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Für diese Folge von #Vienna hat sich unsere Redakteurin Johanna Hirzberger am im Arne-Karlsson-Park umgehört. Diese Anlage ist nicht nur eine der größten Grünoasen des neunten Bezirks, er beheimatet auch einen frisch gebauten Skateplatz. Mitten im Park, direkt über dem Luftschutzbunker thront eine funkelnagelneue Skaterinsel. Diese ist im Zuge eines Partizipationsprojektes der Stadt Wien entstanden. Daran beteiligt waren der Skateboard Club Vienna und das Jugendzentrum Avivo. Ganz unter dem Motto für die Community von der Community durften beim Bau die skateboard-begeisterten Jugendlichen selbst Hand anlegen. Johanna Hirzberger hat mit den Beteiligten über die Wiener Skateszene, das Potential von Skateparks für gesellschaftliche Inklusion und ihre individuelle Leidenschaften gesprochen.
Vom gratis Spaziergang bis hin zu virtuellen Rätsel Rallyes - mittlerweile gibt es in Wien schon viele AnbieterInnen von actionreichen Spaziergängen. Eine der VorreiterInnen ist Miriam Weberstorfer, Gründerin und Geschäftsführerin von ArchäoNOW. Gemeinsam mit ihr und Studentin Irina Stöckel hat Johanna Hirzberger das AR und VR gestützte Rätsel “Escape the Hofburg” ausprobiert. Außerdem spricht Johanna mit der Kulturwissenschaftlerin Judith Kohlenberger über ihr brandneues Buch “Wir” in dem Kohlenberger fordert, das Wir in unser Gesellschaft zu öffnen und neu zu verhandeln.
Wenn man 20 wird, gehört das gefeiert. Auch während einer Pandemie. Das feministische Animationsfilmfestival "Tricky Women / Tricky Realities" musste heuer kurzerhand das gesamte Programm ins Netz übertragen. Was uns vom 10. bis 14. März erwartet, erzählt Organisatorin Waltraud Grausgruber im Interview.
Außerdem: Mit dem corona-rechner.at hat eine Gruppe von Experten ein Online-Tool geschaffen, mit dem man das Ansteckungsrisiko in Innenräumen berechnen kann. Der Innenraumanalytiker Peter Tappler erklärt, wie es geht.
Foto: Tricky Women
Zeitreisen leicht gemacht: Den alternativen Reiseführer
Außerdem:
Foto: Milena Verlag
Die Astronomin Ruth Grützbauch transportiert das Weltall mit ihrem Lastenfahrrad. Wenn nicht gerade Lockdown ist, kann man sie und ihr Pop-Up-Planetarium "Public Space" in Wien und Umgebung buchen und bekommt dann nicht nur Galaxien und Planeten zu sehen, sondern auch Antworten auf viele Fragen rund ums Universum. Im Interview erzählt Ruth, wie sie auf die Idee mit dem mobilen Planetarium kam, und sie verrät, was man aktuell am echten Winterhimmel sehen kann.
Außerdem: Welcher Tag ist heute eigentlich? – Diese Frage hat sich seit dem ersten Lockdown jede/r schon gestellt. ForscherInnen der Uni Wien haben sie jetzt als "Wochentagsamnesie" tituliert und im Rahmen des Austrian Corona Panel Project genauer untersucht.
In der ersten Folge des Jahres geht es um (Un)Heimlichkeiten, die man auch während des Lockdowns entdecken kann.
Diana
Unheimliche Orte
Foto: Holzbaum Verlag.
In Wien gibt es fast 7000 Straßen. Der Historiker Peter Autengruber kennt sie alle und er weiß auch, nach wem sie benannt sind. Mit KollegInnen hat er sich vor einigen Jahren daran gemacht, die Verkehrsflächenbenennungen in Wien zu überprüfen. Denn manchmal stehen hinter den Namen, die wir auf Straßenschildern lesen, historische Personen, die eine Würdigung eigentlich nicht verdient haben.
Außerdem: Wie sehen die Wiener Straßen von oben aus? Und was verrät ihre Anordnung über die Geschichte von Wien? Ein Interview mit dem Architekten Xaver Kollegger zu dessen Design-Projekt "Schwarzplan".
Foto: Schwarzplan
Der Herbst ist da und mit ihm das viele Grau am Himmel. Und das in Zeiten, die sowieso schon belastender sind, als sonst.
Diese Ausgabe von #Vienna nimmt sich das ganzheitliche Wohlbefinden zum Überthema: Mit Daniel Melcher vom Medizinischen Krisenstab der Stadt Wien sprechen wir über den neuen Covid-Symptomchecker im Netz. Und der Chefarzt der Psychosozialen Dienste in Wien, Dr. Georg Psota, verrät, wie man mit einem unsicheren Gefühl nach dem Terroranschlag umgeht, und wie wir den Lockdown durchhalten.
Außerdem: Tipps für schöne Dinge, die man trotz Quarantäne im Herbst 2020 in Wien machen kann.
Weitere Links:
Foto:
In dieser Ausgabe von #Vienna schauen wir hinab in die Tiefen der Wiener Seele:
Der Kabarettist Andreas Vitasek interpretiert das berühmte Ein-Mann-Stück "Herr Karl" von Helmut Qualitinger aktuell im Rabenhof Theater. Im Interview sprechen wir über die Mentalität, die hinter der Figur steht und über die Frage, ob es den Herrn Karl heute so noch gibt.
Außerdem: Die Wiener sind grantig und schimpfen viel, sagen die einen. In Wien klingen sogar die Schimpfworte noch charmant, sagen die anderen. Was ist dran an diesen Klischees? Das erzählt uns die Germanistin und Schimpfwort-Forscherin Dr. Oksana Havryliv von der Uni Wien.
Musik:
Foto: Valerie Loudon
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