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Wie sieht die Versicherungsbranche am 23. Februar 2032 aus? Darüber spricht Marko Petersohn in dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ mit Imke Brammer-Rahlfs, Vorstandsvorsitzende der Uelzener Versicherungen. Es geht um KI-Agenten als neuen Vertriebskanal, Fitnesstracker für Hunde, alte Bestandssysteme und die Frage, warum die Tierversicherung trotz aller Technik ein persönliches Geschäft bleibt.
Darum geht's in dieser Folge:
Alle Folgen der Reihe finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030 und im Versicherungsfunk auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
Wie sieht die Versicherungsbranche am 19. Februar 2032 aus? Darüber spricht Marko Petersohn in dieser Folge von "Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen" mit Dr. Johannes Neder, stv. Vorstandsvorsitzender der VEMA Versicherungsmakler Genossenschaft und selbst seit 25 Jahren Inhaber der Dr. Neder Finanz- & Versicherungsmakler GmbH & Co. KG in Steinberg.
Themen der Folge:
Alle Folgen der Reihe finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030 und im Versicherungsfunk auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
Wenn Kunden ihre Beschwerden von KI schreiben lassen und Versicherer diese wiederum mit KI bearbeiten und beantworten, verändert sich mehr als nur der Kundenservice. In dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ sprechen wir mit Justus Lücke, Geschäftsführer der Versicherungsforen Leipzig, über den Beschwerderekord beim Versicherungsombudsmann, über Bots, die eigenständig Versicherungen abschließen, über die Grenzen der Versicherbarkeit in einer KI-Welt und über ein Extremszenario, in dem nur noch wenige große Vertriebsschnittstellen den Markt prägen.
Darum geht's in dieser Folge:
Über den Gast:
Weitere Informationen:
Nur rund sechs Prozent der Versicherer haben ihre Geschäftsprozesse vollständig digitalisiert – gleichzeitig erwartet Ralf Heinrichs, Geschäftsführer der Quality Pool Versicherungsmaklerservice GmbH, in den kommenden fünf Jahren einen radikalen Wandel im Maklermarkt. Im Gespräch mit Marko Petersohn in dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ erklärt er, warum KI und Digitalisierung dabei zum Standard werden – den Makler aber nicht ersetzen.
Denn gerade bei komplexen Absicherungen bleibt persönliche Beratung aus seiner Sicht unverzichtbar. KI soll Vermittlern vielmehr administrative Arbeit abnehmen, Prozesse automatisieren und so mehr Zeit für den Kunden schaffen. Gleichzeitig steht der Maklermarkt vor einer zweiten großen Veränderung: Viele Vermittler erreichen in den kommenden Jahren das Ruhestandsalter, während Nachwuchs fehlt und sich der Poolmarkt weiter konsolidiert.
Darum geht's in dieser Folge:
Nur sechs Prozent vollständig digitalisiert: Warum die Versicherungsbranche bei durchgängigen digitalen Prozessen noch großen Nachholbedarf hat
Warum der Versicherungsberater trotz KI unverzichtbar bleibt – und die Zukunft der Beratung hybrid aus digitalen Prozessen, KI und persönlichem Kontakt besteht
KI im Makleralltag: automatisierte Posteingänge, vorbereitete E-Mails, Bestandsanalysen, Bedingungsvergleiche und bessere Gesprächsvorbereitung
Der demografische Wandel im Maklermarkt: Warum Nachfolge und die Gewinnung junger Vermittler zu einer der größten Herausforderungen der kommenden Jahre werden
Konsolidierung im Poolmarkt: Warum enorme Investitionskosten für Digitalisierung und KI dazu führen könnten, dass es künftig weniger Maklerpools gibt
Vollautomatisierte Schadenbearbeitung: Warum sechs, acht oder zehn Wochen Wartezeit nicht mehr zu den Erwartungen heutiger Kunden passen
Warum InsurTechs weiter eine Rolle spielen werden, Heinrichs aber keine grundlegende Verschiebung der Marktanteile erwartet
Datenqualität und Veränderungsbereitschaft: Warum neue Technik nur dann hilft, wenn sie im Makleralltag verständlich und effizient eingesetzt werden kann
Über den Gast:
Ralf Heinrichs ist Geschäftsführer der Quality Pool Versicherungsmaklerservice GmbH und verantwortet dort insbesondere die Bereiche Vertrieb und Produktmanagement. Er ist seit 1988 in der Versicherungsbranche tätig; Qualitypool gehört zur Hypoport-Gruppe.
Mehr zur Podcast-Serie:
Alle Folgen von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030 sowie im Versicherungsfunk – überall, wo es Podcasts gibt.
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Claudio Sieber lebt seit sechs Jahren auf der philippinischen Insel Siargao. Im letzten Teil unserer Trilogie „Ich will dann mal weg auf die Philippinen" sprechen wir mit ihm und mit BDAE-Experte Omer Dotou über medizinische Versorgung, das wirtschaftliche Potenzial der Philippinen als Schwellenland, kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit Zentraleuropa – und, kurz zusammengefasst, über die Natur: von Dengue-Mücken bis Taifun.
Der Podcast entsteht in Kooperation mit dem BDAE, der Lösungen für Privat- und Firmenkunden rund um Auslandsversicherung und Auslandsbeschäftigung anbietet.
Die Schwerpunktthemen sind hier:
Antworten darauf geben wieder unsere Gäste
Claudio Sieber – gebürtiger Ostschweizer aus St. Gallen, seit 2014 unterwegs, seit sechs Jahren auf den Philippinen ansässig. Arbeitet heute als freier visueller Journalist mit Reportagen zu Gesellschaft, Kultur und Umwelt.
Omer Dotou – seit fast 14 Jahren bei der BDAE-Gruppe, verantwortlich für die Unternehmensberatung rund um Mitarbeiterentsendung und internationale Beschäftigung.
Claudio Sieber lebt inzwischen auf der Insel Siargao. In Teil 2 unserer Trilogie „Ich will dann mal weg auf die Philippinen" sprechen wir mit ihm und mit BDAE-Experte Omer Dotou über Visa, Hausbau ohne Landbesitz, wie zuverlässig Strom, Internet und medizinische Versorgung sind – und darüber, warum eine gute Freundin von Claudio nach einem Unfall rund 100.000 Euro aus eigener Tasche zahlen musste.
Der Podcast entsteht in Kooperation mit dem BDAE, der Lösungen für Privat- und Firmenkunden rund um Auslandsversicherung und Auslandsbeschäftigung anbietet.
Die Schwerpunktthemen sind hier:
Antworten darauf geben wieder unsere Gäste
Claudio Sieber – gebürtiger Ostschweizer aus St. Gallen, seit 2014 unterwegs, seit sechs Jahren auf den Philippinen ansässig. Arbeitet heute als freier visueller Journalist mit Reportagen zu Gesellschaft, Kultur und Umwelt.
Omer Dotou – seit fast 14 Jahren bei der BDAE-Gruppe, verantwortlich für die Unternehmensberatung rund um Mitarbeiterentsendung und internationale Beschäftigung.
Ein persönlicher KI-Assistent, der wie ein stiller Begleiter auf der Schulter sitzt und im richtigen Moment einen Hinweis gibt – den werden künftig nicht nur Kunden haben, sondern auch Vermittler. Das erwartet Dr. Christian Gründl, Vorstandsmitglied der Ergo Deutschland AG und der Ergo Beratung und Vertrieb AG, im Gespräch mit Marko Petersohn in dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen".
Trotzdem, sagt Gründl, wird der Mensch dadurch nicht überflüssig, sondern wichtiger: Versicherungsentscheidungen begleiten Kunden oft ein Leben lang, und dafür braucht es Vertrauen, das keine Maschine ersetzen kann.
Darum geht's in dieser Folge:
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Ein sicherer Job, eine Wohnung, eine geregelte Zukunft in der Schweiz – Claudio Sieber hat all das hinter sich gelassen. Sechs Jahre lang sparte er gezielt auf seinen Ausstieg. Heute lebt er auf den Philippinen, trägt offiziell den Titel „Weltenbummler" – einen Behördenstatus, den es nur in der Schweiz gibt – und hat sich mit einer Frage auseinandergesetzt, an der viele Auswanderer scheitern: dem Unterschied zwischen Reisekranken- und Auslandskrankenversicherung.
Im Auftakt unserer neuen Trilogie „Ich will dann mal weg auf die Philippinen" spricht MarKo Petersohn mit Claudio Sieber und BDAE-Experte Omer Dotou darüber, wie aus einer befristeten Auszeit ein neues Leben wurde – und warum er trotz aufgelöstem Wohnsitz noch immer in der Schweiz steuerpflichtig ist.
Der Podcast entsteht in Kooperation mit dem BDAE, der Lösungen für Privat- und Firmenkunden rund um Auslandsversicherung und Auslandsbeschäftigung anbietet.
Darum geht's in dieser Folge
Vom Bestseller zum Sparplan Ein Buch hat Claudio den entscheidenden Anstoß gegeben – und danach hat er jahrelang stur auf seinen Ausstieg hingespart. Welches Buch es war und wie sein Alltag in dieser Zeit aussah, erzählt er im Podcast.
Wie aus Wochen Jahre wurden Claudio ist nicht als Auswanderer gestartet, sondern als Weltreisender auf Zeit. Irgendwo in Asien hat sich das geändert. Warum, und wieso es ihn ausgerechnet auf die Philippinen verschlagen hat, hören Sie in der Folge.
„Weltenbummler" – ein echter Behördenstatus Nur in der Schweiz gibt es ihn offiziell: Wer lange genug im Ausland ist, wird per Gesetz zum Weltenbummler. Was das für Claudio praktisch bedeutet und warum selbst BDAE-Experte Omer Dotou davon überrascht war, erklären die beiden im Gespräch.
Reisekranken- oder Auslandskrankenversicherung? Ein Klassiker unter den Auswanderer-Fehlern, besonders bei Remote Workern. Omer Dotou ordnet ein, wann welche Versicherung greift – und was im Ernstfall sonst droht.
Zu Gast
Omer Dotou – seit fast 14 Jahren bei der BDAE-Gruppe, verantwortlich für die Unternehmensberatung rund um Mitarbeiterentsendung und internationale Beschäftigung.
„Wir werden mehr nerdige Vermittler haben, die ihre Abläufe prozessual aufsetzen, die ihre Kunden digital gewinnen, die ihren Kunden automatisierten Service bieten.“
So beschreibt Steffen Ritter den Versicherungsvermittler des Jahres 2032. Der Geschäftsführer des Instituts Ritter begleitet Vermittlerbetriebe seit Jahrzehnten und beobachtet einen grundlegenden Wandel: Der klassische, intuitive Verkäufertyp verliert an Bedeutung. Erfolgreich werden vor allem Vermittler sein, die ihre Arbeit systematisch organisieren, Prozesse automatisieren und ihre Leistungen skalierbar aufbauen.
Im Gespräch mit MarKo Petersohn geht es unter anderem um folgende Fragen:
• Warum wachsen junge Vermittler schneller, wenn sie „in 1 zu N denken“?
Ritter erwartet, dass Kunden künftig mehr Informationen zur Verfügung haben, dieses Wissen aber häufig nicht auf ihre persönliche Situation übertragen können. Die Aufgabe des Vermittlers verschiebt sich deshalb: Er muss weniger reines Wissen vermitteln und stärker einordnen, konkretisieren und individuelle Lösungen entwickeln.
Auch künstliche Intelligenz wird Teil der Kundenbetreuung. Sie kann Termine organisieren, Informationen erfassen, Services übernehmen und Gespräche vorbereiten. Die eigentliche Beratung bleibt für Ritter jedoch menschlich:
„Den Avatar wirst du als helfende Hand, als Dienstleister, als Terminmacher oder als Vorgespräch akzeptieren, aber nicht in der eigentlichen Beratung.“
Eine Folge über Automatisierung, persönliche Beratung und die Fähigkeiten, die Vermittler benötigen, um im Jahr 2032 zu den Gewinnern zu gehören.
Jetzt anhören!
In dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ spricht MarKo Petersohn mit Frank Thomsen, Vorstand der Itzehoer Versicherungen.
Themen der Folge:
– Warum persönliche Beratung auch 2032 nicht verschwinden wird
Das vollständige Gespräch zeigt: Die Zukunft der Versicherungsbranche wird digitaler, aber nicht weniger menschlich.
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