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Künstliche Intelligenz wird die Versicherungsbranche in den kommenden Jahren tiefgreifend verändern. Für Jens Hasselbächer, Vorstand der R+V Versicherung, reicht diese Entwicklung weit über einzelne Effizienzgewinne hinaus. Im Gespräch über die Branche im Jahr 2031 beschreibt er eine Zukunft, in der KI-Agenten Aufgaben übernehmen, digitale Plattformen den Erstkontakt mit Kunden prägen und Versicherer darum konkurrieren, in KI-Systemen überhaupt sichtbar zu bleiben. Gleichzeitig sieht er eine klare Grenze der Technologie: Vertrauen bleibe auch künftig eng mit persönlicher Beziehung verbunden.
KI wird zum prägenden Faktor der Branche
Darüber hinaus gehe es nicht nur um Beobachtung, sondern um praktisches Lernen im Umgang mit der Technologie: „Ich habe die klare Erwartung, dass wir auch künstliche Intelligenz aktiv anwenden, verwenden, um selbst als Vorbild zu sein, um die Chancen zu erleben und auch um die Grenzen kennenzulernen.“
Wenn Avatare Versicherungen abschließen
„Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die junge Generation, dass die anfangen werden, Teilaufgabe ihres Lebens, die sie als lästig empfinden, dass sie diese vertrauensvoll ihrem Avatar übergeben, also einem KI-Agenten übergeben, der die Verhaltensweisen, die Präferenzen, die Dinge, die einem wichtig sind, quasi übernehmen, bis hin zum eigenverantwortlichen Abschluss von Versicherungen. Ich glaube, dass es das in 2031 geben wird.“
Solche Systeme könnten Präferenzen, Lebenssituationen und Sicherheitsbedürfnisse zusammenführen und daraus eigenständig Vorschläge ableiten – im Extremfall sogar Entscheidungen treffen.
Vertrauen bleibt ein menschlicher Faktor
Vertrauen entstehe aus persönlicher Beziehung und Erfahrung – Faktoren, die sich nur begrenzt automatisieren lassen. Entsprechend formuliert er auch seine eigene Perspektive:
„Also mein Vertrauen gewinne ich, wenn ich auf einer persönlichen Ebene Beziehungen aufbauen kann. Und das kann ich mir bei einer Maschine persönlich als Jens Hasselbecher noch nicht vorstellen.“
Daraus ergibt sich für ihn kein Widerspruch zur Digitalisierung, sondern eher ein hybrides Modell aus Technologie und persönlicher Interaktion. Entsprechend klar ist seine Prognose für die Zukunft der Beratung: „Insofern zu Ihrer Frage, die Relevanz des persönlichen Kontaktes wird auch in 2031 noch eine sehr hohe Relevanz haben, eine sehr hohe Bedeutung haben.“
Der Kampf um die digitale Kundenschnittstelle
Wenn Menschen Versicherungsfragen künftig über KI-Systeme stellen, entscheidet sich dort auch, welche Anbieter überhaupt wahrgenommen werden. Für Versicherer bedeutet das aus seiner Sicht eine neue Form des Wettbewerbs um Sichtbarkeit.
Die zentrale Herausforderung formuliert er so:
Versicherer müssten deshalb künftig nicht nur in klassischen Vergleichsplattformen präsent sein, sondern auch in den Antworten generativer KI-Systeme als relevanter Anbieter erscheinen.
Mehr Technologie – aber keine technologische Branche
Gerade deshalb dürfte der Wettbewerb der kommenden Jahre nicht nur technologisch entschieden werden – sondern auch über Glaubwürdigkeit, persönliche Beratung und die Fähigkeit, digitale und menschliche Interaktion sinnvoll zu verbinden.
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In dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ spricht MarKo Petersohn mit Dr. Rainer Reitzler, CEO der Münchener Vereinsversicherungsgruppe, über die Frage, wie die Branche in 2030 Tagen – also im Jahr 2031 – aussehen wird. Reitzler entwirft dabei kein disruptives Zukunftsszenario, sondern beschreibt eine Entwicklung hin zu mehr Digitalisierung, mehr Effizienz und gleichzeitig einer weiterhin zentralen Rolle persönlicher Beratung.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf die gesamte Wertschöpfungskette. Reitzler erwartet Effizienzgewinne „vom Vertriebsmomentum bis zum Schaden“, etwa bei der Korrespondenzbearbeitung oder bei standardisierten Leistungsfällen. Gleichzeitig betont er klar die Grenzen der Technologie: „Gerade bei großen existenziellen Themen … da wird die KI an ihre Grenzen stoßen.“ Neben künstlicher Intelligenz bleibe für ihn deshalb „menschliche Intelligenz“ entscheidend – insbesondere bei komplexen Schäden oder beratungsintensiven Risiken.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zukunft des Vertriebs. Reitzler beschreibt eine Spreizung des Marktes in „einfache, schnelle, digitale Produkte“ und beratungsintensive Lösungen. Als Beispiel für den digitalen Weg nennt er die Zahnzusatzversicherung, die „sehr, sehr positiv im Neugeschäft läuft“ – mit bald „über 100.000 Verträgen netto Neugeschäft im Jahr“. Solche Produkte ließen sich „einfach abschließen“ und online servicieren. Bei gewerblichen Policen oder komplexen Absicherungen hingegen gelte weiterhin: „Dieses Momentum eines digitalen Leads wird … eine echte Beratung benötigen.“
Zugleich betont Reitzler die klare Positionierung des Münchener Vereins im Handwerk. Das Unternehmen sei „aus dem Handwerk mal entstanden 1922“ und setze weiterhin auf Spezialisierung. Entscheidend sei, dass Berater die Zielgruppe wirklich verstehen: „Das macht da einen großen Unterschied, ob ich jetzt XY, Feld-, Wald- und Wiesenmakler oder Berater bin oder ob ich mich zum Beispiel jetzt in unserer Kernzielgruppe des Handwerks wirklich auskenne.“
Darüber hinaus spricht Reitzler über die künftige Marktstruktur. Er geht davon aus, „dass die Anzahl der Versicherer weniger sein wird“, bewertet den Insurtech-Hype nüchtern und sieht auch bei Big Tech keine dominante Verdrängung klassischer Anbieter. Gleichzeitig verfolgt der Münchener Verein ambitionierte Wachstumsziele und will „bis zum Jahr 2030, die erste Milliarde bei den Beiträgen umrunden“.
Für Reitzler liegt die Zukunft der Branche in einer klaren Verbindung aus Spezialisierung, Technologie und persönlicher Expertise. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf die gesamte Wertschöpfungskette. Reitzler erwartet Effizienzgewinne „vom Vertriebsmomentum bis zum Schaden“, etwa bei der Korrespondenzbearbeitung oder bei standardisierten Leistungsfällen. Gleichzeitig betont er klar die Grenzen der Technologie: „Gerade bei großen existenziellen Themen … da wird die KI an ihre Grenzen stoßen.“ Neben künstlicher Intelligenz bleibe für ihn deshalb „menschliche Intelligenz“ entscheidend – insbesondere bei komplexen Schäden oder beratungsintensiven Risiken.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zukunft des Vertriebs. Reitzler beschreibt eine Spreizung des Marktes in „einfache, schnelle, digitale Produkte“ und beratungsintensive Lösungen. Als Beispiel für den digitalen Weg nennt er die Zahnzusatzversicherung, die „sehr, sehr positiv im Neugeschäft läuft“ – mit bald „über 100.000 Verträgen netto neugeschäftet im Jahr“. Solche Produkte ließen sich „einfach abschließen“ und online servicieren. Bei gewerblichen Policen oder komplexen Absicherungen hingegen gelte weiterhin: „Dieses Momentum eines digitalen Leads wird … eine echte Beratung benötigen.“
Zugleich betont Reitzler die klare Positionierung des Münchener Vereins im Handwerk. Das Unternehmen sei „aus dem Handwerk mal entstanden 1922“ und setze weiterhin auf Spezialisierung. Entscheidend sei, dass Berater die Zielgruppe wirklich verstehen: „Das macht da einen großen Unterschied, ob ich jetzt XY, Feld-, Wald- und Wiesenmakler oder Berater bin oder ob ich mich zum Beispiel jetzt in unserer Kernzielgruppe des Handwerks wirklich auskenne.“
Darüber hinaus spricht Reitzler über die künftige Marktstruktur. Er geht davon aus, „dass die Anzahl der Versicherer weniger sein wird“, bewertet den Insurtech-Hype nüchtern und sieht auch bei Big Tech keine dominante Verdrängung klassischer Anbieter. Gleichzeitig verfolgt der Münchener Verein ambitionierte Wachstumsziele und will „bis zum Jahr 2030 … die erste Milliarde bei den Beiträgen umrunden“.
Für Reitzler liegt die Zukunft der Branche in einer klaren Verbindung aus Spezialisierung, Technologie und persönlicher Expertise. Standardisierte Prozesse werden digitaler und schneller, komplexe Risiken bleiben beratungsintensiv.
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Was gehört wirklich dazu, wenn man nach Dubai auswandern will – insbesondere als Unternehmerin mit eigenen Gesellschaften? Im dritten Teil von „Ich will da mal weg nach Dubai“ sprechen wir weiter mit Kimberly Elsholz, Gründerin von Finanznomade, die ihren Lebensmittelpunkt nach Dubai verlagert hat, und Omer Dotou vom BDAE. Dieses Mal geht es u.a. um es um Lebensqualität, Sicherheit und den hohen Grad an Digitalisierung, um das Gesundheitssystem und die richtige Absicherung sowie um persönliche Erfahrungen, Überraschungen und die Frage, worauf man bei Mietverträgen oder steuerlich dringend achten sollte, wenn man seinen Lebensmittelpunkt nach Dubai verlagert.
Weil es viel zu besprechen gibt, haben wir auch diese Folge wieder in drei Teile aufgeteilt. Im dritten und letzten Teil der Trilogiel geht es um die folgenden Themenschwerpunkte:
Mindset & Umfeld in Dubai
Lebensqualität & Alltag in Dubai
Digitalisierung & Effizienz
Gesundheitssystem in Dubai
Arbeiten & Leben als digitaler Unternehmer
Wichtige Hinweise zu Steuern & Wohnsitz
Mietverträge in Dubai
Was gehört wirklich dazu, wenn man nach Dubai auswandern will – insbesondere als Unternehmerin mit eigenen Gesellschaften? Im zweiten Teil von „Ich will da mal weg nach Dubai“ sprechen wir weiter mit Kimberly Elsholz, Gründerin von Finanznomade, die ihren Lebensmittelpunkt nach Dubai verlagert hat, und Omer Dotou vom BDAE. Dieses Mal geht es u.a. um internationale Steuerstrukturen, das Arbeiten als Finanzdienstleister im Ausland, digitale Behördengänge und den digitalen Personalausweis sowie über Themen wie Krankenversicherung, Visa, die Möglichkeiten in der Freezone und Wohnraum in Dubai.
Weil es viel zu besprechen gibt, haben wir auch diese Folge wieder in drei Teile aufgeteilt. Im 2. Teil geht es um die folgenden Themenschwerpunkte:
Steuern & internationale Steuerstruktur
Allgemeine Steuerkurse und spezialisierte Steuerexperten
Arbeiten aus dem Ausland als Finanzdienstleister
Digitale Behördengänge & digitaler Personalausweis
Dienstleister für Auswanderung & Abmeldung
Krankenversicherung & Anwartschaft
Leben in Dubai: Visa, Freezone & Emirates-ID
Wohnen in Dubai & Immobilienstrategie
In dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ spricht MarKo Petersohn mit Dr. Philipp Lechner, Vorstand der BGV Badische Versicherungen, über die Frage, wie sich die Branche in den kommenden Jahren konkret verändern wird – und warum es dabei weniger um einzelne Trends als um das Zusammenspiel mehrerer Entwicklungen geht. Lechner zeichnet das Bild einer Branche, die digitaler, schneller und individueller wird, gleichzeitig aber weiterhin stark vom persönlichen Vertrauen geprägt bleibt.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen zum einen die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Prozesse, Kundeninteraktion und Schadenbearbeitung. Lechner beschreibt, wie KI die Informationsbeschaffung verändert, Kunden besser vorbereitet in Beratungsgespräche bringt und gleichzeitig Abläufe deutlich beschleunigt. Besonders in der Schadenregulierung könnten einfache Fälle künftig automatisiert und in Echtzeit abgewickelt werden. Dennoch macht er klar, dass Technologie die persönliche Beratung nicht ersetzt, sondern ergänzt.
Zum anderen rückt der demografische Wandel im Vertrieb in den Fokus. Viele Vermittler stehen kurz vor dem Ruhestand, während gleichzeitig zu wenig Nachwuchs nachkommt. Lechner erwartet deshalb eine spürbare Knappheit in der Versicherungsberatung – bei gleichzeitig steigender Nachfrage. Die Branche werde es nicht schaffen, genügend neue Vermittler zu gewinnen, weshalb neue Arbeitsweisen notwendig werden. Klassische, stark manuelle Prozesse stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der veränderten Rolle der Kunden. Durch digitale Informationsangebote kommen diese besser vorbereitet in Gespräche und erwarten mehr Individualisierung und Orientierung. Für Versicherer bedeutet das eine Verschiebung der Beratungsleistung – weg von der reinen Erklärung hin zur Einordnung komplexer Themen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Transparenz, Geschwindigkeit und Service.
Lechner sieht die Zukunft der Branche daher in einer klaren Kombination aus Mensch und Technologie. Standardisierte Aufgaben werden zunehmend automatisiert, während sich Berater auf komplexe und vertrauensintensive Themen konzentrieren. Für ihn ist klar: Ohne diese Verbindung wird es nicht möglich sein, den steigenden Bedarf an Beratung langfristig zu bedienen.
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Was gehört wirklich dazu, wenn man nach Dubai auswandern will – insbesondere als Unternehmerin mit eigenen Gesellschaften? Im zweiten Teil von „Ich will da mal weg nach Dubai“ sprechen wir mit Kimberly Elsholz, Gründerin von Finanznomade, die ihren Lebensmittelpunkt nach Dubai verlagert hat, und Omer Dotou vom BDAE. Dabei geht es um die persönliche Entscheidungsfindung, die Unterschiede zwischen Weltreise, digitalem Nomadentum und echter Auswanderung, um unternehmerische Umstrukturierungen vor dem Wegzug sowie um die Frage, ob man tatsächlich in 30 Tagen auswandern kann – und ob das überhaupt sinnvoll ist.
Weil es viel zu besprechen gibt, haben wir auch diese Folge wieder in drei Teile aufgeteilt. Im 1. Teil sprechen wir über die wichtigsten Grundlagen.
1. Motivation zur Auswanderung
2. Unterschied zwischen Weltreise, digitalem Nomadentum und Auswanderung
3. Vorbereitung und Struktur einer Auswanderung
4. Unternehmerische Umstrukturierung vor dem Wegzug
5. Auswandern in 30 Tagen – realistisch oder nicht?
6. Abmeldung und organisatorische Schritte in Deutschland
7. Dubai als Wohnort und das Zwei-Base-Modell
In dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ spricht MarKo Petersohn mit Marc Schwetlik, Vorstand für Kapitalanlagen der Ideal Versicherungsgruppe, über realistische Zukunftsbilder jenseits von Hype und Heilsversprechen. Schwetlik blickt auf 35 Jahre Branchenerfahrung zurück und erklärt, warum er weder an große Disruptionen noch an radikale Umbrüche glaubt.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen zum einen die wirtschaftlichen Grenzen von KI und Digitalisierung, die Rolle alter IT-Systeme und die Frage, warum Innovation für viele Versicherer vor allem eine Kostenentscheidung ist. Schwetlik macht deutlich, weshalb gerade mittelständische Häuser sehr genau abwägen müssen, ob sich neue Technologien tatsächlich rechnen.
Zum anderen nimmt ebenfalls die Frage der Altersvorsorge und der Pflege einen großen Raum im Podcast ein. Für Marc Schwetlik ist dabei weniger die Erkenntnis das Problem – sondern das fehlende Handeln. Dass die gesetzliche Rente künftig nicht ausreichen wird, sei längst im Bewusstsein der Menschen angekommen. Dennoch bleibe die private Vorsorge für viele ein Thema, das aufgeschoben werde.
Noch größer sei der blinde Fleck beim Thema Pflege. Zwar steige der Bedarf mit dem Älterwerden der Babyboomer-Generation massiv, doch außerhalb der Branche werde darüber kaum gesprochen. Dabei gehe es nicht nur um Versorgung, sondern häufig auch um den Schutz des eigenen Vermögens. Pflege werde schnell existenziell teuer – und zwinge Betroffene im Zweifel zum Vermögensverzehr. Für Schwetlik ist klar: Pflegevorsorge wird zwangsläufig an Bedeutung gewinnen, weil staatliche Systeme an ihre Grenzen stoßen und die demografische Entwicklung den Druck weiter erhöht.
Hören Sie direkt rein!
In dieser Folge spricht Paul Stein, Vorstand für Vertrieb und Personalentwicklung bei der Debeka, über die tatsächlichen Veränderungen in der Versicherungsbranche – jenseits von Schlagworten und Zukunftshype.
Themen der Episode
Zentrale Aussagen aus dem Gespräch
Für wen ist diese Folge besonders relevant?
Dänemark gilt als eines der innovativsten und glücklichsten Länder Europas – aber warum eigentlich? Im dritten und letzten Teil von „Ich will da mal weg und in Dänemark leben“ sprechen wir wieder mit Michael Gackstatter, dem Gründer von Today, und Omer Dotou vom BDAE. Dabei geht es u.a. darum wie KI den Versicherungsmarkt bereits heute prägt, warum dänische Versicherer deutlich profitabler arbeiten als deutsche und was Deutschland vom Innovationsvorsprung lernen kann.
Wir schauen auf die dänische Arbeitskultur, frühe Feierabende, echte Work-Life-Balance und eine Gesellschaft, in der Familie und Kinder selbstverständlich mitgedacht werden. Außerdem geht es um Nationalstolz, sozialen Zusammenhalt, das Ankommen als Auswanderer, den Aufbau von Freundschaften sowie die Frage, ob Dänemark sogar für den Ruhestand eine echte Option ist.
Die Antworten darauf und vieles mehr gibt’s im Podcast.
PS: Hier können Sie sich, dass im Podcast erwähnte Magazin „Nordwärts: Auswandern nach Skandinavien“ kostenlos downloaden.
Wir schauen auf die dänische Arbeitskultur, frühe Feierabende, echte Work-Life-Balance und eine Gesellschaft, in der Familie und Kinder selbstverständlich mitgedacht werden. Außerdem geht es um Nationalstolz, sozialen Zusammenhalt, das Ankommen als Auswanderer, den Aufbau von Freundschaften sowie die Frage, ob Dänemark sogar für den Ruhestand eine echte Option ist.
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