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Was muss man beim Auswandern nach Dänemark allgemein und in der Versicherungsbranche, als Gründer eines InsurTech im Besonderen beachten? Im 2. Teil sprechen wir wieder mit Michael Gackstatter, dem Gründer von Today, und Omer Dotou vom BDAE. Dabei geht es u.a. um die Wegzugssteuer, die der Staat von Unternehmern verlangt, die mit ihrem Unternehmen auswandern möchten oder wie KI-Agenten schon heute in Dänemark Versicherungsschäden regeln.
Weil es viel zu besprechen gibt, haben wir auch diese Folge wieder in drei Teile aufgeteilt. Im 2. Teil sprechen wir über die wichtigsten Grundlagen. Was muss man tun und bedenken, wenn man sich für ein Leben in Dänemark entscheidet.
• Die Voraussetzungen zur Ansässigkeit in Dänemark.
Die Antworten darauf und vieles mehr gibt’s im Podcast.
PS: Hier können Sie sich, dass im Podcast erwähnte Magazin „Nordwärts: Auswandern nach Skandinavien“ kostenlos downloaden.
Was muss man beim Auswandern nach Dänemark allgemein und in der Versicherungsbranche, als Gründer eines InsurTech im Besonderen beachten? In der neuen Folge von „Ich will dann mal weg“ sprechen wir mit Michael Gackstatter, dem Gründer von Today, und Omer Dotou vom BDAE. Dabei geht es um die Grundlagen, wie bspw. warum die digitale Bürgernummer der „Schlüssel zum Leben in Dänemark“ ist oder wieso Auswandern mit kleinen „a“ eine gute Sache ist.
Wir sprechen mit Maximilian Conrad (Netfonds-Gruppe) über die Zukunft der Versicherungsbranche. Er ist davon überzeugt, dass es in Zukunft nur noch ca. 10 Maklerpools geben wird und der Prozess das Produkt schlägt. Denn wer morgen erfolgreich sein will, muss Technologie, Daten und Kundenverständnis zusammenbringen. Für ihn wird die Branche digitaler, vernetzter, schneller – aber nicht unpersönlicher.
„Der erfolgreiche Vermittler der Zukunft versteht es, Technik zu nutzen – bleibt aber immer auch Menschenfänger.“ Routinearbeit werde automatisiert, Beratung individueller. Darüber und über vieles mehr sprechen wir im Exklusiv-Interview zur Versicherungsbranche in ca. 2030 Tagen. Hören Sie es sich an – es lohnt sich!
Wie verändert sich die Versicherungsbranche und das Gesundheitssystem in den nächsten 2030 Tagen? Darüber spricht Martin Fleischer, Vorstand im Konzern Versicherungskammer, im Versicherungsfunk-Podcast. Er warnt: „Wenn wir die Ausgaben nicht in den Griff bekommen, kollabiert das System.“ KI und Digitalisierung können helfen, Ineffizienzen zu beseitigen und werden auch in alle Prozesse einziehen, aber die persönliche Beratung nicht ersetzen. Denn „langfristige Verträge wie Kranken- oder Lebensversicherungen haben viel mit Vertrauen zu tun und Vertrauen erfährt man fast ausschließlich mit Menschen.“
Außerdem sprechen wir über das rasante Wachstum in der bKV, Longevity, warum er Power-User einer Dermanostik-App ist oder warum er findet, dass es eigentlich nicht wichtig ist die Zukunft zu kennen und er nicht das Bedürfnis hat alt zu werden. Darüber und über vieles mehr sprechen wir im Exklusiv-Interview zur Versicherungsbranche in 2030 Tagen. Hören Sie es sich an – es lohnt sich!
Im ersten und zweiten Teil von „Ich will dann mal weg und als Digitaler Nomade leben“ haben wir mit Robin Lerch (Digitaler Nomade und mit „grenzenlos sicher“ Makler für Digitale Nomaden) und mit Omer Dotou vom BDAE um grundlegende Dinge, wie die Abmeldung beim Einwohnermeldeamt oder steuerliche Themen und um praktische Rahmenbedingungen, wie (Digitale Nomaden)-Visa, Versicherungen, Wohnen oder Finanzen gesprochen. Im dritten und letzten Teil sprechen wir jetzt über das Arbeiten als Digitaler Nomade, Arbeitsroutinen und -organisation von Teams auf unterschiedlichen Kontinenten, die Qualität der Gesundheitsversorgung im Ausland oder die Altersvorsorge als Digitaler Nomade.
Im dritten und letzten Teil geht es nun zum Großteil und das tatsächliche Leben und Arbeiten als Digitaler Nomade.
Datenschutz & IT-Sicherheit:
Arbeiten als digitaler Nomade:
Versicherungen & Schadensfälle:
Gesundheitsversorgung im Ausland:
Steuern & Arbeitserlaubnis:
Coworking & Community:
Leben & Routinen:
Langfristige Absicherung & Rente:
Antworten darauf geben unsere Gäste. Dieses Mal sind es
Im ersten Teil von „Ich will dann mal weg und als Digitaler Nomade leben“ haben wir mit Robin Lerch (Digitaler Nomade und mit „grenzenlos sicher“ Makler für Digitale Nomaden) und mit Omer Dotou vom BDAE. Wie bspw. die rechtliche Definition eines digitalen Nomaden und welche Konsequenzen diese Entscheidung hat, die Abmeldung beim Einwohnermeldeamt oder steuerliche Themen.
Im zweiten Teil legen wir den Fokus auf praktische Rahmenbedingungen, wie
Visa & Einreise: Überblick über verschiedene Visa-Arten für digitale Nomaden (z. B. Thailand, Bali, Mexiko, Japan, Taiwan) und deren Bedingungen.
Hotspots für digitale Nomaden: Thailand (Koh Phangan, Chiang Mai, Bangkok), Vietnam, Bali, Mexiko – mit Vor- und Nachteilen.
Wohnungsauflösung & Minimalismus: Erfahrungen beim Entrümpeln, Pack-Tipps, was man wirklich braucht, was überflüssig ist.
Familie & Schulpflicht: Möglichkeiten und Einschränkungen, wenn Familien mit Kindern als Nomaden reisen wollen.
Sozialsystem & Versicherungen: Krankenversicherung, Anwartschaften für die Rückkehr nach Deutschland, internationale Lösungen (Kranken-, Haftpflicht-, Unfallversicherung).
Finanzen & Zahlungsverkehr: Praktische Banklösung und Bargeld vs. digitale Zahlungen weltweit.
Antworten darauf geben unsere Gäste. Dieses Mal sind es
Das Leben als Digitaler Nomade klingt verlockend. Überall auf der Welt leben und arbeiten, aber was muss man beachten, wenn man diesen Schritt geht? Und was muss man speziell als Versicherungsmakler beachten, wenn man von überall arbeiten möchte?
In Teil 1 dieser dreiteiligen Folge sprechen wir über die wichtigsten Grundlagen. Was muss man tun und bedenken, wenn man sich für ein Leben als Digitaler Nomade entscheidet.
Die Schwerpunktthemen sind hier:
Wie ist die rechtliche Definition von Digitalen Nomaden im Vergleich zu Auswanderern und was hat das für Folgen?
Wie steht es um die Wohnungsauflösung? Ja? Nein? Vielleicht?
Was packt man in den Koffer für ein Leben als Digitaler Nomade und warum hat Robin Lerch am Anfang viel zu viel eingepackt?
Wie läuft die Abmeldung beim Einwohnermeldeamt?
Und ganz wichtig das Thema Steuern;
Was ist diese 183-Tage-Regelung, was hat das mit den Doppelbesteuerungsabkommen zu tun
Was ist der Unterschied zwischen unbeschränkte und beschränkter Steuerpflicht.
Antworten darauf geben unsere Gäste. Dieses Mal sind es
Prävention statt reiner Schadensabwicklung – Dr. Klaus Sommer und Karin Gattum-Schwarz (Allianz-Agentur Döpke) sprechen darüber, wie Tierkrankenversicherungen verständlicher, transparenter und zukunftsfähiger werden können. Im Fokus: die Förderung von Vorsorge, effizientere direkte Abrechnung zwischen Tierarzt und Versicherung sowie mehr Klarheit für Tierhalter.
Unter anderem darüber geht es in Teil 2 der neuen Folge ausgehorcht mit Michael Fiedler
Unrealistische Erwartungen, Missverständnisse bei der Abrechnung und die Rolle von Tierärzten im System der Tierkrankenversicherung: Dr. Klaus Sommer und Karin Gattum-Schwarz (Allianz-Agentur Döpke) sprechen offen über Reibungspunkte zwischen Tierärzten, Versicherungen und Tierhaltern.
Im Fokus stehen die Unterschiede zwischen OP- und Vollversicherung, die rechtlichen Vorgaben der GOT und die Verantwortung der Tierhalter, ihre Policen genau zu kennen.
Fazit: Klare Kommunikation und Verständnis der Vertragsbedingungen sind entscheidend, um im Ernstfall Missverständnisse zu vermeiden und eine optimale Versorgung der Tiere zu gewährleisten.
Unter anderem darüber geht es in Teil 1 der neuen Folge ausgehorcht mit Michael Fiedler
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Canada Life: Dr. Frederick Krummet wird Chief Distribution Officer
Canada Life Assurance Europe plc hat Dr. Frederick Krummet mit Wirkung zum 17. November 2025 zum Chief Distribution Officer ernannt. Er wird den Ausbau der Maklerbetreuung und Partnerbeziehungen verantworten und tritt dem Executive Team bei. Zuvor leitete Krummet den Maklervertrieb bei Axa Deutschland. CEO Susan Gibson betonte: „Makler sind das Herzstück unseres Geschäftsmodells.“
impuls und inpunkto kooperieren mit BU-Expertenservice
Die Maklerunternehmen impuls Finanzmanagement AG und inpunkto AG setzen bei komplexen Leistungsfällen im Einkommensschutz künftig auf die BU-Expertenservice GmbH. Die Spezialisten aus Kronach unterstützen bundesweit bei Leistungsanträgen und vertreten Mandanten außergerichtlich gegenüber Versicherern. Oliver Piendl (impuls/inpunkto) betont die Bedeutung professioneller Begleitung im existenzbedrohenden Fall des Einkommensverlustes.
Jüngere unterschätzen eigene Lebenserwartung
Laut Vorab-Ergebnissen der neuen DIA-Studie 50plus glauben 17 % der unter 50-Jährigen, nur 70 Jahre oder weniger alt zu werden. Bei den über 50-Jährigen sind es lediglich 7 %. „Viele haben als gedanklichen Anker die Lebensdauer ihrer Eltern oder Großeltern. Da die Lebenserwartung seit Jahrzehnten steigt, führt das zu einer zu niedrigen Annahme“, erklärt DIA-Sprecher Klaus Morgenstern. Die Befragung zeigt zudem deutliche Unterschiede nach sozialem Status: Wer sich der Unterschicht zuordnet, geht deutlich seltener von einem hohen Alter aus als Befragte aus Mittel- oder Oberschicht.
Die Bayerische und Finanzchef24: Kooperation für digitale Gewerbeversicherung
Die Bayerische kooperiert mit dem InsurTech Finanzchef24, um den Zugang zu Gewerbeversicherungen für kleine und mittlere Unternehmen zu vereinfachen. Kern der Zusammenarbeit ist eine digitale Antragsstrecke, die die Tarifierungskompetenz der Bayerischen mit der Plattformstärke von Finanzchef24 verbindet. „Allein gewinnt man vielleicht einen Sprint. Aber gemeinsam meistert man den Marathon“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. Auch Vlad Barboni, Co-CEO von Finanzchef24, sieht Vorteile: „Gemeinsam bringen wir verständlichen Schutz auf den Schreibtisch der Selbstständigen – schnell, digital und papierlos.“
procontra LV-Check 2025: Neugeschäft steigt, stille Lasten bleiben Problem
Der neue procontra LV-Check 2025 zeigt ein gemischtes Bild für die Lebensversicherer. Während das Neugeschäft 2024 robust zulegte – Einmalbeiträge stiegen um 10,3 % auf über 26 Mrd. € –, bleibt die Belastung durch stille Lasten mit rund 62 Mrd. € hoch. Erstmals analysiert wurden beitragsfreie Verträge, die mittlerweile 30,4 % der Bestände ausmachen. Fondsgebundene Lebensversicherungen behaupten ihre Rolle als Wachstumstreiber mit einem Anteil von 44 % am Neugeschäft.
Uelzener: Bewegungsapparat größte Schwachstelle bei Pferden
Eine Auswertung der Uelzener Versicherungen zeigt: 33 % aller Krankheitsmeldungen bei Pferden betreffen den Bewegungsapparat – von Sehnenverletzungen bis Arthrose. Zahnerkrankungen machen 12 % der Fälle aus, Zahnoperationen sogar 35 % aller OPs. Koliken sind für 10 % der chirurgischen Eingriffe verantwortlich und kosten im Schnitt über 13.000 €. Auch Haut-, Atemwegs- und Augenerkrankungen belasten Pferde und Halter.
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