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Junge aufrichtige und leidenschaftliche Gouvernante trifft auf deutlich älteren Hausherrn mit schroffer Art und weichem Kern, aber auch mit einem düsteren Geheimnis
In dieser Episode widmen sich Anne und ihre Gästin Tine vom „Kulturkapital“ Podcast einer ganz besonderen Adaption des „Schöne und das Biest“ Märchens und tauchen beim Besprechen des Romans ganz tief in die Gefühlswelt von Charlotte Brontës „Jane Eyre“ ein.
Wir sprechen darüber, wie unser persönlicher Zugang zum Roman war, welche Film- bzw. Serien-Adaption des Stoffes uns jeweils geprägt hat und wie stark Charlotte Brontës eigenes Leben Einfluss auf den Roman hatte. Zudem gehen wir auf die Frage ein, inwiefern man „Jane Eyre“ überhaupt als Adaption des „Schöne und das Biest“ Märchens interpretieren kann, wie wir aus heutiger Sicht zu den Haupt- und den Nebenfiguren stehen und was wir insbesondere an Jane Eyre und Mr. Rochester faszinierend finden.
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Kleiner Nachtrag: Der im Podcast angesprochene Roman, wo Bertha Mason im Fokus steht und mir der Name des Buches nicht mehr einfiel, ist „Wide Sargasso Sea“ von Jean Rhys.
Falls ihr euch für Tines Buchversion interessiert, könnt ihr sie hier beim Coppenrath Verlag finden.
Wenn ihr die Mini-Serie-Adaption des Romans gerne mal streamen möchtet, könnt ihr hier bei werstreamt.es schauen, ob ihr da fündig werdet. Zum Zeitpunkt der Aufnahme hat ARTE die Serie bis Ende Februar 2024 im Angebot.
In diesem YouTube-Video vom Kanal „By the Book“ könnt ihr euch den direkten Vergleich diverser Film-/Serien-Adaptionen von „Jane Eyre“ ansehen:
[Direkter YouTube-Link]
Die im Podcast angesprochene Master-Arbeit von Abigail Heiniger mit dem Titel „Faery and the Beast“ rund um „Jane Eyre“ und „Schöne und das Biest“ könnt ihr hier nachlesen.
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Alternativ könnt ihr auch Zeit-Credits bei Auphonic spenden. Durch dieses Programm bekommen die Folgen den nötigen sauberen Klang-Feinschliff. Den Link dazu gibt es hier.
[Download]
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Musik: „A Precious Story“ by Immersive Music
Junge Näherin mit ungewöhnlich lilafarbenen Haaren und einem Rosentattoo am Hals trifft auf verfluchten Prinzen mit Dauergrinsen, schroffer Ausdrucksweise und einem zeitreisenden Schloss
In dieser Episode reisen Anne und ihr Gast Michael von „Kompendium des Unbehagens“ in einem Schloss durch Raum und Zeit und tauchen damit in die gothic-angehauchte Welt von „Belle und das Biest im verlorenen Paradies“ von Kaori Yuki ein.
Wir sprechen darüber, wie wir generell zur Mangaka Kaori Yuki stehen, warum die Reihe fast gar nicht fertig geschrieben geworden wäre und wie es ist, die Mangas in verschiedenen Sprachen zu lesen. Zudem analysieren wir, welche Parallelen und Unterschiede uns im Vergleich zum Original-Märchen aufgefallen sind, was uns an der Reihe besonders gut oder nicht so gut gefallen hat und inwieweit wir die Liebesgeschichte trotz all der Irrungen und Wirrungen innerhalb der Story nachvollziehen konnten.
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Wer einen Blick in die Manga-Reihe wagen möchte, kann hier direkt beim Carlsen Manga-Verlag in die Leseprobe reinschauen
Die im Podcast angesprochene Filmbesprechung zu „Die Jungfrau und das Ungeheuer“ von „Ein Filmarchiv“ findet ihr hier.
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Musik: „A Precious Story“ by Immersive Music
Kleinwüchsiger wortgewandter Poet und Fechtmeister trifft auf freiheitsliebende Romantikerin mit hohen Ansprüchen an Eloquenz
In dieser Episode widmen sich Anne und ihr Gast Christopher vom „Kulturpessimist*innen„-, „Klassiker der Filmgeschichte„- und dem „Zeitspeise„-Podcast mal einer besonderen Variation des „Schöne und das Biest“-Märchens und lassen sich von der Musical-Adaption von Cyrano emotional mitreißen.
Wir sprechen darüber, welche direkten und indirekten Verbindungen es zwischen dem „Schöne und das Biest“- und dem „Cyrano de Bergerac“-Stoff gibt, inwiefern das Casting von Peter Dinklage als Cyrano gut passt und wie der Film mit der Darstellung von Geschlechter-Stereotypen spielt. Im weiteren Gespräch diskutieren wir aber auch darüber, warum uns der Film auf positiver Ebene sehr überrascht und berührt hat, inwieweit wir die Gedanken und Handlungen der einzelnen Figuren nachvollziehen können und weshalb die Geschichte auch heute so gut funktioniert und universell ist.
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Falls ihr mal das Original-Versdrama „Cyrano de Bergerac“ von Edmond Rostand lesen möchtet, könnt ihr es hier bei Projekt Gutenberg finden.
Wer den Film gerne streamen möchte, schaut hier mal vorbei. Der Film ist aber auch auf DVD verfügbar.
Die im Podcast angesprochene Kurzbesprechung des Films von Christopher bei den Kulturpessimist*innen Jahres-Charts 2022 findet ihr hier.
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Musik: „A Precious Story“ by Immersive Music
Junge traumatisierte Schülerin trifft mithilfe ihres wunderschönen Popstar-Avatars „Belle“ auf einen gejagten User namens „Das Biest“ mit einem düsteren Geheimnis
In dieser Episode widmen sich Anne und ihr Gast Thomas von „SchönerDenken“ Podcast passend zum Japanuary 2023 dem jüngsten Anime-Werk von Mamoru Hosoda Belle.
Wir sprechen darüber, warum Thomas bisher mit dem Originalmärchen gar nichts anfangen konnte, wie dieser Film seinen Blick auf den Stoff verändert hat und warum uns der Film v.a. auf visueller und emotionaler Ebene sehr begeistert hat. Beim Vergleich des Films mit dem Märchen gehen wir darauf ein, was Hosoda tatsächlich vom Original-Stoff übernommen oder komplett anders erzählt hat, welchen Einfluss die Disney-Adaption aus den 90ern auf den Film hat und inwieweit die Geschichte auch in diesem modernen Setting funktioniert.
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[Direkter YouTube-Link]
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Der Film ist sowohl auf DVD als auch auf BluRay verfügbar. Die von mir erwähnte Ultimate Edition gibt es als BluRay hier zu kaufen (Achtung, limitiert!).
Wer den Film gerne streamen möchte, schaut hier mal vorbei.
Die im Podcast angesprochene Filmbesprechung bei CUTS findet ihr hier und die bei SchönerDenken findet ihr hier.
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Musik: „A Precious Story“ by Immersive Music
Junge bibliophile Dorfschönheit trifft auf arrogantes Biest mit Aggressionsproblemen (x2)
In dieser Episode widmen sich Anne und ihre Gästin / Disney-Expertin Bianca vom „Feenstaub & Mäuseohren“ Podcast und „Spinatmädchen“ Blog in einem ausführlichen Vergleich den beiden Disney-Adaptionen des Märchens „Beauty and the Beast“ von 1991 und 2017.
Wir werfen einen genauen Blick auf beide Filme und analysieren, was diese jeweils vom Originalmärchen übernommen haben und bei welchen Aspekten die größten Veränderungen vorgenommen wurden. Doch wir vergleichen auch die beiden Filme miteinander und fragen uns, was uns an den jeweiligen Versionen begeistert hat (oder auch nicht) und warum wir beim 199er Film aus dem Schwärmen kaum herauskommen, aber wir bei der 2017er Film beim Rewatch nicht (mehr) die gleiche Magie spüren können.
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Beide Versionen sind sowohl auf DVD als auch auf BluRay verfügbar. Wer die Filme gerne streamen möchte, schaut für die 1991er Version hier und für die 2017er Version hier mal vorbei.
Die im Podcast angesprochene Filmbesprechung des 1991er Films bei Klassiker-Faible findet ihr hier.
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Junge verarmte Kaufmannstochter trifft auf unbeschreibliches Tier/Biest mit magischem Schloss (x2)
In dieser Episode werfen Anne und ihre Gästin Kati von „Plötzlich Pirat:in“ und „Tapfere Tackerhacker“ einen genauen Blick auf die Originaltexte des Märchens „La Belle et la Bête“ von Jeanne-Marie Leprince de Beaumont (Kurzversion) und Gabrielle-Suzanne de Villeneuve (Langversion).
Wir nehmen beide Texte sehr genau unter die Lupe und gehen auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede ein, sprechen darüber, was für Eindrücke wir beim Lesen hatten und welche Stärken bzw. Schwächen die jeweiligen Versionen haben. Außerdem anaylsieren wir die Darstellung der Figuren und der aufkeimenden Beziehung zwischen der Schönen und dem Biest/Tier, welche Entwicklung wir am besten nachvollziehen konnten und welche Einflüsse das Leben der Autorinnen und der damalige Zeitgeist auf die Märchen-Versionen hatte.
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Die angesprochene Textversion von Beaumont bei Projekt Gutenberg findet ihr hier, die Buchversion von Villeneuve vom Coppenrath Verlag findet ihr hier.
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Musik: „A Precious Story“ by Immersive Music
Vorhang auf für mein neustes Podcast-Projekt! In diesem kleinen Prolog stelle ich euch mein kommendes Projekt „Ungeheuerlich Schön“ vor, der Podcast auf der Suche nach Adaptionen des Märchens „Die Schöne und das Biest“.
Ich sage ein paar Worte zu meiner Person, warum ich dieses Märchen als Podcast-Thema gewählt habe, worauf ich meinen Fokus bei den Besprechungen legen möchte und was euch in der ersten Folge erwarten wird.
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Musik: „A Precious Story“ by Immersive Music
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