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Im Brückengeflüster, dem Podcast zum VfL Osnabrück, sprechen die Sportredakteure der Neuen Osnabrücker Zeitung immer dienstags mit ihren Gästen über den aktuellen Spieltag in der 3. Fußball-Bundesliga.
VfL beantragt zweigleisig: 5000 oder 8000 Zuschauer? Mit VfL-Geschäftsführer Michael Welling
Der VfL Osnabrück fährt bei der Zulassung von Zuschauern ab sofort zweigleisig: Für die Heimspiele im August wird der Drittligist bei der Stadt zwei Anträge stellen: Einen für die Zulassung von 5000 Zuschauern, einen für 8000. Das verrät Geschäftsführer Michael Welling in der 103. Folge des NOZ-Podcasts "Brückengeflüster" - und noch vieles mehr.
Das gelte sowohl für das DFB-Pokalspiel gegen Werder Bremen (7. August) als auch für die Liga-Heimspiele gegen den SV Wehen Wiesbaden (14. August), Borussia Dortmund U23 (25. August) und eventuell für das noch nicht terminierte Nachholspiel gegen den MSV Duisburg.
Dabei orientiert sich der VfL an der aktuellen Version der Niedersächsischen Corona-Verordnung, die beide Varianten zulässt – unter der Erfüllung diverser Bedingungen.
Über die Hintergründe und Zusammenhänge diskutierte Welling mit Susanne Fetter und Harald Pistorius aus der NOZ-Sportredaktion. Dabei denkt der Geschäftsführer laut nach über die Regularien des Ticketings und über die Möglichkeit, mehr Zuschauer in die Stehplatzbereiche zu lassen: „Das wäre nur möglich, wenn wir teilweise auf 2G schalten; das heißt, dass wir in Teilbereiche nur geimpfte und genesene Zuschauer einlassen.“
Um diese Themen geht es außerdem:
Klingt spannend? Dann hör doch mal rein!
Hat dir das Brückengeflüster gefallen?
Deine Anregungen und Fragen kannst du auf diesen Kanälen loswerden:
E-Mail: [email protected]
Instagram: @brueckengefluester
Facebook: @neueoz
Twitter: @noz_de
Telegram: NOZBot
Das Brückengeflüster erscheint jeden Dienstag!
Alle Folgen findest du hier.
By nozIm Brückengeflüster, dem Podcast zum VfL Osnabrück, sprechen die Sportredakteure der Neuen Osnabrücker Zeitung immer dienstags mit ihren Gästen über den aktuellen Spieltag in der 3. Fußball-Bundesliga.
VfL beantragt zweigleisig: 5000 oder 8000 Zuschauer? Mit VfL-Geschäftsführer Michael Welling
Der VfL Osnabrück fährt bei der Zulassung von Zuschauern ab sofort zweigleisig: Für die Heimspiele im August wird der Drittligist bei der Stadt zwei Anträge stellen: Einen für die Zulassung von 5000 Zuschauern, einen für 8000. Das verrät Geschäftsführer Michael Welling in der 103. Folge des NOZ-Podcasts "Brückengeflüster" - und noch vieles mehr.
Das gelte sowohl für das DFB-Pokalspiel gegen Werder Bremen (7. August) als auch für die Liga-Heimspiele gegen den SV Wehen Wiesbaden (14. August), Borussia Dortmund U23 (25. August) und eventuell für das noch nicht terminierte Nachholspiel gegen den MSV Duisburg.
Dabei orientiert sich der VfL an der aktuellen Version der Niedersächsischen Corona-Verordnung, die beide Varianten zulässt – unter der Erfüllung diverser Bedingungen.
Über die Hintergründe und Zusammenhänge diskutierte Welling mit Susanne Fetter und Harald Pistorius aus der NOZ-Sportredaktion. Dabei denkt der Geschäftsführer laut nach über die Regularien des Ticketings und über die Möglichkeit, mehr Zuschauer in die Stehplatzbereiche zu lassen: „Das wäre nur möglich, wenn wir teilweise auf 2G schalten; das heißt, dass wir in Teilbereiche nur geimpfte und genesene Zuschauer einlassen.“
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