In dieser Podcastfolge widmen wir uns einem sehr persönlichen und zugleich gesellschaftlich relevanten Thema. Wir sprechen über Jasmins Schwangerschaft – und darüber, warum sie sich ganz bewusst entschieden hat, hier im Podcast nur wenige Details preiszugeben. Welche Gedanken und Überzeugungen hinter dieser Entscheidung stehen, teilen wir offen mit euch.
Außerdem stellen wir uns eine Frage, die heute viele Eltern beschäftigt: Wie viel unserer Kinder gehört eigentlich ins Internet? Wir sprechen über den Umgang mit Social Media, über sogenannte „Momfluencer“ und darüber, wo für uns persönliche Grenzen liegen.
Uns ist wichtig zu betonen: Nicht alles, was wir erleben, muss öffentlich stattfinden. Gerade wenn es um Kinder geht, tragen wir eine besondere Verantwortung. Sie können nicht selbst entscheiden, wie sichtbar sie online sein möchten – und digitale Inhalte bleiben oft länger bestehen, als uns bewusst ist.
Mit dieser Folge möchten wir zum Nachdenken anregen und für einen bewussteren Umgang mit persönlichen Einblicken sensibilisieren.
Wie seht ihr das? Wo zieht ihr eure Grenzen? Schreibt es uns auf Instagram oder hier in die Kommentare!
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Links zu den Studien:
(1) Chee, Capper, Muurlink (2024)
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1002/nur.22350
(2) Baxter und Czarnecka (2025)
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39813213/