#Vienna

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#Vienna episodes

  • Craft Bier Fest und Donaukanal-Vergabe

    Sie haben nur 30 Sekunden Zeit: Manuel Bertolacci vom Brickmakers und

    Isabella Winter von der Boku Brew Crew stehen sich zu Anfang dieser
    Folge von #Vienna in
    einer spannenden Bier-Challenge gegenüber. Wer findet bei einer
    Blindverkostung schneller das richtige (alkoholfreie) Craft Bier? Der
    Profi vom Brickmakers oder die StudentInnen der Boku? Außerdem sprechen
    wir über das anstehende Craft Beer Festival und das beste Bier
    in Wien.

    Außerdem: Gerold Ecker setzt gerade zwei Lokale am

    Donaukanal aufs Spiel um gegen, wie er es sagt, eine Enteignung
    vorzugehen. Sechs Flächen am Donaukanal werden derzeit neu
    ausgeschrieben. Darunter sind auch die Badeschiff-Vorkaifläche und die
    Adria, die er leitet. Am 14. Mai könnte sich sein Schicksal entscheiden.
    Dann stellt Neo-Bürgermeister Michael Ludwig sein neues Team vor. Was
    Gerold Ecker in diesen letzten bedeutungsvollen Tagen vor hat, hört ihr im
    Talk.

    Und: Der Swing boomt in Wien. Die Wiener Musikmärkte feiern

    ihr 10-jähriges Jubiläum und lassen jedes Wochenende an einem anderen
    Markt in der Stadt aufspielen. Moderator Michel Mehle trifft Dominik
    "Dom" Knoll von der Tanzschule SwingAUT in Wien um mehr über den Hop der
    20-40 Jahre zu erfahren und selbst ein paar neue Schritte zu lernen.

    27 min
  • Die besten Events im Juni 2018
    Donaukanaltreiben, Kino unter den Sternen und jede Menge Festivals. Der Juni bringt Leben nach Wien. In #Vienna
    sprechen wir mit Daniel Ebner vom Vienna Independent Shortfilmfestival,
    Manuel von goodnight.at und Monika Erb vom Festival der Bezirke über
    die besten Events im Juni 2018.

    Foto: © Human Fountains


    37 min
  • "Es war nur ein kurzer Kuss – ca. 3 Minuten"
    Wenn Menschen öffentlich ihre intimsten Gedanken von früher vorlesen, steckt meist Diana Köhle dahinter. Die Tirolerin
    veranstaltet seit fünf Jahren sogenannte Tagebuchslams im Theater an der
    Gumpendorferstraße (TAG) in Wien. Ein Best-Of hat sie kürzlich in einem Buch
    festgehalten: "Wir haben nämlich beide eine Zahnspange, aber er nur
    oben". Was Menschen seit Generationen bewegt und was das Publikum in der
    letzten Spezialausgabe zum Thema "Reise-Tagebuch" zu hören bekam, hört ihr
    im Podcast.

    Außerdem besuchen wir die Tschauner Bühne – Europas

    einziges "Stehgreiftheater". 109 Jahre ist die Tschauner Bühne schon
    alt. Jetzt erfindet sie sich mit neuem Programm und neuem Ensemble neu.
    Wir sprechen mit Petra Kreuzer und Tom Schreiweis über "Stehgreif 2.0"
    und Open Air Theater in Wien.

    25 min
  • Street Art in Wien

    30.000m2 misst eines der größten Graffito der Welt.

    Verantwortlich dafür ist der österreichische Künstler Golif. Mit ihm und anderen Akteuren
    der Szene sprechen wir in #Vienna über Street Art in Wien.

    Der

    Beobachter bleibt anonym. Er ist isoliert, greift nicht ein. Seine
    Identität bleibt im Verborgenen. Dabei ist er kaum zu übersehen.
    30.000m2 misst das schwarz-weiße Bild eines Mannes auf dem Neu
    Marx-Gelände in Wien. "Verbrochen" hat ihn (ganz legal) der
    österreichische Künstler Golif. Sich selbst und die Menschen in Wien
    erlebt er oft ähnlich. Vorbeihuschend, nur als kurzen Impuls. Vieles
    bleibt da unter der Oberfläche verborgen.

    Die Street Art Szene in

    Wien macht auf sich aufmerksam. Großformatige Bilder von KünstlerInnen
    wie Frau Isa, Nychos, Peter Phobia und eben Golif zieren ganze
    Hauswände. Eine neue Generation verleiht sich Ausdruck. Street Art ist
    ihr Mittel dazu. In einem einzigartigen Festival, der "Calle Libre" ,
    versammelt sie Jakob Kattner vom 04. bis 11. August 2018 in Wien. Ihre Werke
    fotografiert und konserviert Buchautor und Kurator Thomas Grötschnig mit
    Vienna Murals.

    28 min
  • Granada und Möwe: Rückblick aufs Donauinselfest
    "Sauna" ist der Titel, bei dem Xidi am meisten Herzklopfen hatte. Nicht nur, weil es da um Schweiß und nackte Haut geht. Der neue Song der steirischen Band Granada feiert auf dem Donauinselfest seine Publikumspremiere. "Aber es ist alle gut gegangen und wir sind mega happy," sagt der Akkordeonist. Mission geglückt.

    "Ge Bitte" heißt das neue Album von Granada. Die Texte sind vielschichtig, die Musik bleibt aber tanzbar. Im Interview mit #Vienna spricht Akkoredeonist Xidi über die Entstehung des Albums.

    Außerdem besuchen und Möwe im Studio. Clemens Martinuzzi und Melanie Ebietoma haben dieses Jahr den Amadeus Award in der Kategorie "Elektronic/Dance" gewonnen. Jetzt träumen sie größer - und wollen die USA aufmischen. Im Studio bei #Vienna sprechen wir über ihre Chancen und ihre nächsten Konzerte.

    Und: Es gibt Tipps für alle, die mit Palmen am Balkon feiern. Wer diesen Juli in Wien bleibt, kann sich auf eine Reihe von schönen Events freuen. Manuel von goodnight.at präsentiert eine anständige Auswahl. So viel kann schon einmal vorweggenommen werden: Tanz durch den Tag (TddT) laden am 08. Juli zum nächsten Fest. Marie von TddT spricht in Vienna zum ersten Mal über ihre Pläne.
    25 min
  • "Schiaches Wien": Die spannenden Seiten der lebenswertesten Stadt
    "Unsere positivste Seite ist die Negativität" singen Kreiml &
    Samurai über den Wiener. Und von allen wird er oder sie es wohl am
    wenigsten glauben: Ihre Stadt soll die lebenswerteste der Welt sein.
    Sagt der Economist, sagt die Mercer-Studie. Gemeinsam mit Eugene Quinn
    von den StadtmacherInnen von "space and place" gehen wir zu den
    schiachen (und schönen) Seiten von Wien. Und sprechen darüber, was Wien
    eigentlich wirklich lebenswert macht. 
    36 min
  • Das WAVES Festival und Parallel Vienna

    Aufstrebende KünstlerInnen in #Vienna.

    Wir sprechen mit Thomas Heher, der das WAVES Festival organisiert - ein
    Entdeckerfestival für neue Musik im 9.Bezirk. 100 KünstlerInnen 
    zum entdecken werden dabei sein - ein Schwerpunkt liegt auf neuen
    InterpretInnen aus Europas Osten.

    Wer eher auf bildende Kunst

    steht, freut sich wahrscheinlich schon auf die Parallel Vienna ab dem
    25. September. Hier stehen aufstrebende KünstlerInnen (auch aus
    Österreich) im Mittelpunkt. Wir sprechen mit den Veranstaltern Stefan
    Bidner und Antje Prisker über Marx in Chemnitz und in Wien, über
    Feminismus in der Kunst und ihre geplante Afterparty.

    Außerdem:

    Wer sich fragt, wie Lebensmittelproduktion in Österreich aussieht, kann
    zusammen mit Kornelia Zipper auf "Afterwork am Bauernhof" fahren. Wie
    österreichisch ist österreichische Produktion, was bringt Bio und wie
    schmeckt heimischer Gin? Wer mehr über unser Essen erfahren will, hört es diesmal in #Vienna.

    28 min
  • Wohnen in Wien - Open House Wien und Neunerhaus

    Wien ist Vorbild, wenn es um den sozialen Wohnbau geht.

    Derzeit gibt es wieder mehrere Bauprojekte. 4.000 neue Wohnungen sind
    bis 2020 angekündigt. Fast 500 davon sind Gemeindebauwohnungen. Kurz
    vor dem "Open House Wien" sprechen wir mit Iris Kaltenegger und Ulla
    Unzeitig über die spannendsten Gebäude in Wien.

    Außerdem ist Daniela

    Unterholzner zu Gast. Sie ist die Geschäftsführerin vom Neunerhaus, das obdachlose
    und armutsgefährdete Menschen unterstützt. Wer hat in Wien einen Platz?
    Ihr hört es in dieser Ausgabe von #Vienna.

    29 min
  • 20 Jahre maschek.: "Fürs Blödeln wird man eh 'zahlt"

    Wenn PolitikerInnen im Fernsehen auf einmal ganz

    unverblümt zu sagen scheinen, was sie wirklich denken, dann steckt meist
    maschek. dahinter. Robert Stachel und Peter Hörmanseder reden
    mittlerweile seit 20 Jahren in legendären Videos den Mächtigen drüber.
    Dieses Jahr feiern sie ihr Jubiläum in der Wiener Stadthalle mit einem
    eigenen Programm: "20 Jahre Drüberreden". Ein maschek., Robert
    Stachel, ist bei uns, in der Premierenausgabe von #vienna.

    Wie

    viel Journalismus steckt in maschek.? Welche Pläne hat Robert Stachel
    nach 20 Jahren auf Tournee und welcher Politiker hat die größte Street
    Credibility? Darüber spricht er mit uns.

    Außerdem: "Es gehört die

    latente Depression in dieser Stadt zum guten Ton. So wie da Sandstein
    zum Stephansdom". Wer die Wiener Seele so treffsicher besingt, hat
    damit großen Erfolg. Die SprachkünstlerInnen Verena Doublier und
    Sebastian Radon von Wiener Blond sind gerade von ihrer Rumänien-Tournee
    zurückgekehrt. Warum man in Timisoara so gerne vom Wiener Grant hört und
    ob das Duo schon an seiner dritten Scheibe bastelt, hört ihr ebenfalls
    im Podcast.

    38 min

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