Versicherungsfunk: Das Audiomagazin der Versicherungsbranche

Versicherungsfunk: Das Audiomagazin der Versicherungsbranche

By MarKo Petersohn & VersicherungsboteBusinessTechnologyMarketingManagement
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Versicherungsfunk: Das Audiomagazin der Versicherungsbranche episodes

  • Uelzener-Vorstandsvorsitzende: „Wenn du die Fitnessuhr für deinen Hund hast, dann hast du einen besseren Tarif“
    Imke Brammer-Rahlfs (Vorstandsvorsitzende der Uelzener Versicherungen) zur Versicherungsbranche in 2030 Tagen

    Wie sieht die Versicherungsbranche am 23. Februar 2032 aus? Darüber spricht Marko Petersohn in dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ mit Imke Brammer-Rahlfs, Vorstandsvorsitzende der Uelzener Versicherungen. Es geht um KI-Agenten als neuen Vertriebskanal, Fitnesstracker für Hunde, alte Bestandssysteme und die Frage, warum die Tierversicherung trotz aller Technik ein persönliches Geschäft bleibt.

    Darum geht's in dieser Folge:

    • KI-Agenten als neuer Vertriebskanal: Warum Imke Brammer-Rahlfs damit rechnet, dass „KI spricht mit KI“, sich selbst aber „noch ein bisschen zu kritisch“ findet
    • Fitnesstracker für Hunde: Wie Vitaldaten Prävention ermöglichen und warum ein besserer Tarif für Hunde mit Fitnessuhr denkbar ist. „Die Daten haben wir aber noch nicht.“
    • Alte Bestandssysteme: Warum die wenigsten Versicherer heute in der Lage sind, solche Datenmengen zu bewältigen
    • Der Schadenfall 2032: Wenn der persönliche KI-Assistent die Tierarztrechnung selbst einreicht und Standardfälle vollautomatisch laufen
    • Die Mitarbeitenden von morgen: Warum die Dateneingabe verschwindet und die Arbeit durch KI anspruchsvoller wird
    • Tierarzt und Makler: Warum der Tierarzt ein entscheidender Multiplikator ist und der Hund im Garten ein toller Gesprächseinstieg
    • Telemedizin für Tiere: Weniger Tierarztpraxen, längere Wartezeiten und warum gerade Katzenhalter profitieren
    • Insurtechs, Amazon und Embedded Insurance: Warum Tech-Unternehmen eher Partner als Versicherer werden
    • Alle Folgen der Reihe finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030 und im Versicherungsfunk auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.

      42 min
    • Der etwas bessere Antragsübermittler wird sterben.
      Dr. Johannes Neder (VEMA) zur Versicherungsbranche in 2030 Tagen

      Wie sieht die Versicherungsbranche am 19. Februar 2032 aus? Darüber spricht Marko Petersohn in dieser Folge von "Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen" mit Dr. Johannes Neder, stv. Vorstandsvorsitzender der VEMA Versicherungsmakler Genossenschaft und selbst seit 25 Jahren Inhaber der Dr. Neder Finanz- & Versicherungsmakler GmbH & Co. KG in Steinberg.

      Themen der Folge:

      • Warum der reine Antragsübermittler laut Neder "sterben" wird – und wofür Makler künftig gebraucht werden
      • Wieso Kunden durch ChatGPT und Co. mit mehr, aber nicht unbedingt belastbarem Wissen in die Beratung kommen: "Die KI widerspricht dir ja nicht"
      • Der demografische Wandel in der Maklerschaft als eigentlicher Treiber für Digitalisierung und KI-Einsatz
      • Datenschutz und Regulatorik: Warum Europa hier laut Neder "eine funktionierende Antwort" braucht
      • Die Konsolidierung des Marktes – und warum kleine Makler über Pools und Verbünde trotzdem überleben können
      • Warum Schadenregulierung nach Antrag und Tarifierung als Nächstes komplett "dunkel", also automatisiert, laufen soll
      • Neue Konkurrenz durchs Altersvorsorgedepot: Warum Neder Trade Republic, Revolut & Co. ausdrücklich begrüßt
      • Big Tech als Gefahr für die Branche? Und ein Blick auf ausländische Anbieter und parametrische Versicherungsprodukte
      • Alle Folgen der Reihe finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030 und im Versicherungsfunk auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.

        43 min
      • „KI spricht mit KI“ und warum das zu mehr statt weniger Arbeit führen könnte
        Justus Lücke (Versicherungsforen Leipzig) zur Versicherungsbranche in 2030 Tagen

        Wenn Kunden ihre Beschwerden von KI schreiben lassen und Versicherer diese wiederum mit KI bearbeiten und beantworten, verändert sich mehr als nur der Kundenservice. In dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ sprechen wir mit Justus Lücke, Geschäftsführer der Versicherungsforen Leipzig, über den Beschwerderekord beim Versicherungsombudsmann, über Bots, die eigenständig Versicherungen abschließen, über die Grenzen der Versicherbarkeit in einer KI-Welt und über ein Extremszenario, in dem nur noch wenige große Vertriebsschnittstellen den Markt prägen.

        Darum geht's in dieser Folge:

        • Beschwerderekord beim Ombudsmann: Warum KI die Hürde für Beschwerdebriefe senkt – und wieso am Ende „KI mit KI“ spricht.
        • Ein Bot schließt live eine Hausratversicherung ab, ohne dass der Versicherer es merkt.
        • Vertrauen vs. Halluzination: Wie zuverlässig sind KI-Empfehlungen bei der Policenwahl wirklich?
        • Warum es auch 2032 keine Deepfake-Versicherung für Otto Normalverbraucher geben wird
        • Automatisierte Schadenprozesse und warum Soft Skills im Schaden künftig so wichtig werden wie Fachwissen.
        • Das Extremszenario: Was passiert, wenn der Vertrieb nur noch über 10 bis 15 Schnittstellen läuft?
        • Big Techs wie Google, Meta und OpenAI: Angreifer oder nur neue Vertriebswege?
        • Warum sich viele InsurTechs vom Risikoträger zum Technologiedienstleister wandeln.
        • Über den Gast:

          Justus Lücke ist Geschäftsführer der Versicherungsforen Leipzig, Mathematiker und Aktuar und seit fast 20 Jahren in der Versicherungsbranche unterwegs – mit Stationen bei Beratungs- und Versicherungsunternehmen sowie bei den Versicherungsforen selbst. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen bei Lebensversicherung, Produkten, Regulatorik und Vertrieb.

          Weitere Informationen:

          Alle Folgen der Serie „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030.

          41 min
        • Qualitypool-Geschäftsführer: Versicherer sind in der Digitalisierung erst bei ca. 6 %
          Ralf Hinrichs

          Nur rund sechs Prozent der Versicherer haben ihre Geschäftsprozesse vollständig digitalisiert – gleichzeitig erwartet Ralf Heinrichs, Geschäftsführer der Quality Pool Versicherungsmaklerservice GmbH, in den kommenden fünf Jahren einen radikalen Wandel im Maklermarkt. Im Gespräch mit Marko Petersohn in dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ erklärt er, warum KI und Digitalisierung dabei zum Standard werden – den Makler aber nicht ersetzen.

          Denn gerade bei komplexen Absicherungen bleibt persönliche Beratung aus seiner Sicht unverzichtbar. KI soll Vermittlern vielmehr administrative Arbeit abnehmen, Prozesse automatisieren und so mehr Zeit für den Kunden schaffen. Gleichzeitig steht der Maklermarkt vor einer zweiten großen Veränderung: Viele Vermittler erreichen in den kommenden Jahren das Ruhestandsalter, während Nachwuchs fehlt und sich der Poolmarkt weiter konsolidiert.

          Darum geht's in dieser Folge:

          • Nur sechs Prozent vollständig digitalisiert: Warum die Versicherungsbranche bei durchgängigen digitalen Prozessen noch großen Nachholbedarf hat

          • Warum der Versicherungsberater trotz KI unverzichtbar bleibt – und die Zukunft der Beratung hybrid aus digitalen Prozessen, KI und persönlichem Kontakt besteht

          • KI im Makleralltag: automatisierte Posteingänge, vorbereitete E-Mails, Bestandsanalysen, Bedingungsvergleiche und bessere Gesprächsvorbereitung

          • Der demografische Wandel im Maklermarkt: Warum Nachfolge und die Gewinnung junger Vermittler zu einer der größten Herausforderungen der kommenden Jahre werden

          • Konsolidierung im Poolmarkt: Warum enorme Investitionskosten für Digitalisierung und KI dazu führen könnten, dass es künftig weniger Maklerpools gibt

          • Vollautomatisierte Schadenbearbeitung: Warum sechs, acht oder zehn Wochen Wartezeit nicht mehr zu den Erwartungen heutiger Kunden passen

          • Warum InsurTechs weiter eine Rolle spielen werden, Heinrichs aber keine grundlegende Verschiebung der Marktanteile erwartet

          • Datenqualität und Veränderungsbereitschaft: Warum neue Technik nur dann hilft, wenn sie im Makleralltag verständlich und effizient eingesetzt werden kann

          • Über den Gast:

            Ralf Heinrichs ist Geschäftsführer der Quality Pool Versicherungsmaklerservice GmbH und verantwortet dort insbesondere die Bereiche Vertrieb und Produktmanagement. Er ist seit 1988 in der Versicherungsbranche tätig; Qualitypool gehört zur Hypoport-Gruppe.

            Mehr zur Podcast-Serie:

            Alle Folgen von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030 sowie im Versicherungsfunk – überall, wo es Podcasts gibt.

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            38 min
          • Die Philippinen, das Schwellenland mit Potenzial und näher an Europa, als man denkt
            Claudio Sieber & Omer Dotou vom BDAE über das Auswandern auf die Philippinen

            Claudio Sieber lebt seit sechs Jahren auf der philippinischen Insel Siargao. Im letzten Teil unserer Trilogie „Ich will dann mal weg auf die Philippinen" sprechen wir mit ihm und mit BDAE-Experte Omer Dotou über medizinische Versorgung, das wirtschaftliche Potenzial der Philippinen als Schwellenland, kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit Zentraleuropa – und, kurz zusammengefasst, über die Natur: von Dengue-Mücken bis Taifun.

            Der Podcast entsteht in Kooperation mit dem BDAE, der Lösungen für Privat- und Firmenkunden rund um Auslandsversicherung und Auslandsbeschäftigung anbietet.

            Die Schwerpunktthemen sind hier:

            • War die Geschichte aus Teil 2 ein Einzelfall, oder wie oft trifft es Auswanderer wirklich, die ohne Versicherung im Ausland leben?
            • Worauf sollte man bei der medizinischen Versorgung am Wohnort achten, egal wie gut die eigene Versicherung ist?
            • Ist die Philippinen ein Entwicklungs- oder Schwellenland – und welches Thema übersehen viele, die dort dauerhaft leben wollen?
            • Warum sind sich Filipinos und Zentraleuropäer kulturell näher, als man denkt?
            • Was hat Claudio an sich selbst überrascht, seit er auf Siargao lebt?
            • Welche Rolle spielen Dengue-Mücken, Taifune und Co. im Alltag auf einer philippinischen Insel?
            • Antworten darauf geben wieder unsere Gäste

              Claudio Sieber – gebürtiger Ostschweizer aus St. Gallen, seit 2014 unterwegs, seit sechs Jahren auf den Philippinen ansässig. Arbeitet heute als freier visueller Journalist mit Reportagen zu Gesellschaft, Kultur und Umwelt.

              Omer Dotou – seit fast 14 Jahren bei der BDAE-Gruppe, verantwortlich für die Unternehmensberatung rund um Mitarbeiterentsendung und internationale Beschäftigung.

              25 min
            • Ein Unfall auf den Philippinen und 100.000 Euro Kosten, weil man an der Versicherung sparte
              Claudio Sieber & Omer Dotou vom BDAE über das Auswandern auf die Philippinen

              Claudio Sieber lebt inzwischen auf der Insel Siargao. In Teil 2 unserer Trilogie „Ich will dann mal weg auf die Philippinen" sprechen wir mit ihm und mit BDAE-Experte Omer Dotou über Visa, Hausbau ohne Landbesitz, wie zuverlässig Strom, Internet und medizinische Versorgung sind – und darüber, warum eine gute Freundin von Claudio nach einem Unfall rund 100.000 Euro aus eigener Tasche zahlen musste.

              Der Podcast entsteht in Kooperation mit dem BDAE, der Lösungen für Privat- und Firmenkunden rund um Auslandsversicherung und Auslandsbeschäftigung anbietet.

              Die Schwerpunktthemen sind hier:

              • Wie kann man sich als Deutscher oder Schweizer auf den Philippinen leben, ohne offiziell auszuwandern?
              • Was erlaubt das Touristenvisum, was nicht und welche Rolle spielt das neue Digital-Nomad-Visum?
              • Wie baut man als Ausländer ein eigenes Haus, wenn man gar kein Land kaufen darf?
              • Warum reicht Glasfaser-Internet allein nicht, wenn Strom und Bankautomaten regelmäßig ausfallen?
              • Wie kam es dazu, dass eine Freundin von Claudio Sieber nach einem Unfall rund 100.000 Euro aus eigener Tasche zahlen musste?
              • Antworten darauf geben wieder unsere Gäste

                Claudio Sieber – gebürtiger Ostschweizer aus St. Gallen, seit 2014 unterwegs, seit sechs Jahren auf den Philippinen ansässig. Arbeitet heute als freier visueller Journalist mit Reportagen zu Gesellschaft, Kultur und Umwelt.

                Omer Dotou – seit fast 14 Jahren bei der BDAE-Gruppe, verantwortlich für die Unternehmensberatung rund um Mitarbeiterentsendung und internationale Beschäftigung.

                25 min
              • ERGO-Vorstand: Auch Vermittler werden in Zukunft einen KI-Assistent auf der Schulter haben
                Dr. Christian Gründl (ERGO Deutschland) zur Versicherungsbranche in 2030 Tagen

                Ein persönlicher KI-Assistent, der wie ein stiller Begleiter auf der Schulter sitzt und im richtigen Moment einen Hinweis gibt – den werden künftig nicht nur Kunden haben, sondern auch Vermittler. Das erwartet Dr. Christian Gründl, Vorstandsmitglied der Ergo Deutschland AG und der Ergo Beratung und Vertrieb AG, im Gespräch mit Marko Petersohn in dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen".

                Trotzdem, sagt Gründl, wird der Mensch dadurch nicht überflüssig, sondern wichtiger: Versicherungsentscheidungen begleiten Kunden oft ein Leben lang, und dafür braucht es Vertrauen, das keine Maschine ersetzen kann.

                Darum geht's in dieser Folge:

                • Der persönliche KI-Assistent „auf der Schulter" – und warum ihn künftig nicht nur Kunden, sondern auch Vermittler nutzen sollen
                • Warum die Kundenreise zur Altersvorsorge künftig hybrid verläuft: Online-Recherche und KI-Unterstützung, aber die Entscheidung fällt im persönlichen Gespräch
                • Die Solvenzquote-Anekdote: Wie informierte, KI-erfahrene Kunden die Anforderungen an Vermittler verändern
                • Warum Beratung auch 2032 Beratung bleibt – und wo die Grenzen von KI liegen
                • Der Wandel vom Einzelverkäufer zum Unternehmer: Warum Vermittler künftig BWL-Kenntnisse, Personalführung und unternehmerisches Denken brauchen
                • Das Spannungsfeld zwischen unternehmerischer Freiheit und Markenschutz – und warum Unternehmertum erlernbar sein muss
                • Demografischer Wandel: Wie die Branche trotz alternder Vermittlerschaft junge Menschen gewinnen will
                • Über den Gast:

                  Dr. Christian Gründl ist Vorstandsmitglied der Ergo Deutschland AG und der Ergo Beratung und Vertrieb AG. Zuvor verantwortete er im Vorstand der Ergo Versicherung AG das Gewerbe- und Industriegeschäft.

                  Mehr zur Podcast-Serie:

                  Alle Folgen von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen" finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030 sowie im Versicherungsfunk – überall, wo es Podcasts gibt.

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                  43 min
                • Als offizieller Weltenbummler von der Schweiz auf die Philippinen (Teil 1)
                  Claudio Sieber & Omer Dotou vom BDAE über das Auswandern auf die Philippinen

                  Ein sicherer Job, eine Wohnung, eine geregelte Zukunft in der Schweiz – Claudio Sieber hat all das hinter sich gelassen. Sechs Jahre lang sparte er gezielt auf seinen Ausstieg. Heute lebt er auf den Philippinen, trägt offiziell den Titel „Weltenbummler" – einen Behördenstatus, den es nur in der Schweiz gibt – und hat sich mit einer Frage auseinandergesetzt, an der viele Auswanderer scheitern: dem Unterschied zwischen Reisekranken- und Auslandskrankenversicherung.

                  Im Auftakt unserer neuen Trilogie „Ich will dann mal weg auf die Philippinen" spricht MarKo Petersohn mit Claudio Sieber und BDAE-Experte Omer Dotou darüber, wie aus einer befristeten Auszeit ein neues Leben wurde – und warum er trotz aufgelöstem Wohnsitz noch immer in der Schweiz steuerpflichtig ist.

                  Der Podcast entsteht in Kooperation mit dem BDAE, der Lösungen für Privat- und Firmenkunden rund um Auslandsversicherung und Auslandsbeschäftigung anbietet.

                  Darum geht's in dieser Folge

                  Vom Bestseller zum Sparplan Ein Buch hat Claudio den entscheidenden Anstoß gegeben – und danach hat er jahrelang stur auf seinen Ausstieg hingespart. Welches Buch es war und wie sein Alltag in dieser Zeit aussah, erzählt er im Podcast.

                  Wie aus Wochen Jahre wurden Claudio ist nicht als Auswanderer gestartet, sondern als Weltreisender auf Zeit. Irgendwo in Asien hat sich das geändert. Warum, und wieso es ihn ausgerechnet auf die Philippinen verschlagen hat, hören Sie in der Folge.

                  „Weltenbummler" – ein echter Behördenstatus Nur in der Schweiz gibt es ihn offiziell: Wer lange genug im Ausland ist, wird per Gesetz zum Weltenbummler. Was das für Claudio praktisch bedeutet und warum selbst BDAE-Experte Omer Dotou davon überrascht war, erklären die beiden im Gespräch.

                  Reisekranken- oder Auslandskrankenversicherung? Ein Klassiker unter den Auswanderer-Fehlern, besonders bei Remote Workern. Omer Dotou ordnet ein, wann welche Versicherung greift – und was im Ernstfall sonst droht.

                  Zu Gast

                  Claudio Sieber – gebürtiger Ostschweizer aus St. Gallen, seit 2014 unterwegs, seit sechs Jahren auf den Philippinen ansässig. Arbeitet heute als freier visueller Journalist mit Reportagen zu Gesellschaft, Kultur und Umwelt.

                  Omer Dotou – seit fast 14 Jahren bei der BDAE-Gruppe, verantwortlich für die Unternehmensberatung rund um Mitarbeiterentsendung und internationale Beschäftigung.

                  27 min
                • Steffen Ritter: „Wir werden mehr nerdige Vermittler haben“
                  Steffen Ritter zur Versicherungsbranche in 2030 Tagen

                  „Wir werden mehr nerdige Vermittler haben, die ihre Abläufe prozessual aufsetzen, die ihre Kunden digital gewinnen, die ihren Kunden automatisierten Service bieten.“

                  So beschreibt Steffen Ritter den Versicherungsvermittler des Jahres 2032. Der Geschäftsführer des Instituts Ritter begleitet Vermittlerbetriebe seit Jahrzehnten und beobachtet einen grundlegenden Wandel: Der klassische, intuitive Verkäufertyp verliert an Bedeutung. Erfolgreich werden vor allem Vermittler sein, die ihre Arbeit systematisch organisieren, Prozesse automatisieren und ihre Leistungen skalierbar aufbauen.

                  Im Gespräch mit MarKo Petersohn geht es unter anderem um folgende Fragen:

                  • Warum wachsen junge Vermittler schneller, wenn sie „in 1 zu N denken“?

                  • Welche Aufgaben übernehmen künftig KI-Mitarbeiter, Assistenten und Avatare?
                  • Warum benötigen besser informierte Kunden weiterhin persönliche Beratung?
                  • Welche neuen Fähigkeiten werden für Vermittler entscheidend?
                  • Wie müssen Versicherer Recruiting und Nachwuchsgewinnung verändern?

                  Ritter erwartet, dass Kunden künftig mehr Informationen zur Verfügung haben, dieses Wissen aber häufig nicht auf ihre persönliche Situation übertragen können. Die Aufgabe des Vermittlers verschiebt sich deshalb: Er muss weniger reines Wissen vermitteln und stärker einordnen, konkretisieren und individuelle Lösungen entwickeln.

                  Auch künstliche Intelligenz wird Teil der Kundenbetreuung. Sie kann Termine organisieren, Informationen erfassen, Services übernehmen und Gespräche vorbereiten. Die eigentliche Beratung bleibt für Ritter jedoch menschlich:

                  „Den Avatar wirst du als helfende Hand, als Dienstleister, als Terminmacher oder als Vorgespräch akzeptieren, aber nicht in der eigentlichen Beratung.“

                  Eine Folge über Automatisierung, persönliche Beratung und die Fähigkeiten, die Vermittler benötigen, um im Jahr 2032 zu den Gewinnern zu gehören.

                  Jetzt anhören!

                  45 min
                • Itzehoer-Vorstand: „Empathie schlägt Algorithmus“
                  Frank Thomsen (Itzehoer Versicherungen) zur Versicherungsbranche in 2030 Tagen

                  In dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ spricht MarKo Petersohn mit Frank Thomsen, Vorstand der Itzehoer Versicherungen.

                  Themen der Folge:

                  – Warum persönliche Beratung auch 2032 nicht verschwinden wird

                  – Welche Rolle KI im Vertrieb und in der Kundenbetreuung spielen kann
                  – Warum Frank Thomsen den Berater weiterhin als Problemlöser sieht
                  – Wie die Itzehoer ihr Regionalprinzip im Maklervertrieb versteht
                  – Welche Bedeutung Pools, Direktanbindungen und persönliche Betreuung künftig haben
                  – Warum einfache Schäden stärker automatisiert werden
                  – Weshalb im komplexen Schadenfall weiterhin gilt: „Empathie schlägt Algorithmus“
                  – Welche Rolle die Kfz-Versicherung für die Itzehoer spielt

                  Das vollständige Gespräch zeigt: Die Zukunft der Versicherungsbranche wird digitaler, aber nicht weniger menschlich.

                  41 min

                About Versicherungsfunk: Das Audiomagazin der Versicherungsbranche

                From the publisher's feed

                Wie sieht die Versicherungsbranche in 2030 Tagen aus? Genau das fragen wir alle zwei Wochen ihre Vorstände. Wie müssen sich Versicherer verändern? Was macht KI mit Vertrieb und Schadenbearbeitung? Wer ist dann noch relevant? Und wie viele Faxe werden am 3. Februar 2030 in der Branche noch verschickt?

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