebsteam, das wirklich liefert.

    Vertriebsteams messen oft die falschen Dinge und diskutieren Deals im falschen Format – das kostet Forecast-Genauigkeit und Entwicklungszeit. Morten stellt seinen Blueprint für vier Vertriebsroutinen vor: das wöchentliche KPI-Meeting, das monatliche Plan-vs.-Ist-Review, das strategische Quartalsmeeting und das 1:1 als echtes Deal-Coaching. Jedes Format hat einen klaren Fokus und die Inhalte sollen nicht vermischt werden – wer das einhält, führt Vertriebsteams, die selbstständiger arbeiten und präziser liefern.

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    14 min
  • Warum Fokus mehr Umsatz bringt als Motivation: Die Tagesstruktur für Vertriebler
    Vier Zeitslots, klare Tätigkeiten – wer seinen Vertriebstag so strukturiert, macht mehr Umsatz mit weniger Energieverlust.

    Der größte Produktivitätskiller im Vertrieb ist nicht Faulheit, sondern fehlender Fokus – das ständige Springen zwischen Akquise, E-Mails, CRM-Pflege und Vorbereitung. Morten stellt sein 4-Slot-Framework vor: Outbound-Aktivitäten (morgens), reaktive Zeit (nach Mittag), administrative Aufgaben und die oft unterschätzte Vorbereitung auf den nächsten Tag. Wer diesen Rahmen für sich und sein Team etabliert, erkennt schnell, welche Tätigkeiten wirklich Umsatz bringen – und wo gerade bis zu vier Stunden täglich verpuffen.

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    11 min
  • Deine glücklichsten Kunden machen deinen nächsten Umsatz – wenn du sie richtig ansprichst
    Empfehlungen sind der wärmste Lead, den es gibt – aber nur, wenn du zum richtigen Zeitpunkt und aus der Perspektive des Kunden fragst.

    Empfehlungsumsatz funktioniert bei fast jedem Unternehmen, das glückliche Kunden hat – und trotzdem lassen die meisten diesen Umsatz systematisch liegen. Morten erklärt, warum der Zeitpunkt der Frage entscheidend ist (nicht beim Abschluss, sondern beim ersten erlebten Mehrwert) und warum die meisten Empfehlungsfragen scheitern, weil sie aus der Ich-Perspektive kommen statt aus der des Kunden. Mit einer strukturierten Liste glücklicher Kunden und der richtigen Formulierung wird Empfehlungsmarketing zur reproduzierbaren Umsatzquelle statt zum Zufallstreffer.

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    6 min

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