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Wollt ihr auch unabhängig von Google Maps werden? In diesem Video stellen wir euch drei Alternativen vor.
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Redaktion: Daniel Ziegener
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Wer hätte aus dem Kopf gewusst, wie man Blumenkohl blanchiert?
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Beim Preis der Steam Machine (ab gut 1000 Euro) drängt sich die Frage auf, ob man sie nicht auch aus Einzelkomponenten selber bauen kann. Ja, das kann man – und es wird zwar nicht billiger, sondern rund 300 Euro teurer, dafür aber wesentlich flexibler und auch leistungsstärker.
Was für Hardware haben wir für die „c’team Machine“ verwendet? Was ist Steam OS für ein System und warum ist es spannend? Und wo sind seine Vorteile? Wie läuft die Installation ab? Und wie offen oder verriegelt ist dieses System? Diese und mehr Fragen klären wir in dieser Folge des c’t uplink.
Zu Gast: Liane Dubowy, Benjamin Kraft
► c’t-zockt-Playlist „Windows-Spiele unter Linux“:
► Artikel zur selbstgebauten Steam Machine lesen Sie bei heise+:
► Projektseite c’team Machine:
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#steam #steammachine #steamos
Kinder brauchen Langeweile! Sagt zumindest Ursula von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der Union. Nur ob die vorgeschlagene Schritte genau dies mit sich bringen, bleibt abzuwarten. Wir schauen auf den EU KIDS ACT, das Gesetz, das de facto ein Social-Media-Verbot für Minderjährige nach Europa bringen soll. Oder nur de jure? So oder so, wir schrauben uns rein!
Kapitelmarken, KI-unterstützt
Markus Will, Leo Becker und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen:
Nimm zwei: Mischt Apples erstes iPhone Duo den Foldable-Markt nachhaltig auf? Mit dem iPhone Duo hat Apples neuer CEO John Ternus sein erstes großes Produkt vorgestellt – sieben Jahre nachdem Samsung und Huawei den Markt für Foldables eröffnet haben. Ab 2300 Euro und mit einem 7,6-Zoll-Innendisplay tritt es gegen etablierte Konkurrenz an. Kann Apple trotz später Ankunft noch den Ton im Foldable-Segment angeben? Wie unterscheidet sich das iPhone Duo konzeptionell von Book-Type-Geräten der Konkurrenz? Und lohnt sich der hohe Einstiegspreis angesichts des bislang nur einstelligen Marktanteils von Foldables?
Probier es mal mit Gemütlichkeit: Verhindert eine KI-Entwicklungsbremse unser aller Tod? Nach einem Vorstoß von Anthropic-Chef Dario Amodei für eine ein- bis zweijährige Entwicklungspause bei besonders leistungsfähigen KI-Modellen reagieren die Börsen in Asien mit Kursverlusten, während US-Präsident Trump die Sorgen als „kranke Verschwörung“ abtut. Deutsche Forscher begrüßen die Idee grundsätzlich, mahnen aber konkretere Maßnahmen an. Wie realistisch ist eine koordinierte Bremse angesichts des globalen KI-Wettrennens mit China? Wie seriös ist die oft zitierte Zahl eines zehnprozentigen Menschheits-Risikos? Und wer sollte eine solche Entwicklungspause überhaupt kontrollieren?
Seid mal flexibel: Wie viel lässt sich mit richtiger Stromnutzung sparen? Laut einer Studie von E.ON und der Forschungsstelle für Energiewirtschaft könnten deutsche Haushalte jährlich bis zu 1,65 Milliarden Euro sparen, wenn sie Wärmepumpen, E-Autos und auch ganz normale Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen zeitlich flexibel nutzen. Voraussetzung dafür ist allerdings ein Smart Meter. Wie realistisch ist die Umsetzung angesichts des schleppenden Rollouts digitaler Stromzähler in Deutschland? Profitieren vor allem Hausbesitzer mit Solaranlage, während Mieter kaum Anreize haben? Braucht es verpflichtende dynamische Stromtarife, um das Sparpotenzial tatsächlich zu heben?
Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Kapitel:
Wettbewerbsjahr: 2026
Einreichende Person: Till Ico Schaffuß
Mit viel technischem Know-how und Kreativität entwickelte Till Schaffuß sein Logistikprojekt aus dem Vorjahr konsequent weiter. Im Mittelpunkt steht diesmal eine vollständig selbst konstruierte Lokomotive, die aus über hundert Einzelteilen besteht und mithilfe von 3D-Druck gefertigt wurde. Ergänzt wird das Modell durch ein modulares Schienensystem, das flexibel erweitert werden kann und künftig Teil einer automatisierten Logistiksimulation werden soll.
Wettbewerbsjahr: 2026
Einreichende Person: Radu Musat
Mit dem selbst entwickelten Computerspiel „Weg Damit!“ verbindet Radu Spielspaß mit Umweltbildung. Ziel des Spiels ist es, Müll möglichst schnell und richtig zu trennen: Verschiedene Abfälle fliegen über den Bildschirm und müssen den passenden Mülltonnen zugeordnet werden. So lernen Kinder spielerisch, wie Mülltrennung funktioniert und warum sie wichtig ist.
AWS gibt nach monatelangen Wiederherstellungsversuchen in Bahrain auf: Daten, die ausschließlich dort gespeichert waren, sind nicht mehr erreichbar. Was der außergewöhnliche Cloud-Ausfall über Redundanz, Backups und die Sicherheit eurer eigenen Daten verrät.
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Redaktion & Video: Malte Kirchner
Wettbewerbsjahr: 2026
Einreichende Person: Junis Holtschmidt
Aus einer einfachen Idee entstand ein außergewöhnliches Organisationssystem, das digitale und analoge Arbeitsweisen miteinander verbindet. Über eine selbst entwickelte Website können Aufgaben eingegeben werden, die gleichzeitig in einer App gespeichert und auf einem Bondrucker ausgedruckt werden. Jeder Ausdruck enthält einen Barcode, mit dem die Aufgabe später gescannt und als erledigt markiert werden kann. So entsteht ein praktisches System für die Pinnwand, den Schreibtisch oder den Schulalltag.
Wettbewerbsjahr: 2026
Einreichende Institution: agilo Kita Wiesenland & agilo Kita Sprechdachse
Seit mehr als 25 Jahren gehört die dreitägige Vorschulreise nach Otterndorf zu den Höhepunkten der Kita-Zeit im Wiesenland. Gemeinsam mit den Vorschulkindern der Schwester-Kita „Sprechdachse“ erleben die Kinder Abenteuer, sammeln neue Erfahrungen und wachsen über sich hinaus. Mit einem Filmprojekt wollten die pädagogischen Fachkräfte zeigen, wie die Kinder diese besondere Reise selbst erleben – und gleichzeitig Eltern die Sorge nehmen, ihre Kinder könnten einer solchen Fahrt noch nicht gewachsen sein. Bereits in der Vorbereitungsphase berichteten die Kinder in Interviews von ihren Erwartungen, Wünschen und Ängsten. Während der gesamten Fahrt filmten sie mit kleinen Actionkameras selbst die Situationen, die ihnen wichtig erschienen, und wurden so zu Regisseurinnen und Regisseuren ihres eigenen Films. Nach der Reise reflektierten sie ihre Erlebnisse in weiteren Interviews. Trotz organisatorischer Herausforderungen entstand ein authentischer Film aus Kinderperspektive. Besonders beeindruckend waren die vielen Momente, in denen die Kinder stolz feststellten, dass sie ohne Eltern übernachten, selbstständig handeln und eigene Ängste überwinden konnten.
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