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Mpox, früher als Affenpocken bekannt, wird durch ein Orthopoxvirus verursacht, das eng mit dem Variola-Virus der echten Pocken verwandt ist. In dieser Folge erklärt Florian Krammer die Biologie des Virus, seinen komplexen Aufbau und die ungewöhnliche Replikation im Zytoplasma der Zelle. Außerdem geht es um die Geschichte der Entdeckung, die zoonotische Übertragung aus tierischen Reservoiren (vermutlich Nagetieren) sowie die typischen Symptome wie Fieber und den charakteristischen Hautausschlag. Besprochen werden auch die Unterschiede zwischen den genetischen Linien des Virus, historische Ausbrüche in Afrika, der globale Ausbruch ab 2022 sowie der aktuell laufende Ausbruch in Zentralafrika. Schließlich geht es um Prävention und Gegenmaßnahmen, darunter Impfstoffe auf Basis von Vaccinia-Viren, die ursprünglich gegen Pocken entwickelt wurden und auch gegen Mpox schützen können.
Paper zur Übertragung von Affenpockenviren von Eichhörnchen zu Meerkatzen [Englisch]: https://www.nature.com/articles/s41586-025-10086-y
Information der AGES über Mpox im Generellen und zur Situation in Österreich: https://www.ages.at/mensch/krankheit/krankheitserreger-von-a-bis-z/mpox-affenpocken
Informationen der WHO zu Mpox [Englisch]: https://www.who.int/health-topics/mpox#tab=tab_1
Bilder von Mpox Ausschlägen: https://en.wikipedia.org/wiki/Mpox#/media/File:Monkeypox.jpg und https://en.wikipedia.org/wiki/Mpox#/media/File:22-1374-F1.jpg
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Die Icahn School of Medicine at Mount Sinai hat Patentanträge für SARS-CoV-2 serologische Tests, Newcastle Disease Virus-basierende COVID-19 Impfstoffe und Influenza Impfstoffe und Therapien gestellt, die mich als Miterfinder anführen. Diese Patente gehören der Icahn School of Medicine at Mount Sinai aber Teile der Lizenzgebühren weden auch an die Erfinder ausbezahlt. Die Patente für den COVID-19 Impfstoff wurde an CastleVax auslizensiert, wo ich Mitbegründer und Scientific Advisory Board Member bin.
Ich habe in der Vergangenheit Merck, Pfizer, Seqirus, GSK, Sanofi, Gritstone und Curevac als Consultant beraten und ich berate momentan die Firmen Avimex (Mexiko), Third Rock Ventures (USA), NovaBioma (Österreich) und BesparkBio (Österreich).
Mein Labor in New York hat in der Vegangenheit mit GSK, Pfizer und VIR zusammengearbeitet und arbeitet zur Zeit mit den Firmen Dynavax und Inimmune zusammen. Rein wissenschafltiche Kollaborationen gibt es momentan auch mit Moderna und Sanofi.
Meine Arbeit in den USA an Immunität und Infektionskrankheiten wird vor allem von den US National Institutes of Health, aber auch von Flu Labs und Tito's Handmade Vodka gefördert. In der Vergangenheit erhielten wir auch Forschungsförderung von der Bill und Melinda Gates Foundation, PATH und dem US Department of Defense.
Unsere Forschung in Österreich wird von der Ludwig Boltzmann Gesellschaft und dem Iganz Semmelweis Institut durch die Medizinische Universität Wien unterstützt.
Das Lassa-Virus gehört zur Familie der Arenaviren und verursacht das Lassa-hämorrhagische Fieber, eine schwere Erkrankung, die vor allem in Westafrika verbreitet ist. Das Virus wird hauptsächlich über Exkremente infizierter Vielzitzenmäuse übertragen, kann aber auch durch engen Kontakt von Mensch zu Mensch weitergegeben werden. Nach einer Inkubationszeit von etwa ein bis drei Wochen beginnt die Infektion oft mit grippeähnlichen Symptomen, kann jedoch zu Blutungen, Multiorganversagen und neurologischen Komplikationen führen; besonders gefährdet sind Schwangere und Neugeborene, bei denen die Sterblichkeit extrem hoch ist. Jährlich kommt es zu mehreren hunderttausend Infektionen mit mehreren tausend Todesfällen, wobei schwere Verläufe im Krankenhaus eine deutlich höhere Mortalität zeigen. Trotz intensiver Forschung gibt es bislang keinen zugelassenen Impfstoff, mehrere Kandidaten befinden sich jedoch in klinischer Entwicklung.
‚Fever!‘ von John G Fuller beschreibt die Entdeckung des Lassa Virus: https://archive.org/details/feverhuntfornewk0000full
‘The Lassa Ward’ von Ross Donaldson beschreibt die Situation von Lassapatienten in Westafrika: https://us.macmillan.com/books/9780312377014/thelassaward/
Warum die Natal-Vielzitzenmaus so heisst wie sie heisst: https://en.wikipedia.org/wiki/Natalmultimammatemouse#/media/File:Mastomysnatalensismammary.jpg
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Ich habe in der Vergangenheit Merck, Pfizer, Seqirus, GSK, Sanofi, Gritstone und Curevac als Consultant beraten und ich berate momentan die Firmen Avimex (Mexiko), Third Rock Ventures (USA), NovaBioma (Österreich) und BesparkBio (Österreich).
Mein Labor in New York hat in der Vegangenheit mit GSK, Pfizer und VIR zusammengearbeitet und arbeitet zur Zeit mit den Firmen Dynavax und Inimmune zusammen. Rein wissenschafltiche Kollaborationen gibt es momentan auch mit Moderna und Sanofi.
Meine Arbeit in den USA an Immunität und Infektionskrankheiten wird vor allem von den US National Institutes of Health, aber auch von Flu Labs und Tito's Handmade Vodka gefördert. In der Vergangenheit erhielten wir auch Forschungsförderung von der Bill und Melinda Gates Foundation, PATH und dem US Department of Defense.
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2021 sorgten Berichte über seltene, aber schwere Thrombosen nach der COVID-19-Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff für große Verunsicherung. Die Fälle waren extrem selten, verliefen jedoch teilweise tödlich und führten europaweit zu intensiven Untersuchungen. Inzwischen liegt eine neue Studie vor, die den zugrunde liegenden Mechanismus aufklärt: Bestimmte Antikörper, die gegen ein Adenovirus-Protein des Impfstoffs gerichtet sind, können unter sehr speziellen genetischen Voraussetzungen auch mit dem Plättchenfaktor 4 reagieren und dadurch eine gefährliche Gerinnungsreaktion auslösen. Die Episode erklärt, wie es zu diesen Thrombosen kam, warum das Risiko sehr gering war, wie Sicherheitssysteme solche Signale erkennen und was diese Erkenntnisse für zukünftige Impfstoffe bedeuten.
Meldung der EMA zu den Nebenwirkungen im April 2021 [Englisch]: https://www.ema.europa.eu/en/news/astrazenecas-covid-19-vaccine-ema-finds-possible-link-very-rare-cases-unusual-blood-clots-low-blood-platelets
Übersichtsartikel von Juni 2021 [Englisch]: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8172307/
Erster Hinweis zu PF4 Antikörpern Mitte 2021 [Englisch]: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8095372/
Neue Studie (Februar 2026) zum exakten Mechanismus von VITT [Englisch]: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12900036/
Übersichtsartikel von 2022 mit Mortalitätsraten: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35339716/
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In dieser Folge von viroLOGISCH geht es um das Lloviu-Cuevavirus, ein bislang wenig erforschtes Filovirus, das in europäischen Fledermäusen entdeckt wurde und eng mit Ebola- und Marburg-Viren verwandt ist. Florian Krammer erklärt, wie und wo das Virus erstmals nachgewiesen wurde, warum sein Name von einer Höhle in Nordspanien stammt und welche Fledermausarten betroffen sind. Thematisiert werden Aufbau und Eigenschaften des Virus, seine Verwandtschaft zu hochgefährlichen Filoviren, mögliche Übertragungswege innerhalb von Fledermauspopulationen sowie aktuelle Forschungsergebnisse aus Ungarn, Italien und anderen Ländern. Außerdem wird eingeordnet, warum bislang keine Erkrankungen beim Menschen bekannt sind, was Tiermodelle über das Gefährdungspotenzial aussagen und weshalb der Fund trotzdem virologisch hochinteressant ist.
Wissenschaftlicher Artikel der die Enddeckung des Lloviu cuevavirus in Spanien beschreibt [Englisch]: https://journals.plos.org/plospathogens/article?id=10.1371/journal.ppat.1002304
Wissenschaftlicher Artikel zur Isolation des Lloviu cuevavirus in Ungarn [Englisch]: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8971391/
Information zur Langflügelfledermaus: https://www.bfn.de/artenportraits/miniopterus-schreibersii
Information zum BSL4 Labor in Pecs [Englisch]: https://vnl.pte.hu/en
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Mein Labor in New York hat in der Vegangenheit mit GSK, Pfizer und VIR zusammengearbeitet und arbeitet zur Zeit mit den Firmen Dynavax und Inimmune zusammen. Rein wissenschafltiche Kollaborationen gibt es momentan auch mit Moderna und Sanofi.
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In dieser Folge von viroLOGISCH geht es um das Hepatitis-B-Virus, einen weltweit verbreiteten Erreger, der eine Entzündung der Leber verursacht und auch chronisch verlaufen kann. Florian Krammer erklärt den besonderen Aufbau des Virus, seine ungewöhnliche Vermehrung mit einer RNA-Zwischenstufe und warum sich das Virus über Jahre im Zellkern halten kann. Thematisiert werden Übertragungswege wie Blut, sexuelle Kontakte und die Geburt, typische Symptome einer akuten Infektion sowie die große Gefahr chronischer Verläufe, die zu Leberzirrhose und Leberkrebs führen können – besonders bei Infektionen im Kindesalter oder bei zusätzlicher Hepatitis-D-Infektion. Außerdem geht es um die weltweite Verbreitung, die begrenzten Therapiemöglichkeiten und warum die sehr wirksame Hepatitis-B-Impfung eines der wichtigsten Werkzeuge zur Prävention dieser Erkrankung ist.
Links zu Papers über Hepatitis B Funde aus der Steinzeit etc. [Englisch]:
Hepatitis B Übersicht der AGES: https://www.ages.at/mensch/krankheit/krankheitserreger-von-a-bis-z/hepatitis-b
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In dieser Folge von viroLOGISCH geht es um ME/CFS, die myalgische Enzephalomyelitis beziehungsweise das chronische Fatigue-Syndrom, eine schwere, oft lebensverändernde Erkrankung, die in vielen Fällen nach Infektionen auftritt. Florian Krammer erklärt, wofür die Abkürzung steht, welche Symptome typisch sind – darunter anhaltende Erschöpfung, Muskelschwäche, Schlafstörungen, kognitive Einschränkungen und die sogenannte Post-Exertional Malaise und warum selbst geringe körperliche oder geistige Belastung zu einer massiven Verschlechterung führen kann. Thematisiert werden außerdem die unterschiedlichen Schweregrade der Erkrankung, die schwierige Diagnostik ohne klare Biomarker, die häufige Stigmatisierung der Betroffenen sowie der aktuelle Stand der Forschung zu möglichen Auslösern, biologischen Mechanismen und Behandlungsansätzen, inklusive der engen Verbindung zu Long Covid und postinfektiösen Syndromen.
ME/CFS Übersicht der ME/CFS Research Foundation: https://mecfs-research.org/was-ist-me-cfs/
Übersicht zur deutschen Forschungsförderung für postvirale Syndrome: https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/11/121125-ME-CFS.html?view=renderNewsletterHtml
FWF ME/CFS Grundlagenforschungsförderung: https://www.fwf.ac.at/aktuelles/detail/weme-award-neuer-foerderpreis-fuer-die-me-cfs-grundlagenforschung-in-oesterreich
Information zur Forschung an Long COVID und ME/CFS an der Meduni Wien: https://public-health.meduniwien.ac.at/abteilungen/abteilung-pcm/forschung/forschungsschwerpunkte/long-covid-und-post-covid-syndrom/
Link zum Columbia University ME/CFS Zentrum [Englisch]: https://www.publichealth.columbia.edu/research/centers/center-infection-immunity/research/center-solutions-me-cfs
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In dieser Folge von viroLOGISCH geht es um das Marburg-Virus, einen hochgefährlichen Erreger aus der Familie der Filoviren und einen nahen Verwandten des Ebola-Virus. Florian Krammer erklärt, wie das Virus übertragen wird, welche Symptome es verursacht und warum es trotz seiner hohen Sterblichkeit kein realistisches Pandemievirus ist. Außerdem wird eingeordnet, warum Marburg vor allem in bestimmten Regionen Afrikas auftritt und weshalb es bislang weder zugelassene Impfstoffe noch spezifische Therapien gibt.
Washington Post Artikel zu Fledermaushöhlen und Marburgvirus in Uganda [Englisch]: https://www.washingtonpost.com/news/national/wp/2018/12/13/feature/these-bats-carry-the-lethal-marburg-virus-and-scientists-are-tracking-them-to-try-to-stop-its-spread/
Artikel zu US Touristin die sich in Uganda mit Marburg Virus infiziert hat [Englisch]: https://www.cidrap.umn.edu/ebola/american-traveler-survived-marburg-fever-cdc-says
Nature Artikel über Tiere die Marburg Virus infizierte Fledermäuse fressen [Englisch]: https://www.nature.com/articles/d44148-025-00221-2
Marburg Information der AGES: https://www.ages.at/mensch/krankheit/krankheitserreger-von-a-bis-z/marburgvirus
Video von Schlangen und Fledermäusen in einer Höhle in Uganda: https://www.youtube.com/watch?v=iw_sHKXtBZs
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In dieser Folge von viroLOGISCH geht es um Rhinoviren, die häufigsten Auslöser von Erkältungen weltweit. Florian Krammer erklärt, was diese Viren auszeichnet, wie sie aufgebaut sind und warum es so viele unterschiedliche Typen davon gibt. Thematisiert wird, wie sich Rhinoviren über Aerosole, Tröpfchen und Schmierinfektionen verbreiten, warum die Inkubationszeit oft nur ein bis zwei Tage beträgt und wieso Fieber bei einer echten Rhinovirus-Infektion eher selten ist.
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In dieser Folge von viroLOGISCH geht es um die afrikanische Schweinepest, eine hochgefährliche Viruserkrankung bei Wild- und Hausschweinen. Florian Krammer erklärt, was das Virus auszeichnet, warum es für Schweine fast immer tödlich ist und weshalb es sich besonders schwer bekämpfen lässt. Thematisiert werden die außergewöhnliche Stabilität des Erregers, seine weltweite Ausbreitung und die massiven wirtschaftlichen Folgen für die Landwirtschaft. Auch wird eingeordnet, warum das Virus für Menschen ungefährlich ist – und warum es trotzdem eine der größten tiermedizinischen Herausforderungen unserer Zeit darstellt.
Informationen der AGES zur Afrikanischen Schweinepest: https://www.ages.at/mensch/krankheit/krankheitserreger-von-a-bis-z/afrikanische-schweinepest
Weiterführendes Review zu ASFV [English]: https://www.mdpi.com/2075-1729/12/8/1255
Weiterführendes Review zu ASFV [English]: https://www.cambridge.org/core/journals/animal-health-research-reviews/article/current-state-of-knowledge-about-african-swine-fever-a-review/05222C87BB31414F0F2BC2ADE0F70405
Pinselohrschwein: https://en.wikipedia.org/wiki/Redriverhog#/media/File:PotamochoerusporcusZooAmneville28092014_2.jpg
Lederzecke (nicht die Art die ASFV überträgt, aber ähnlich und grausig aussehend): https://de.wikipedia.org/wiki/Lederzecken#/media/Datei:Argas_reflexus.jpg
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In der ersten viroLOGISCH-Folge des Jahres 2026 geht es um Hepatitis-A. Ein Erreger, der eine Entzündung der Leber verursacht und seit Jahrtausenden bekannt ist. Florian Krammer erklärt, wie sich Hepatitis A von anderen Hepatitis-Viren unterscheidet, wie das Virus aufgebaut ist und warum es trotz ähnlicher Krankheitsbilder molekularbiologisch ganz anders funktioniert als Hepatitis B oder C. Thematisiert wird auch die lange Geschichte der Erkrankung, von frühen Beschreibungen in China über Ausbrüche im Militär bis hin zu umstrittenen Infektionsstudien im 20. Jahrhundert, die letztlich zur Entdeckung des Virus führten.
Weltweite Hepatitis A Ausbreitung [Englisch]: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6232563/
Historisches Review zu Hepatitis A [Englisch]: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7538924/
2025 Hepatitis A Ausbruch – Information der ECDC [Englisch]: https://www.ecdc.europa.eu/sites/default/files/documents/Multi-countryoutbreakofHepAJune_2025.pdf
Presse Bericht über Hepatitis A in Österreich: https://www.diepresse.com/20317295/zahl-der-erkrankungen-an-hepatitis-a-nimmt-in-oesterreich-stark-zu
Und sogar Fox News hat darüber berichtet: https://www.foxnews.com/health/hepatitis-outbreak-infects-thousands-travelers-popular-destinations
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