Unfck Sales - Wie Umsatz wirklich gemacht wird

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Unfck Sales - Wie Umsatz wirklich gemacht wird episodes

  • Uniabschluss, Adressbuch, Extroversion – warum du nach den falschen Kriterien recruitest
    Ownership, Konsistenz, Energie – die drei Eigenschaften, die wirklich gute Vertriebler von charismatischen Blendern unterscheiden.

    Akademischer Abschluss, großes Adressbuch, extrovertiertes Auftreten – das sind die Kriterien, nach denen die meisten Unternehmen Vertriebler einstellen, und alle drei sind schlechte Indikatoren. Morten erklärt, warum und nennt die drei Eigenschaften, die wirklich zählen: Ownership (übernimmt die Person Verantwortung für ihre Ergebnisse?), Konsistenz (hält sie Prozesse durch, auch ohne externe Motivation?) und Energie (bringt sie Energie mit oder zieht sie welche ab?). Wer nach diesen Kriterien einstellt und auch das eigene Team daran misst, baut ein Vertriebsteam, das konstant liefert.

    Du brauchst kein Vertriebstraining, du brauchst ein Team das Umsatz macht:

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    https://www.unfck-sales.com/

    13 min
  • Warum dein Pitch niemanden interessiert – und wie du in 30 Sekunden trotzdem überzeugst
    Bevor du pitchst, frag nach dem Kontext – wer zuerst eine Rückfrage stellt, landet mit seiner Botschaft viel öfter.

    Der klassische Elevator Pitch funktioniert nicht, weil er auf eine fiktive Person zugeschnitten ist statt auf die echte Situation deines Gegenübers. Morten zeigt anhand konkreter Beispiele aus dem B2C und B2B, wie eine einzige kontextuelle Rückfrage vor dem eigentlichen Pitch dazu führt, dass die Botschaft wirklich landet. Ob Espressomaschinen oder Personalverwaltungssoftware – wer erst fragt, dann antwortet, macht seine Nachricht relevant und kommt in ein echtes Gespräch statt in einen monologischen Vortrag.

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    10 min
  • Du pitchst für die falschen 3% – und verbrennst damit 97% deiner Chancen
    Welchen Bewusstseinszustand hat dein Kunde, wenn du ihn ansprichst – und für wen hast du deinen Pitch wirklich geschrieben?

    Die meisten Vertriebler bauen ihren Pitch für die 3%, die sofort kaufbereit sind – und verpassen damit die 62% der neutralen Mehrheit. In dieser Folge erklärt Morten die Bewusstseinspyramide: Wie bewusst ist deinem Kunden sein Problem überhaupt, wenn du ihn anrufst oder anschreibst? Wer versteht, in welchem Bewusstseinsstadium seine Zielgruppe steckt, kann Pitches, Cold Calls und Marketing-Botschaften so gestalten, dass sie wirklich landen – statt zu verpuffen.

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    6 min
  • Dein Forecast lügt – weil du zu viele Hoffnungs-Deals drin hast
    Gerade zum Jahresanfang ist die Pipeline voll – aber wie viel davon ist echte Verkaufschance und wie viel ist Hoffnung?

    Eine volle Pipeline klingt gut, aber wenn 30 Prozent davon Hoffnungs-Deals sind, stimmt dein Forecast nicht und dein Team rennt den falschen Dingen hinterher. Morten zeigt, wie du Verkaufschancen sauber auf ihre Ernsthaftigkeit prüfst: Warum ist der Deal noch offen? Was passiert beim Kunden, wenn er nichts tut? Ohne klare Antwort auf diese Fragen hat ein Deal in der Pipeline nichts zu suchen. Besonders zum Jahresanfang ist die Pipeline-Hygiene der entscheidende Hebel für einen realistischen Forecast und einen starken Q1.

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    6 min
  • Dein Abschlussdatum ist eine Lüge – so klappt es mit dem Abschluss
    Wer Deals rückwärts plant statt vorwärts hofft, erkennt Verzögerungen Monate früher – bevor sie den Forecast ruinieren.

    Deal Slipping – das Verschieben von Abschlussdaten – ist eines der teuersten Probleme im B2B-Vertrieb mit längeren Sales-Zyklen. Morten zeigt, warum Durchschnittswerte bei Verkaufszyklen täuschen und wie das Rückwärtsbauprinzip hilft: Wer vom geplanten Abschlussdatum aus rückwärts plant und klare Meilensteine definiert, erkennt früh genug, wann ein Deal in Verzug gerät – und kann schieben, bevor es zu spät ist. Für Vertriebsleiter ist diese Methode der Schlüssel zu einem Forecast, dem man wirklich vertrauen kann.

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    6 min
  • „Zu teuer" ist eine Ausrede: So findest du raus, warum Kunden wirklich nicht kaufen
    Die ehrlichste Marktforschung ist kostenlos – du musst nur deine verlorenen Kunden fragen.

    Warum kaufen Kunden nicht? Die Antwort deines Vertriebsteams ist fast immer "der Preis" – und fast immer falsch. Morten zeigt, wie eine strukturierte Win/Loss-Analyse wirklich funktioniert: mit fünf konkreten Fragen an Kunden, die abgesagt haben, gestellt von jemandem außerhalb des Vertriebs, zwei bis drei Wochen nach der Absage. Wer das bei vier bis sechs verlorenen Kunden macht, bekommt mehr echtes Feedback über Vertriebsperformance, Produkt-Fit und Prozessqualität als durch jede interne Analyse.

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    7 min
  • Wo ist das Schnitzel? Warum deine Value Proposition niemanden interessiert
    Deine Value Proposition beschreibt das Schwein, nicht das Schnitzel – so bringst du sie auf den Punkt.

    70 bis 80 Prozent der Unternehmen haben entweder keine Value Proposition oder eine, die Features beschreibt statt Ergebnisse. Morten erklärt anhand des "Schnitzel-Prinzips" (don't describe the pig, deliver the steak) und realen Beispielen von DocuSign bis HubSpot, wie eine gute Wertargumentation aussieht: für wen, welches Problem, wie gelöst, mit welchem messbaren Ergebnis. Wer dieses Vier-Felder-Framework einmal sauber durcharbeitet, hat eine Value Proposition, die Vertrieb und Marketing sofort in dieselbe Richtung zieht.

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    11 min
  • Warum dein Vertrieb zu früh Angebote schreibt – und was vorher passieren muss
    Oberfläche, Ursache, Konsequenz – wer nur die erste Schmerzebene kennt, pitcht ins Leere.

    Schmerz im Vertrieb bedeutet nicht, Kunden schlecht zu reden – es bedeutet, wirklich zu verstehen, ob ein Problem ernst genug ist, um dafür Geld auszugeben. Morten erklärt die drei Schmerzebenen: Oberflächenproblem, darunterliegender Ursachenschmerz und die entscheidende Auswirkung, also was es den Kunden kostet, wenn er nichts tut. Angebote gehören erst auf den Tisch, wenn alle drei Ebenen klar sind – das ist keine Ansichtssache, sondern die Grundvoraussetzung für Deals, die wirklich abgeschlossen werden.

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    9 min
  • „Ich melde mich" ist kein Ergebnis: So holst du echte Commitments aus Verkaufsgesprächen
    Wer am Ende eines Termins nicht klar entscheidet, ob es ein Ja, Nein oder echtes Commitment ist, hat den Deal schon halb verloren.

    Die letzten fünf Minuten eines Verkaufsgesprächs entscheiden darüber, ob der Deal weiterläuft oder in der Pipeline versumpft. Morten erklärt die vier möglichen Gesprächsausgänge – Ja, Nein, echtes Commitment, Verschiebung – und warum die meisten Vertriebsteams zu selten nach dem klaren Nein suchen und zu oft mit weichen Formulierungen aus dem Gespräch gehen. Wer lernt, das Ende eines Gesprächs sauber zu führen und dem Gegenüber echte Wahlmöglichkeiten zu geben, wird feststellen, dass seine Pipeline plötzlich deutlich realistischer wird.

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    9 min
  • Motivation bringt nichts im Vertrieb – ich zeige dir was dich wirklich gewinnen lässt
    Wer auf Motivation wartet, wartet zu lange – Konsistenz und ein replizierbarer Akquiseprozess bringen den Umsatz, den Motivation nie liefern kann.

    Der klassische Schweinezyklus im Vertrieb: Pipeline voll, alle happy, vorne nichts mehr getan – und dann ist die Pipeline leer. Morten erklärt, warum Konsistenz im Vertrieb wichtiger ist als Motivation und wie replizierbare Sequenzen (Telefon, LinkedIn, E-Mail) das Problem lösen. Mit konkreten Beispielen zu Kaltakquise und Bestandskundenreaktivierung zeigt er, wie ein strukturierter Akquiseprozess aussieht, den jeder im Team versteht und täglich umsetzt – unabhängig davon, ob die Motivation gerade da ist oder nicht.

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    13 min

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