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Diesmal geht es um die Menschen, die von der Krise am härtesten betroffen sind: Menschen ohne Wohnung, ohne Obdach, ohne Zugang zur Grundversorgung. Viele von ihnen gehören zur Risikogruppe für Covid-19.
Wohin können diese Menschen, wenn der öffentliche Raum zur Sperrzone wird? Was können sie tun, um sich vor dem Coronavirus zu schützen? Was tut die Stadt Wien? Wie kann man helfen?
#Vienna spricht darüber mit Daniela Unterholzner von der Sozialeinrichtung Neunerhaus, und mit einer Basismitarbeiterin von einem Wiener Notquartier.
Foto: Neunerhaus
Warum sind Österreicher lustiger als Deutsche? Was tun bei Blackout auf der Bühne? Und wieso schneit es in der Schumanngasse in Hernals eigentlich immer? Diese großen Fragen können wir in dieser Ausgabe von #Vienna vielleicht beantworten. Mit Hilfe von Satiriker Fritz Jergitsch und anderen.
Foto: Marcus Wache
Einst Schauplatz des blühenden Lebens, heute verwittert, verlassen, und ein bisschen schaurig: Sogenannte Lost Places üben eine große Faszination auf viele Menschen aus. Als Entdecker in einer Welt, in der es scheint, als wäre alles schon entdeckt, begeben sich die Urban Explorer auf die Spuren der Vergangenheit. Der Fotograf Harald A. Jahn ist einer von ihnen. Für sein Buch "Kenopsia" hat er verborgende Orte in Wien und deren Geschichten gesammelt.
Foto: Harald A. Jahn
Wie geht man in Wien am besten mit den letzten Auswüchsen des Winters um? Richtig – Man tanzt durch den Februar! Ist ja schließlich Ballsaison. Ein besonders spannendes Ereignis ist dabei immer der Wiener Flüchtlingsball, den das Integrationshaus seit vielen Jahren veranstaltet. Am 22.Februar trifft dort auch heuer wieder die alte Wiener Balltradition auf ein buntes, multikulturelles Programm. Wir haben mit Organisator Niki Heinelt geplaudert. Weitere Infos und Tickets zum Ball gibts auch hier.
Außerdem: Im Februar steht auch der Valentinstag an. Wenn man bei der Partnersuche noch im Dunklen tappt, ist das vielleicht gar nicht immer schlecht. Helena und Till von der Agentur Slowdating Events haben sich das Dating-Format "Blind Date in the Dark" ausgedacht. Kennenlernen im Dunkeln, ohne optische Reize und Ablenkungen. Im Interview erzählen sie darüber.
Foto: Lukas Beck
Neues Jahr, neue Entwicklungen in der Stadt: In der ersten Ausgabe von #Vienna in 2020 werfen wir einen Blick in die Zukunft. Zumindest so weit, wie man von hier aus schon sehen kann.
Was bringt das Jahr 2020 den WienerInnen? Zum Beispiel weniger Gewimmel auf den Straßen durch neue Regeln für E-Scooter, weitere Bauarbeiten bei den Öffis – und viel laute Gitarrenmusik.
Foto: Nadine Rodler
Die letzte Ausgabe von #Vienna im Jahr 2019 ist besonders farbenfroh: Wir waren zu Gast beim Queens Brunch in der Türkis Rosa Lila Villa, wo die Outfits glitzern wie Christbaumkugeln und die Mimosas nie leer werden.
Außerdem: In der Margaretenstraße im 4. Bezirk hat Holger van Dordrecht kürzlich seinen Plattenladen Sissysound eröffnet. Was er damit vorhat und warum er kleine Notizen auf seine Platten schreibt, erzählt er im Interview.
"Der Tod, das muss ein Wiener sein", sang schon der große Sänger und Poet Georg Kreisler. Als WienerIn geht man auf dem Friedhof zum Joggen, man singt und scherzt über den "Quiqui" und weiß, dass am Ende eh alle "mit dem 71er fahren". Vor allem in der Zeit um Halloween und Allerheiligen können wir unseren Hang zum Morbiden in Ruhe ausleben. Das tun wir auch in dieser Ausgabe von #Vienna und besuchen der Friedhof der Namenlosen und das Wiener Bestattungsmuseum.
Foto: Nadine Rodler
Das Beste im Advent ist immer noch das Türchen-Öffnen am Adventkalender. Vor allem, wenn sich dahinter Musik verbirgt – wie bei dem Kalender von Friedl Preisl. Außerdem: Wo verstecken sich die schönsten Weihnachtsmärkte? Und wer ist eigentlich Wolfgang? #Vienna in Weihnachtsstimmung.
Foto: Pixabay
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