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Im dritten Teil
Der Podcast
Darum geht’s in dieser Folge:
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Zu Gast:
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Im zweiten Teil unserer Trilogie „Ich will dann mal weg nach Mexiko“ spricht MarKo Petersohn mit Jan Stein und Omer Dotou außerdem darüber, wie man von Mexiko aus für deutsche Kunden arbeitet, wie man ohne Bürgen eine Wohnung findet und warum zwei verbreitete Annahmen zu Steuern und Firmengründung so nicht stimmen.
Der Podcast entsteht in Kooperation mit dem BDAE, der Lösungen für Privat- und Firmenkunden rund um Auslandsversicherung und Auslandsbeschäftigung anbietet.
Darum geht’s in dieser Folge:
Top-Medizin, wenn man sie bezahlen kann Mexikos Gesundheitssystem hat zwei Gesichter: ewige Wartezeiten auf der einen Seite, Kliniken auf Hotelniveau auf der anderen. Was Jan Stein für seine Vorsorgeuntersuchung bezahlt hat, hören Sie im Podcast.
Ohne Krankenversicherung nach Mexiko? Viele Expats setzen darauf, dass der Arztbesuch wenig kostet. Wo Omer Dotou die Grenze zwischen selbst bezahlen und versichern zieht und ob es in Mexiko wirklich keine Haftpflicht gibt, erklärt er in der Folge.
Arbeiten für deutsche Kunden Zeitverschiebung, Glasfaser und die Frage nach dem Spanisch: Was Jan Stein beim Arbeiten von Mexiko aus beachtet, erzählt er im Gespräch.
Die 180-Tage-Regel, die so nicht stimmt Ab wann ist man in Mexiko steuerpflichtig? Omer Dotou korrigiert eine verbreitete Faustregel und erklärt, worauf das mexikanische Steuerrecht tatsächlich schaut.
Wohnung finden ohne Bürgen Wohnraum gibt es reichlich, doch die meisten Vermieter verlangen einen Aval. Wie Ausländer trotzdem an den Mietvertrag kommen, verrät Jan Stein im Podcast.
Jalousien, 15 Angestellte und ein Gründungsirrtum Jan Stein und seine Frau haben in Mexiko ein Unternehmen aufgebaut. Ob Ausländer dort wirklich nur mit einem mexikanischen Partner gründen können, klärt Omer Dotou.
Zu Gast:
• Jan Stein: gebürtiger Nürnberger, 2012 für Auslandssemester und Masterarbeit in Guadalajara, 2015 nach Mexiko ausgewandert. Startete dort als Freelancer für Social-Media-Betreuung und Webseiten mit Kunden aus Deutschland.
Darum geht’s in dieser Folge:
Im Auftakt unserer neuen Trilogie „Ich will dann mal weg nach Mexiko“ spricht MarKo Petersohn mit Jan Stein und BDAE-Experte Omer Dotou darüber, wie man eine Auswanderung ein Jahr lang vorbereitet und warum das Leben als Dauertourist heute nicht mehr so einfach funktioniert wie früher.
Der Podcast entsteht in Kooperation mit dem BDAE, der Lösungen für Privat- und Firmenkunden rund um Auslandsversicherung und Auslandsbeschäftigung anbietet.
Darum geht’s in dieser Folge:
Erst sparen, dann kündigen Jan Stein hat sich einen festen Betrag gesetzt, bevor er seinen Job aufgab. Wie hoch seine Freedom Number war und welchen Puffer Omer Dotou heute empfiehlt, hören Sie im Podcast.
Die Anwartschaft als Brücke zurück Beim Abflug wusste Jan Stein noch nicht, ob er ein Jahr bleibt oder für immer. Warum Omer Dotou sich über seine Anwartschaft freut und für wen sie das richtige Instrument ist, erklärt er im Gespräch.
Drei Jahre Tourist Alle sechs Monate kurz raus nach Guatemala oder Belize und wieder rein: So lief das früher. Was sich seit Corona an der Grenze geändert hat und warum Omer Dotou von diesem Modell abrät, erfahren Sie in der Folge.
Residencia Temporal und Residencia Permanente Wer länger als sechs Monate bleiben will, braucht einen Aufenthaltstitel. Welche Wege dorthin führen, welche Summen man nachweisen muss und ob man nach vier Jahren zum Mexikaner wird, ordnet Omer Dotou ein.
Haftpflicht? Hat in Mexiko keiner Viele Expats verzichten sogar auf die Krankenversicherung. Warum Jan Stein das nicht riskiert und wie er sich trotzdem haftpflichtversichert hat, verrät er im Podcast.
Zu Gast:
• Jan Stein: gebürtiger Nürnberger, 2012 für Auslandssemester und Masterarbeit in Guadalajara, 2015 nach Mexiko ausgewandert. Startete dort als Freelancer für Social-Media-Betreuung und Webseiten mit Kunden aus Deutschland.
Wie sieht die Versicherungsbranche am 23. Februar 2032 aus? Darüber spricht Marko Petersohn in dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ mit Imke Brammer-Rahlfs, Vorstandsvorsitzende der Uelzener Versicherungen. Es geht um KI-Agenten als neuen Vertriebskanal, Fitnesstracker für Hunde, alte Bestandssysteme und die Frage, warum die Tierversicherung trotz aller Technik ein persönliches Geschäft bleibt.
Darum geht's in dieser Folge:
Alle Folgen der Reihe finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030 und im Versicherungsfunk auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
Wie sieht die Versicherungsbranche am 19. Februar 2032 aus? Darüber spricht Marko Petersohn in dieser Folge von "Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen" mit Dr. Johannes Neder, stv. Vorstandsvorsitzender der VEMA Versicherungsmakler Genossenschaft und selbst seit 25 Jahren Inhaber der Dr. Neder Finanz- & Versicherungsmakler GmbH & Co. KG in Steinberg.
Themen der Folge:
Alle Folgen der Reihe finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030 und im Versicherungsfunk auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
Wenn Kunden ihre Beschwerden von KI schreiben lassen und Versicherer diese wiederum mit KI bearbeiten und beantworten, verändert sich mehr als nur der Kundenservice. In dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ sprechen wir mit Justus Lücke, Geschäftsführer der Versicherungsforen Leipzig, über den Beschwerderekord beim Versicherungsombudsmann, über Bots, die eigenständig Versicherungen abschließen, über die Grenzen der Versicherbarkeit in einer KI-Welt und über ein Extremszenario, in dem nur noch wenige große Vertriebsschnittstellen den Markt prägen.
Darum geht's in dieser Folge:
Über den Gast:
Weitere Informationen:
Nur rund sechs Prozent der Versicherer haben ihre Geschäftsprozesse vollständig digitalisiert – gleichzeitig erwartet Ralf Heinrichs, Geschäftsführer der Quality Pool Versicherungsmaklerservice GmbH, in den kommenden fünf Jahren einen radikalen Wandel im Maklermarkt. Im Gespräch mit Marko Petersohn in dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ erklärt er, warum KI und Digitalisierung dabei zum Standard werden – den Makler aber nicht ersetzen.
Denn gerade bei komplexen Absicherungen bleibt persönliche Beratung aus seiner Sicht unverzichtbar. KI soll Vermittlern vielmehr administrative Arbeit abnehmen, Prozesse automatisieren und so mehr Zeit für den Kunden schaffen. Gleichzeitig steht der Maklermarkt vor einer zweiten großen Veränderung: Viele Vermittler erreichen in den kommenden Jahren das Ruhestandsalter, während Nachwuchs fehlt und sich der Poolmarkt weiter konsolidiert.
Darum geht's in dieser Folge:
Nur sechs Prozent vollständig digitalisiert: Warum die Versicherungsbranche bei durchgängigen digitalen Prozessen noch großen Nachholbedarf hat
Warum der Versicherungsberater trotz KI unverzichtbar bleibt – und die Zukunft der Beratung hybrid aus digitalen Prozessen, KI und persönlichem Kontakt besteht
KI im Makleralltag: automatisierte Posteingänge, vorbereitete E-Mails, Bestandsanalysen, Bedingungsvergleiche und bessere Gesprächsvorbereitung
Der demografische Wandel im Maklermarkt: Warum Nachfolge und die Gewinnung junger Vermittler zu einer der größten Herausforderungen der kommenden Jahre werden
Konsolidierung im Poolmarkt: Warum enorme Investitionskosten für Digitalisierung und KI dazu führen könnten, dass es künftig weniger Maklerpools gibt
Vollautomatisierte Schadenbearbeitung: Warum sechs, acht oder zehn Wochen Wartezeit nicht mehr zu den Erwartungen heutiger Kunden passen
Warum InsurTechs weiter eine Rolle spielen werden, Heinrichs aber keine grundlegende Verschiebung der Marktanteile erwartet
Datenqualität und Veränderungsbereitschaft: Warum neue Technik nur dann hilft, wenn sie im Makleralltag verständlich und effizient eingesetzt werden kann
Über den Gast:
Ralf Heinrichs ist Geschäftsführer der Quality Pool Versicherungsmaklerservice GmbH und verantwortet dort insbesondere die Bereiche Vertrieb und Produktmanagement. Er ist seit 1988 in der Versicherungsbranche tätig; Qualitypool gehört zur Hypoport-Gruppe.
Mehr zur Podcast-Serie:
Alle Folgen von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ finden Sie unter www.versicherungsbote.de/2030 sowie im Versicherungsfunk – überall, wo es Podcasts gibt.
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Claudio Sieber lebt seit sechs Jahren auf der philippinischen Insel Siargao. Im letzten Teil unserer Trilogie „Ich will dann mal weg auf die Philippinen" sprechen wir mit ihm und mit BDAE-Experte Omer Dotou über medizinische Versorgung, das wirtschaftliche Potenzial der Philippinen als Schwellenland, kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit Zentraleuropa – und, kurz zusammengefasst, über die Natur: von Dengue-Mücken bis Taifun.
Der Podcast entsteht in Kooperation mit dem BDAE, der Lösungen für Privat- und Firmenkunden rund um Auslandsversicherung und Auslandsbeschäftigung anbietet.
Die Schwerpunktthemen sind hier:
Antworten darauf geben wieder unsere Gäste
Claudio Sieber – gebürtiger Ostschweizer aus St. Gallen, seit 2014 unterwegs, seit sechs Jahren auf den Philippinen ansässig. Arbeitet heute als freier visueller Journalist mit Reportagen zu Gesellschaft, Kultur und Umwelt.
Omer Dotou – seit fast 14 Jahren bei der BDAE-Gruppe, verantwortlich für die Unternehmensberatung rund um Mitarbeiterentsendung und internationale Beschäftigung.
Claudio Sieber lebt inzwischen auf der Insel Siargao. In Teil 2 unserer Trilogie „Ich will dann mal weg auf die Philippinen" sprechen wir mit ihm und mit BDAE-Experte Omer Dotou über Visa, Hausbau ohne Landbesitz, wie zuverlässig Strom, Internet und medizinische Versorgung sind – und darüber, warum eine gute Freundin von Claudio nach einem Unfall rund 100.000 Euro aus eigener Tasche zahlen musste.
Der Podcast entsteht in Kooperation mit dem BDAE, der Lösungen für Privat- und Firmenkunden rund um Auslandsversicherung und Auslandsbeschäftigung anbietet.
Die Schwerpunktthemen sind hier:
Antworten darauf geben wieder unsere Gäste
Claudio Sieber – gebürtiger Ostschweizer aus St. Gallen, seit 2014 unterwegs, seit sechs Jahren auf den Philippinen ansässig. Arbeitet heute als freier visueller Journalist mit Reportagen zu Gesellschaft, Kultur und Umwelt.
Omer Dotou – seit fast 14 Jahren bei der BDAE-Gruppe, verantwortlich für die Unternehmensberatung rund um Mitarbeiterentsendung und internationale Beschäftigung.
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