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In dieser Folge tauchen Sara und Bea tief in die Frage ein, was Erfolg wirklich bedeutet – und wie wir ihn nicht nur erreichen, sondern auch dauerhaft leben können. Sara gibt ehrlich zu, dass sie trotz vieler sichtbarer Erfolge oft Schwierigkeiten hatte, sich selbst als erfolgreich zu sehen. Bea reflektiert kritisch, ob das Überschreiten eigener Grenzen durch späteren Erfolg gerechtfertigt ist. Lass dich von ehrlichen Gedanken und spannenden Ansätzen inspirieren!
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Dieses Mal sprechen Sara und Bea über den Anspruch, KundInnen exzellente Ergebnisse zu liefern – und warum das bedeutet, auch die eigenen Grenzen zu kennen und offen zu kommunizieren. Bea teilt ihre Überzeugung, dass Excellenz zu liefern nicht nur mit eigenen Qualitätsansprüchen, sondern auch mit Wertschätzung zusammenhängt. Sie diskutieren, wie wichtig es ist, bei neuen Themen ehrlich über die eigenen Möglichkeiten zu sein und wie man gemeinsam mit KundInnen klare Lösungen findet. Außerdem geht es um Herausforderungen, die entstehen, wenn externe Dienstleister nicht zu den Bedürfnissen der KundInnen passen. Wie immer authentisch und voller Klartext!
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Es ist immer wieder spannend, wie sehr wir durch unsere Eltern und die Erziehung geprägt sind. Selbst an sich positive Glaubenssätze oder „Mantren“ können sich tatsächlich limitierend auswirken. In dieser Folge erzählt Bea von einem Satz ihrer Mutter, der für sie sehr dienlich war, bis sie feststellte, dass er sie im Wachstum eigentlich einschränkte…
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Was ist eigentlich deine Lieblingsschokolade? Wir erzählen in dieser Folge, wann wir Gelüste verspüren bzw. wann nicht. Während eine bei Stress zu Süßigkeiten greifen, schnürt es der anderen eher den Magen zu und bei Stress essen, geht gar nicht. Sara erzählt von ihren Erkenntnissen und Entwicklungsschritten bei einem Wochenende mit Juliana Käfer. Übrigens, wenn du wissen willst, welche Schoko Sara am liebsten mag, dann höre dir jetzt diese Folge an.
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Sowohl Sara als auch Bea lieben Feuerwerk – auch wenn wir beide Respekt davor haben. Geht bei uns die Post ab zum Jahreswechsel? Machen wir groß Party? Wir berichten auch von unseren (nicht vorhandenen) Vorsätzen und Plänen für 2025. Außerdem reden wir über Rituale und Dinge, wie das Wort des Jahres… hast du eines?
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Jingle Bells … Frohe Weihnachten wünschen wir dir und verraten heute, wie wir Weihnachten feiern. Was ist uns besonders wichtig? Gibt es bei uns Geschenke? Samt kurze Ausflüge in unsere Kindheitserinnerungen, eine lustige Story von Bea und wie Sara das erste Weihnachten mit ihrer Tochter verbringen wird.
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Möglichst alles automatisieren oder besser Kosten-Nutzen-Faktor abwägen. Spannend war zu sehen, dass sowohl Sara als auch Bea einen bestimmten Bereich haben, den sie sehr gerne manuell erledigen. Sei es um ein paar persönliche Worte dazuzuschreiben oder nochmal einen letzten Kontrollblick zu machen. Wann ist für uns Automatisierung sinnvoll und wann sehen wir lieber davon ab, eine spannende Unterhaltung – viel Spaß beim Zuhören.
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Es gibt Situationen, wo unser Gehirn scheinbar nicht fähig ist, konzentriert und detailerfassend zu lesen. Wir haben festgestellt, dass das vor allem in Momenten emotionaler Aufregung oder beim Versuch von Multitasking passiert.
Amüsiert haben wir festgestellt, dass wir in Zukunft überlegen sollten, eventuell „Lesepartnerschaften“ für Mails mit Fehlermeldungen anzubieten. 😉
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Ob Monk, Professor oder die Rebellin … während es bei Bea ziemlich diszipliniert zugeht, haben sie die Anteile von Sara teileweise auch ordentlich gegenseitig „bekriegt“ und durften erzogen werden. Eine eventuell etwas befremdliche Folge, wenn du noch nie mit Inneren Anteilen, dem Inneren Team oder deinem Inneren Kind gearbeitet hast. 😂
Allerdings kann es – wenn man sich auf das Experiment einlässt – zu sehr viel Klarheit führen. Sei es über Gründe, warum wir Dinge vermeiden oder warum wir in bestimmten Situationen so reagieren, wie wir es tun.
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Braucht jeder Digital Detox oder ticken wir da unterschiedlich? Während Sara sich bewusst Auszeiten von Bildschirm, online und erreichbar sein nimmt, tut Bea das scheinbar nicht. Aber wie sich im Laufe unserer Folge herausstellte, hat Bea Lebensraum bedingt die Natur vor der Haustüre, scrollt nicht durch den Feed von Sozialen Medien und hat keine E-Mail-Postfächer am Handy. Auch das ist eine Form von regelmäßigem ins Leben integrierten Digital Detox.
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