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Diese Folge erscheint ausschließlich in Englischer Sprache.
For this episode, we have invited Timothy LeCain (Montana State University in Bozeman) - a real monster, according to him. Together with him, Pia and Dominic discuss what makes him a monster and why we humans of the 20th and 21st centuries might all be "monsters" in some way. And why this is an observation that is also important for us archaeologists when it comes to establishing a "connection" with the past. The episode was produced as a follow-up to Timothy's talk at ReForm, which you can watch again on our YouTube channel: https://youtu.be/cO6Bbcw5vV8?si=UdDMGczLzPNkpAlF
We also talk about the paradox that we own more and more things and yet live in an "immaterial world". So it's about monsters, crafts, how the invention of the automobile has unconsciously changed us and much more.
More about Timothy: About — LeCAIN (timothyjameslecain.com)
Wir haben uns mit Timothy LeCain (Montana State University in Bozeman) für diese Folge ein - so seine Aussage - echtes Monster eingeladen. Was ihn zu einem Monster macht und warum wir Menschen des 20. und 21. Jahrhunderts in gewisser Weise alle vielleicht "Monster" sind, das erörtern Pia und Dominic gemeinsam mit ihm. Und warum dies eine Feststellung ist, die auch für uns Archäolog:innen wichtig ist, wenn es darum geht eine "Verbindung" mit der Vergangenheit herzustellen.
Wir sprechen auch über das Paradoxon, dass wir zwar immer mehr Dinge besitzen und doch in einer "immaterial World" leben. Es geht also um Monster, Handwerk, wie die Erfindung des Automobils uns unbewusst verändert hat und einiges mehr.
Zum vierten und vorerst letzten Mal widmen wir uns Herxheim und nun steigen wir tief ein in die möglichen Interpretationen des Fundplatzes. Andrea zeigt uns, wie wichtig es ist nicht nur an Objekten zu arbeiten, sondern multidisziplinäre Fragestellungen und Ansätze zu verfolgen, um Fehlschlüsse zu vermeiden.
In der dritten Teilfolge über Herxheim widmen wir uns der bewegten Forschungsgeschichte – die leider auch einen sehr traurigen Moment aufweist. Gegen Ende der Folge geht es u.a. um Ausgrabungstechniken und welchen Einfluss die unterschiedlichen Vorgehensweisen auf die letztlich zu gewinnenden Informationen haben.
(Foto: GDKE Rheinland-Pfalz, Dir. Landesarchäologie - Speyer. Fabian Haack)
Wir unterbrechen unsere Herxheimreihe für einen außergewöhnlich gut erhaltenen Fund. Während der diesjährigen Kampagne im Georgenstollen am Dürrnberg konnte das Team um Prof. Dr. Thomas Stöllner den im Titelbild zu sehenden Kinderschuh finden. In gut 11 Minuten bringt euch Thomas die diesjährige Kampagne und den Fund sowie seine Bedeutung und Implikationen näher.
Im zweiten Teil der Herxheim-Reihe beleuchten wir die Arbeit der Bodendenkmalpflege, zudem erzählt Andrea, wie der Fundplatz entdeckt wurde und welche Rolle Fundmeldungen von Geländebegehungen, Zufallsfunden und ehrenamtlichen Helfern dabei spielen, dass geplante Baumaßnahmen nicht zu einer Zerstörung von Kulturdenkmälern führen.
Im März – erschreckend wie lang dies nun schon wieder her ist – sprachen Dominic und Pia mit der Archäologin Andrea Zeeb-Lanz von der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz über Andreas Werdegang, ihre Forschung, die Bodendenkmalpflege, das Neolithikum und insbesondere den Fundplatz Herxheim. Die insgesamt 2,5h Rohmaterial werden wir euch jetzt in den nächsten Wochen in mehreren Episoden präsentieren. Im ersten Teil stellt sich Andrea ausführlich vor, ehe wir einen allgemeinen Blick auf das Neolithikum im westdeutschen Raum werfen.
Anhand agentenbasierter Modellierungen ist es Andreas Angourakis und seinen Kolleg:innen gelungen, neue Erkenntnisse zur Domestikation von Pflanzen zu gewinnen. Wie genau, das verrät er in dieser englischsprachigen Folge. Ein deutsches Transkript/Interview in schriftlicher Form reichen wir demnächst nach.
Augmented Reality (AR) ist nicht erst seit Pokémon Go in aller Munde und wie ihr sicher schon auf unserem Instagram-Kanal gesehen habt, entwickelt das Verbundprojekt Blackbox Archäologie aktuell zwei AR Spiele für die LWL Museen in Haltern und Herne.
In Folge 29 widmen wir uns den Marmora aus den Barbarathermen in Trier. Die einst die größte Badeanlage außerhalb Roms waren. Zur Ausstattung der Thermen gehörten unterschiedlichste Marmora, deren Herkunft und Aussehen Jun. Prof. Dr. Vilma Ruppienė zurzeit untersucht. Im Gespräch mit Dominic erläutert sie ihren wissenschaftlichen Werdegang und bietet dann einen Einblick in das Projekt, das in Kooperation mit dem Rheinischen Landesmuseum in Trier erfolgt.
Hurra, wir sind wieder da! Es bleibt chaotisch und so erscheint die 30 nun vor der 29. Aber zumindest müsst ihr nicht länger warten. In dieser Folge hören wir erneut von Aydin und erfahren, was sich in den letzten 11 Monaten so getan hat und warum es in diesem Sommer nur einen Survey gab und keine Grabung. Wir lernen nebenbei auch etwas über heiliges Wasser, dass letztlich doch nicht so prickelnd ist und natürlich viel über Archäologie im Hochgebirge.
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