Versicherungsfunk: Das Audiomagazin der Versicherungsbranche

Versicherungsfunk: Das Audiomagazin der Versicherungsbranche

By MarKo Petersohn & VersicherungsboteBusinessTechnologyMarketingManagement
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Versicherungsfunk: Das Audiomagazin der Versicherungsbranche episodes

  • Auswandern nach Mexiko: Alltag, Kosten und Sicherheit
    Jan Stein & Omer Dotou vom BDAE über das Auswandern nach Mexiko

    Im dritten Teil

    unserer Trilogie „Ich will dann mal weg nach Mexiko“ spricht MarKo Petersohn
    mit Jan Stein und Omer Dotou außerdem über Gehälter, Mieten, Behörden und die
    Sicherheitslage. BDAE-Experte Omer Dotou erklärt, wann man in Mexiko wirklich
    Experten braucht und warum er das Land nicht pauschal als unsicher bezeichnet.

    Der Podcast

    entsteht in Kooperation mit dem BDAE, der Lösungen für Privat- und Firmenkunden
    rund um Auslandsversicherung und Auslandsbeschäftigung anbietet.

    Darum geht’s in dieser Folge:

    •   

    Cotos statt Kartell-Klischees  Wie sicher Mexiko wirklich ist und worauf
    der BDAE bei der Vorbereitung achtet.

    •   

    Online-Marketing ohne Cookie-Banner  Warum der Markt in Mexiko weniger
    umkämpft ist und was Jan Stein an Google stört, hören Sie im Podcast.

    •   

    Kitaplatz per WhatsApp  Wie kinderfreundlich Mexiko ist und wie
    stark das vom Einkommen abhängt, erzählt Jan Stein.

    •   

    500 Euro Gehalt und Viertel wie in Miami  Was man in Mexiko verdient, was man zahlt
    und wo man günstig einkauft.

    •   

    30 bis 40 Seiten für die Residencia Permanente  Warum Jan Stein nie ohne Hilfe aufs Amt
    geht und wann Omer Dotou zum Experten rät.

    •   

    Warum man am Stoppschild besser nicht anhält  Verkehrsregeln, Feingefühl und Jan Steins
    Tipps für alle, die auswandern wollen.

    Zu Gast:

    •   

    Jan Stein:  gebürtiger
    Nürnberger, seit 2015 in Mexiko. Betreibt seit 2014 den Blog lebegeil.de,
    betreut mit seiner Agentur Freizeitanbieter in Deutschland und hat mit seiner
    Frau in Mexiko einen Vertrieb für Jalousien, Vorhänge und Markisen aufgebaut.lebegeil.de

    •   

    Omer Dotou:  seit
    fast 14 Jahren bei der BDAE-Gruppe, verantwortlich für die Unternehmensberatung
    rund um Mitarbeiterentsendung und internationale Beschäftigung.

    29 min
  • Warum viele Expats in Mexiko auf die Krankenversicherung verzichten (Teil 2)
    Jan Stein & Omer Dotou vom BDAE über das Auswandern nach Mexiko

    Im zweiten Teil unserer Trilogie „Ich will dann mal weg nach Mexiko“ spricht MarKo Petersohn mit Jan Stein und Omer Dotou außerdem darüber, wie man von Mexiko aus für deutsche Kunden arbeitet, wie man ohne Bürgen eine Wohnung findet und warum zwei verbreitete Annahmen zu Steuern und Firmengründung so nicht stimmen.

    Der Podcast entsteht in Kooperation mit dem BDAE, der Lösungen für Privat- und Firmenkunden rund um Auslandsversicherung und Auslandsbeschäftigung anbietet.

    Darum geht’s in dieser Folge:

    Top-Medizin, wenn man sie bezahlen kann Mexikos Gesundheitssystem hat zwei Gesichter: ewige Wartezeiten auf der einen Seite, Kliniken auf Hotelniveau auf der anderen. Was Jan Stein für seine Vorsorgeuntersuchung bezahlt hat, hören Sie im Podcast.

    Ohne Krankenversicherung nach Mexiko? Viele Expats setzen darauf, dass der Arztbesuch wenig kostet. Wo Omer Dotou die Grenze zwischen selbst bezahlen und versichern zieht und ob es in Mexiko wirklich keine Haftpflicht gibt, erklärt er in der Folge.

    Arbeiten für deutsche Kunden Zeitverschiebung, Glasfaser und die Frage nach dem Spanisch: Was Jan Stein beim Arbeiten von Mexiko aus beachtet, erzählt er im Gespräch.

    Die 180-Tage-Regel, die so nicht stimmt Ab wann ist man in Mexiko steuerpflichtig? Omer Dotou korrigiert eine verbreitete Faustregel und erklärt, worauf das mexikanische Steuerrecht tatsächlich schaut.

    Wohnung finden ohne Bürgen Wohnraum gibt es reichlich, doch die meisten Vermieter verlangen einen Aval. Wie Ausländer trotzdem an den Mietvertrag kommen, verrät Jan Stein im Podcast.

    Jalousien, 15 Angestellte und ein Gründungsirrtum Jan Stein und seine Frau haben in Mexiko ein Unternehmen aufgebaut. Ob Ausländer dort wirklich nur mit einem mexikanischen Partner gründen können, klärt Omer Dotou.

    Zu Gast:

    • Jan Stein: gebürtiger Nürnberger, 2012 für Auslandssemester und Masterarbeit in Guadalajara, 2015 nach Mexiko ausgewandert. Startete dort als Freelancer für Social-Media-Betreuung und Webseiten mit Kunden aus Deutschland.

    • Omer Dotou: seit fast 14 Jahren bei der BDAE-Gruppe, verantwortlich für die Unternehmensberatung rund um Mitarbeiterentsendung und internationale Beschäftigung.

    26 min
  • VPV-Vorstand: Was die VPV von ihren Agenturen erwartet – und selbst verändern muss
    Dietmar Stumböck (Vorstand für Vertrieb und Marketing bei der VPV) zur Versicherungsbranche in 2030 Tagen

    Darum geht’s in dieser Folge:

    • KI im Agenturalltag: Wie Vermittler eigene Marketingkampagnen für ausgewählte Kunden entwickeln können – von der Zielgruppenansprache bis zum Dashboard.
    • Neue Fähigkeiten für Vermittler: Wie die VPV ihre 500 Agenturen für das neue CRM und dessen KI-Funktionen qualifiziert und welche Eigeninitiative sie erwartet.
    • Nachwuchsgewinnung: Was junge Menschen vom Vermittlerberuf erwarten und warum Flexibilität, Eigenverantwortung und besonders Wertschätzung zählen.
    • Makler und Ausschließlichkeit: Warum die 30 Bezirksdirektoren der VPV beide Vertriebswege betreuen und das Unternehmen damit gegen den Trend zur Zentralisierung arbeitet.
    • Rund um den Kirchturm: Wie die VPV mit Handwerkern, Friseuren und Bäckern ihr lokales Gewerbegeschäft ausbauen will.
    • „Ist der Berater heute noch der Verkäufer?“: Warum Kunden nach Stumböcks Einschätzung aktiver werden und wie KI-Vorwissen die persönliche Beratung verändert.
    • Schadenbearbeitung und alte IT-Systeme: Welche Abläufe künftig automatisiert werden könnten und warum die Branche auch 2032 nicht überall technisch auf aktuellem Stand sein dürfte.
    • Flexible Versicherungsprodukte: Wie sich Versicherungsschutz künftig an einzelne Ereignisse und wechselnde Lebensphasen anpassen könnte.
    • Alle Folgen der Reihe finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030 und im Versicherungsfunk auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
      45 min
    • Mit Freedom Number der Liebe wegen nach Mexiko (Teil 1)
      Jan Stein & Omer Dotou vom BDAE über das Auswandern nach Mexiko

      Im Auftakt unserer neuen Trilogie „Ich will dann mal weg nach Mexiko“ spricht MarKo Petersohn mit Jan Stein und BDAE-Experte Omer Dotou darüber, wie man eine Auswanderung ein Jahr lang vorbereitet und warum das Leben als Dauertourist heute nicht mehr so einfach funktioniert wie früher.

      Der Podcast entsteht in Kooperation mit dem BDAE, der Lösungen für Privat- und Firmenkunden rund um Auslandsversicherung und Auslandsbeschäftigung anbietet.

      Darum geht’s in dieser Folge:

      Erst sparen, dann kündigen Jan Stein hat sich einen festen Betrag gesetzt, bevor er seinen Job aufgab. Wie hoch seine Freedom Number war und welchen Puffer Omer Dotou heute empfiehlt, hören Sie im Podcast.

      Die Anwartschaft als Brücke zurück Beim Abflug wusste Jan Stein noch nicht, ob er ein Jahr bleibt oder für immer. Warum Omer Dotou sich über seine Anwartschaft freut und für wen sie das richtige Instrument ist, erklärt er im Gespräch.

      Drei Jahre Tourist Alle sechs Monate kurz raus nach Guatemala oder Belize und wieder rein: So lief das früher. Was sich seit Corona an der Grenze geändert hat und warum Omer Dotou von diesem Modell abrät, erfahren Sie in der Folge.

      Residencia Temporal und Residencia Permanente Wer länger als sechs Monate bleiben will, braucht einen Aufenthaltstitel. Welche Wege dorthin führen, welche Summen man nachweisen muss und ob man nach vier Jahren zum Mexikaner wird, ordnet Omer Dotou ein.

      Haftpflicht? Hat in Mexiko keiner Viele Expats verzichten sogar auf die Krankenversicherung. Warum Jan Stein das nicht riskiert und wie er sich trotzdem haftpflichtversichert hat, verrät er im Podcast.

      Zu Gast:

      • Jan Stein: gebürtiger Nürnberger, 2012 für Auslandssemester und Masterarbeit in Guadalajara, 2015 nach Mexiko ausgewandert. Startete dort als Freelancer für Social-Media-Betreuung und Webseiten mit Kunden aus Deutschland.

      • Omer Dotou: seit fast 14 Jahren bei der BDAE-Gruppe, verantwortlich für die Unternehmensberatung rund um Mitarbeiterentsendung und internationale Beschäftigung.

      27 min
    • Uelzener-Vorstandsvorsitzende: „Wenn du die Fitnessuhr für deinen Hund hast, dann hast du einen besseren Tarif“
      Imke Brammer-Rahlfs (Vorstandsvorsitzende der Uelzener Versicherungen) zur Versicherungsbranche in 2030 Tagen

      Wie sieht die Versicherungsbranche am 23. Februar 2032 aus? Darüber spricht Marko Petersohn in dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ mit Imke Brammer-Rahlfs, Vorstandsvorsitzende der Uelzener Versicherungen. Es geht um KI-Agenten als neuen Vertriebskanal, Fitnesstracker für Hunde, alte Bestandssysteme und die Frage, warum die Tierversicherung trotz aller Technik ein persönliches Geschäft bleibt.

      Darum geht's in dieser Folge:

      • KI-Agenten als neuer Vertriebskanal: Warum Imke Brammer-Rahlfs damit rechnet, dass „KI spricht mit KI“, sich selbst aber „noch ein bisschen zu kritisch“ findet
      • Fitnesstracker für Hunde: Wie Vitaldaten Prävention ermöglichen und warum ein besserer Tarif für Hunde mit Fitnessuhr denkbar ist. „Die Daten haben wir aber noch nicht.“
      • Alte Bestandssysteme: Warum die wenigsten Versicherer heute in der Lage sind, solche Datenmengen zu bewältigen
      • Der Schadenfall 2032: Wenn der persönliche KI-Assistent die Tierarztrechnung selbst einreicht und Standardfälle vollautomatisch laufen
      • Die Mitarbeitenden von morgen: Warum die Dateneingabe verschwindet und die Arbeit durch KI anspruchsvoller wird
      • Tierarzt und Makler: Warum der Tierarzt ein entscheidender Multiplikator ist und der Hund im Garten ein toller Gesprächseinstieg
      • Telemedizin für Tiere: Weniger Tierarztpraxen, längere Wartezeiten und warum gerade Katzenhalter profitieren
      • Insurtechs, Amazon und Embedded Insurance: Warum Tech-Unternehmen eher Partner als Versicherer werden
      • Alle Folgen der Reihe finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030 und im Versicherungsfunk auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.

        42 min
      • Der etwas bessere Antragsübermittler wird sterben.
        Dr. Johannes Neder (VEMA) zur Versicherungsbranche in 2030 Tagen

        Wie sieht die Versicherungsbranche am 19. Februar 2032 aus? Darüber spricht Marko Petersohn in dieser Folge von "Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen" mit Dr. Johannes Neder, stv. Vorstandsvorsitzender der VEMA Versicherungsmakler Genossenschaft und selbst seit 25 Jahren Inhaber der Dr. Neder Finanz- & Versicherungsmakler GmbH & Co. KG in Steinberg.

        Themen der Folge:

        • Warum der reine Antragsübermittler laut Neder "sterben" wird – und wofür Makler künftig gebraucht werden
        • Wieso Kunden durch ChatGPT und Co. mit mehr, aber nicht unbedingt belastbarem Wissen in die Beratung kommen: "Die KI widerspricht dir ja nicht"
        • Der demografische Wandel in der Maklerschaft als eigentlicher Treiber für Digitalisierung und KI-Einsatz
        • Datenschutz und Regulatorik: Warum Europa hier laut Neder "eine funktionierende Antwort" braucht
        • Die Konsolidierung des Marktes – und warum kleine Makler über Pools und Verbünde trotzdem überleben können
        • Warum Schadenregulierung nach Antrag und Tarifierung als Nächstes komplett "dunkel", also automatisiert, laufen soll
        • Neue Konkurrenz durchs Altersvorsorgedepot: Warum Neder Trade Republic, Revolut & Co. ausdrücklich begrüßt
        • Big Tech als Gefahr für die Branche? Und ein Blick auf ausländische Anbieter und parametrische Versicherungsprodukte
        • Alle Folgen der Reihe finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030 und im Versicherungsfunk auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.

          43 min
        • „KI spricht mit KI“ und warum das zu mehr statt weniger Arbeit führen könnte
          Justus Lücke (Versicherungsforen Leipzig) zur Versicherungsbranche in 2030 Tagen

          Wenn Kunden ihre Beschwerden von KI schreiben lassen und Versicherer diese wiederum mit KI bearbeiten und beantworten, verändert sich mehr als nur der Kundenservice. In dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ sprechen wir mit Justus Lücke, Geschäftsführer der Versicherungsforen Leipzig, über den Beschwerderekord beim Versicherungsombudsmann, über Bots, die eigenständig Versicherungen abschließen, über die Grenzen der Versicherbarkeit in einer KI-Welt und über ein Extremszenario, in dem nur noch wenige große Vertriebsschnittstellen den Markt prägen.

          Darum geht's in dieser Folge:

          • Beschwerderekord beim Ombudsmann: Warum KI die Hürde für Beschwerdebriefe senkt – und wieso am Ende „KI mit KI“ spricht.
          • Ein Bot schließt live eine Hausratversicherung ab, ohne dass der Versicherer es merkt.
          • Vertrauen vs. Halluzination: Wie zuverlässig sind KI-Empfehlungen bei der Policenwahl wirklich?
          • Warum es auch 2032 keine Deepfake-Versicherung für Otto Normalverbraucher geben wird
          • Automatisierte Schadenprozesse und warum Soft Skills im Schaden künftig so wichtig werden wie Fachwissen.
          • Das Extremszenario: Was passiert, wenn der Vertrieb nur noch über 10 bis 15 Schnittstellen läuft?
          • Big Techs wie Google, Meta und OpenAI: Angreifer oder nur neue Vertriebswege?
          • Warum sich viele InsurTechs vom Risikoträger zum Technologiedienstleister wandeln.
          • Über den Gast:

            Justus Lücke ist Geschäftsführer der Versicherungsforen Leipzig, Mathematiker und Aktuar und seit fast 20 Jahren in der Versicherungsbranche unterwegs – mit Stationen bei Beratungs- und Versicherungsunternehmen sowie bei den Versicherungsforen selbst. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen bei Lebensversicherung, Produkten, Regulatorik und Vertrieb.

            Weitere Informationen:

            Alle Folgen der Serie „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030.

            41 min
          • Qualitypool-Geschäftsführer: Versicherer sind in der Digitalisierung erst bei ca. 6 %
            Ralf Hinrichs

            Nur rund sechs Prozent der Versicherer haben ihre Geschäftsprozesse vollständig digitalisiert – gleichzeitig erwartet Ralf Heinrichs, Geschäftsführer der Quality Pool Versicherungsmaklerservice GmbH, in den kommenden fünf Jahren einen radikalen Wandel im Maklermarkt. Im Gespräch mit Marko Petersohn in dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ erklärt er, warum KI und Digitalisierung dabei zum Standard werden – den Makler aber nicht ersetzen.

            Denn gerade bei komplexen Absicherungen bleibt persönliche Beratung aus seiner Sicht unverzichtbar. KI soll Vermittlern vielmehr administrative Arbeit abnehmen, Prozesse automatisieren und so mehr Zeit für den Kunden schaffen. Gleichzeitig steht der Maklermarkt vor einer zweiten großen Veränderung: Viele Vermittler erreichen in den kommenden Jahren das Ruhestandsalter, während Nachwuchs fehlt und sich der Poolmarkt weiter konsolidiert.

            Darum geht's in dieser Folge:

            • Nur sechs Prozent vollständig digitalisiert: Warum die Versicherungsbranche bei durchgängigen digitalen Prozessen noch großen Nachholbedarf hat

            • Warum der Versicherungsberater trotz KI unverzichtbar bleibt – und die Zukunft der Beratung hybrid aus digitalen Prozessen, KI und persönlichem Kontakt besteht

            • KI im Makleralltag: automatisierte Posteingänge, vorbereitete E-Mails, Bestandsanalysen, Bedingungsvergleiche und bessere Gesprächsvorbereitung

            • Der demografische Wandel im Maklermarkt: Warum Nachfolge und die Gewinnung junger Vermittler zu einer der größten Herausforderungen der kommenden Jahre werden

            • Konsolidierung im Poolmarkt: Warum enorme Investitionskosten für Digitalisierung und KI dazu führen könnten, dass es künftig weniger Maklerpools gibt

            • Vollautomatisierte Schadenbearbeitung: Warum sechs, acht oder zehn Wochen Wartezeit nicht mehr zu den Erwartungen heutiger Kunden passen

            • Warum InsurTechs weiter eine Rolle spielen werden, Heinrichs aber keine grundlegende Verschiebung der Marktanteile erwartet

            • Datenqualität und Veränderungsbereitschaft: Warum neue Technik nur dann hilft, wenn sie im Makleralltag verständlich und effizient eingesetzt werden kann

            • Über den Gast:

              Ralf Heinrichs ist Geschäftsführer der Quality Pool Versicherungsmaklerservice GmbH und verantwortet dort insbesondere die Bereiche Vertrieb und Produktmanagement. Er ist seit 1988 in der Versicherungsbranche tätig; Qualitypool gehört zur Hypoport-Gruppe.

              Mehr zur Podcast-Serie:

              Alle Folgen von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030 sowie im Versicherungsfunk – überall, wo es Podcasts gibt.

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              38 min
            • Die Philippinen, das Schwellenland mit Potenzial und näher an Europa, als man denkt
              Claudio Sieber & Omer Dotou vom BDAE über das Auswandern auf die Philippinen

              Claudio Sieber lebt seit sechs Jahren auf der philippinischen Insel Siargao. Im letzten Teil unserer Trilogie „Ich will dann mal weg auf die Philippinen" sprechen wir mit ihm und mit BDAE-Experte Omer Dotou über medizinische Versorgung, das wirtschaftliche Potenzial der Philippinen als Schwellenland, kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit Zentraleuropa – und, kurz zusammengefasst, über die Natur: von Dengue-Mücken bis Taifun.

              Der Podcast entsteht in Kooperation mit dem BDAE, der Lösungen für Privat- und Firmenkunden rund um Auslandsversicherung und Auslandsbeschäftigung anbietet.

              Die Schwerpunktthemen sind hier:

              • War die Geschichte aus Teil 2 ein Einzelfall, oder wie oft trifft es Auswanderer wirklich, die ohne Versicherung im Ausland leben?
              • Worauf sollte man bei der medizinischen Versorgung am Wohnort achten, egal wie gut die eigene Versicherung ist?
              • Ist die Philippinen ein Entwicklungs- oder Schwellenland – und welches Thema übersehen viele, die dort dauerhaft leben wollen?
              • Warum sind sich Filipinos und Zentraleuropäer kulturell näher, als man denkt?
              • Was hat Claudio an sich selbst überrascht, seit er auf Siargao lebt?
              • Welche Rolle spielen Dengue-Mücken, Taifune und Co. im Alltag auf einer philippinischen Insel?
              • Antworten darauf geben wieder unsere Gäste

                Claudio Sieber – gebürtiger Ostschweizer aus St. Gallen, seit 2014 unterwegs, seit sechs Jahren auf den Philippinen ansässig. Arbeitet heute als freier visueller Journalist mit Reportagen zu Gesellschaft, Kultur und Umwelt.

                Omer Dotou – seit fast 14 Jahren bei der BDAE-Gruppe, verantwortlich für die Unternehmensberatung rund um Mitarbeiterentsendung und internationale Beschäftigung.

                25 min
              • Ein Unfall auf den Philippinen und 100.000 Euro Kosten, weil man an der Versicherung sparte
                Claudio Sieber & Omer Dotou vom BDAE über das Auswandern auf die Philippinen

                Claudio Sieber lebt inzwischen auf der Insel Siargao. In Teil 2 unserer Trilogie „Ich will dann mal weg auf die Philippinen" sprechen wir mit ihm und mit BDAE-Experte Omer Dotou über Visa, Hausbau ohne Landbesitz, wie zuverlässig Strom, Internet und medizinische Versorgung sind – und darüber, warum eine gute Freundin von Claudio nach einem Unfall rund 100.000 Euro aus eigener Tasche zahlen musste.

                Der Podcast entsteht in Kooperation mit dem BDAE, der Lösungen für Privat- und Firmenkunden rund um Auslandsversicherung und Auslandsbeschäftigung anbietet.

                Die Schwerpunktthemen sind hier:

                • Wie kann man sich als Deutscher oder Schweizer auf den Philippinen leben, ohne offiziell auszuwandern?
                • Was erlaubt das Touristenvisum, was nicht und welche Rolle spielt das neue Digital-Nomad-Visum?
                • Wie baut man als Ausländer ein eigenes Haus, wenn man gar kein Land kaufen darf?
                • Warum reicht Glasfaser-Internet allein nicht, wenn Strom und Bankautomaten regelmäßig ausfallen?
                • Wie kam es dazu, dass eine Freundin von Claudio Sieber nach einem Unfall rund 100.000 Euro aus eigener Tasche zahlen musste?
                • Antworten darauf geben wieder unsere Gäste

                  Claudio Sieber – gebürtiger Ostschweizer aus St. Gallen, seit 2014 unterwegs, seit sechs Jahren auf den Philippinen ansässig. Arbeitet heute als freier visueller Journalist mit Reportagen zu Gesellschaft, Kultur und Umwelt.

                  Omer Dotou – seit fast 14 Jahren bei der BDAE-Gruppe, verantwortlich für die Unternehmensberatung rund um Mitarbeiterentsendung und internationale Beschäftigung.

                  25 min

                About Versicherungsfunk: Das Audiomagazin der Versicherungsbranche

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                Wie sieht die Versicherungsbranche in 2030 Tagen aus? Genau das fragen wir alle zwei Wochen ihre Vorstände. Wie müssen sich Versicherer verändern? Was macht KI mit Vertrieb und Schadenbearbeitung? Wer ist dann noch relevant? Und wie viele Faxe werden am 3. Februar 2030 in der Branche noch verschickt?

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