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Im dritten und letzten Teil der Bali-Trilogie sprechen wir wieder mit Julia Starkey, die seit 2017 mit ihrer Tochter auf Bali lebt, und mit Omer Dotou vom BDAE. Und dieses Mal geht es unter anderem um die folgenden Themenschwerpunkte:
An dieser Stelle möchte ich Sie noch darauf hinweisen, dass dieser Podcast in Zusammenarbeit mit der BDAE-Gruppe entstanden ist, die Lösungen für Privat- und Firmenkunden rund um Auslandsversicherungen und Auslandsbeschäftigungen anbietet.
In dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ spricht MarKo Petersohn mit Peter Bochnia, Vertriebsvorstand der LVM Versicherung, über die Zukunft des Versicherungsvertriebs.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich persönliche Beratung, Künstliche Intelligenz und digitale Prozesse in der mittelbaren Zukunft von 2030 Tagen verändern werden. Bochnia ist überzeugt: Einfache Produkte und standardisierte Abläufe werden stärker automatisiert. Doch bei komplexen und existenziellen Fragen bleibt der persönliche Ansprechpartner entscheidend.
Seine zentrale These: „Versicherung bleibt Vertrauenssache. Und Kunden werden weiterhin persönlichen Kontakt suchen.“
Wir sprechen darüber,
– warum Versicherung für Bochnia „keine emotionale Ware“ ist
Zentrale Zitate aus der Folge:
„Versicherung bleibt Vertrauenssache. Und Kunden werden weiterhin persönlichen Kontakt suchen.“
„Es gibt nur wenige, die so nach einem stressigen Arbeitstag bei einem Glas Rotwein denken, jetzt konfiguriere ich mal eine tolle Haftpflichtversicherung.“
„Wir laufen auch immer wieder Gefahr, den Job eines Versicherungsvermittler auf den Versicherungsverkauf zu reduzieren.“
„Das sind einfach nicht nur Versicherungsvermittler, das sind Problemlöser, das sind Ansprechpartner, das sind Psychologen.“
„Empathie über KI ist, glaube ich, schwierig.“
„Ich glaube, dass ich einen Versicherer im Schadenfall beweisen kann, weil das ist, glaube ich, das Kernstück.“
Weitere Folgen und Inhalte zur Podcast-Reihe „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ gibt es unter:
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Wir sprechen wieder mit Julia Starkey, die seit 2017 mit ihrer Tochter auf Bali lebt, und mit Omer Dotou vom BDAE. Im zweiten Teil u.a. über die folgenden Themenschwerpunkte:
An dieser Stelle möchte ich Sie noch darauf hinweisen, dass dieser Podcast in Zusammenarbeit mit der BDAE-Gruppe entstanden ist, die Lösungen für Privat- und Firmenkunden rund um Auslandsversicherungen und Auslandsbeschäftigungen anbietet.
Was muss man wissen, wenn man nach Bali auswandern oder zumindest längere Zeit dort leben möchte? Die indonesische Insel gilt seit Jahren als Sehnsuchtsort für Aussteiger, Selbstständige und digitale Nomaden: Sonne, Meer, Coworking-Spaces, internationale Community und die Möglichkeit, ortsunabhängig zu arbeiten, machen Bali für viele attraktiv. Doch wer länger bleiben möchte, merkt schnell, dass zwischen Urlaubsgefühl und Auswanderung einige rechtliche, organisatorische und versicherungstechnische Fragen liegen.
In der neuen Folge unseres Podcasts „Ich will dann mal weg“ sprechen wir mit Julia Starkey, die seit 2017 mit ihrer Tochter auf Bali lebt, und mit Omer Dotou vom BDAE. Weil es viel zu besprechen gibt, haben wir die Folge wieder in drei Teile aufgeteilt. Im ersten Teil geht es um die folgenden Themenschwerpunkte:
An dieser Stelle möchte ich Sie noch darauf hinweisen, dass dieser Podcast in Zusammenarbeit mit der BDAE-Gruppe entstanden ist, die Lösungen für Privat- und Firmenkunden rund um Auslandsversicherungen und Auslandsbeschäftigungen anbietet.
In dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ spricht MarKo Petersohn mit Daniel Dierkes, Gründer und Geschäftsführer von SureIn, über die Zukunft der Gewerbe- und Industrieversicherung.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Künstliche Intelligenz die Arbeit von Maklern, Versicherern und Dienstleistern bis 2031 verändern wird. Dierkes sieht den größten Wandel nicht an der digitalen Oberfläche, sondern im operativen Maschinenraum der Branche: Dort, wo heute noch viel koordiniert, geprüft, dokumentiert und manuell gesteuert wird.
Seine zentrale These: „Die Frage ist nicht, wie digital ist ein Unternehmen, sondern wie viel Arbeit ist bereits automatisiert.“
Wir sprechen darüber,
– warum KI vor allem operative Prozesse verändern wird
Zentrale Zitate aus der Folge:
„Software hat unsere Branche digitalisiert. KI beginnt unsere Branche so ein Stück weit produktiver und skalierbarer zu machen.“
„Es braucht Vertrauen, es braucht Einordnung, es braucht jemanden, der Verantwortung übernimmt.“
„Ich glaube, dass der Vertrieb viel weniger sachbearbeitend tätig sein wird und viel mehr als Berater bzw. Risikoarchitekt und Marke gefragt sein wird.“
„Wer haftet eigentlich bei Entscheidungen von autonomen Systemen? Wer versichert irgendwie KI-gestützte Prozesse? Oder welche neuen Risiken entstehen durch KI überhaupt?“
Weitere Folgen und Inhalte zur Podcast-Reihe „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ gibt es unter:
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Marc Karkossa, Gründer von DYNO, zeichnet ein klares Bild der Versicherungsbranche in 2030 Tagen: Standardprodukte werden digitaler, KI wird im Vertrieb wichtiger – aber bei existenziellen Risiken bleibt persönliche Beratung unverzichtbar.
Im Mittelpunkt steht die Altersvorsorge. Karkossa erklärt, warum die Rentenlücke zwar seit Jahren bekannt ist, aber noch immer zu wenig Menschen ins Handeln kommen. Seine These: Die betriebliche Altersvorsorge braucht einfachere Prozesse, bessere Investmentprodukte und Plattformen, die Arbeitgeber, Payroll, Steuerberater und Versicherer zusammenbringen.
Besonders spannend: Karkossa ist überzeugt, dass die bAV bis 2031 per Default zum Opt-out-Modell wird. Was das für Versicherer, Vermittler, Arbeitgeber und Beschäftigte bedeutet – und warum DYNO genau dort ansetzen will – darum geht es in dieser Folge.
Fabian Wesemann kennt die InsurTech-Welt wie nur wenige in Deutschland. Als Mitgründer von Wefox war er Teil eines Unternehmens, das wie kaum ein anderes für den Versuch stand, die Versicherungsbranche digital neu zu denken. Heute verfolgt er mit Afori einen fokussierteren Ansatz: KI-Agenten für Versicherungsmakler. Im Podcast „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ beschreibt Wesemann die Entwicklung bis 2031 nicht als laute Revolution, sondern als „die größte stille Umwälzung seit der Einführung des Computers im Maklerbüro“.
Im Zentrum steht dabei das KI-gestützte Maklerbüro: Eine „Armada von KI-Agenten“ soll Posteingang, Schadenmeldungen, Vorbereitung von Beratungsterminen, Dokumentenarbeit und Teile der Kundenkommunikation übernehmen. Entscheidend sei, dass sich die Technik an die Arbeitsweise der Makler anpasst – nicht umgekehrt. „Die Plattform passt sich an den Makler an und nicht der Makler an Afuri“, sagt Wesemann. Dadurch könnten kleine Maklerbüros künftig Leistungen erbringen, für die heute deutlich größere Teams nötig sind.
Trotzdem sieht Wesemann KI nicht als Ersatz für den Menschen. Im Gegenteil: „Also ich glaube, dass der Mensch viel wichtiger wird.“ Einfache Produkte wie Kfz-Versicherungen könnten künftig automatisiert im Hintergrund laufen, Schadenmeldungen in Standardfällen stark beschleunigt werden – „Ich glaube, dass aus den 203 Minuten durchschnittlich eben zwei Minuten werden.“ Doch komplexe Beratung, Vertrauen und Beziehung bleiben menschliche Aufgaben.
Wenn KI an Grenzen stößt, müsse sie „die Hand heben und sagen, ich weiß nicht mehr weiter, bitte Mensch, raufgucken.“ Für Wesemann gewinnt deshalb 2031 nicht der technischste Anbieter, sondern derjenige, der Technologie nutzt, um persönlicher zu beraten: „Nicht der digitalste Makler [wird] gewinnen, sondern der persönlichste Makler.“
Künstliche Intelligenz wird die Abläufe in der Versicherungswirtschaft nachhaltig verändern. Doch anstatt diese Entwicklung als Bedrohung für den Vertrieb zu sehen, betrachtet Dr. Matthias Wald sie als notwendigen technologischen Begleiter. „Also gesamtwerklich sehe ich es nicht als Gefahr, ich sehe es als Enabler“, stellt Wald klar. Vor allem bei einfachen Dienstleistungen oder Bagatellschäden wird die Technologie für die nötige Geschwindigkeit sorgen.
Gleichzeitig verschiebt sich dadurch der Wert der persönlichen Beratung. Gerade bei komplexen oder existenziellen Entscheidungen, wie der Altersvorsorge oder Einkommenssicherung, bleibt der menschliche Kontakt für Wald unersetzlich. Die Begegnung von Mensch zu Mensch bekommt in einer digitalisierten Welt eine völlig neue Wertigkeit: „Ich glaube, die Gelegenheit, bei einem wichtigen Thema, wo man sich nicht selbst zutraut und wo man ja auch verzichten und Entscheidungen treffen muss, mit einem Menschen zu treffen, dem man vertraut, wird fast ein Luxus sein.“
Dieser technologische Wandel hat direkte Auswirkungen auf die Anforderungen an Finanzberater. Kunden informieren sich heute ganz anders als noch vor wenigen Jahren und bringen Vorwissen mit in die Beratung. Wald beschreibt diese Dynamik anschaulich: „Der Kunde tut sich im ersten und zweiten Termin Google fragen. Und in Zukunft wird er zwischen dem ersten und zweiten Termin auch KI-Software fragen.“
Für den Vermittler bedeutet das, dass reines Produktwissen nicht mehr ausreicht. Er muss in der Lage sein, die digital gesammelten Informationen des Kunden zu strukturieren. „Das heißt, man muss nicht mehr nur das Hartwissen haben, meine Lösungen zu erklären, man muss meine Lösungen auch einordnen können“, so der CMO.
Zudem erwartet der Kunde künftig eine ganzheitliche Betreuung. Da ein Einzelner nicht in allen Teilbereichen absoluter Experte sein kann, sieht Wald die Zukunft in stark vernetzten Arbeitsweisen: „Ich glaube, die müssen in Netzwerken tätig sein, weil der Kunde wird erwarten, dass er aus einer Hand hochprofessionell beraten wird für alle Dinge, die er mit Finanzen, Vorsorge aus meiner Sicht oder Immobilien verbindet.“
Eine der größten Herausforderungen der Branche bleibt der demografische Wandel und die damit verbundene Nachwuchsgewinnung. Entgegen dem oft zitierten Klischee, die junge Generation sei schwer für harte Vertriebsarbeit zu begeistern, verzeichnet Swiss Life große Erfolge beim Recruiting junger Menschen. Das Durchschnittsalter im Ausbildungszentrum liegt bei Anfang 20.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt für Wald in der Vermittlung von unternehmerischer Eigenverantwortung und einem klaren gesellschaftlichen Mehrwert ("Purpose"). „Was wir sehr betonen und ich weiß, dass das ein Buzzword ist, aber ich kann nur sagen, wir machen es wirklich […] das Thema Unternehmertum. Wir sagen, wir wollen Unternehmer und dazu gehört auch, ja, selbstständig und da weiß man, dass man was aufbauen muss“, erklärt Wald.
Dabei sieht er die Versicherungsbranche als einen der zukunftssichersten Arbeitsplätze überhaupt. Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland positioniert er den Beruf des Finanzberaters als krisenfester als viele vermeintlich moderne Industriezweige: „Wenn man dann sich demografische Artikel über Deutschland anschaut und man könnte, glaube ich, zum Schluss kommen, dass es in 10, 20, 25 Jahren zukunftsträchtiger ist, Finanzberater in einer alternativen Branche zu sein, jetzt sage ich doch was, als gegen die chinesische E-Auto-Offensive anzukämpfen.“
Die Versicherungsberatung der Zukunft wird hybrid. Während KI und automatisierte Prozesse die Informationsbeschaffung und Abwicklung dominieren, wird die eigentliche Entscheidungsfindung menschlicher denn je. Die Berater, die in dieser neuen Welt überzeugen wollen, müssen Empathie beweisen, kontextbezogen beraten und als Teil eines ganzheitlichen Netzwerks agieren.
Der GVV ist auf die Absicherung von Kommunen und kommunalen Einrichtungen spezialisiert – ein Bereich, der sich deutlich von klassischen Versicherungssparten unterscheidet. Denn hier geht es häufig um große, komplexe Strukturen und kritische Infrastruktur, deren Ausfall direkte Auswirkungen auf die Gesellschaft hat. „Ich will vielleicht 500 Gebäude im kommunalen Umfeld oder in der Kommune versichern“, beschreibt Stecher die Dimensionen. Entsprechend hoch ist der Beratungsbedarf. „Dieser persönliche Ansatz, dass der ein USP ist im kommunalen Bereich, dass der auch erhalten bleibt“, betont sie. Gerade dort, „weil es um sehr, sehr große Risiken zum Teil geht“, bleibe persönliche Beratung unverzichtbar.
Wie real diese Risiken sind, zeigt ein aktuelles Beispiel aus dem eigenen Haus. „Anfang Februar waren wir in der Tat betroffen von einem erpresserischen Versuch und eines Cyberangriffs“, berichtet Stecher. Dabei seien „von knapp 3.000 Kunden und Interessenten Daten abgeflossen“. Gleichzeitig hebt sie hervor, dass die Organisation handlungsfähig blieb: „Unsere Website, unsere Systeme laufen wieder“ und man habe „in Abstimmung mit den Behörden […] die Kunden entsprechend informiert“. Der Vorfall habe vor allem eines gezeigt: „wie schnell man betroffen sein kann und wie wichtig dieses Thema ist“.
Für Kommunen können solche Angriffe jedoch noch gravierendere Folgen haben. Denn hier steht nicht nur ein Unternehmen unter Druck, sondern oft die öffentliche Versorgung. „Die Daseinsvorsorge ist gefährdet. Die einfachsten Aspekte der Daseinsvorsorge können nicht mehr sichergestellt werden.“ Stecher beschreibt die Konsequenzen noch konkreter: „Da werden keine Gelder mehr gezahlt, wenn so eine Kommune durch einen Cyberangriff komplett lahmgelegt wird.“ Genau darin liegt die besondere Herausforderung kommunaler Absicherung: Sie schützt nicht nur Vermögenswerte, sondern die Funktionsfähigkeit zentraler gesellschaftlicher Strukturen.
Technologisch erwartet Stecher deutliche Veränderungen. Künstliche Intelligenz wird vor allem dort eingesetzt, wo heute große Datenmengen verarbeitet werden müssen. Im Schadenbereich etwa können „Akte[n] über 800 bis 1.000 Seiten“ anfallen – ein klarer Ansatzpunkt für Automatisierung.
Die Richtung ist eindeutig: Effizienzsteigerung durch Technologie. „Einfache Tätigkeiten werden in Zukunft […] wegfallen und durch Technik ersetzt“, sagt Stecher. Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus der Mitarbeitenden. Der Mensch bleibt wichtig – insbesondere dort, wo es um komplexe oder emotionale Themen geht. „Versicherung ist im Ergebnis für mich Vertrauen“, stellt sie klar.
Das bedeutet: KI unterstützt, strukturiert und beschleunigt – ersetzt aber nicht die persönliche Einordnung. Gerade im Schadenfall oder bei komplexen Risiken bleibt menschliche Expertise zentral.
Neben der technologischen Entwicklung sieht Stecher einen weiteren grundlegenden Wandel: weg von der reinen Schadensregulierung, hin zur Prävention. „Prävention ist das große Stichwort“, sagt sie. Versicherer werden künftig stärker als Begleiter im Alltag auftreten. „Ich glaube insbesondere, dass die Versicherungsbranche viel stärker […] präventiv arbeiten wird als heute“, so Stecher. Ziel sei es, Risiken frühzeitig zu erkennen und Schäden möglichst zu vermeiden.
Parallel dazu verändern sich die Produkte. „In fünf Jahren werden die Produkte dynamischer sein, angepasster sein“, erwartet sie. Denkbar seien Modelle, „die ich dann abschließe, in dem Moment, wo ich sie nutze“. Ergänzt wird das durch datenbasierte Ansätze, bei denen Prozesse automatisiert und schneller ablaufen.
Das vollständige Gespräch mit Katharina Stecher können Sie direkt hier hören.
Das „Quelle-Syndrom“ vermeiden
„Der Otto-Konzern ist jetzt eine Plattform, eine Internetplattform“, so Schlick. Die Versicherungsbranche stehe heute an einem ähnlichen Punkt. Wer den Wandel zur Plattform und zur KI-gestützten Interaktion verpasse, riskiere das gleiche Schicksal wie die einstigen Versandriesen. Ihr Rat an die Branche: ein konsequenter Perspektivwechsel von der Wertschöpfungskette hin zum Kunden.
Die Transformation zum Präventionsdienstleister
Möglich wird dieser Wandel durch die totale Vernetzung. Während Kunden heute Big-Tech-Konzernen oft skeptisch gegenüberstehen, geben sie dort paradoxerweise die intimsten Informationen preis: „Wir vertrauen unseren Apples dieser Welt mehr Daten an als unseren Versicherern. Apple weiß, wie ich nachts schlafe, und ich glaube nicht, dass mein Arzt das so genau weiß“ . Die Herausforderung für Versicherer besteht darin, diese Datenhoheit durch Smart-Home-Lösungen und Wearables zurückzugewinnen, um Schäden zu verhindern, bevor sie entstehen.
Neues Berufsbild: Vom „Bedingungs-Leser“ zum „Trusted Advisor“
Eine Lanze für die Branche: Verlässlichkeit im Ernstfall
Effizienz im Schadenfall: Die Vision der Echtzeit-Auszahlung
„Im Bestfall sind die Handwerker schon beauftragt und das Geld ist schon überwiesen, in Echtzeit“. Auch wenn die Realität in fünf bis sechs Jahren teilweise noch traditionelle Meldewege beinhalten mag, ist der Weg zur „Dunkelverarbeitung“ von Standardschäden unumkehrbar. Um dies zu erreichen, müssten jedoch die IT-Systeme und Schnittstellen der Branche dringend State-of-the-Art werden, um u.a. moderne Echtzeit-Payment-Lösungen voll zu integrieren.
Das vollständige Gespräch mit Stefanie Schlick können Sie direkt hier hören
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