Versicherungsfunk: Das Audiomagazin der Versicherungsbranche

Versicherungsfunk: Das Audiomagazin der Versicherungsbranche

By MarKo Petersohn & VersicherungsboteBusinessTechnologyMarketingManagement
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Versicherungsfunk: Das Audiomagazin der Versicherungsbranche episodes

  • Versicherungsfunk Update 12.01.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Check24-Chef geht zu LegalTech

    Das LegalTech-Portal helpcheck erweitert das Führungsteam und gewinnt mit Frank Breitschwerdt den langjährigen Geschäftsführer vom Vergleichsportal Check24. Beim Düsseldorfer Unternehmen soll der Diplom-Kaufmann als Geschäftsführer einsteigen.

    Versicherungsvermittler-Zahl sinkt weiter

    Die Zahl der Versicherungsvermittler ist im Jahr 2022 um 2.081 Personen gesunken. So waren zum 1. Januar 2023 bundesweit 190.708 Personen im Register des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) erfasst. Vor allem bei den gebundenen Versicherungsvertretern machten sich Einschnitte deutlich. Aktuell sind 109.972 Vertreter gemeldet und damit 2.340 weniger als vor einem Jahr. Zum Vergleich: Anfang 2017 waren noch 140.211 Personen gemeldet. Bei den restlichen Vermittlergattungen gab es dagegen leichte Zuwächse.

    Debeka geht neue Wege in der Firmenwelt

    Die Debeka bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen künftig eine ganzheitliche Beratung zur Absicherung von Risiken an. Dazu wurde mit der „Debeka-Firmenwelt“ eine eigene Angebotslinie geschaffen. Diese soll die Themen betriebliche Altersvorsorge, betriebliche Krankenversicherung und Gewerbeversicherungen vereinen. Für die Kundenbetreuung hat der Versicherer zudem Mitarbeiter zu Firmenexperten ausgebildet.

    Verti mit Direktorenwechsel im Bereich Partnerschaften

    Mit Wirkung zum 1. Januar 2023 übernimmt Tatjana Herleth als neue Direktorin die Verantwortung für den Bereich Partnerschaften bei der Verti Versicherung AG. Die Betriebswirtin für Versicherung verantwortet seit September 2021 als Managerin Business Implementation B2B die Ausweitung des Kooperationsgeschäftes von Verti. Sie folgt auf Uwe Hartmann, der in den Ruhestand geht. Der gelernte Bankkaufmann war seit 1998 für den zweitgrößten Kfz-Direktversicherer Deutschlands in unterschiedlichen Funktionen tätig.

    Inter startet Parkinson-Expertenchat

    Gemeinsam mit dem Kooperationspartner Stadapharm bietet die Inter Krankenversicherung AG ihren Kunden eine umfassende Beratung zum Thema Parkinson und den entsprechenden Therapiemöglichkeiten an. Über einen Expertenchat können betroffene Versicherte und deren Angehörige ab sofort ihre Fragen rund um die Parkinson-Erkrankung einreichen. In der Woche vom 23. bis 27. Januar 2023 werden sich die Experten dann mit individuellen Antworten zurückmelden.

    InterRisk setzt auf Adesso

    Die InterRisk Versicherungs-AG Vienna Insurance Group will ihre komplette Anwendungslandschaft modernisieren und setzt dabei auf die komponentenbasierte Architektur der in|sure Ecosphere von adesso insurance solutions. Die umfassende Transformation solle Anfang 2023 beginnen. Die vollständige Umsetzung wird rund drei Jahre benötigen und umfasst ein Gesamtvolumen eines niedrigen 2-stelligen Millionenbetrags.

    3 min
  • Versicherungsfunk Update 11.01.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Policen Direkt verdoppelt Bestandsvolumen

    2022 konnte der Frankfurter Versicherungsmakler Policen Direkt das Volumen der übernommenen Bestände gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppeln. Insgesamt meldet der Spezialist für Maklernachfolge 72 Bestandsübernahmen für das vergangene Jahr. Das Bestandscourtagevolumen dieser Bestände liegt bei knapp 4 Millionen Euro. Ursache für das Wachstum ist vor allem die Popularität der Lebensrente-Modelle, bei denen Makler 90 % bzw. 100 % ihrer Bestandscourtagen ein Leben lang als Kaufpreis erhalten. Deutlich mehr Makler wählten 2022 direkt eines der Verrentungsmodelle ohne Übergangsphase als Maklerpartner.

    DFV startet Familienprodukt

    Die DFV Deutsche Familienversicherung beginnt das Jahr 2023 mit der Neueinführung der Kombiversicherung. Der neue DFV-KombiSchutz soll aus einer Unfall-, Hausrat-, Fahrraddiebstahl-, Glas-, Privathaftpflicht- und Verkehrsrechtsschutzversicherung für 39,90 Euro im Monat bestehen.

    Versicherungskammer mit weniger Beiträgen und mehr Gewinn

    Die gesamten Beitragseinnahmen des Konzerns Versicherungskammer sind im Geschäftsjahr 2022 von 9,28 Milliarden Euro auf knapp neun Milliarden Euro gesunken. Vor allem bei den Einmalbeiträgen im LV-Geschäft hatte es Einschnitte gegeben. Dennoch hat sich das Konzernergebnis vor Steuern von 305 Millionen Euro auf voraussichtlich 400 Millionen Euro verbessert.

    Smart InsurTech startet Vergleichsprogramm für Ausschließlichkeitsorganisationen

    Mit Smart Check bringt die Hypoport-Tochter Smart InsurTech ein Tarifranking für Ausschließlichkeitsorganisationen auf den Markt. Damit solle ein Marktvergleich, der die Leistungen des eigenen Produkts gegenüber Konkurrenzprodukten aufzeigt, angeboten werden. Das Tool soll in 15 Produktsparten des Sach-, Kranken-, Kfz- und Lebensversicherungsbereichs Versicherungstarife nach Verbraucherschutzkriterien und weiteren Leistungsmerkmalen untersuchen. Mit über 17.000 Alt- und Neutarifen von mehr als 400 Versicherern und einer Tarifhistorie bis ins Jahr 1960 solle eine vollumfängliche Marktbetrachtung ermöglicht werden.

    Barmenia digitalisiert bKV mit Xempus

    Xempus und die Barmenia Krankenversicherung AG bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Neben den bereits bestehenden Angeboten in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) setzt die Barmenia ab sofort auch bei der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) auf die Xempus-Plattform. Vermittler können für die betriebliche Krankenversicherung nun auch die Tarife der Barmenia über Xempus online beraten und abschließen. Für Firmenkunden ist die digitale Verwaltung der bKV-Verträge ebenfalls geplant.

    Axa will elektronischen Kostenvoranschlag einführen

    Die AXA Krankenversicherung hat eine Partnerschaft mit dem eHealth-Spezialisten HMM Deutschland GmbH vereinbart. Kernziel dieser Kooperation ist die Einführung des elektronischen Kostenvoranschlages (eKV) für Hilfsmittel und damit verbundener digitaler Services im Laufe des Jahres 2023. Dadurch solle die Versorgungs- und Kostensicherheit beschleunigt werden.

    4 min
  • Versicherungsfunk Update 10.01.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Allianz und Santander starten Klarna-Modell

    Der Warenkreditversicherer Allianz Trade, die Handelsfinanzierungsbanken Santander Corporate & Investment Banking und die E-Commerce-Plattform Two haben eine „Buy now, pay later”-Partnerschaft gestartet. Mit dem gemeinsamen Angebot solle der globale B2B-Online-Handel erobert werden. Unternehmen sollen mit dem neuen Dienst Käufern einen sofortigen Zahlungsaufschub an der Kasse anbieten können. Das „Buy now, pay later”-Modell ist insbesondere im B2C-Online-Handel verbreitet. Einer der bekanntesten Dienstleister in diesem Bereich ist der schwedische Zahlungsanbieter Klarna.

    Telis Finanz AG: Veränderungen im Vorstand

    Seit 1. Januar verstärkt Sven Schöntag (38) als Vertriebsvorstand die Geschäftsleitung der Telis AG. Zu den beruflichen Stationen von Schöntag zählen u.a. die Bonnfinanz AG und OVB Holding AG. Anfang des Jahres 2022 wurde er zum Vorstand der Telis-Konzerntochter DEMA Deutsche Versicherungsmakler AG ernannt und blickt dabei auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück.

    Gothaer baut Partnervertrieb um

    Die Gothaer hat zum 1. Januar die Betreuungsstruktur in den Partnervertrieben überarbeitet. Große spezialisierte Maklerunternehmen mit Schwerpunkt Firmenkunden sollen nun direkt aus der jeweiligen Sparte betreut werden. Große Pools und Vertriebe werden als Key Accounts über das Key Account Management versorgt. Für Makler mit Schwerpunkt Firmenkunden im Bereich Komposit sind weiterhin die Partnervertriebsdirektionen in den Regionen erster Ansprechpartner. Für Vermittler mit dem Schwerpunkt Lebens- oder Krankenversicherung für Privatkunden wird mit der PV Vorsorge eine neue zentrale Einheit in Köln geschaffen. Für Makler, die in geringerem Umfang mit der Gothaer zusammenarbeiten, steht künftig die Gothaer Beratung und Vertriebsservice GmbH als telefonischer Ansprechpartner zur Verfügung.

    Medgate führt Lieblingsarzt ein

    Der Telemedizin-Anbieter Medgate führt die Funktion ‘Lieblingsarzt’ ein. Patienten sollen in der App einen Arzt als persönlichen Lieblingsarzt hinterlegen können, um diesen dann später gezielt zu konsultieren. Dadurch solle die Erreichbarkeit und das Vertrauen verbessert werden. Bislang können knapp neun Millionen private Krankenvollversicherte die App nutzen.

    Baugeld Spezialisten und Qualitypool kooperieren

    Baugeld Spezialisten und Qualitypool haben eine langfristige Zusammenarbeit gestartet, in welcher der Lübecker Maklerpool eine Reihe von Infrastruktur- und Serviceleistungen zur Verfügung stellt. Dazu zählen die technische Ausstattung und das Produktmanagement, Zugänge zur Qualitypool Academy sowie einer speziellen Variante des intern entwickelten Partnerportals myQ.

    ifo Institut: Geschäftsklima für Selbstständige deutlich erholt

    Das Geschäftsklima für die wichtige Zielgruppe der Selbstständigen hat sich zum Jahresende deutlich erholt. Das geht aus dem aktuellen Index für dieses Segment, dem „Jimdo-ifo-Geschäftsklimaindex für Selbstständige“ hervor. Er stieg im Dezember auf minus 11,4 Punkte, nach minus 21,6 im November. „Es zeigt sich ein Silberstreif am Konjunkturhorizont“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen. „Die Existenzsorgen haben auf hohem Niveau etwas abgenommen."

    4 min
  • Versicherungsfunk Update 09.01.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    BaFin moniert Vertriebskosten von Lebens­versicherungen

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bemängelt teils hohe und intransparente Kosten bei Lebensversicherungen - und stellte indirekt in Abrede, dass alle getesteten Policen als Altersvorsorge-Instrument geeignet sind. Schon bei der Zulassung der Produkte, so der mahnende Zeigefinger, hätten die Versicherer stärker auf den Kundennutzen schauen müssen. Im Mittelpunkt der Kritik stehen zu hohe Vertriebskosten und die geringen Rückkaufswerte bei früher Kündigung. Im besten Fall sollte die Rendite nach Kosten oberhalb der Inflationserwartung liegen und das auch in den ersten Jahren nach Vertragsabschluss, so eine der Forderungen.

     

    BVK ist für Erhalt der Provisionsvergütung

    Nach Ansicht des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) würde ein EU-weites Provisionsverbot das Aus für rund 200.000 Versicherungsvermittler in Deutschland bedeuten. Denn mit einem Verbot der Provisionsvergütung würde ihnen die wirtschaftliche Existenzgrundlage entzogen. „Schlimmer noch: Dem vermeintlichen Verbraucherschutz würde ein Bärendienst erwiesen, denn Kunden sind kaum bereit, vorab für eine Beratung ein dreistelliges Honorar zu bezahlen“, sagt BVK-Präsident Michael H. Heinz.

    AfW gegen EU-Pläne für ein Provisionsverbot

    In der EU-Kommission wird aktuell ein Provisionsverbot bei Kapitalanlageprodukten diskutiert, was nicht ausschließt, dass letztlich auch Versicherungsanlageprodukte davon umfasst sein könnten. Dann ist auch der Schritt hin zu einem Provisionsverbot bei allen Versicherungsprodukten nicht weit. „Binnen kürzester Zeit würden gerade die auf eine Beratung angewiesenen Kleinanleger keine persönliche Beratung mehr erhalten, wie unter anderem das Beispiel Großbritannien drastisch zeigt. Die vorhandene, aber keine breite Akzeptanz findende Honorarberatung wird das nicht auffangen können.“, warnt Norman Wirth, Geschäftsführender Vorstand des AfW.

    Vertrauen in die gesetzliche Rente angestiegen

    Die gesetzliche Rente erhält bei der Einschätzung des Vertrauens auf einer Skala von 0 bis 10 im Durchschnitt eine Bewertung von 5,2. Das ist beim Vergleich der gesetzlichen, betrieblichen und privaten Altersvorsorge die beste Einschätzung. Derzeit haben die Bürger also das größte Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung. Die Betriebsrente und die private Vorsorge folgen mit 4,5 in erkennbarem Abstand. Auffällig ist die deutliche Verbesserung des Vertrauens in die gesetzliche Rentenversicherung gegenüber dem Vorjahr, als im Durchschnitt lediglich 3,7 erreicht wurden. Das zeigt der DIA-Deutschland-Trend Vorsorge.

    Zinsrückgang beim Baugeld

    Immobilienkäufer und Eigentümer können sich Anfang Dezember über einen Zinsrückgang bei Immobilienkrediten von fast 0,5 Prozentpunkten freuen. Nachdem sich die Zinsen von August bis Oktober von rund 2,7 Prozent auf über 4 Prozent verteuert hatten, sind Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung aktuell im Durchschnitt für rund 3,6 Prozent abzuschließen. Bei Bestanbietern sind Zinssätze unter 3,5 Prozent möglich. Darauf weist die Interhyp AG hin.

    AOK Rheinland/Hamburg und vigo fördern regionale Projekte


    Versicherte der AOK Rheinland/Hamburg können sich mit der vigo Krankenversicherung zusätzlich absichern. Jeder durch die Gesundheitskasse vermittelte Vertrag unterstützt dabei ab sofort regionale Projekte. Im Rahmen des neuen Programms vigo-Charity wird die in der privaten Versicherungswirtschaft übliche Provision für die Vermittlung von Zusatzversicherungen stattdessen von der vigo Krankenversicherung an ein soziales oder ökologisches Projekt in der Nähe der AOK-Kunden gespendet.

    4 min
  • Versicherungsfunk Update 06.01.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    BVK kritisiert Bürgerrenten-Pläne

    Mit Verwunderung nimmt der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) die bekanntgewordenen Pläne der Versicherungswirtschaft für eine neue „Bürgerrente“ zur Kenntnis und bemängelt, dass dafür wohl die Riester-Rente geopfert werden soll. Äußerst bedenklich findet der Verband, dass die Versicherungswirtschaft sogar erneut vorhat, eine beratungslose digitale Abschlussoption für Interessierte anzubieten.

    Zahl der potenziellen Privatversicherten sinkt

    Der deutsche Arbeitsmarkt befindet sich weiter im Höhenflug. Entscheidend für die positive Entwicklung war die Zahl der Arbeitnehmer, die im Jahresdurchschnitt 2022 um 643.000 Personen (+1,6 Prozent) wuchs. Dagegen ist die Zahl der Selbstständigen weiter rückläufig. Diese sank das elfte Jahr in Folge - diesmal um 54.000 Personen (-1,4 Prozent) auf 3,9 Millionen. Der kontinuierliche Rückgang der Selbstständigen bedeutet auch einen Rückgang der Zahl (potenzieller) Privatversicherter.

    Zu Aktien und Aktienfonds bestehen große Wissenslücken

    Rund die Hälfte (49,6 Prozent) der Deutschen fühlt sich beim Thema Altersvorsorge mit Aktien und Aktienfonds schlecht informiert. Nur etwas über ein Viertel sieht sich demnach gut informiert (26,8 Prozent); „unentschieden“ sind 23,6 Prozent. Die wahrgenommenen Informationsdefizite erstrecken sich über alle Altersgruppen. Am besten sind die Werte noch bei den 30-bis 39-Jährigen, in der fast zwei Fünftel angaben, sich gut informiert zu fühlen (37,8 Prozent). Das ergab eine im Dezember durchgeführte, repräsentative Umfrage von Civey im Auftrag der Debeka.

    Anleger blicken optimistisch auf den Dax

    Die überwiegende Mehrheit der Anleger in Deutschland erwartet, dass der deutsche Aktienindex Dax bis Ende 2023 nicht weiter fällt. Das sagen 70,5 Prozent der Befragten in einer repräsentativen Civey-Umfrage im Auftrag des digitalen Vermögensverwalters growney. Mehr als jeder Zweite (51,7 Prozent) geht demnach davon aus, dass der Dax in den nächsten zwölf Monaten steigen wird. Eine leichte Steigerung erwarten 40,9 Prozent der Befragten, eine starke Steigerung 10,7 Prozent. 24 Prozent erwarten hingegen ein Fallen der Kurse.

    Frauen erobern DAX-Vorstände

    Die Vorstandsetagen deutscher Unternehmen werden weiblicher. 109 weibliche Vorstandsmitglieder arbeiten in den Vorstandsetagen der DAX-, MDAX, und SDAX-Konzerne – 17 mehr als vor einem Jahr. Das berichtet aktuell das Prüfungs- und Beratungshaus EY Deutschland anhand einer eigenen Auswertung.

    Viele Arbeitnehmer gehen auch krank zur Arbeit

    Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse geht mehr als ein Viertel der Beschäftigten nach eigenen Angaben häufig oder sehr häufig krank zur Arbeit. Lediglich 17 Prozent geben an, immer zu Hause zu bleiben, wenn sie krank sind. Oft wird sogar zu Medikamenten gegriffen, um arbeiten zu können. Bei den Führungskräften tut das mehr als jeder bzw. jede Fünfte (21 Prozent), bei den Beschäftigten ohne Führungsverantwortung sind es immer noch 16 Prozent.

    3 min
  • Versicherungsfunk Update 05.01.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Bürgerrente soll Riester-Rente ersetzen

    Eine interne Arbeitsgruppe der Versicherungswirtschaft arbeitet an einem alternativen Modell für die staatlich geförderte private Altersvorsorge. Geleitet wird die Gruppe von Katja de la Viña, bei der Allianz Leben für Geldanlage verantwortlich. Das Konzept sieht vor, dass auf jeden Euro, der in die Bürgerrente eingezahlt wird, jeweils 50 Cent Förderung kommen. Es könnte die bisherige Riester-Rente ersetzen. Darüber berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. 

    HDI bekommt neuen Finanzchef

    Thorsten Pauls soll neuer Chief Financial Officer der HDI Deutschland und damit Nachfolger von Jens Warkentin werden. Bisher war Pauls als Chief Risk Officer tätig. Diese Rolle soll Dennis Hofmann übernehmen. Darüber berichtet das Fachportal „Versicherungsmonitor“.

    Kravag-Sach vergrößert Vorstand

    Der Aufsichtsrat der Kravag-Sach VVaG hat Jan Zeibig in den Vorstand berufen. Der 56-Jährige übernahm das Mandat zum Jahreswechsel. Der promovierte Jurist leitet seit fünf Jahren den Standort Hamburg der R+V Versicherung. Mit Zeibig wird der Vorstand vorübergehend um eine Person ergänzt. Weitere Mitglieder sind Klaus Endres, Michael Busch, Jan Dirk Dallmer, Jens Hasselbächer und Bernd-Michael Melcher. Bernd-Michael Melcher wird im Juni nach 33 Jahren bei der Kravag in den Ruhestand gehen.

    Erhöhte Unfallgefahr durch Sekundenschlaf

    Mehr als zehn Prozent aller Befragten geben an, bei einer Fahrt schon einmal ungewollt kurz eingeschlafen zu sein. Privatpersonen versuchen jedoch vielfach, Müdigkeit während der Fahrt durch Frischluftzufuhr über das offene Autofenster zu vertreiben (58 Prozent). Auch laute Musik wird von rund einem Drittel der Befragten als Mittel gegen Müdigkeit eingesetzt. Das geht aus einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Appinio im Auftrag der Württembergischen Versicherung hervor.

    Signal Iduna bringt Hautarzt in die App

    Die Signal Iduna hat die App „dermanostic“ in den Leistungskatalog aufgenommen. Mit ihr sollen Vollversicherte mit Hautproblemen ab sofort in maximal 24 Stunden ihre Diagnose per App bekommen. Mit nur drei Fotos und anhand eines Fragebogens beschreiben die Betroffenen ihre Symptome. In durchschnittlich unter vier Stunden erhalten sie einen ausführlichen Arztbrief inklusive Diagnose, Erklärung der Therapie und Privatrezept.

    Finlex mit neuer Produktmanagerin

    Finlex verstärkt das französische Team mit Cyliane Landres. Als Productmanagerin Financial Lines soll sie zur Entwicklung der internationalen Ambitionen in Frankreich beitragen und helfen die führende Plattform und das führende Ökosystem für Cyber und Financial Lines für Unternehmen zu werden. Landres war zuletzt beim InsurTech +Simple.fr als Marktmanagerin für Schaden- und Unfallversicherungen tätig.

    3 min
  • Versicherungsfunk Update 04.01.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    GDV ist größter Lobbyist im Bundestag

    Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist Spitzenreiter im sogenannten Lobbyregister des Bundestags. Im Jahr 2021 gab der Dachverband der Versicherer demnach 15 Millionen Euro dafür aus, um aktiv Einfluss auf Bundestags-Abgeordnete zu nehmen. Das zeigt eine Auswertung des Bürgervereins Finanzwende. Der Verband der Privaten Krankenversicherung ist mit knapp 1,6 Millionen Euro auf Rang neun der größten Lobby-Gruppen. Bei den Versicherern ist die R+V Versicherung Spitzenreiter. Der genossenschaftliche Anbieter der Volksbanken Raiffeisenbanken ließ sich seine Lobbyarbeit 1,495 Millionen Euro kosten.

    ottonova mit neuem CEO

    Der Versicherer ottonova hat seit dem 1. Januar einen neuen CEO. Bernhard Brühl hat den Staffelstab von Gründer Roman Rittweger übernommen. Dieser wurde zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt. Brühl war seit Juli 2018 als COO tätig. Überdies vermeldet das Unternehmen den Abschied von Herbert Henzler. Der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende legt sein Amt aus Altersgründen nieder.

    Canada Life bekommt neuen Head of Sales

    André Meissner ist neuer Head of Sales bei Canada Life Deutschland. Er löst Gerhard Schweigatz ab, der nach 22 Jahren in den Ruhestand geht. Schweigatz hatte den Aufbau des Canada Life-Vertriebs seit dem deutschen Markteintritt im Jahr 2000 maßgeblich mitgestaltet. Meissner nimmt seit 2001 unterschiedliche Rollen im Vertrieb des Unternehmens wahr.

    Itzehoer macht weniger Gewinn

    Die Itzehoer Versicherungen hat im Geschäftsjahr 2022 ihre Beiträge um elf Millionen Euro auf nun 655 Millionen Euro steigern können. Die ursprünglich kalkulierten Umsatzziele worden wegen der Auswirkungen der vielen aktuellen Krisen – von Corona über den Ukrainekrieg bis zur steigenden Inflation und Wirtschaftseinbrüchen – abgesenkt. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf 10,3 Millionen Euro und liegt damit unterhalb des Vorjahres mit 16 Millionen Euro. Wachstumsmotor war die Kfz-Sparte. Hier konnte der Bestand um 40.000 auf knapp 1,15 Millionen versicherte Fahrzeuge erhöht werden.

    Talanx-Töchter mit neuem Namen

    Wegen einer erweiterten Kooperation mit der Deutsche Bank Gruppe werden die Talanx-Töchter PB Versicherungen auf die Marke LifeStyle Protection umfirmiert. Da die Postbank ebenfalls mit PB abgekürzt wird, musste die Marke PB Versicherungen aus lizenzrechtlichen Gründen umbenannt werden. Die LifeStyle Protection ist seit Jahren als Annex-Spezialist am Markt. Künftig sollen Produkte der LifeStyle Protection exklusiv über die Vertriebskanäle der Deutsche Bank, Postbank, Norisbank und DSL Bank verkauft werden.

    R+V bietet Tipps für Pflegende

    Für Menschen, die Angehörige pflegen, bietet die R+V Versicherung ab sofort einen digitalen PflegeBerater an. Über das Tool erhalten die Nutzer viele hilfreiche Tipps, die ganz auf die persönliche Situation zugeschnitten sind. Das Angebot ist unter www.mein-digitaler-pflegeberater.de zu erreichen. Dieses Tool kann jeder Interessierte kostenlos nutzen, er muss dafür kein R+V-Kunde sein.

    4 min
  • Interview mit Zukunftsforscher Mathias Bock von den Versicherungsforen Leipzig: Wie sehen die Welt und die Versicherungsbranche im Jahr 2030 aus?

    Im Zuge des Projektes „Wie sieht die Versicherungsbranche am 3. Februar 2030 aus?“ führten wir ein Interview mit Mathias Bock, Head of Future Science der Versicherungsforen Leipzig.  

    Dabei ging es jedoch nicht nur um die Versicherungsbranche selbst, sondern beleuchten auch ausführlich unsere zukünftige Lebenswelt und Mediennutzung und ziehen davon ausgehend immer wieder Rückschlüsse darauf, was dies für die Versicherungsbranche bedeutet.

    Wir sprachen u.a. über die folgenden Themen

    • Wie schaut es mit der Mobilität aus? Hat noch jeder ein Auto oder gibt es schon selbstfahrende Autos? Wie schaut der Verkehr in der nahen Zukunft aus?

    • Welche Endgeräte nutzen wir? Ist das Smartphone noch immer so wichtig wie heute oder hat es dann die Relevanz des Laptops? Weil wir alle VR/AR-Brillen rumlaufen?

    • In was für Wohnungen werden wir leben? Stichwort SmartHome. Wird das allgegenwärtig sein? Wird meine Wohnung komplett digitalisiert sein und ich nur noch mit den Geräten sprechen? Und wenn ja, wie könnten dann in Zukunft Schadensfälle behandelt werden?

    Hierzu meint er u.a.: „Ich sitze auf Arbeit und bekomme Meldung auf Handy, dass ich einen Wassesrohrbruch in der Wohnung hatte. Weil die Wasserrohre Sensoren haben. Ich kann dann über das Handy den Hauptwasserhahn abschalten oder den Hausmeister informieren. Über das Handy entscheiden, soll die Versicherung jemanden schicken. Der wird über biometrisches System automatisch reingelassen. Kann dann den Schaden beheben und wenn ich von der Arbeit nach Hause komme ist der Schaden reguliert.“

    • Wie sieht das normale Kundenerlebnis im Versicherungsbereich am 3. Februar 2030 aus? Welche Rolle spielt dabei die Technik und welche Rolle spielen Menschen? Sprich, wird es noch persönliche menschliche Ansprechpartner / Berater geben oder läuft alles vollautomatisiert?

    • Ist der Kollektivgedanke in Zukunft obsolet, oder sind wir alle darauf fokussiert für uns individuell die besten Lösungen zu bekommen und damit werden bspw. nur noch gesunde und fitte Kunden in einer Klasse abgesichert und der Rest woanders, der halt keinen guten Tarif ha – heißt riskate Kunden kann man ausschließen

    • Werden mehr Menschen Chips implantiert haben? Wird Technik immer weiter in den Körper wandern?

  • Werden Versicherungsvermittler ihre Kunden im Metaversum beraten?

  • Hier legt sich Mathias Bock fest und erklärt, obwohl er Fan und Verfechter des Metaversum ist: „Metaversum-Beratung wird 2030 nicht relevant sein. Das Metaversum an sich wird dann noch nicht disruptiv für die Versicherungsbranche sein.“

    • Werden Google, Meta, Apple, Amazon etc. selbst zum Versicherer werden, so wie es in den 10er Jahren oft prognostiziert wurde?

    Seine Prognose oder besser gesagt Vermutung ist hier: „Verkauft Facebook Kunden Versicherungen, dann sitzen die natürlich an der Kundenschnittstelle. Da nimmt man nur noch das große Plattformunter-nehmen, als den Partner in Sicherheits- und Risikofragen wahr. Und der Versicherer selbst wird nur noch reiner Risikoträger und ist für die Versicherungstechnik im Hintergrund tätig.“

    • Wie wahrscheinlich ist es, dass die Versicherungsbranche so aufgestellt ist, wie wir hier sagen? Mit anderen Worten, sind die entsprechenden Prozesse in den Unternehmen auf Zukunftsfähigkeit eingestellt?

    Das ganze Gespräch finden Sie hier. Hören Sie es sich an. Es lohnt sich! sich!

    1 hr 32 min
  • Versicherungsfunk Update 03.01.2023

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Versicherer zahlen 4,3 Milliarden Euro für Unwetterschäden

    Sturm, Hagel und Starkregen haben im Jahr 2022 für Schäden in Höhe von 4,3 Milliarden Euro gesorgt. Die schwersten Schäden verursachten die Orkane Ylenia, Zeynep und Antonia im Februar. Sie verursachten 1,25 Milliarden Euro Schaden an Häusern, Hausrat und Betrieben sowie rund 65.000 Schäden an Kraftfahrzeugen in Höhe von 125 Millionen Euro. Das teuerste Naturgefahrenjahr für die Versicherer seit Beginn der Statistik in den 70er Jahren war das Jahr 2021 mit einer Schadenssumme von 12,6 Milliarden Euro.

    PKV will Chipkarte durch Smartphone ersetzen

    Privatversicherte sollen ab Mitte 2023 sogenannte digitale Identitäten erhalten können, die ihnen einen Zugang zu digitalen Services rund um ihre Gesundheit bieten. Dadurch sollen sich Versicherte mit dem Smartphone beim Arzt online einchecken und auch digitale Anwendungen wie die elektronische Patientenakte oder das elektronische Rezept nutzen können. Für die Umsetzung hat der Verband der Privaten Krankenversicherung Verträge mit der „IBM Deutschland GmbH“ und der Firma „Research Industrial Systems Engineering (RISE) Forschungs-, Entwicklungs- und Großprojektberatung GmbH“ abgeschlossen.

    Forderung nach mehr betrieblicher Altersvorsorge

    Angesichts der hohen Inflation wünschen sich die Bundesbürger mehr Unterstützung durch die Arbeitgeber: Über 59 Prozent würden es befürworten, wenn die Unternehmen einen höheren Beitrag zur betrieblichen Altersvorsorge leisteten; jeweils ein Fünftel sind unentschieden oder lehnen das ab. In der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen ist die Forderung nach mehr Beiträgen am größten, mit über zwei Dritteln (67,4 Prozent) Zustimmung. Das ergab eine im Dezember durchgeführte, repräsentative Umfrage von Civey im Auftrag der Debeka.

    Talanx stösst Ungarn-Töchter ab

    Der Geschäftsbereich Privat- und Firmenversicherung International der Talanx Gruppe verkauft seine Anteile an ungarischen Gesellschaften Magyar Posta Eletbiztosito Zrt. and Magyar Posta Biztosito Zrt. an die ungarische Staatsholding Corvinus Nemzetközi Befektetési Zrt. (Corvinus). Mit dem Verkauf will sich die Talanx Gruppe auf ihre Kernmärkten konzentrieren. Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Halbjahr 2023 erwartet und steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Aufsichtsbehörden.

    Artus Gruppe mit neuem COO

    Daniel Heinzler übernimmt die Position des Chief Operating Officers der Artus Gruppe. Der 38-Jährige wird diese Position zusätzlich zum Amt des Chief Financial Officers (CFO) bekleiden, das er seit Anfang 2021 innehat. Die Funktion des COO soll auch die Weiterentwicklung von beispielsweise den Unternehmensbereichen HR und Marketing umfassen.

    Königswege setzt auf BU-Expertenservice

    Die Königswege GmbH vertraut ab so sofort in komplexen Leistungsfällen im Bereich Einkommensschutz auf die Expertise der BU-Expertenservice GmbH. Alle angeschlossenen Vermittler können künftig auf das Experten-Knowhow der Leistungsfallprofis aus dem fränkischen Kronach zurückgreifen. Die auf die bundesweite Zusammenarbeit mit Finanzdienstleistern spezialisierten Versicherungsberater zählen seit Jahren zu den bekanntesten Dienstleistern für dieses Segment. Das Unternehmen der SCALA Finanzgruppe vertritt als Rechtsdienstleister die Interessen der Mandanten im möglichen Leistungsfall.

    4 min
  • Interview mit Zukunftsforscher Kai Gondlach: Wie sehen die Welt und die Versicherungsbranche im Jahr 2030 aus?

    Im Zuge des Projektes „Wie sieht die Versicherungsbranche am 3. Februar 2030 aus?“ führten wir ein Interview mit dem Zukunftsforscher Kai Gondlach.

    Dabei ging es jedoch nicht nur um die Versicherungsbranche selbst, sondern beleuchten auch ausführlich unsere zukünftige Lebenswelt und Mediennutzung und ziehen davon ausgehend immer wieder Rückschlüsse darauf, was dies für die Versicherungsbranche bedeutet.

    Wir sprachen u.a. über die folgenden Themen

    ▶ In was für Wohnungen werden wir leben? Stichwort Smart-Home. Wird das allgegenwärtig sein? Wird meine Wohnung komplett digitalisiert sein und ich nur noch mit den Geräten sprechen?

    ▶ Wie kaufen wir ein? Wird es noch stärker via Amazon und Co sein?

    ▶ Wie zahlen wir? Wird Bargeld noch relevant sein? Wird es noch existent sein? Wie steht es mit Kryptowährungen?

    ▶ Welche Rolle spielen KI & Algorithmen in unserem Leben spielen? Werden Sie unser Leben (noch mehr) bestimmen?

    ▶ Werden Deepfakes am 3. Februar 2030 genauso zu unserem Medienalltag gehören?

    ▶ Wie sieht es bei der Kriminalität aus? Wird Cyberkriminalität relevanter als Offline-Crime?

    ▶ Wir sind uns ja sicherlich einig, dass alles digitaler wird. Für wie wahrscheinlich halten Sie es denn, dass die Haftpflichtversicherung von der Cyberversicherung in punkto Relevanz abgelöst wird?

    ▶ Werden Alexa & Co. Vermittler ablösen?

    Dazu sagt er u.a. "Das einzige, was bei Alexa anders ist als bei Check24 ist, dass die Benutzeroberflächliche eine sprachliche ist. Heißt, ich muss mich Vermittler fragen, wo ich den Mehrwert bieten kann, den Alexa nicht kann. Alexa kann alles was Mustern folgt, alles was standardisierbar abrufbar ist. Das heißt, wenn ich jetzt sagen würde „Ich will eine BU abschließen“, wird es wahrscheinlich relativ schwierig, wenn Alexa sagt „Es gibt 397 verschiedene Policen.“ Aber wenn sie anfängt, wie ein vernünftiger Chatbot es heute schon kann, mir Fragen zu stellen, die ein Vermittler auch stellt und dann immer weiter zu filtern, dass am Ende nur noch ein Produkt übrig bleibt. Das ist kein Hexenwerk. Das ist potenziell machbar."

    Das ganze Gespräch finden Sie hier. Hören Sie es sich an. Es lohnt sich! sich!

    1 hr 35 min

About Versicherungsfunk: Das Audiomagazin der Versicherungsbranche

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Wie sieht die Versicherungsbranche in 2030 Tagen aus? Genau das fragen wir alle zwei Wochen ihre Vorstände. Wie müssen sich Versicherer verändern? Was macht KI mit Vertrieb und Schadenbearbeitung? Wer ist dann noch relevant? Und wie viele Faxe werden am 3. Februar 2030 in der Branche noch verschickt?

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